Fahrradanhänger: Welches Gewicht ist zulässig?

3 Antworten

Bei Anwendung der Regel für Krafträder: 1m breit, 4m lang, 40 kg ohne Bremse.

Aber: das Teil muss auch fahrbar bleiben. Bei einem 2-rädrigen Anhänger ist es tricki die Bremse zu synchronisieren. Klappt das nicht, zieht die Deichsel zur Seite und destabilisiert das Gespann. Besser daher einen Einrad-Anhänger (Siehe „Bob“) nehmen. Theoretisch kann man da auch eine Bremse anbauen. Am besten über einen 3. Bremsgriff gesteuert. Das ist aber auch koordinativ anspruchsvoll.

Woher ich das weiß:Hobby
Von anderen Seiten habe ich aber die Info  unter 40kg brauch man keine Bremse am Fahrradanhänger. Alles darüber brauch er eine Bremse und er darf nicht mehr als 80kg wiegen.

Diese Aussagen beruhen wahrscheinlich auf "Merkblatt für das Mitführen von Anhängern hinter Fahrrädern" http://www.cramers-web.de/StVZO_Merkblatt_Anhaenger.pdf

Das hatte aber nie rechtliche Bindungskraft und sprach so wie so nur Empfehlungen aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrradanh%C3%A4nger#Veraltet:_Merkblatt_f%C3%BCr_das_Mitf%C3%BChren_von_Anh%C3%A4ngern_hinter_Fahrr%C3%A4dern

Von anderen Seiten habe ich aber die Info

Worauf berufen sich denn diese anderen Seiten? Mir ist ebenfalls kein höchstgewicht bekannt, alles über 100-150kg macht aber so oder so keinen Spaß mehr.

Bremssattel kaputt nach Wechsel der Bremsscheiben-/beläge?

Hallo liebe KFZ-Kenner :-)

Ich habe vor 3 Wochen die Bremsscheiben und -Beläge hinten an meinem VW Polo GTI Baujahr 2006 wechseln lassen. Ich bin gestern zum ersten Mal eine längere Strecke gefahren und auf einmal fingen meine Bremsen an uebelst zu qualmen (beidseitig!). Ich habe vorher schon beim fahren das Gefuehl gehabt, das hinten irgenwas nicht stimmt, aber das war eher unterbewusst. Hab mich dann vom ADAC abschleppen lassen. Der Herr vom ADAC meinte, dass hier hoechstwahrscheinlich von der Werkstatt gemurkst wurde und evtl die Fuehrungsbolzen nicht richtig gesaeubert wurden und wohl deswegen die Bremsbelagtraeger (auch nicht richtig gereinigt?) fest sind.

Er meinte ich solle mich nicht darauf einlassen, wenn die Werkstatt sich mit verschlissenen Bremssatteln rausreden moechte, denn das haette bei dem Bremsenwechsel bereits auffallen muessen.

Meine Werkstatt hat mich nun angerufen und gesagt, die Bremssattel u Handbremse muessen gewechselt werden, weil die Handbremse sich nicht richtig loest. Aber auch die Handbremse muss doch beim Wechsel hinten kontrolliert und neu eingestellt worden sein, oder??? Der Mechaniker hat mir vor 3 Wochen auch gesagt, dass die Handbremse ok sei!

Kosten laut Werkstatt 550€ fuer die Reparatur, die Bremsscheiben u Belaege machen sie "auf Kulanz"... aber ich weiss gar nicht, ob ich will, dass die nochmal an meinem Auto rumwerkeln.

Will nun die Werkstatt ihren Fehler vertuschen? Ich halte es fuer sehr unwahrscheinlich, dass nach ca 300 gefahrenen km nun auf einmal die Handbremse kaputt sein soll, wenn sie doch erst gecheckt wurde. Soll ich das Auto von einem unabhaengigen Gutachter pruefen lassen?

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