Müssen Fahrschüler gut in Multitasking sein?

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6 Antworten

Du wirst lernen müssen damit umzugehen.

Ich weiß aus eigener leidvoller Erfahrung wie blöd es ist wenn der Fahrlehrer einen während der praktischen Fahrstunde die ganze Zeit verbal auseinander nimmt. Es verging kaum eine Stunde in der er mich nicht zum heulen brachte.

Und ich hab es damals dennoch geschafft.

Du wirst lernen müssen damit umzugehen. Warum? Weil Autofahren automatisch aus Multitasking besteht. Du bist dann nciht alleine auf der Fahrbahn, es kann jederzeit zu etwas Unvorhergesehenem kommen - dann musst du reagieren könnnen. Das kommt alles mit der Übung. Du wirst dich daran gewöhnen und irgendwann merken "oh, das und jenes mache ich schon automatisch".

Durch meinen damaligen Fahrlehrer lernte ich auch nebenbei mit dem Gedudel und Geblubber aus dem Autoradio klar zu kommen. Man gewöhnt sich dran. Und stell dir mal vor, wenn du den Führerschein hast wird es in deinem Leben sicherlich mal vorkommen das du andere Leute mit im Auto dabei hast. Freunde, Partner, Kollegen, vielleicht Kinder. Und diese Mitfahrer werden nicht still und bewegungslos dasitzen.

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Das ist völlig normal, dass einem der Fahrlehrer sofort die Fehler sagt, sonst kann man ja nichts lernen. Übrigens muss man beim Auto multitaskingfähig sein, schließlich bedient man das Auto und muss gleichzeitig auf den Verkehr achten...

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Entweder du akzeptierst die Methoden deines Fahrlehrers oder du lässt es. So läuft eben der Fahrschulunterricht ab. Soll er dir deine Anfängerfehler per Mail zukommen lassen? Man kann natürlich den Lehrer oder die Schule wechseln.

Die jeweiligen Themen müssen sofort angesprochen werden. Auf der Autobahn kann er wohl schlecht anhalten!!

Multitasking ist ja nicht nur in der Fahrschule wichtig sondern auch beim Fußballspielen (Auf den Ball und die Gegenspieler achten) oder bei anderen Gelegenheiten.

Ehrlich gesagt finde ich dieses Fahrschulgetue auch überflüssig, aber so ist eben die Gesetzeslage! Schließlich fahren die meisten Autofahrer nach bestandener Führerscheinprüfung vergleichsweise Amok; aber in der Praxis kann man sehr häufig auch nicht sooooo fahren, wie es die Fahrlehrer und -prüfer verlangen; gerade bei letzteren ist die Prüfsituation auch noch zusätzlicher Streß … :-)

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wenn du damit nicht klar kommst, muss sich dein fahrlehrer darauf einstellen. die fehler aber hinterher in einer schriftlichen liste zu nennen ist natürlich unsinn.  

wenn du mist baust, lässt er dich rechts ran fahren, er erklärt es dir in ruhe und dann gehts weiter.  

du machst ja ohnehin schon dualtasking; das auto bedienen UND dem straßenferkehr sowie der beschilderung folgen ist schon ziemlich anstrengend. irgendwann (nach der fahrschule) fährt das auto von selbst und dann kannst du auch deinen mitfahrern mehr beachtung schenken.

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Wenn du alleine im Auto fährst wirst du durch Dutzende Dinge beeinflusst auf die du keinen Einfluss nehmen kannst. Das gehört zum fahren dazu und das musst du lernen.

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Mein Fahrlehrer ein guter Freund meines Vater und glänzte immer mit seinem Sarkasmus.

Mich hat es auch angekotzt, da musst du aber durch, denn er sagt dir die Fehler und das muss der Fahrlehrer. Auf Papier merkst du es nicht, man kann kein Autofahren in der Theorie lernen.

Wie bei der Erziehung von Hunden und Katzen. Machen sie etwas falsch, musst du es ihnen sofort zeigen, sonst merken sie es nicht.

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