fahrradunfall , was jetzt, wer hat schuld?

5 Antworten

Du hast hier in der Tat ein Problem. Fakt ist, dass ihr beide euch falsch verhalten habt. 

Das Fehlverhalten des Autofahrers liegt darin, dass er sich erst zu vergewissern hat, das kein Radfahrer auf dem Gehweg kommt. Kinder bis 10 Jahre dürfen dort fahren. 

Dein Fehlverhalten liegt darin, dass du zum Einen nicht mit Kopfhörern und auch nicht auf dem Gehweg fahren darfst. 

Da ihr euch beide falsch verhalten habt, habt ihr auch beide Schuld am Unfall. Bei einer hälftigen Schadensteilung müsste der Autofahrer bzw. seine Versicherung die Hälfte deines Schadens und du die Hälfte des Schadens am Auto übernehmen. Hast du bzw. deine Eltern keine Haftpflichtversicherung, musst du bzw. deine Eltern dafür privat gerade stehen. 

1. mal wichtig hattest du einen Helm auf ? 

So dann ich verstehe dich aber auf dem Bürgersteig fahren ist immer so ne Sache. Und ich denke das ist das was du falsch gemacht das für den rest kannst du wenig. Alsoo erst mal durch atmen und beruhigen. :)

Ja ich hatte das auch schon mal aber da habe ich das Auto nicht berührt sondern mein Rad lag danach unterm Auto und ich daneben frag mal nicht wie ich das gemacht habe. 

Generell ist es so das der Fahrer gucken muss ob da jemand kommt. Wie das genau in der Situation war oder ist kann ich nicht beruteilen da ich es ja nicht gesehen habe.

maximal könnte es zu einer Geldstrafe kommen. Die aber meistens von der Haftpflichtversicherung deiner Eltern (falls du unter 18 bist) abgefangen wird.#

Was ich jetzt an deiner stelle machen würde ist einfach warten bis ein schreiben kommt vorher kannst du ja eh nichts machen. 

Bis dahin vorsichtiger fahren und evl nicht auf dem Bürgersteig (Ich höhre selber musik bein Rad fahren ;) )

PS: bei fragen einfach noch mal antworten:)

LG  

Die Haftpflichtversicherung wird eine Strafe ganz bestimmt nicht übernehmen.

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Ob er einen Helm hatte, ist für die Schuldfrage gänzlich unerheblich! Zudem geht es ihm gut. - Also, dafür gibt es jetzt von mir ein Doppel-Facepalm-Äffchen: 🙈

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Erst einmal ganz ruhig! Die Polizei entscheidet nicht darüber, wer Schuld hat - das machen zuerst einmal die Versicherung unter sich aus. Gibt es dann da keine Einigung und geht das vor Gericht, entscheidet über die Schuldfrage ein Richter. Aber so weit wird es bei deinem Bagatellfall höchstwahrscheinlich gar nicht kommen! Haben deine Eltern denn keine private Haftpflichtversicherung? Dort bist du mitversichert! Die Regeln den Schaden am gegnerischen Auto, falls du eine Teilschuld hast, wovon ich sogar eher nicht ausgehe. (Eine private Haftpflichtversicherung gibt es schon für 1€/Woche. Sowas sollte dein Vater wirklich haben!) - OK, zur Schuldfrage: Erst einmal ist es gesetzlich nicht verboten mit Kopfhörern zu radeln, auch wenn viele Menschen fälschlicherweise das Gegenteil behaupten (=>

http://blog.zeit.de/fahrrad/2014/01/03/radrecht-unterwegs-mit-musik-im-ohr/

). Dann: Hat der Unfallgegner oder die Polizei das überhaupt mitbekommen? Selbst wenn, dann müsste man dir erst einmal nachweisen, dass die extrem laut eingestellt waren (wird schwer!) und der Unfall ohne nicht passiert wäre (noch schwerer!). In Deutschland muss dir deine Schuld bewiesen werden, nicht du hast deine Unschuld zu beweisen. Das wäre Beweislastumkehr. Solltest du nicht vor den Polizisten zugegeben haben dass du extremst laute Musik gehört hast und daher nichts mehr hören konntest, machst du dir in diesem Punkt unnötig Sorgen. Dann wäre da nur noch die Andere Frage, ob du auf dem Gehweg fahren dürftest. Viele Gehwege sind für Radfahrende frei gegeben. Selbst wenn nicht, ist es lediglich eine Ordnungswidrigkeit, kostet dich mit Unfallfolge 30€. An der Vorfahrtsregelung für den Autofahrer ändert es nichts! In § 10 StVO steht klipp und klar: "Wer aus einem Grundstück, (...) auf die Straße (...) oder vom Fahrbahnrand anfahren will, hat sich dabei so zu verhalten, dass eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist;" - Du siehst: Selbst wenn du Fehler gemacht hast, zahlst du für diese maximal 30€ Bußgeld (plus Verwaltungsgebühr). Der Autofahrer hat beim Einfahren nicht aufgepasst (§10) und zahlt den Rest.

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Alles geschieh aus einer nicht einsehbaren straße (öffentlich) auf den Firmengrund (privat).

Mein freund und ich (beide auf je einem motorrad unterwegs) sahen anfangs wie ein anhänger ohne warnung aus der mit "Ausschau..." gekennzeichneten straße zurücksetze, worauf wir bremsten und an der gekennzeichneten linie warteten.

Nach einigen momenten,nach denen der lkw und der hänger komplett ersichtlich waren fuhr mein freund, wie es in etwa der Bogen zeigt um den lkw hervor, um eine stelle zu suchen an der wir evtl. am lkw vorbei kommen konnten. Und ich fuhr meinem Freund im schritttempo, wie er selbst auch hinterher.

Nun standen wir seitlich zur front des lkw als er plötzlich wie aus dem nichts nach vorne setze. Als mein freund und ich dies sahen versuchten wir noch vor dem lkw wegzukommen, wobei es bei mir nicht mehr reichte und er mich umputzte.

Als nun die polizei dazu kam sagten sie das der fahrer der unfallverursacher ist und sich eher eine Leitperson dazuziehen hätte sollen oder zumindest die stelle hätte kennzeichnen sollen. Was er jedoch nicht einsah und uns mit dem gefahrenen schritttempo als gnadenloser "Raser" bezeichnete.

Nun stellt sich mir die frage ist der lkw fahrer nicht von vorneherein schuld, da man ja selbst ab einer PKW+Anhänger Kobination(7-8m) eine weitere einweisende Person braucht?

PS : Sorry für Rechtschreib- und Gramatikfehler stehe noch sehr unter schock.

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