Fairer Handel

4 Antworten

Dieser handel hat den Nutzen für das Herstellerland, dass die Recorcen nicht ausgebeutet werden und die Arbeiter dort einen fairen Lohn und gute Arbeitsbedingungn vorfinden. Das Abnehmerland hat den Vorteil dass das Land der Produktion Kapital hat um won Abnehmerland wiederum Waren zu kaufen.

Ich finde deine Herangehensweise schon ganz gut - also die Abwägung zwischen Folgen und Nutzen beider Seiten. Ich hätte auch ein Beispiel, welches du mit einfließen lassen könntest - oder folgende Leser der Antworten. Die Firmengründer behaupten jedenfalls von sich, dass es ein solches Model noch nicht in der Umsetzung gibt und dass der Nutzen für das Verbraucherland besser sei als bei anderen Handelsabkommen. Ich recherchiere selbst noch aber hier schon mal die Firma: http://www.coffeecircle.com/die-bewegung

http://www.youtube.com/watch?v=cpMYTzvxAaM

Fair Trade hat eigentlich etwas mit Menschlichkeit zu tun und nur wenig mit Wirtschaftlichkeit für Exporteur oder Importeur. Das Problem ist, der Erzeuger vor Ort erhält keinen Ertrag, der ihm das Leben und seiner Familie gewährleistet. Wirtschaftlich ist er das Beutetier anderer. Das aber zu ändern soll der Sinn des Fair Trade sein und nicht sonstiger Nutzen.

Ja mit Folgen sind ja auch Gesellschaftliche, Soziale und Ökologische Folgen im Herstellerland gemeint. Und wenn das alles in einem zu krassen Gegensatz zum Nutzen des Verbraucherland steht ist das nicht fair oder?! so hatte ich mir das gedacht..

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@rolfez

wenn ich für ein hergestelltes Produkt 1 Euro erhalte und andere 1 Euro verdienen, aber 100 mal mehr verkaufen als du, dann haben die 100 mal mehr verdient als du.

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