Fahrschule, welche ist die Beste?

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4 Antworten

Frag in deinem Freundeskreis nach, wer wo und zu welchen Bedingungen seine Führerscheinausbildung absolviert hat und wie er mit seiner Fahrschule zufrieden war!

Schau dir die Webseiten von verschiedenen Fahrschulen an. Oft sind dort bereits Informationen über die Fahrzeuge, Ausbildungsteam, Theorie- und Praxisausbildung hinterlegt. Nimm telefonisch oder besser noch persönlich Kontakt zu Fahrschulen auf und lasse dich beraten. Seriöse Fahrschulen werden dir bereits am Telefon umfassende Auskunft über alle wichtigen Dinge (Fahrzeuge, Theorie- und Praxisausbildung, Preise) geben.

Frag nach, ob du unverbindlich an einem "Schnupperseminar" in der Theorie teilnehmen kannst und entscheide dich dann. Falls du andere Fahrschüler in verschiedenen Fahrschulen kennst, frag diese, ob sie etwas dagegen haben, wenn du bei einer Fahrstunde mitfährst. Du kannst dir dabei sehr gut ein Bild über den Ausbildungsstandard, die Fahrlehrer, die Zufriedenheit der Fahrschüler, die Räumlichkeiten und den Zustand der Fahrzeuge machen.

Vorsicht bei allzu deutlich hervorgehobenen Billigpreisen! Auch eine Fahrschule muss kostendeckend arbeiten. Fahrschulen mit sogenannten Tiefstpreisen können keine guten Fahrlehrer beschäftigen, da diese niemals für einen "Appel und ein Ei" arbeiten. „Konkurrenz belebt das Geschäft“ - sagt man!! Wenn die Billigfahrschule aber unter dem Existenzminimum fährt, hat niemand etwas davon. Und du möchtest doch sicherlich einen ausgeglichenen und gut gelaunten Fahrlehrer an deiner Seite haben, oder ...?

Falls du eine Motorradausbildung absolvieren möchtest (Klasse A), frag nach, ob dein Fahrlehrer selbst Motorrad fährt und dir die Grundfahraufgaben (Geschicklichkeitsübungen) auch vorführen kann! Das ist leider schon längst nicht mehr selbstverständlich. Wenn dein Fahrlehrer dich in der praktischen Ausbildung mit seinem eigenen Motorrad begleitet, wird er dir vieles zeigen können. Ein solcher Fahrlehrer wird dich wesentlich schneller zum Erfolg führen und ist auch in der Regel verständnisvoller und einfühlsamer.

Achte darauf, dass du die Termine der theoretischen und praktischen Ausbildung mit deinen beruflichen und privaten Terminen vereinbaren kannst. Du solltest auf diese Termine Einfluss nehmen können!

Schau dir ruhig auch die Preise an. Aber bedenke immer, dass eine seriöse Fahrschule keinen Endpreis für deine Ausbildung nennen kann. Was du tatsächlich am Ende deiner Ausbildung zahlen musst, hängt zu einem großen Teil von der Qualität und Effektivität ab, mit der deine Ausbildung erfolgt. Absolviere deine praktische Fahrausbildung nicht in einer persönlichen oder geschäftlichen Stressphase. Ausgeschlafen und ausgeruht bist du wesentlich aufnahmefähiger und kommst somit viel schneller ans Ziel.

Sorge dafür, dass du ausreichend finanzielle Mittel für deine Fahrausbildung zur Verfügung hast. Wenn du deine Ausbildung kurz vor der praktischen Prüfung wegen Geldmangel beenden musst, dann hast du eine Menge Geld vernichtet. Ein Führerschein Klasse B im Ersterwerb kann weniger als 1.100,-€ oder mehr als 2.500,00 € kosten. Normalerweise brauchst du 1.400,-€ bis 1.600,-€ dafür. Die Führerscheinkosten unterscheiden sich regional erheblich. In der praktischen Ausbildung sollte stets eine Einweisung und Auswertung für deine Übungen durchgeführt werden. Du solltest also immer deinen genauen Ausbildungsstand kennen.

Achte auf Pünktlichkeit! Fahrstunden in denen der Fahrlehrer Einkäufe oder andere private Dinge erledigt, sollten der Vergangenheit angehören! Solltest du dennoch mal über einige Dinge unzufrieden sein, sprich das gleich offen und ehrlich an. Eine gute Fahrschule und ein guter Fahrlehrer werden immer versuchen ganz individuell auf jeden Fahrschüler einzugehen.

Wenn du das Gefühl hast, an "die falsche Adresse" geraten zu sein, dann wechsle die Fahrschule. Das ist jederzeit möglich! Deine "alte Fahrschule" ist verpflichtet dir über deine bisherige Ausbildung in Theorie und Praxis eine Ausbildungsbescheinigung auszuhändigen

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Es kommt eher weniger aufs Auto als auf deine Fahrkünste an. Ein guter Fahrlehrer schickt dich wärend der Fahrstunde auch durch Schikanen. Mein Fahrlehrer war da sehr gut drinn. Erst vorsichtig und dann gesteigert. So richtige fise Kreuzungen und blöd einzusehende Straßen hat der Typ mich lang gescheucht. Aber bei der Prüfung war ich dann mit fast allen Wassern gewaschen. Der Prüfer war ein richtiger Kotzbrocken und hat mich eine wirklich miese Strecke fahren lassen. Mein Fahrlehrer saß ganz entspannt neben mir im Auto. Denn diese Strecke hatte er öfter mit mir durchgepeitscht. Der Prüfer hat mir dann etwas zerknirscht die Fahrerlaubnis ausgehändigt. Zum Fahrlehrer meinte er nur: "Deine Fahrschüler hast du aber gut im Griff-die haben das fahren gelernt-Glückwunsch. Gute Mundpropaganda ist für eine Fahrschule ein gutes Aushängeschild. Nimm nicht die billigste!

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Kommentar von katyabb
02.04.2012, 12:01

Danke! :)

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ach das auto ist geschmacksache, ich würde nicht auf einem Passat, A6 oder sowas fahren, etwas zu gross. ansonsten ist die beste fahrschule die, die ihre schüler beim 1. mal durch die prüfung bringt.

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Kommentar von katyabb
02.04.2012, 12:01

Danke! :)

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so wenn du die frage nochmal vernünftig formulierst und mal drüber nchdenkst das fahrschulen nur auf lokale räume zu empfehlen sind antwortet vllt auch mal jemand xD

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