Fahrtkostenerstattung bei 50km zum Arbeitsplatz?

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8 Antworten

Sofern deine Ausbildungsvergütung so hoch ist, dass du Steuern abführst, kannst du deine Kosten natürlich in einer Steuererklärung geltend machen.

Besser wäre es aber für dich, wenn die Ausbildungsfirma sich an den Kosten beteiligt. Das machen aber leider nicht alle Firmen. Einfach mal nachfragen.

http://www.ausbildungspark.com/ausbildungs-abc/fahrtkosten-ausbildung/

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Für dich gilt die Pendlerpauschale wie bei jedem anderen Arbeitnehmer. Nachdem du keine oder nur minimal Steuern zahlen wirst bringt die leider nichts.

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Wenn du eine Lehre machst, ist in der Regel der Ausbildungsbetrieb deine erste Arbeitsstätte. Daher kannst du die Kosten – wie jeder andere Arbeitnehmer auch – nur mit der einfachen Fahrt abrechnen. Im Gegenzug wird die Berufsschule als vorübergehende Tätigkeitsstätte anerkannt und du kannst die Fahrt dorthin als Dienstreise absetzen. Vor allem Auszubildende, die ein- bis zweimal wöchentlich die Berufsschule besuchen, können von dieser Regelung profitieren.

Auch wenn deine Ausbildung an der Berufsschule ausnahmsweise als Blockunterricht zusammenhängend stattfindet, zum Beispiel für vier Monate am Stück, kannst du die Fahrtkosten mit der Dienstreisepauschale für die gesamte Dauer absetzen. Auch Reisenebenkosten und gegebenenfalls Übernachtungskosten erkennt das Finanzamt an.

Quelle: https://www.vlh.de/arbeiten-pendeln/ausbildung-studium/student-oder-azubi-fahrtkosten-richtig-absetzen.html

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Die Frage des steuerlichen Absetzens wurde genügend geklärt.

Je nach deiner Wohnsitution und Eltern-Erwerb kann es auch Zuschüsse/Erstattungen geben:

Einen generellen Anspruch auf einen staatlichen Fahrtkostenzuschuss haben
Azubis, deren Eltern Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Sozialgeld,
Wohngeld oder Kinderzuschlag beziehen. Abgesehen davon bezuschussen
viele Kommunen und Landkreise die Fahrtkosten zur Berufsschule.

http://www.ausbildungspark.com/ausbildungs-abc/fahrtkosten-ausbildung/


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Da du sicher noch keine Lohnsteuer zahlst, kannst du auch nicht die 36ct  / KM absetzen. Bleibt nur dein Arbeitgeber. Frage ihn einfach mal ob er bereit wäre sich zu beteiligen. ca. 200,- Euro Spritkosten im Monat ist schon heftig aber von der Ausbildungsvergütung sicher auch bezahlbar.

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Absetzen?? Wovon?? Wenn du im ersten Ausbildungsjahr bist, verdienst du garantiert noch nicht so viel, dass du überhaupt Steuern zahlst. Also nein. Die Fahrtkosten musst du komplett selber bezahlen. Außer dein Arbeitgeber ist so nett und gibt dir was dazu. Das kann dir aber hier niemand sagen. Das musst du deinen Chef fragen.

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Ja sobald du Lohnsteuer bezahlst aber das mit dem auto ist nicht 1:1 wie zb bei einem Monatsticket am besten ist du besorgst dir das Lohnsteuerjahresbuch was dann aktuell raus ist da steht was und wie du alles absetzen kannst... zb gibt es 20 Cent pro km.!

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Ja, über die Steuererklärung.

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Kommentar von DougundPizza
12.08.2016, 17:39

Dafür verdient er aber zu wenig^^ und selbst wenn wäre nur die Hinfahrt möglich.

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