Fahrtkosten - Vertragskündigung?

3 Antworten

Das geht nur durch eine Änderungskündigung, es sei denn, es ist im Arbeitsvertrag eine Widerrufsklausel enthalten (z. B. bis auf Widerruf wird das oder das gewährt).

Bei einer Änderungskündigung ist die gesetzliche Kündigungsfrist zu beachten.

Ich denke mal mit einem neuen Vertrag.

Ich gehe davon aus, dass das Monatsticket teil der Vergütung ist, insofern dürfte es nicht einfach sein, das Ticket zu streichen (man kann ja auch nicht einfach das Gehalt kürzen). Mir würde nur ein neuer Vertrag einfallen (ohne Ticket), der den alten ersetzt. Aber warum sollte der Arbeitnehmer den annehmen? Er verliert doch Geld dadurch. Man müßte sich schon was ausdenken, wie z.B. etwas höheres Gehalt oder Zuschus zum Leasing (Firmen-) Wagen. Kommt natürlich auf die Höhe des Gehaltes und den Preis des Bahntickekts an.

Wie in deiner anderen Frage bereits erwähnt, wäre solch eine Vereinbarung arbeitsrechtlich nicht durchzusetzen da hier andere Vorschriften wie bspw das EStG dem entgegen stehen.

Die Vereinbarung wäre nur dann arbeitsrechtlich durchsetzbar, wenn dies ein Bestandteil des Bruttogehaltes wäre auf das Steuern und Sozialabgaben angerechnet werden. Trifft dieses zu, dann kann dies per Änderungskündigung abgeändert werden oder ein Widerruf dazu wäre vereinbart, was aber nur bei einer steuerfreien Gewährung Sinn ergeben würde.

Ein Fahrtkostenersatz ist steuerrechtlich für den Arbeitgeber auf die Höhe begrenzt, die bei der Einkommensteuererklärung angesetzt werden kann - sonst würde der Arbeitgeber bei einer Betriebsprüfung nicht unerheblichen Ärger bekommen wegen Steuerhinterziehung. Du kannst selbstverständlich die tatsächlichen Kosten ansetzen wenn diese die Pendlerpauschale überschreiten würden

@ "stelari"

Du hast zutreffend noch auf die steuerliche Sicht hingewiesen - die spielt hier auch eine wichtige Rolle!!

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Trotz Kündigung Urlaubsgeld behalten

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Denn falls nötig würde ich auch ein paar Tage/Wochen länger arbeiten um das Geld behalten zu dürfen. Ich bin beim Arbeitgeber als Teilzeitkraft (Studententeilzeit) angemeldet.

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2017: 19

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wie schon in einer anderen Frage erwähnt, will ich demnächst meine Polypen entfernen und eine Nasenkorrektur machen. Leider fange ich jetzt bei zwei Firmen an zu arbeiten und da frag ich mich, ob sie mich kündigen werden, wenn ich zwei mal in kürzerem Abstand eine Zeit lang fehlen werde, der OPs wegen... Ich denke, nach einer dieser OPs werde ich mind 2Wochen krank geschrieben werden müssen und dann nochmal das Gleiche nach Entfernung der Polypen, je nachdem, was zuerst behandelt wird... Nach Entfernung der Polypen werde ich bestimmt länger als 2 Wochen fehlen. Was denkt ihr, wird der Arbeitgeber dafür Verständnis haben. auch wenn ich erst neu angefangen habe, oder wird es ihm zu viel werden, sag ich jetzt mal ?? Wäre echt wichtig zu wissen, weil ich finde Gesundheit geht auf jeden Fall vor, jedoch denke ich nicht, dass es so gut beim Arbeitgeber ankommt, wenn ich gerade neu angefangen habe dort zu arbeiten und dann kurz danach, zwei Mal operiert werde, wenn nicht sogar dreimal, falls sich ein Tumor in der Nase gebildet hat, wovon ich mal ausgehe, es jedoch echt nicht hoffe, und krank geschrieben bin... Ich meine, ich kann ja auch nichts für meine jetzigen Situation, aber ich brauche da echt mal Rat von euch, denn ich mache mir da echt voll die Sorgen, dass die mich noch kündigen....

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