Fahrradweg kreutzt Ausfahrt - muss ich Platz machen?

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Ich bin auch Radfahrer (habe kein Auto). Ich denke aber auch, da du dort schon gestanden bist, muss er eben geschwind warten. Wäre er näher dran gewesen, hättest du warten müssen, da ja ein Radweg auch eine "Fahrbahn" ist. Jedoch bist du in der Pflicht, zu schauen, dass du auch keinen Radfahrer gefährdest, und musst warten, wenn einer nahe dran ist. - Mich hat mal aus so einer Ausfahrt ein Auto mit meinem Rad auf die Kühlerhaube genommen, weil er nicht geguckt hat. Den habe ich vielleicht rund gemacht !!! Denn als Radfahrer habe ich hier schon Vorfahrt. Aber wie gesagt, wenn der noch so weit weg war, weißt du ja auch nicht, ob die Strasse vorne jetzt frei ist oder nicht... . Ich denke jetzt, anzeigen könnte er dich nicht, weil du dort schon eine Weile standest.

Wie hier mehrfach beschrieben, hat der Radfahrer in diesem Fall Vorfahrt und der Autofahrer darf ihn nicht behindern, d.h. muß ihn vorbeilassen.

Das ist EIN Grund für meine Radwegallergie, weil man als Autofahrer unwillkürlich automatisch soweit vorfährt, bis man in die Straße reingucken kann und dann natürlich den eventuell vorhandenen Radweg komplett blockiert. Zügiges Radfahren ist so kaum möglich. Auch kann es schnell zu Zusammenstößen kommen, bei denen ich als Radfahrer natürlich schlechte Karten habe. Fahre ich auf der Fahrbahn, kann ich den den Wartenden problemlos passieren und die Unfallgefahr entsteht gar nicht erst...

Hatte grad auch so eine Situation, Fähre vorsichtig an den Radweg heran, sehe eine Radfahrerin in ca. 30meter Entfernung, Fähre also weiter da ich sofort auf die Straße fahren konnte, musste dies jedoch langsam machen da ich sonst in den Gegenverkehr gekommen wäre!!! Somit musste die Radfahrerin (fast) anhalten. Ich fuhr dann langsam an ihr vorbei und fragte sie ob sie denn immer Vorrechte hat, da fragte sie mich ob das die Polizei klären soll, ich erwiederte dies mit: ,,machen sie doch'' und fuhr weiter! Sie notierte sich sofort mein Nummernschild und wie ich sah fuhr sie direkt zur Polizei! Ich denke nicht das ich mich falsch verhalten hab! Im Straßenverkehr muss man meistens schnelle Entscheidungen treffen also fuhr ich.

Darf man Fahrrad auf dem Fußgängerweg fahren?

Oder muss man auf der Straße fahren? Ich meine wenn es keinen Fahrradweg gibt.

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Auf welcher Seite dürfen Radfahrer fahren

Ich suche die Stelle im Gesetzbuch an der beschrieben ist wo, wann und wie Radfahrer zu fahren haben.

Ich fahre gerne auf den Radwegen, aber man wird alle Nase lang aufgehalten

  • Fußgänger laufen auf dem Radweg rum, hören das klingeln nicht, dann hören sie es wenn man dicht hinter ihnen ist und laufen erst noch mal kreuz und quer (Kein Fußgänger würde auf die Idee kommen auf der Fahrbahn rum zu laufen)

  • Scherben liegen auf dem Radweg und keiner ist dafür zuständig sie weg zu machen (wehe es liegt mal was auf der Fahrbahn, da wird gleich großes Tamtam gemacht)

  • Autos kommen aus Seitenstraßen und halten an der Vorfahrtstraße an, ob da ein Radweg ist kümmert nicht, das die da Quer über den Radweg stehen interessiert die nicht. (Das sollten sie mal auf der Fahrbahn machen)

  • Rechtsabbieger übersehen Radfahrer auch gerne, was kann man dagegen machen, sich ärgern.

  • Autofahrer fahren auch gerne durch Pfützen ohne daran zu denken das sie Radfahrer die daneben auf dem Radweg fahren dann nass werden, kann den Autofahrern ja egal sein, die sitzen ja im trockenen.

  • Fahrbahnen werden im Winter geräumt, Radwege nicht

  • Radfahrer müssen häufig an Kreuzungen an mehreren Ampeln warten, Autofahrer nur an einer

  • Der Zustand von Radwegen ist allgemein meist schlechter als der von Fahrbahnen

  • Fährt man auf der Straße wird man von Autofahrern eher gesehen und beachtet

Das sind alles Gründe auf der Straße zu fahren und nicht auf dem Radweg. Wer meint das passiert ja nicht so oft, ich fahre jeden Tag 7 km zur Arbeit und habe jeden Tag mindestens eines der Hindernisse.

Nun noch mal zur richtigen Straßenseite. Auf dem Weg zur Arbeit fahre ich immer rechts von der Fahrbahn auf dem Radweg. Auf dem Heimweg fahre ich, hauptsächlich aus Bequemlichkeit, auf der gleichen Seite, also links von der Fahrbahn, zurück. Neben der Bequemlichkeit ist aber auch der anderen Seite auch nicht durchgehend ein Radweg. Teilweise ist gar keiner da, teilweise gibt es Fußgängerwege auf denen Radfahren erlaubt ist. Heißt das neben der ganzen Hindernisse oben, kommt nun noch dazu das ich ständig die über die Fahrbahn wechseln muss um die Teilstücke Radweg die vorhanden sind zu nutzen? Besonder eine Stelle interessiert mich, da haben sich schon ein paar mal (in meinen Augen dämliche) Fußgänger beschwert (ich weiß nicht was es für die einen Unterschied macht aus welcher Richtung der Radfahrer kommt, sie können auf auf ihrem Teil des Bordsteins bleiben) das ich auf dem Radweg links der Fahrbahn fahre. An diesem Stück ist auf der anderen Seite nur ein Fußgängerweg auf dem Radfahren erlaubt ist, steht das wo im Gesetzt das ich dann dort fahren muss?

Würde mich über die Stelle im Gesetz freuen und vielleicht auch einen Link zu einem im Netz einsehbaren Gesetzestext.

Mich regt diese ungleiche Behandlung von Auto.- und Radfahrern auf. Zumal es ja die Radfahrer sind die etwas für die Umwelt und damit für die Allgemeinheit tun.

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Fahrradweg kreuzt Strasse.. darf der Fahrradfahrer fahren ohne zu schauen?

Meine Frage ist folgende :

Ich wollte rechts abbiegen auf eine normale Strasse .schaute nach rechts ,( da in der Strasse Autos parken ist die Fahrbahn verengt .. ) da kam nix.... schaute vorsichtshalber auch nach links, obwohl ich Vorfahrt hätte .. denn die nehmen da mit der Vorfahrt nicht so genau.... so noch ein Blick und los... da kommt mit einem Affenzahn ein Fahrradfahrer auf seinem Rennrad und fährt mir fast ins Auto....

Ok.. der kam auf dem Radweg von rechts... ich muss warten.. alles klar,.... aber hier meine Frage: DÜRFEN RADFAHRER OHNE ZU GUCKEN, AUF DEM RADWEG FAHREN WIE DIE GESENKTEN ... ??? Die Seitenstrasse wAR GUT einsehbar... er hätte mich von weitem sehen müssen, sich wohl gedacht, DIE MUSS WARTEN JETZT KOMM ICH .....

Wie ist die Rechtslage ???

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Fahrradunfall, wer muss bezahlen?

Mein 15 Jähriger Sohn hatte einen Fahrradunfall. Er ist bei strömendem Regen auf dem gegenüberliegenden Fußweg gefahren (Gegenverkehr) Ein Auto kam aus der Ausfahrt ohne langsam vorzufahren und mein Sohn ist gegen ihn gefahren. Wer muss Bezahlen? Und was zählt die Versicherung.

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Radfahrer angefahren in der Probezeit. Was können die Konsequenzen sein?

Hallo Leute. Bin noch in der Probezeit. Bis jetzt nie was falsch gemacht. Aber gestern habe ich völligen Misst gebaut. In einem breiten Kreisverkehr war ein älterer Herr unterwegs der mittig und extrem langsam fuhr. Ich hupte woraufhin er anhielt und rum schrie. Ich schrie ihn auch an und forderte ihn zur weiterfahrt auf.

Der folgende Teil ist selbst in meiner bildlichen Vorstellung nicht ganz eindeutig. Er bewegte sich Vorwärts, dann doch nicht, dann doch... ich fuhr an ließ rollen, drückte auf gas bremste, und stieß ihn aber dabei am Hinterrad. Darauf hin tretete er mir auf das Kennzeichen. Irgendwie hat das Auto nun auch ne Schramme vorne... egal.
Ich stieg aus und guckte auf mein Auto und schrie ihn an was er denn nun angestellt hätte. Er schrie mich an seine Hinterleuchte kaputt gemacht zu haben. Wobei die heile ist. (Hab Fotos gemacht)
Da waren Augenzeugen die angekündigt hatten die Polizei anzurufen. Und Ur-Plötzlich wird dem Herren schwindelig und er "legte" sich hin. Also wirklich, richtig langsam und kontrolliert.
Polizei kam und nahm die Aussagen auf. Ich werde eine Anzeige bekommen das ist schon mal sicher. Ich schätze ehrlich gesagt dass er den Kreislauf-Problem und das "hinlegen" vorgespielt hat. Denn als die Ärzte kamen und ihn anhebten schrie er vor Schmerzen... so als hätte ich ihn umgefahren oder so. Er legte sich hin. Selbst beim Hinlegen hätte er sich nichts holen können. Dazu müsste er sich schon hinschmeißen. Ich möchte niemanden etwas vorhalten, aber er wie er mich anschrie und rumfuchtelte, machte er keinen schwachen Eindruck. Auf fragen konnte er gut reagieren und antworten. Er hielt die Augen zu und als die Ärzte ihn packten, stöhnte er als hätte er sich etwas gebrochen (vorher, als Passanten ihn umdrehten um für eine bessere Liegeposition zu sorgen, hatte er keine Schmerzen)...

Naja wie dem auch sei. Klar ist, ich hätte nicht diesen Kontakt zum Hinterrad verursachen sollen. Ich hätte abstand halten und tief ein und lang ausatmen sollen. Auch wenn keine Gefahrensituation aus meiner Tätigkeit entstand und sein "Kollaps" nicht direkt mit dem Unfall zusammenhing, hätte ich ihn nicht tangieren dürfen. Da bekenne ich mich mit meiner Dummheit definitiv schuldig.  

Ich weiß wie gesagt dass ich sch... gebaut habe. Und das alles werde ich nie vergessen. Ich frage mich wie ich so dumm sein konnte und nicht einfach still blieb. Es war doch nur ne kurze Kreisverkehrstrecke... Und ich werde verrückt vor Sorge was mich nun erwartet... ich hoffe jemand kann mir da sagen was meine Bestrafung sein könnte. Wie gesagt. Bin auch noch in der Probezeit....

P.s: ich entschuldige mich bei allen leidenschaftlichen Fahrradfahrern die jetzt entsetzt über mein Verhalten sind....😔😔😔

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Wer war im Unrecht? Das Auto oder ich als Fahrradfahrer?

Ich wurde heute das erste mal von einem Auto auf einem Zebrastreifen angefahren. Ich bin mit meinem Fahrrad über einen Zebrastreifen mit roten Radweg gefahren (also genieße ich doch auch die Vorfahrt auch als fahrradfahrer). Außerdem war vor dem Zebrastreifen ein Vorfahrt gewähren Schild und über dem das weiße mit einem Fahrrad. Der Autofahrer hätte doch locker anhalten müssen und mich gesehen haben, denn der Radweg vom Fußweg ging nur in eine Richtung undzwar über die straße.

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