Fahrer "betrunken", Beifahrer nüchtern?

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7 Antworten

https://anwaltauskunft.de/magazin/mobilitaet/verkehr/604/betrunken-fahren-beifahrer-mithaftung-bei-unfall/

Textauszug:      Fahrer alkoholisiert und Beifahrer nüchtern

Wenn man wissentlich neben einem alkoholisierten Fahrer sitzt und es zu
einem Unfall kommt, beträgt das Mitverschulden des Beifahrers mindestens
25 Prozent, wie das Oberlandesgericht Frankfurt entschied (Urteil vom
18. August 2006; AZ.: 19 U 242/05).

http://www.autogazette.de/tipps/auch-beifahrer-kann-fuehrerschein-verlieren-267257.html

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Kommentar von Crack
07.02.2017, 23:59

Das gilt nur bei einem Unfall für eigene Ansprüche. Alles Andere bleibt unberührt.

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Kommentar von xHazeBaze
08.02.2017, 00:03

Dankeschön, die erste Antwort und das auch mit 2 Beiträgen.

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Dem Beifahrer muss entweder strafbar handeln  (Entzug durch Gerichtsurteil) oder charakterliche Mängel aufweisen (Entzug auf dem Verwaltungsweg), damit ihm der Führerschein abgenommen werden kann. Das nur neben einem betrunkenen Autofahrer Sitzen reicht grundsätzlich nicht aus, den FS zu entziehen. 

Ist der Beifahrer aber gleichzeitig der Halter des Kfz und er überlässt trotz erkennbarer Fahruntüchtigkeit des Fahrers die Autoschlüssel und erlaubt die Fahrt, so könnte man von einer Garantenpflicht des Halters ausgehen mit der Folge, dass der Halter strafbar handelt. 

Auf die Haftung in Folge eines VU könnte es auch Einfluss haben. 

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wenn der Fahrer bereits Ausfallerscheinungen hat, wird es auch ihn als Beifahrer treffen - ER hätte die Fahrt verhindern sollen

schätze der Fahrer war die eingetragene Begleitperson - die unterliegt in der Eigenschaft auch bei der 0,5 Promillegrenze

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Evtl. würde der Beifahrer sich schon strafbar machen ,

Z.B.

§ 26 STGB der Anstiftung  zur Trunkenheitsfahrt oder

§27 STGB der Beihilfe zur Trunkenheitsfahrt .

Das setzt aber voraus das der Fahrer eine Straftat begeht . Also über 1,1 Promille hat .Und der BF davon wusste .

Der Staatsanwalt wird sichtlich mühe haben dies auch zu beweisen sollten sich die zwei nicht zu einer Aussage bereiterklären .

Wie Z.B.

Jo eines der 6 Bier war wohl schlecht . Da habe ich es mit JackiCola versucht . Die 4 kurzen wirkten auch nicht mehr .

Und mein Junge , wenn der mich nicht angeschnallt  und den Motor gestartet hätte wäre das nichts geworden , obwohl ich ihm gesagt habe das ich Sturz besoffen bin und er nach den Bullen Ausschau halten soll.

Dann könnte es wirklich eng werden :-)   

 

 

 

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Solange der Beifahrer nicht der Fahrzeughalter ist, hat er nichts falsch gemacht.

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Naja wenn der beifahrer sagt er wusste von nichts was will man dann machen außer man sieht dem fahrer eindeutig an das er was getrunken hat

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Der Beifahrer kann immer behaupten nichts davon gewusst zu haben. Ihn trifft keine Schuld. 

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Kommentar von Ventouse
07.02.2017, 23:40

Quatsch

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Kommentar von xHazeBaze
07.02.2017, 23:53

Haben Sie überhaupt einen Führerschein?

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Kommentar von Crack
08.02.2017, 00:02

Wer hier behauptet der Beifahrer könnte verantwortlich gemacht werden sollte auch das Gesetz nennen nach dem möglich sein soll. Ein Tipp: Die Suche lohnt sich nicht...

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Kommentar von xHazeBaze
08.02.2017, 00:05

in denn Gesetzten kenn ich mich gar ned aus, aber dich trifft trotzdem ein Teil der Schuld, da such du dafür verantwortlich bist, dass der Fahrer nüchtern ans Steuer geht, besser gesagt, dass DU als nüchterner Beifahrer und nicht alkoholisiert

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Kommentar von furbo
08.02.2017, 07:34

Du beantwortest nicht die Frage nach der rechtlichen Situation, sondern bezweifelst nur die Beweisbarkeit. 

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