Fahrschulen bringen ihren Schülern nicht bei ohne Assistenten zu fahren?!?!?!?

9 Antworten

Als ich meinen Lappen gemacht hab gabs auch schon diverses Zeug in den Kisten, ich wusste allerdings auch dass ich später nen Benziner fahren würde und hab schon in den ersten Fahrstunden angefangen Gas beim anfahren zu geben auch wenn mein Fahrlehrer dass nicht gern gesehen hat. Die härte war ja damals schon dass mir dass Auto versucht wurde auszureden was ich mir holen wollte weils weder ABS,ESP,Airbags oder gar ne Servo hat. Gut die ersten Jahre bin ich dann mit dem Wagen meines Vaters gefahren, dann kam der erste eigene Wagen der dann direkt wegmusste als der geplante Wagen vor der Tür stand der heute noch bei mir ist und mich 7 Jahre im Alltag mobil gemacht hat.

Fahren lernst du inner Fahrschule ohnehin erstmal kaum, wie die Leute fahren sieht man ja wenn man unterwegs is. Spinner rasen und die anderen kriechen, kann ich aber auch nachvollziehen wenn ich mal an den Firmenwagen denke wo man absolut abgeschottet drin sitzt. Aber zurück zur Fahrschule, ich hab damals nur die Mindeststunden gemacht und die Prüfung gemacht. Zum Prüfer hab ich damals noch gesagt dass ich dann ja jetzt auch richtige Autos fahren kann, auf seine Frage hin woran ich denke: 1983er Corolla E8 Liftback 1.6l ...das Gesicht is dem direkt entgleist.

Trotz einiger Fahrpraxis mit meinem ersten und dem Wagen meines Vaters war es doch ne ganz andere Nummer, wobei ich mich in meinem 87er Corolla E8 Liftback direkt von beginn an pudelwohl gefühlt hab. Mit dem hab ich dann auch so richtig fahren gelernt und über die Jahre hab ich den Wagen genau kennengelernt, ansich gut gewesen ohne Servo und ABS weils mir so auch zugute kommt bei anderen Autos.

Allerdings wird man schon ein bisschen schräg angeguckt wenn man mit nem 25 Jahre alten Wagen ankommt, durfte mir über Jahre immer anhören dass ich mir doch ein anständiges Auto kaufen sollte. Auf der anderen Seite war is innerhalb meiner Familie klar dass ich so nen alten Corolla fahren würde, mein Vater hat sich damals sogar gefreut wie ein kleines Kind als ich mit meinem Roten vorgefahren bin (er wusste nix vom Kauf).

Ich hab immer an dem 87er Corolla festgehalten und der Wagen hat mir immer treue Dienste geleistet, der hat mir auch immer Rückmeldung gegeben wenn ich an seine Grenzen kam. Bei dem weiß ich genau wie der Zustand der Straße is, wenns also glatt is im Winter dann merk ich dass sofort beim Gasgeben und kann mich direkt darauf einstellen - beim heutigen Auto merk ich solche Dinge nicht mehr weil der ja sofort nachregelt ohne dass ich was davon mitbekomme. Genau hier is die Problematik der Fahrschulautos wo alles vom Auto abgenommen wird und die sowas wie die Straßenbeschaffenheit direkt wegfiltern, da merk ich doch nicht mehr wann das Auto etwas wegregelt und die Grenze kommt dann evtl. direkt ohne Möglichkeit etwas dagegen unternehmen zu können. Inner Fahrschule sitzt der Fahrlehrer noch daneben, später im ersten eigenen Auto aber nicht mehr und dann wird sich blind auf die Elektronik verlassen....

Ich kann mich da glücklich schätzen dass ich noch richtig fahren kann durch meine alten Corolla´s, wo der normale Fahrer sein Auto in ne Leitplanke setzt oder zumindest in eine brenzlige Situation gerät fahr ich gemütlich weiter weil ich eben schon vorab etwas mitbekommen hab und entsprechend reagieren konnte bevor es zu gefährlich wird. Es is ja nicht so dass man sich mal überschätzt in jungen Jahren aber dann doch bitte in einem Auto was man kennt und wo man weiß was man machen kann und was nicht, zweimal wars auch bei mir knapp aber ich kannte mein Auto und konnte reagieren. Einmal die Autobahnauffahrt wie immer genommen und inner Kurve den Grip verloren, kräfter Gasstoß und der Wagen hat sich rausgezogen. Das andere mal wäre mir ein Rot-Fahrer fast in die Seite geknallt, 1. Gang voll ausgedreht und mit 50kmh abgebogen weil ich wusste dass es mit meinem Wagen geht - mulmig is einem dabei aber schon.

Wieso muss man am Berg die Handbremse anziehen? Ich kann das nur mit der normalen Bremse, einfach von der Bremse aufs Gas und die Kupplung kommen lassen paralell und schon fährt man los. Klar als Anfänger is sowas anfangs noch recht wild aber das wird mit der Zeit und du wirst jetzt lachen aber der 87er Corolla kann es als Benziner am Hang auch ohne Gas wenn er im Kaltlauf tourt.

Solch ein Cockpit is auch sicherer als die aus heutigen Autos, da muss ich nicht runtergucken um irgendwas einzustellen und den Blick von der Straße nehmen.

Beim neueren gehts auch noch, is aber schon nen ticken unübersichtlicher von der Karosserie her. Allerdings find ich die heutigen Autos mit ihren Displays auch extrem unübersichtlich und frage mich generell wozu man dass alles braucht?

Was ich bei neuen Autos auch nicht so ganz Verstehe sind die Sitze, in nem Audi als Firmenwagen bekomm ich schon nach 300km Rückenschmerzen während ich meinen 83er Corolla (den goldenen) 1000km fahre und mich danach nur einmal kurz Strecken muss und schon bin ich wieder fit ohne Schmerzen. Gut, im Avensis meines Vaters gehts auch noch nach 300tkm ohne Schmerzen, weiter bin ich mit dem noch nicht gefahren. Dazu kommt bei neuen Autos auch noch immernoch irgendwas elektronisches was dir dazwischenfunkt, vollbeladener Audi und wenden sag ich nur. Nach hinten seh ich nix (Kombi), also so wie ichs kenne Tür auf und nach hinten gucken und langsam rückwärts.... denkste die Karre zieht die Handbremse aus unerklärlichen Gründen an und zack is die Karre aus. Ich weiß doch als Fahrer schon was ich tue und nur weil ne Tür offen is zieht ein Auto die Handbremse von selbst an? Mir zu doof!

Zweites Kuriosum für mich auf freier Bahn bei 80kmh auf ner Landstraße und der Ford piept plötzlich, ich gucke und frage mich was der mir jetzt sagen wollte? Kollege sitzt neben mir und muss mich erstmal aufklären: Es könnte nass draußen sein (hat geregnet). Ja, seh ich selbst weil ich zufällig auf die Straße gucke beim fahren. Mir zu doof!

Drittes Kuriosum (kannte vorher so garnicht), Tanken mit dem besagten Audi. Ranfahren und zack der Tank is ja auf der anderen Seite (kenn ich so halt nicht als Toyota Fahrer) also nochmal schnell die Säule wechseln (ein Mitfahrer musste mich im Auto schon drüber aufklären). Ich steh nun an der Säule und will gewohnheitsmäßig nach unten greifen zur Entriegelung der Tankklappe, nicht vorhanden nagut also raus und Schlüssel mitnehmen. Stehe nun vor der Klappe und will sie öffnen, geht nicht bis ich darauf komme dass es auch durch drücken klappen könnte. VW = verkehrte Welt. Mir zu doof!

Dazu kommt dann noch wenn man Storys hört wo Fahranfänger in nem älteren Auto probleme bekommen wie beispielsweise liegen zu bleiben weil der Tank leer ist. Als ausrede dort kommt dann sowas: Das Auto hat nicht gepiept!

Also ein Auto muss mir nix erzählen, da wirds mir schon zu Bunt. Das es regnet draußen seh ich doch eh beim fahren, der Wagen soll mich auch nicht behindern wenn ich fahre (Audi und angezogene Handbremse bei offener Tür) denn ich weiß genau was ich tue. Wo is die Einfachheit die ich von älteren Autos kenne geblieben? Ich will einsteigen und losfahren und nicht alles nachlesen müssen, mir reicht es wenn der Wagen nen Tacho hat der etwa so aussieht:

Dazu noch die einfachsten Kontrolleuchten und schon hab ich alles was ich brauche, da muss auch nix piepen. Ein Summen bei eingeschalteten Licht und offener Tür bei stillstehenden Motor reicht mir doch als Erinnerung.

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Ich denke ich werde mir auch als Erstwagen einen älteren Wagen anschaffen, wenn ich dann mit dem zurecht komme, sollte ich ja mit neueren keine Probleme mehr haben :)

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Mich würde jetzt doch interessieren, auf welchem Auto du gelernt hast in der Fahrschule, wenn der Prüfer so reagiert hat :D

Auf der anderen Seite war is innerhalb meiner Familie klar dass ich so nen alten Corolla fahren würde, mein Vater hat sich damals sogar gefreut wie ein kleines Kind als ich mit meinem Roten vorgefahren bin

Die Erfahrung mache ich immer wieder im Alltag. Ich konnte es mal im Vorbeilaufen an der Waschbox beobachten:

Es standen dort ein neuer, tiefergelegter Mercedes C63 AMG und am anderen Ende ein Mustang der 1. Generation. Das ganze junge "Publikum" (so bis 15 schätzungsweise) schaut im Vorbeilaufen auf den Krassen Benz-alle anderen schauen rüber zum Mustang :D Alte Autos begeistern die meisten doch deutlich mehr.

Solch ein Cockpit is auch sicherer als die aus heutigen Autos, da muss ich nicht runtergucken um irgendwas einzustellen und den Blick von der Straße nehmen.

Ein sehr wichtiger Punkt. Ich hatte es erst gestern noch mit rostesand angesprochen:

https://www.gutefrage.net/frage/lohnt-sich-ein-dacia#comment-194743215

Gefühlt kann ich in meinem Auto am Handy rumspielen und hab weniger Ablenkung als in den ganzen neuen Autos.

Das Bild vom E11 erinnert mich sehr an unseren-der hatte genau die gleichen Sitze und die gleiche Ausstattung. Als wäre es das gleiche Auto :D

Zweites Kuriosum für mich auf freier Bahn bei 80kmh auf ner Landstraße und der Ford piept plötzlich, ich gucke und frage mich was der mir jetzt sagen wollte? Kollege sitzt neben mir und muss mich erstmal aufklären: Es könnte nass draußen sein (hat geregnet). Ja, seh ich selbst weil ich zufällig auf die Straße gucke beim fahren. Mir zu doof!

Also das tut schon wirklich weh. Das die Piepsen wenns unter 4 Grad geht, kenn ich ja auch-aber dass es regnet?! Das ist echt bescheuert :D

Dazu kommt dann noch wenn man Storys hört wo Fahranfänger in nem älteren Auto probleme bekommen wie beispielsweise liegen zu bleiben weil der Tank leer ist. Als ausrede dort kommt dann sowas: Das Auto hat nicht gepiept!

Das ist einfach traurig, hört man aber leider öfter. Wenn ich dann aber wieder bei Extra 3 einen alten Beitrag höre und da kommt, dass Gymnasiasten zu blöd sind, eine Ampel zu verwenden, wundert mich nichts mehr...

Ein Summen bei eingeschalteten Licht und offener Tür bei stillstehenden Motor reicht mir doch als Erinnerung.

Das wäre bei meinem echt toll. Hat er auch nicht. Aber das merkt man ja spätestens beim Aussteigen, wenn das Licht so komisch hell ist....

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@roboboy

War damals der erste SUV von VW, keine Ahnung wie der genau heißt aber ich konnte dem Wagen auch absolut nix abgewinnen allein schon weils ein Diesel war.

Mein Vater hatte selbst nen E8 in blau indem ich quasi aufgewachsen bin auf der Rückbank, bis heute immernoch der beste Wagen den mein Vater hatte wenn du ihn fragst.

Versuch doch mal in nem heutigen Neuwagen den Radiosender zu wechseln, da biste doch schon zwangsläufig am hinschauen, dass mache ich im alten Corolla mit 150kmh mal eben so nebenher indem ich die Tasten der Sender erspüre am Blaupunkt Hamburg oder im älteren E8 beim Toyota Radio wo die Tasten sogar noch ein bisschen größer sind.

Das Bild is nich mein E11, hab die dunkelblauen Sitze drin und die Vollausstattung mit Fensterhebern für hinten auch noch dazu. Da muss ich aber sagen dass mir ne Kurbel auch eher zusagt als elektrische Fensterheber vorallem wenn man ein Battalion davon an der Tür hat, ich erwisch da öfter mal den für hinten wenn ichs blind machen will.

Autos die piepen weil sich der Tank dem Ende zu neigt verwirren mich eher, in nem alten Toyota weiß ich wenn die Lampe angeht doch automatisch dass ich nur noch 100km hab bis ich Tanken muss.

Mit dem Summer haben se auch mitte der 80er Jahre abgeschafft irgendwann, wieso is mir auch unerklärlich. Der E9 hatte es nicht mehr, der E8 hatte es noch aber auch nicht alle. 1.3XL von 87 ausm Januar ohne aber 87er 1.6DX ausm Februar mit Summer (Produktionsdatum)?

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@NX7800

War damals der erste SUV von VW, keine Ahnung wie der genau heißt aber ich konnte dem Wagen auch absolut nix abgewinnen allein schon weils ein Diesel war.

Der Touareg. Sind wir auch mal Probegefahren-ein schrecklicher Karren.

Versuch doch mal in nem heutigen Neuwagen den Radiosender zu wechseln, da biste doch schon zwangsläufig am hinschauen, dass mache ich im alten Corolla mit 150kmh mal eben so nebenher indem ich die Tasten der Sender erspüre am Blaupunkt Hamburg oder im älteren E8 beim Toyota Radio wo die Tasten sogar noch ein bisschen größer sind.

Jap. Bei meinem sind das die zwei Knöpfe für rauf und runter und für 6 Eingespeicherten Sender. Hinschauen überflüssig. Da ich aber meistens meine Musik über FM-Transmitter laufen lasse hat sich das auch schon so erledigt, das Problem.

Kurbeln haben auch was, ich hab aber auch die Elektrischen Fensterheber drin-bei zwei Fenstern, die man öffnen kann hab ich zum Glück nicht das Problem mit dem Vergreifen^^

Mein Auto piepst nicht, mein Auto leuchtet nicht. Mein Auto hat eine einfache Anzeige. E bedeutet Leer, F bedeutet Voll. Und wenn man es richtig macht sollte man einfach bei E tanken, dann hat man noch ungefähr 100 Kilometer Reserve. Nicht so wie ich-ich hab das letzte mal 44,8 Liter getankt-bei einem 45 Liter tank doch sehr riskant^^

So ein Summer ist schon was feines. Meiner Summt nur, wenn eine Tür offen ist oder ich unangeschnallt die Zündung anschalte. Oder wenn der Airbag kaputt ist, das musste ich aber zum Glück noch nie hören.

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@roboboy

Ich bin mal 70km auf Reserve gefahren, anner Zapfsäule hab ich dann nur irgendwas mit 46l reinbekommen in den 50l Tank. 3l waren also noch drin nach den 70km Stadtverkehr und Bundesstraße.

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@NX7800

Das ist auch gut. Ich hab keinen Blassen schimmer, wie sich ein Auto mit nur 200ml im Tank an die Zapfsäule quälen kann-ich hatte gedacht, da gäbe es einen deutlich größeren Totraum. Aber man lernt eben täglich dazu^^

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Salue

Wenn man den Fahrausweis hat, kann man noch lange nicht Autofahren. Das kommt erst mit der Praxis.

Die Fahrschule sucht sich, durchaus im Interesse ihrer Kunden, ein Fahrzeug aus welches möglichst einfach zu fahren ist und alle Helferchen drin hat, die an der Prüfung verwendet werden dürfen.

Alle Fahranfänger sind am Anfang sehr unsicher. Das legt sich aber.

Die Unfallstatistik zeigt, dass Leute die den Fahrausweis 2 bis 3 Jahre haben, am meisten gefährliche Unfälle machen. Wieso ? Erst dann bekommt man das Gefühl man könne jetzt richtig Autofahren. Der Fahrstil wird (zu) forsch.

Lass es ruhig angehen und fahre mal vorerst wenn es wenig Verkehr hat. In einem Jahr fühlst Du Dich "pudelwohl" am Steuer !

Tellensohn

Ich kann dir nur Zustimmen. Ein Witz ist das. Ich hatte jetzt keine großen Probleme, mich anzupassen, aber gelernt habe ich es auch nicht.

Autofahren lernst du nicht mehr. Du lernst allenfalls noch, wie du einem System mitteilen kannst, dass du Lenken, Bremsen oder Anfahren willst.

Aber wenn du mal in einem richtig alten Auto landest, da kommt dann der Lerneffekt: Keine Servolenkung, Keine Servobremse, Kein ABS, ESP, noch sonst irgendwas. 4 Räder, Karosserie, Lenkrad und Bremse, Motor und Getriebe, Sitze rein und fertig.

Da musst du mal eben 40 oder 50 Kilo Bremsdruck bringen, damit das Auto überhaupt ans Verzögern denkt. Fährst du danach in einem modernen Auto machst du nach der ersten Bremsberührung eine Vollbremsung.

Ich empfehle deshalb Anfängern immer, erst einmal Auto fahren zu lernen. Altes Auto kaufen, billig-sowas wie ein Toyota Starlet. Damit lernst du dann richtig Auto fahren. Danach kann dann der BMW M3 vor die Tür. Aber wie willst du so eine Maschine kontrollieren, wenn du noch nicht einmal einen 50 PS Kleinwagen von vor 30 Jahren kontrollieren kannst?

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Ein Starlet P7 is schon zu Schade für nen Anfänger in meinen Augen. Ich hab zwar selbst nen E8 Corolla gefahren aber ich hatte vorher schon erste Erfahrungen durch nen E11 Corolla den ich mein eigen nennen konnte und dem Wagen meines Vaters den ich bewegt hab. Dazu noch meine Einstellung zum E8 weils für mich mein Auto war für dass ich den Lappen überhaupt gemacht hab und das Ziel den Wagen nie aufgeben zu müssen weil ich allein alle Entscheidungen in der Hand habe.

Was is bitte eine Servobremse? Wieder was neues?

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@NX7800

Servobremse ist ein Synonym für eine Bremse mit Bremskraftverstärker. Gibt heutzutage aber auch "Brake-by-Wire", du hast also keine Hydraulische Verbindung mehr, sondern nur noch eine Elektronische, welche dann über eine Hydraulikpumpe die Bremsbeläge anlegt.

Ich dachte auch eher noch an den P8-gut, sind 28 Jahre jetzt, aber der ist auch gut. Ich persönlich mag ja den P6 vom Aussehen her extrem gerne. Für einen Anfänger tuts aber eigentlich der P9 auch noch gut.

Gerade die ganz alten Corollas-bis E60-gefallen mir auch extrem gut. Das waren wirkliche Designer dran, wenn du mit denen heute rumfährst hast du vermutlich mehr Aufmerksamkeit als mit einem Porsche GT3 RS. Mit dem Unterschied, dass man sich den Corolla leisten kann (unter 10.000€ für sehr gut erhaltene).

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@roboboy

Jetzt biste aber auf nem Trip, die 3. Generation zu der auch der E60 gehört is ein Chaoshaufen wo es alles gab. Aus der Generation find ich den schrulligen gelben Liftback von nem bekannten am besten, hört glaub ich auf den Namen TE51.

Ab dem E70 sind die Corolla auch zeitlos geworden, der E80 sieht ja heute noch irgendwie modern aus und irgendwie auch ein bisschen bissig schräg von vorn.

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@NX7800

Das stimmt. Die Corollas ab dem E70 sind sehr Zeitlos geworden. Ich finde sie auch schön, aber der Charakter der älteren fehlt mir da ein wenig. Ich mag das Design, wie die Spiegel angebracht sind-das Gesamtpaket eben. Autos aus der Zeit gefallen mir generell sehr gut, egal welcher Hersteller.

LG

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