Fahrtenbuch- wann lohnt sich das?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es lohnt sich auf alle Fälle ein Fahrtenbuch zu führen, denn der Staat gibt ein großer Teil dieser Fahrten zurück. Ein elektronisches Fahrtenbuch würde ich auch empfehlen, denn es stimmt mit allen Kriterien und Regelungen des Finanzamtes ab. Man kann unter finanztip unter fahrtenbuch online die Regelungen sehen und ein Link zu einem guten elektronischen Fahrtenbuch habe ich auch: http://www.elektronisches-fahrtenbuch-online.de/

Das lohnt sich fast nie, weil die meisten Prüfer es schaffen, Fehler im Fahrtenbuch zu finden und es dann zu verwerfen. Es gibt Betriebsprüfer, die sich auf Fahrtenbücher spezialisiert haben und in einer Prüfung erstmal nur die Fahrtenbücher unter die Lupe nehmen und dann so gut wie immer etwas finden.

danke für die Antwort. Ich würde aber weiter die 1 % versteuern müssen und dann versuchen mir das was ich zuviel gezahlt habe vom Finanzamt zurückzuholen.

0

danke für die Antwort. Ich würde aber weiter die 1 % versteuern müssen und dann versuchen mir das was ich zuviel gezahlt habe vom Finanzamt zurückzuholen.

0

kleiner Zusatz: ich müsste auch mit Fahrtenbuch weiter die 1 % versteuern.

Firmenwagen für Mitarbeiter

Hallo,

wer kann mir diese 1%-Regelung mit der sich ein Mitarbeiter an einem Firmenwagen beteiligen muss erklären ?

Nehmen wir an, ich bekäme eine Mercedes, C-Klasse, Neupreis 55.000€

Was muss ich als Fahrer und Mitarbeiter im Monat dafür berappen ?

...zur Frage

Firmenwagen als Angestellter. 1% Regelung oder Fahrtenbuch?

Hallo, ich werde zum Anfang Juli eine neue Stelle als Außendienstmitarbeiter antreten und zum ersten Mal einen eigenen Dienstwagen bekommen. Arbeitsort ist in Hamburg (Zentrale) sowie in bald 15 weiteren Filialen im Umkreis von 50km (bis Bad Segeberg hoch). Mein Firmenwagen wird ein 1er BMW oder ein A3 sein, Neupreis also circa 28k €. Ich habe Frau, 2 Kinder und einen Hund, werde meinen privaten Skoda Octavia also weiterhin benötigen. Aktuell habe ich im Arbeitsvertrag stehen, ich solle ein Fahrtenbuch führen, mein Arbeitgeber hat mir aber auch eine Zusatzvereinbarung über private Nutzung und dementsprechend 1% Regelung angeboten, wobei mein Arbeitsweg je nachdem wo ich an dem Tag hin muss zwischen 20 und 60 km betragen kann. Dadurch dass das Fahrzeug relativ klein ist, kann ich es nur bedingt privat nutzen (Tagesausflug, Einkaufen, zum Sport o.ä.) und müsste den Sprit für Urlaubsfahrten eh selber zahlen.

Nun ist meine Frage was für mich am optimalsten ist: Fahrtenbuch führen oder 1% Regelung (und vermutlich zusätzlich sowieso Fahrtenbuch führen)? Den Wagen privat dann gar nicht nutzen oder wie mach ich das am besten um nicht dumm da zu stehen wenn es um die Steuer geht?

Vielen Dank und Beste Grüße

...zur Frage

Wie Übernahme des privaten Kfz in Betriebsvermögen und Umgang mit Kosten?

Hallo zusammen,

ich möchte mich selbständig (Freiberufler) machen und werde für Fahrten zum Kunden mein privates Kfz nutzen. Einen Weg zur Arbeitsstätte habe ich nicht, da mein Dienstsitz meine private Wohnung ist. Ich habe einiges gelesen, jedoch unter Umständen nicht vollends verstanden. Deshalb würde ich mich mehr als freuen, wenn Ihr mir dabei helfen könntet.

Ich gehe aktuell davon aus, dass ich mein Kfz zu mehr als 50% betrieblich nutzen werde und nur ein sehr geringer Teil dem privaten Zweck zuzuordnen ist. Prinzipiell kann man zwischen 1% und Fahrtenbuch wählen - aufgrund des Alters des Kfz und dem sehr geringen privaten Anteils würde ich das Fahrtenbuch wählen.

Frage 1: Schaut man am Ende des Jahres auf das Fahrtenbuch und berechnet dann den Anteil der Privatfahrten oder macht man dies monatlich?

Ich habe das gebrauchte Kfz mit EZ 2008 im Jahr 2012 für rund EUR 8.500 gekauft. Entsprechend wird das Fahrzeug in diesem Jahr 10 Jahre alt. Nun soll dieses Kfz in das Betriebsvemögen übergehen, da ich davon ausgehe, dieses zu mehr als 50% betrieblich zu nutzen.

Frage 2: Sind Fahrzeuge nicht nach 6 Jahren vollständig abgeschrieben, in Ausnahmefällen mit einem Alter von 8 Jahren und einer Nutzungsdauer von 2 Jahren? Wie geht dies nun in das "Betriebsvermögen" über bzw. was wäre hier abzuschreiben?

Das Kfz und sämtliche weiteren Dinge wie Versicherung, Steuer, ADAC-Beiträge sind auf meinen natürlichen Namen angemeldet.

Frage 3: Muss ich hier etwas Namens-technisches tun, da es sich um ein Firmenfahrzeug handelt bzw. handeln wird?

Frage 4: Ist es korrekt, dass sämtliche verbundenen Kosten als Betriebsausgabe anzusetzen sind einschl. Vorsteuerabzug?

Frage 5: Am Ende des Jahres wird der Anteil Privat berechnet und dann das Betriebsergebnis und USt. korrigiert - richtig?

Frage 6: Die Kfz-Versichrung habe ich im Januar bereits vollständig bezahlt - aufgrund der Änderung des Jahreslaufleistung wird es eine Nachzahlung im Rahmen meiner Selbständigkeit geben. Wie gehe ich mit dem Anteil des bereits bezahlten Versicherungsbeitrages um? Ich habe angenommen, dass ich den reinen privaten Teil subtrahiere, den dann verbleibenden Betrag als Betriebsausgabe einschl. der Nachzahlugn ansetze und dann am Ende des Jahres entsprechend des Anteils korrigiere.

Da das Kfz nicht ewig halten wird, möchte ich auch an einen Verkauf in Betracht ziehen. Hierbei sollen jedoch Umsatzsteuer für den Endkunden anfallen.

Frage 7: Wie ist jedoch dabei umzugehen, wenn auf dem Papier kein Wert bzw. Abschreibung mehr? Als Privatmensch habe ich selbst bereits USt. für das Kfz bezahlt.

Frage 8: Wie gestaltet es sich mit dem Kfz, wenn ein Leasingfahrzeug im kommenden Jahr geleast wird? Geht das dann wieder still wieder in das private Vermögen über?

Frage 9: Was, wenn am Ende des Jahres doch nicht zu 50% betrieblich genutzt?

Vielen Dank im Voraus!

Damit würdet Ihr mir sehr helfen.

MB

...zur Frage

Geblitzt im Auto vom meinem Vater während der Probezeit. Brief an ihn dann an mich. Was tun?

Hallo, also ich bin einige Millisekunden, nachdem die Ampel auf Rot gegangen ist, über die Kreuzung gefahren und wurde geblitzt. Ich bin dabei nicht zu schnell gefahren. Ich habe mein Kopf auf dem Bild leicht nach oben geneigt. Es ist nicht scharf und etwas verschwommen. Bekannte würden erkennen, dass ich es war.

Ich bin noch in der Probezeit. Zugegeben es war blöd von mir und meine Schuld, das sehe ich ein. Das Problem ist, dass mir dadurch eine 2-jährige Probezeitverlängerung, bzw. ein Punkt, das Bußgeld (90€) und ein sehr teures Aufbauseminar drohen. Mein Vater ist bereit es auf sich zu nehmen. Hier das Problem:

Als Erstes wurde ein Brief an meinen Vater gesendet, der hat angegeben, dass er es war. Nun wurde der gleiche Brief erneut an mich adressiert. Wenn ich nun angebe, dass ich es war, droht ihm die Führung eines Fahrtenbuches.

Soll ich weiterhin lügen? Wenn ja was könnten die Konsequenzen daraus sein? Wenn nein wird mein Vater wirklich ein Fahrtenbuch führen müssen?

Ich bitte wirklich darum, neutrale Antworten zu bekommen. Ich frage nicht um persöhnliche Meinungen was richtig ist zu erfahren, sondern um die rechtlichen Konsequenzen.

...zur Frage

Firmenwagen Gebrauchtwagen Fahrtenbuch Versteuerung

Hi,

bei einem Gebrauchtwagen, welcher mit als Firmenwagen mit der 1%-Regelung versteuert wird, ist es ja so, dass man dennoch das eine Prozent auf den BLP berechnet, auch wenn der Chef statt der 40t€ BLP vielleicht nur 25t€ bezahlt hat …

Wenn man nun eine Abrechnung über die Fahrtenbuch-Methode ansetzt, wie wird das da gehandhabt? Normal sagt man dabei ja, dass die Abschreibung + die gesamten Kosten durch die Anzahl der Gesamt-Kilometer mal die Anzahl der Privat-Kilometer den zu versteuernden Geldwerten Vorteil ergeben. Die Abschreibung wird dabei auf die zu erwartende Gesamtnutzungsdauer gerechnet …

Nun ist jedoch die Frage, der Chef schreibt ja den realen Kaufpreis des Fahrzeuges ab, und nicht den BLP zum Zeitpunkt der Produktion des Fahrzeuges, wird dem Arbeitnehmer dann auch die Abschreibung bezogen auf den Kaufpreis in die Berechnung einbezogen, oder bekommt der wiederum den BLP aufgedrängt?

Gruß Dennis

...zur Frage

Fahrtenbuch gem. § 31a StVZO

Ich habe folgende Frage zur Führung eines Fahrtenbuches durch den Fahrzeughalter im Nachgang zu einer Verkehrsordnungswidrigkeit, bei der der Täter nicht ermittelt werden kann:

Gem. § 31a Abs. 2 StVZO sind in dem Fahrtenbuch zu notieren:

  1. Name, Vorname und Anschrift des Fahrzeugführers,
  2. amtliches Kennzeichen des Fahrzeugs,
  3. Datum und Uhrzeit des Beginns der Fahrt und

schließlich auch noch Datum und Uhrzeit mit Unterschrift.

Die Eintragung von Kilometerständen oder Fahrtstrecken darf nach dem Urteil des OVG Münster vom 28.04.1995 nicht verlangt werden.

Wie will/kann dann aber die Ordnungsbehörde, der gem. § 31a Abs. 3 StVZO das Fahrtenbuch auf Verlangen jederzeit zu präsentieren ist, überhaupt feststellen, ob das Fahrtenbuch vollständig geführt wird, d.h. jede tatsächliche Fahrt darin festgehalten wird und nicht etwa nur ein Bruchteil aller Fahrten?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?