Fahrtkostenzuschuss oder Lohnerhöhng? Was ist besser?

Das Ergebnis basiert auf 1 Abstimmungen

Ich bin damit zufrieden 100%
Mein Arbeitgeber ist damit zufrieden 0%
Ich habe Fahrtkostenzuschuss mit mein Arbeitgeber vereinbart 0%

2 Antworten

Guten morgen dein Arbeitgeber kann dir Fahrtkosten fûr deinen weg zur Arbeit Steuer und sozialversicherungsfrei erstatten in Höhe deines Weges von der Wohnung zur Arbeitsstätte. Formel: entferungskilometer (nur eine Strecke) * 15 Tage (dies wird pauschal so angenommen) * 0,30€. Also in deinem Fall 88km*15 Tage * 0,30€ = 396€ Du bekommst diesen Betrag quasi brutto für Netto, wenn dein Arbeitgeber dir also davon nun 125€ bezahlen würde ginge dies, du könntest diesen Betrag jedoch nicht mehr in deiner Steuererklärung als Werbungskosten geltend machen, da du aber deutlich mehr als 125€ im Monat als Fahrtkosten hast ist diese Losung für dich besser. Beim Finanzamt bekommst du die Fahrtkosten ja nicht eins zu eins wieder sondern nur anteilig in Höhe deines persönlichen Steuersatzes.Für deinen Arbeitgeber ist dies Fahrtkosten Regelung auch vorteilhaft er zahlt auf diesen Betrag nur eine pauschale Lohnsteuer in Höhe von 15%.Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen!MfGJenny

Die Antwort von Jenny ist etwas missverständlich.  

Fahrtkostenzuschüsse für den Weg zur Arbeit sind grundsätzlich steuerpflichtig.  

Der AG kann die LSt. aber in pauschaler Höhe berechnen (15 %, § 40 EStG). Auf diesen Betrag fallen dann keine SV-Abgaben an. Er kann maximal den Betrag der pauschalen Besteuerung unterwerfen, der als Werbungskosten geltend gemacht werden könnte. Zahlt er mehr Zuschuss (Erstattung), wird der übersteigende Teil wie ganz normaler Arbeitslohn behandelt.  

Der AG entscheidet selbst, ob er oder der AN die pauschale LSt. trägt.

In der Steuererklärung wird die volle Anzahl der Tage und Kilometer als Werbungskosten angegeben, das Finanzamt kürzt die WK aber um den pauschal besteuerten Betrag (unabhängig davon, wer die pauschale LSt. getragen hat).

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Regelsatz 425,57 + 496,75 Wohnung = 922,32 ./. 281,--anrechenbares Einkommen, verbleibt Aufstockung 641,32. Das heißt Aufstockung 641,32 ./. 496,75 Wohnung = 144,57 Aufstockung Grundsicherung + 201,00 Frei + 482,60 Netto = 828,17 Gehalt und Grundsicherung?

Ziemlich kompliziert. Aber wäre toll wenn Sie mir helfen könnten.

Wenn Sie keine Zeit haben, trotzdem herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.

Moni

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