Fahrerlaubnis nach Meningeom von Neurologe und Fahrerlaubnisbehörde abhängig?

3 Antworten

Der Gutachter hat seine Gründe eine Überprüfung alle 6 Monate zu fordern. So etwas macht er nicht aus Schikane, warum auch.

Wenn man glaubt das Gutachten sei mangelhaft, besteht die Möglichkeit einen "Obergutachter" zu konsultieren.

Es geht hier um die Sicherheit der Allgemeinheit, da steht das Schicksal des Einzelnen hinten an. Zu Recht!

Würde Ihnen das Spaß machen, für zwei doctores alle 0,5 Jahre eine "Überprüfung" abzulegen, nur weil Sie mal auf den Kopf gefallen sind - mit der Aussicht auf Versagen??

Schließlich kostet dies Ihre Zeit, Ihr Geld und - o nein - auch ein eventuelles Versagen? Und alles dürfen Sie höchst- und eigentlich persönlich bezahlen!

Und was ist mit dem bast.de? Und wenn schon, dann doch gleich alle: Gleiches RechT!



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@robotic

Es geht nicht um Spass, sondern um Sicherheit!

Der Gutachter hat auch die Möglichkeit die Fahrerlaubnis direkt für 5 Jahre auf Eis zu legen, schon mal darüber nachgedacht?

Wer trägt denn die Verantwortung, wenn in z.B. 7 Monaten während einer Autobahnfahrt ein neurologischer Ausfall Eintritt oder vergleichbares?

Eine Überprüfung im 6 Monats Rhythmus könnte das verhindern.

Das bast fordert eine Expertenmeinung und diese gefällt Ihnen nicht. Es bleibt der Gang zum "Obergutachter".

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@robotic

Hey robotic

Der behandelnde Arzt und auch du tragen hier Verantwortung für die Allgemeinheit. Hier steht die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer im Vordergrund. 

Setzt du dich ins Auto gefährdest du potentiell andere Menschen. Passiert dann tatsächlich etwas bekommt auch der zuständige Arzt Post von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Ist dir das zu viel und zu teuer dann fahre mit öffentlichen Verkehrsmitteln-fertig. Keiner von uns kann etws für deine Erkrankung-die Verantwortung für die Sicherheit der Allgemeinheit liegt bei dir. Das ist auch Thema der ersten Stunde in der Fahrschule.  

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@LouPing

Ich denke, Du hast Dich noch nie wütend ins Auto gesetzt-wenn dann ist Du gleich mit ram und ahn gefahren.

Aer mal im Ernst: Der Fragetext ist lang, die Geschichte noch viel länger: Was sagst Du zu ZWEI Gutachten? Das erste hat ein

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@LouPing

Nur für den Fall das du das nicht weißt : DER arzt hat rein juristisch kein-er-lei Verantwortung, falls DU krank im auto sitzt UND er DIR die "Erlaubnis" gegeben hat ...

Lies mal die juristereii ..

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@robotic

Mir als Verkehrsteilnehmer ist aber bei dem Gedanken wohler, dass jemand bei dem der Verdacht besteht Ausfallerscheinungen zu haben, dass dieser regelmäßig überprüft wird. 

Allgemeinwohl vor Einzelschicksal!

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Hallo, Herr Strom!

Es gibt bereits ZWEI Gutachten!?

Wollen Sie Ihr eigenes nachreichen?


Bei 10 Gutachten wären dann auch die 5 Jahre um ..



Mit freundlichen Grüßen

Woher weiß die Fahrerlaubnisbehörde vom Hirntumor? Eigentlich sind Fahrverbote nur bei Epilepsie üblich.

Nach einer Operation am Hirn, Schlaganfall etc. wird von den Ärzten ein dreimonatiges Fahrverbot ausgesprochen (entspricht den o.a. Leitlinien der bast.de). Dies kann nur durch ein (einmaliges) fachärztliches (i.a. neurologisches) Gutachten wieder in Ordnung kommen. Obwohl die Ärzte bei uns eigentlich der Schweigeplicht unterliegen, sehen Leute wie Herr Strom hier wahrscheinlich keine Beschwerden, wenn der Fahrerlaubnisbehörde dies mitgeteilt wird.

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Führerscheinverlängerung de?

Habe meinen Antrag auf Verlängerung D DE nach Weihnacht gestellt. Ärztliches Gutachten liegt mit Bedingung des jährlichem Nachweis eines Besuches eines Spezialarzt vor. Passbild wurde vorgelegt. Der Antrag wurde angenommen. Jetzt verlangt die Führerscheinstelle ein neues Passbild und Befunde, die Fahrtauglichkeit wird bezweifelt Das Gutachten wurde vom Arbeitsmedizinischen Dienst erstellt und enthält keine weiteren Einwände. Das biometrische Passbild ist ca 3 Jahre alt. Darf die Zulassungstelle meine med. Berichte einsehen und Verwerten, sowie das Gutachten anzweifeln?

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Kampf um meine Rechte: Ich bin schwer krank und brauche Medizin und sie wollen Sie mir verweigern. Kann ich das anzeigen?

Sehr geehrte Community,

ich war über eine Woche im Krankenhaus, weil mein ganzes vegetatives Nervensysten angegriffen ist.

Heute Abend war ich kurz mit der Erlaubnis des Pflegepersonals und der behandelnden Ärzte heim gegangen um Sachen für das Krankenhaus zu holen, da sonst keiner für mich da ist. Da es jetzt schon nach Null Uhr ist, wollen Sie mich entlassen und mir keine Medikamente für das Wochenende mitgeben, die ich dringenst benötige.... :O

Um Gottes Willen, was soll ich jetzt tun?? Es hat jetzt zwei Tage kein Arzt auf !!! - und die, die mir helfen könnten, wollen mir nicht helfen....

wenn sie mir nicht helfen, kann ich das polizeilich anzeigen?

Danke im Voraus,

Queen Of The Ocean

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BG Nachprüfung MdE 20% - Was folgt nun?!

Ersteinmal wollte ich mitteilen, dass ich mich hier und bereits auch in anderen Foren schon nach meiner Frage erkundigt habe, demnach sei mir verziehen, dass ich zu diesem Thema einen neuen Thread öffne. Leider ist es mir aber nicht möglich die gelesenen Antworten korrekt auf meinen Fall umzumünzen - von daher danke ich aber jedem der mir in gewisser Weise eine Antwort zukommen lässt.

Folgende Situation liegt bei mir vor: Ich hatte vor fast 5 Jahren einen Arbeits-/Wegeunfall. Nach erster ärztlicher Untersuchung wurde eine, wie beim späteren Gutachten festgestellt, Fehldiagnose gestellt. Ich habe mir damals das Knie bei einem Sturz so böse verdreht, dass mir das Kreuzband gerissen war. Der behandelnde Arzt hatte auch keinen Lachmann-Test durchgeführt, meinte es sei eine "Meniskusquetschung" und schrieb mich lediglich eine Woche krank. In der Folge, ich habe immer schon eine ausgeprägte Beinmuskulatur gehabt, dauerte es einige Zeit bis die Schäden erst richtig aufgefallen sind - Rückenschmerzen durch Fehlstellung, Knie war durchgehend instabil etc... Erst auf weiteres Drängen meinerseits wurde ein MRT getätigt, bei dem dann, 1 Jahr nach dem Unfall, aufgefallen ist, dass mein Kreuzband kaputt war. Nach einem weiteren Jahr in dem ich permanente Physiotherapie hatte, forderte mich die BG zu mehreren Begutachtungen auf bis sie mir die OP gestatteten. Leider war der Zustand des Beines selbst nach der OP nicht viel besser geworden, lediglich die Stabilität war wieder gewährleistet. Mittlerweile waren bereits 3 Jahre nach meinem Unfall vergangen, als man mich zu einem weiteren Gutachten aufforderte, in diesem wurde mir eine MdE in Höhe von 20% festgestellt. Entsprechend erhielt ich erst einmal rückwirkend, dann auch laufend eine BG-Rente (auf UNBESTIMMTE ZEIT). Es dauerte nun kein weiteres Jahr (4,5 Jahre nach Unfall) nach dem letzten Rentenbescheid, bis ich erneut einen Termin zum Gutachten erhielt.

Ich bin der Aufforderung gefolgt, nach 3,5 Stunden Gesprächen u. Untersuchungen war ich fertig.

Ergebnis:

Im Schreiben standen folgende Aussagen:

-ärztliche Untersuchung stellte fest, dass eine wesentlich Änderung nicht eingetreten ist.

-Rentenauszahlung erfolgt weiterhin

Fragen an und Antworten von den Gutachtern:

1.) Ist zu erwarten, dass die durch den Unfall geminderte Erwerbsfähigkeit sich bessern wird?: NEIN

2.) Sind zur Wiederherstellung oder Besserung der Erwerbsfähigkeit weitere ärztliche

Maßnahmen erforderlich? JA

Welche Maßnahmen werden vorgeschlagen?
GGF. DISKUSSION (ich lasse die Fachbegriffe weg) EINER ERNEUTEN OP 

MdE 20% wird von den Gutachtern weiterhin empfohlen.

Womit muss ich nun rechnen, werden weitere Gutachten folgen oder heißt es nun, da keine Besserung erwartet wird, die Rente läuft nun auf Lebzeit??? Eine weitere OP habe ich bereits ausgeschlossen, da es kein Versprechen auf Besserung gibt.

Nochmals Danke für Eure Antworten!

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Was kann ich gegen Ölverlust bei einem BMW 116i machen?

Wir hatten letzte Woche ein Problem mit unserem BMW 116i. Wir sind zu Besuch zu unseren Verwandten von Österreich nach Deutschland gefahren. Eine Strecke hat knapp 750km. Schon bei der Hinfahrt gab es Probleme da nach 1 1/2 Stunden Stau unser Motor zu heiß wurde. Wir sind rechts ran und nach langem hin und her haben wir mit ner BMW Servicehotline telefoniert. Dieser kam dann auch und stellte fest das unser elektronischer Kühlventilator kaputt ist. Er meinte wir sollen weiterfahren aber darauf achten das wir Fahrtwind haben und ihn dann aber gleich in der Werkstatt reparieren lassen. Wir sind also ne andere Strecke gefahren ohne Stau und es gab kein Prob mehr. In Deutschland wirde dann der Kühler repariert. Außerdem verlangte er Öl +1l (er hat nur eine elektronische Anzeige und keinen Prüfstab). Wir dachten uns nichts dabei und haben 1l nachgefüllt. Nach 1 Woche gings wieder nach Hause. Nach knapp 200 km verlangte er auf einmal wieder 1l Öl. Das kam uns sehr komisch vor aber da wir uns beide nicht so wirklich auskennen haben wir nochmal nachgefüllt. Nach weiteren 50 km Fahrt war der Ölstand wieder leer!! Das wären dann schon 3 Liter! Wir sind also wieder rangefahren und haben beim BMW Service angerufen. Der kam wieder und meinte dann wir sollten nicht weiter fahren (hatten noch gut 500km vor uns). Er hatte den Verdacht dass es an der Zylinderkopfdichtung liegt. Rauch kam übrigends keiner raus. Wir haben also das Auto stehn lassen...Unser Auto wird morgen Abend mit einem Hänger geholt. Heute haben wir schon mit einer Werkstatt telefoniert und denen die Story erklärt...da meinte der er glaubt eher das es ein Problem beim Motor ist und nicht der Zylinderkopf?! .... Hatte jmd vl schon so was und kann uns nen Rat geben?

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Hypoxischer Hirnschaden - 25 Minuten reanimiert. Was bedeutet das?

Hallo,

eine verwandte hatte vor 6 Tagen einen Herstillstand. Der Arzt reanimierte 25 Minuten, danach funktionierte ihr herz wieder. Jedoch stellte man fest, dass ihre lungen und nieren versagt hatten. Ihre Lungen arbeiteten gar nicht mehr und bei den nieren hieß es an grenze der Dialyse. Sie lag im künstlichen koma. Es hieß, dass sie nicht mehr lange leben wird. Es bestand jederzeit die gefahr eines weiteren Herzstillstands.

Am nächsten Tag begann ihre lunge an plötzlich ein kleines bisschen zu arbeiten, aber natürlich wurde sie weiter mit der maschine beatmet und bekam medikamente und war immer noch im künstlichen koma. Ca. am dritten tag begann die niere auch zu arbeiten. Urin-beutel war voll. Der Arzt hatte mit alldem nicht gerechnet und war verwundert. In der zeit wurden die medikamtr nach u d nach reduziert. Ungefähr am 4. Tag bekam sie flüssig Nahrung. Am 4. Tag setzte man schließlich auch die Medikamente für das schlafen ab.an diesem tag wurde sie nicht wach.

Am 5. Tag ungefähr brach man sie zu CT um hirnschäden festzustellen. Ergebnis von CT " hypoxischer hirnschaden ". Der prof meinte massiver hirnschaden. Sie reagierte auf nichts, sie schluckt nicht die augen reaigieren nicht. Sie wurde immer noch nicht wach.

Nun wurde alles abgesetzt Medikamente und schlafmittel. Sie wird nur noch beatmet. Es heißt, dass sie es nicht überleben wird. Am Montag soll ein neurologe kommen um festzustellen, ob sie hirntod ist.

Am abend des 5. Tages hatten wir zufällig ein Gespräch mkt einem pfleger. Er meinte die lungen arbeitet etwas besser als zuvor (Wert 35(was dieser wert genau ist weiß ich leider nicht )). Sie braucht aber trotzdem die Maschine zum atmen, aber die lunge würde trotzdem etwas besser als zuvor arbeiten. Desweiteren sagte der pfleger, dass wenn man die Patientin umzieht und sie dabei etwas rüttelt, also etwas ärgert würde sie auf den schlauch in ihrem mund, womit sie beatmet wird, beißen. Trotzdem gibt es keine reaktion in den auge, aber pfleger meinte die Pupillen seien schön rund. Zu erwähnen ist, dass die Patienten vor ca. 1-2 MONATEN an beiden augen mit ca. eine woche Abstand Katarakt-Operationen hatte. Der pfleger meinte, er ist auch gespannt was der neurologe amkommenden Montag sagen wird.

Heute ist der 6. Tag. Wir sind alle verzweifelt und möchten uns nicht wieder umsonst hoffnungen machen. Kann uns jemand hierzu aufklären, womit alles dieser verlauf zutun hat. Also was bedeutet dieser Befund, was steckt hinter diesem verlauf. Wir sind für jeder Information dankbar.

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Was zahlt die Unfallversicherung?

Hallo Zusammen, ich hatte im Juni 2014 einen Unfall zuhause. Mir ist ein Karton mit 30kg Gewicht auf das rechte Handgelenk gefallen. ich hatte dann einen Kahnbeinbruch und meine Hand kam erst mal 12 Wochen in Gips. Danach blieben aber die Schmerzen. bei einem MRT der Hand kam raus das ich eine TFCC-Laison hatte und diese wurde dann operiert. Da die Schmerzen immer wieter blieben, wurde eine Denervierung ( kappung der Schmerznerven vorgenommen). Dann kamen Taubheitsgefühle in der Hand hinzu und kribbeln. Dann stellte der Neurologe fest das es sich als nebenwirkung zum Unfall und der OP ein Karpaltunnelsydrom hatte. Die Hand wurde erneut operiert. Im jahr 2015 erfolgte dann ein Gutachten. Dies konnte aber abschließend nicht gemacht werden, da die Hand erneut operiert werden sollte. Man riet mir zur Vollversteifung des handgelenkes. Da ich aber mit 35 jahren und Rechtshänder sehr jung bin, bekam ich erstmal eine Schiene und habe mich gegen die OP entschieden. In einem erneuten MRT stellte man fest das es in der Hand zystische Veränderungen und arthrosische Veränderungen gibt. Jedoch wollte ich das Verfahren mit der unfallversicherung zum Ende bringen. Damals nachdem Unfall hat man mich versucht mit einer Einmalzahlung von 3.000€ abzuspeiesen. Jetzt 3 jahre später ist die Hand kaputt und ich kann meinen Beruf als Hauswirtschafterin nicht mehr ausüben. Mich würde jetzt mal der Indivalitätsgrad interssieren. Auch wenn eine Vollversteifung noch nicht geschehen ist, wird es irgendwann darauf hinauslaufen. Wie kann man sowas eingrenzen. Ich habe eine invaliditätshöchstsumme (100%) von 262.500 € Eine Grundsumme von 50.000€. Ich würde gerne ungefähr wissen womit ich rechnen könnte. Progression 525%.

Lieben Dank

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