Fahrstunden während man Depressionen hat?

3 Antworten

.....mit den Selbstdiagnosen aufzuhören.

Diagnosen dieser Art zu stellen ist ausschließlich Sache von Fachärzten. 

Mehr Fahrstunden zu brauchen ist keine Schande, du musst das nicht mit einer Krankheit erklären. Deine Kumpels glauben dir das eh nicht. 

Man kann Selbstdiagnosen erstellen und diese später bestätigen lassen. Wenn es bestätigt ist, war die Selbstdiagnose nicht falsch und es ist einfacher, damit umzugehen. Dann ist der Patient mündig.

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@Ruokanga

Unsinn....

Wer hilft dir denn dabei, Dr. Google? Der hat eine Sterberate von gefühlten 97%......

Du gehst also zu deinem Arzt / Therapeuten, erklärst ihm was du hast und er füllt die entsprechenden Papiere aus? Sry, aber würde ich so arbeiten käme ich ins Gefängnis. *seufz 


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Was alle immer gegen selbstdiagnose haben..Wo es denn das Problem , niemand kennt mich besser als ich mich selbst , also wer sollte mich dann besser diagnostizieren,als ich mich selbst..

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@DUHMHAITTUHTWEE

Weil du null Ahnung von Medizin, Anantomie und Physiologie hast. 

Beispiel: Du hast schlechte Laune...klar, eine Deperssion? Ich wette du weißt nicht mal im Ansatz was eine echte Depression ist, was dabei im Gehirn passiert. Dafür studieren Mediziner viele Jahre. 

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Ich würde erstmal zum Facharzt gehen. Es gibt Medikamente die dir helfen können. Wenn du gut fährst warum brauchst du dann zusätzlich  Fahrstunden. 

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