Fahrradbremse klemmt nach Plattfuß - wie geht es wieder? V Brake

3 Antworten

Schau mal, ob die Zughülse überall richtig in den Fassungen steckt. Nach dem Aushängen kommt es vor, daß die Hülse an irgendeiner Stelle "auf dem Rand" der Fassungen reitet, wodurch die Bremse etwa einen Zentimeter vorgespannt ist .

hi ich google mal zughülse

0
@Caesar3

Das brauchst Du nicht googlen, das ist schlicht die - meist schwarze - Hülse um deinen Bowdenzug. Die muss auf der gesamten Länge des Zuges - vom Griff bis zur Inbusschraube an der Bremse - mit den Hülsenenden in den dafür vorgesehenen Hülsenanschlägen stecken. Wenn man die Bremse mal löst zum Radausbau, springt sie da gerne heraus. Also wieder reinfrickeln.

0
@Agentpony

guck ich morgen bin grad auf der couch

0

Waren auf der Achse Unterlagsscheiben, die du runtergenommen und beim Einbau auf der falschen Seite angebracht hast? Wenn nein, kanns wirklich nur an schief eingebautem Laufrad liegen, entweder jetzt oder vorher. Lös das Laufrad nochmal leicht und lass es einfach mal lose im Rahmen liegen (Fahrrad natürlich auf den Kopf stellen), und dann schau mal, obs immer noch schleift.

Falls es jetzt nicht schief eingebaut ist, war es vorher schief eingebaut, dann solltest du einfach die Bremse neu einstellen, einfach die Rückstellfeder auf der einen Seite mehr spannen und / oder auf der anderen Seite weniger, je nach dem, wie stark es schleift. Wichtig: Die Änderungen, die du an der Federspannung vornimmst, treten bei den meisten V-Brakes erst nach dem Betätigen des Hebels in Kraft, d.h. immer nur ein bisschen an den Stellschrauben drehen und dann den Hebel betätigen. Die Stellschrauben sind hier: http://www.radgeber-freiburg.de/IMG/png/vbrake4.png bei Nummer 3 (andere Seite analog).

hi nein hab keine unterlegscheiben weggenommen. muss aber dazu sagen schon beim ausbau des rades aus dem schnellspanner vor dem reifenwechsel ging das rad fast nicht raus weil die bremse voll eng war. kann es daran gelegen haben dass ich mit plattem Hinterrad noch ein paar Kilometer den geteerten Weg bergab gefahren bin wie auf einem Tretroller auf dem Pedal stehend und dass dadurch es die Bremse verzogen hat?

weil vor der fahrt war die bremse noch normal mit spiel.

wie gesagt Felge eiert kaum sowohl seitlich als auch oben unten nicht.

ps: irgend wo ein w"""" hat reissnägel irgendwo ausgeschüttet, denn einer steckte in meinem reifen und noch tiefer. wegen so einem,,,, hoeneßfan vermutlich... hab ich nun den salat.

0
@Caesar3

Nein, daran kanns echt nicht liegen, selbst wenn der platte Reifen an die Bremsbacken gekommen wäre (was eigentlich schon an sich kaum möglich ist, sind ja meist extra so geformt, dass auch großvolumige Reifen reinpassen), die Bremsen verstellen sich nicht durchs bloße Berühren (kannst du ja auch mal versuchen, einfach mal die Bremsbacken mit der Hand in eine Richtung drücken, dann den Hebel betätigen und sie ist wieder in der alten Position).

1
@downhillmaster

ok danke dir scheinst sehr kompetent zu sein.

muss morgen schauen wie ich es repariere. am besten ich baue die ganze bremse ab. aber gab es da nicht mal irgendwas dass man die beiden mini-schrauben links und rechts in eine bestimmte richtig drehen muss und dann tut sich was? das hab ich jedenfalls vor 2 jahren gemacht als ich ein öhnliches problem hatte. aber ich finde das youtube video nicht mehr. weiß nur noch es ging nur so ne minute oder so

0
@Caesar3

Wenn du eine Stellschraube etwas reindrehst, wird die Rückstellfeder stärker gespannt, entsprechend ist die Ausgangsposition der Bremsbacke weiter außen, die andere Bremsbacke ist weiter innen, drehst du sie etwas heraus, wird die Rückstellfeder etwas entspannt und die Ausgangsposition der Bremsbacke ist weiter innen (und natürlich die Bremsbacke auf der anderen Seite weiter außen).

Ach ja: Nach Möglichkeit nicht beide Schrauben komplett reindrehen, das bringt nichts außer höherem Hebelwiderstand ;-)

1
@downhillmaster

hallo kollege. es geht nun. zumindest zufriedenstellend. also wenn ich links seitlich auf die bremse mit dem finger gedrückt hab, haben sich irgendwie beide backen gelöst mit leichter richtung nach rechts. nach dem loslassen wars aber wieder wie vorher. dann hab ich an den 2 angesprochenen minischrauben so lang gedreht bis es gepasst hat. nun läuft das rad frei, bremsen kann man mit der hinterbremse. jedoch muss man schon die bremse am lenker ganz ziehen sonst ist zu schwach. wenn ich dann mit dem bowden die bremse fester ziehen will, dann geht das rad wieder nicht mehr. ich kann es also nur so relativ locker lassen und die hinterbremse eben nicht optimal eingestellt lassen. dafür greift meine vorderbremse jedoch 1a. bitte um meldung wie ich die hinterbremse optimieren kann.

bin jedoch jetzt schon zufrieden denn es fährt wieder.

0
@Caesar3

Hmm, an der Bremskraft ändert die Einstellung der Ausgangsposition normal nix, denn ist der eine Belag vor dem anderen auf der Felge, wird dieser beim Weigterdrücken als nächstes an die Felge gezogen, einfach weil der erste Belag durch die Felge aufgehalten wird. Die Bremskraft ändert sich nur durch Einstellungen an Zuglänge oder Belagsposition.

Schau am Besten auch mal nach, ob die Beläge richtig auf der Bremsflanke liegen und nicht eventuell keilförmig abgenutzt sind (in dem Fall sollte man sie austauschen), dann könnte die Einstellung der Ausgangsposition tatsächlich auch die Bremskraft beeinflussen.

Falls dem nicht so ist: Wenn du von hinten so auf die Bremse schaust, sind die Bremsbacken dann parallel zueinander? Oder laufen sie sogar nach oben hin zueinander zu? Wenn das so eingestellt ist, hat man meist weniger Hebelweg, entsprechend weniger Spielraum. In dem Fall würde ich empfehlen, der Bremse mehr Zug zu lassen, soviel, dass die Bremsbacken nach oben hin leicht auseinanderlaufen, und dann die Belagsposition neu einstellen (das geht am Einfachsten, indem man die Bremse mit losern Belägen anzieht, die Belagsposition dann auf der Bremsflanke optimiert und festschraubt). Auf dem Gewinde zur Befestigung des Belags sind Unterlegscheiben, halbkugelförmig und entsprechende Hohlkugelgegenstücke. Eines der Gegenstücke ist länger als das andere, wenn du es nach innen tust, dafür das Kürzere nach außen, ist der Belag näher an der Felge, obwohl die Bremsbacke weiter von der Felge entfernt ist. Sind die Neigungen der Bremsbacken asynchron, würde ich dies erstmal nur bei einem Belag machen, bei dem, der weniger nach außen geneigt ist. Danach Zuglänge so einstellen, dass die Beläge nah an der Felge, aber nicht zu nah dran sind, und wieder mit den Rückstellfedern die Ausgangsposition justieren.

0
@downhillmaster

Ach ja: Sollten die Beläge kein Gewinde haben, musst du die Belagsposition einstellen, ohne die Bremse anzuziehen, eben mit etwas Augenmaß. Da brauchst du dann auch nicht mit Unterlegscheiben zu tricksen, da kann man den Abstand des Belags auch manuell einstellen. 

Die Beläge sollten nach Möglichkeit übrigens weiter unten auf der Bremsflanke befestigt sein, verringert den Hebelwiderstand und erhöht die Bremskraft, weil man dann nen besseren Hebel hat.

0
@downhillmaster

also ohne jetzt direkt nachzuschauen weiß ich, dass die beläge schon irgendwie schräg auf der felge sind. bei einem guckt so 1/3 in die luft in radmitte-richtung und der rest liegt auf.

ich schau es mir heut abend noch mal genau an und melde mich dann wieder. bis dahin schon mal danke.

0

Rad nicht mittig eingebaut

doch, denn beide Backen sperren es zu

0
@KurtSwiss

muss radlager googlen warte

ok hab gegoogelt. nein ist definitiv die bremse.... ^^ !!

0

Besitzen Fahrradreifen Schadenfreude?

Diese Frage muss ich mir jetzt wirklich langsam stellen!

Letztens hatte ich vorne einen Platten. Im Mantel fand ich einen kleinen Metallspan. Das dazugehörige Loch im Schlauch befand sich genau gegenüber vom Ventil. Wie so oft geflickt, alles eingebaut und aufgepumpt. Alles ok - soweit so gut :)

Am nächsten Tag mit dem Rad zur Arbeit gefahren. Als ich dann von der Arbeit wegfahren wollte, war der Vorderreifen wieder platt. Na ja, alles wieder auseinandergenommen, den Schlauch in Wasser gehalten. Nichts zu finden ! Also alles wieder eingebaut und aufgepumpt.

Am nächsten Morgen wieder keine Luft im Reifen vorne !

Also langsam reicht es mir ! :) Neuen Schlauch gekauft. Diesen eingebaut, alles ok danach. Sicherheitshalber den "Teufelsschlauch" in einer anderen Felge mit Mantel eingebaut. Beide voll aufgepumpt. Jetzt wird sich ja der Fehler wohl in einem der beiden Reifen zeigen ! Nächster Morgen, also heute, beide Reifen nach wie vor prall mit Luft gefüllt. Häääh... ?!?

Frage an die Fahrradspezis: Wie kann das sein ?!

...zur Frage

Nagelneuer Fahrrad Reifen eiert trotz Montage bei Fachwerkstatt?

Hallo Leute, Ich habe mir für mein ebenfalls nagelneues Trekking Bike 2x nagelneue Reifen bestellt:

SCHWALBE Marathon Plus Tour Performance 28" Draht Reflex (Reifenbreite 42-622 | 28 x 1.6)

Die Reifen habe ich dann bei meiner Fahrradwerkstatt um die Ecke aufziehen lassen was mich fast 50 Euro / CHF gekostet hat !

Direkt beim abholen des Fahrrad und den ersten paar Metern mit den neuen Reifen habe ich festgestellt das der Reifen vorne eiert ! Das ist mir wirklich sofort aufgefallen - es ist zwar nicht sooo heftig aber schon deutlich erkennbar und ich meine auch das sich das Fahrgefühl dadurch sehr schwammig anfühlt!

Bin sofort zurück zur Werkstatt und habe ihm das gesagt - er hat es nach einer kurzen Probefahrt ebenfalls gesehen und habe dann aber gemeint das wäre "im Toleranz Bereich" und ich solle nach vorne schauen und mich nicht auf den Reifen fixieren....

Besser aufziehen oder sonstiges könne er nicht - der Reifen würde sitzen....

Ist das nun wirklich so?

Ich bin ja ein Fan von mehreren Meinungen... Aber kann es wirklich angehen das ein nagelneuer Reifen auf einem nagelneuen Fahrrad wirklich eiert?

Fällt euch was ein was man tun könnte?

Viele Grüsse und Vielen Dank

EDIT: Die Felge usw. fährt komplett gerade also da schleift nichts oder so! Es ist nur der Mantel/Gummi Reifen welcher eiert.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?