Fahren unter Alkohol mind. 1.58%?

3 Antworten

Den Kollege hat nichts auf der Strasse verloren! Wer so fährt ist nicht zurechnungsfähig und eine Gefahr für den Rest der Menschheit. Leider sind die FIAZ Bussen noch immer zu lasch:

0,8 Promille: Wer in angetrunkenem Zustand mit 0,8 Promille und mehr ein Motorfahrzeug oder ein Sport- oder Freizeitschiff lenkt, wird der Führerausweis für mindestens drei Monaten entzogen. Zusätzlich wird eine Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren ausgesprochen. Die Höhe der Busse / Geldstrafe richtet sich nach den finanziellen Verhältnissen der verurteilten Person. Des weiteren wird der Verstoss im Strafregister eingetragen und ist im Strafregisterauszug für eine gewisse Zeitspanne ersichtlich.

Widerhandlungen mit dem Führerausweis auf Probe: Die Probezeit wird beim erstmaligen Führerausweisentzug um ein Jahr verlängert. Bei einer zweiten Widerhandlung verfällt der Führerausweis auf Probe. Ein neuer kann frühestens ein Jahr später mit einem verkehrspsychologischen Gutachten beantragt werden.

Zusätzlich sind die Untersuchungs- und Verfahrenskosten zu übernehmen.

https://www.ch.ch/de/alkohol-im-strassenverkehr-und-in-der-schifffahrt/

Fahren unter Alkohol ist kein Kavaliersdelikt wen was passiert werden die Strafen härter .                                                                                       Alkohol im Strassenverkehr : 

Gefährdung des Verkehrs unter Alkoholeinfluss (gilt ab 0,3 Promille) und unter 21 gilt das 0,0 Gesetz . Absolutes Alkoholverbot  bis 21 Jahre . 

Wie in Deutschland auch, liegt in der Schweiz der Grenzwert bei 0.5 Promille. Eine sog. strafbare Angetrunkenheit liegt bei einer Blutalkoholkonzentration zwischen 0,50 und 0,79 Promille vor und wird mit einer Verwarnung geahndet. 

Eine Blutalkoholkonzentration über 0,8 Promille hat ein Fahrverbot und eine, vom Richter festgelegte Geldstrafe zur Folge.

    0.3 Promille wird nur im Falle eines Unfalles verwendet.           0,5 Promille CHF 600.- + Verwarnung                                       0,6 Promille CHF 700.- + Verwarnung                                       0,7 Promille CHF 800.- + Verwarnung                                       0,8 Promille ab 10 Tagessätzen Geldstrafe + 3 Monat Fahrverbot                                                                               1,2 Promille ab 20 Tagessätzen Geldstrafe + 3 Monate Fahrverbot                                                                                    1,6 Promille ab 30 Tagessätzen Geldstrafe + > 3 Monate Fahrverbot                                                                                    2,0 Promille ab 60 Tagessätzen Geldstrafe + > 3 Monate Fahrverbot 

Zur leichteren Umrechnung 10 CHF ca. 8,25 Euro 

passender Bußgeldkatalog Schweiz 

http://www.schwiiz.eu/verkehr-bussgeldkatalog.php




Ich hoffe es.

Niemand sollte mit Alkohol im Blut ein Fahrzeug führen. Auch wenn es 100 mal gut gegangen ist. Es wird das eine mal kommen, an dem es nicht mehr gut geht.

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Frage über Alkohol und Autofahren?

Es ist ja allgemein bekannt dass man zwar mit bis zu 0,5 ‰ im Blut noch legal autofahren darf, Alkohol aber auch schon unter diesem Wert das Reaktionsvermögen etwas trübt (das spiegelt sich ja darin wider, dass es strafrechtlich relevant ist falls man mit zB 0,3 ‰ einen Unfall baut, oder mit 0,0 ‰. Aus diesen Gründen würde ich jetzt persönlich keinen Schluck Alkohol trinken, wenn ich noch fahren müsste, auch wenn ich theoretisch dürfte. Aber das nur vorweg.

Seit kurzen haben ich aus bestimmten Umständen das Thema Alkohol und Autofahren auf dem mentalen Schirm. Ich kann mich erinnern, dass ich manchmal schon auf Geburtstagen Freunde und Verwandte Sekt habe trinken sehen, zwar nicht so viel dass sie angefangen haben zu lallen und zu torkeln, aber gerade so viel, dass es sehr fraglich war, ob ihr Blutwert schon wieder unter 0,5 ‰ war, als sie sich wieder ins Auto gesetzt haben, geschweigedenn 0,0 ‰.

Ich will jetzt versuchen, alle meine Freunde und Verwandte nicht nur darauf aufmerksam zu machen, dass man sehr sparsam mit Alkohol umgehen sollte, wenn man noch fahren muss, sondern auch davon zu überzeugen, dass es eigentlich am besten wäre, gar nichts zu trinken wenn man noch fahren muss (wenn sie sich nicht überzeugen lassen, gut dann ist das halt so, aber versuchen möchte ich es).

Meine Frage: Ich habe heute erst so richtig über dieses Thema reflektiert. Sollte ich mich jetzt beeilen und morgen versuchen alle zu erreichen und mit ihnen darüber zu reden, oder wäre es fahrlässig von mir, wenn ich die Anrufe und Gespräche über ein paar Tage verteile?

Mein wahrscheinlich sehr paranoider Gedankengang: Was, wenn jemand meiner Freunde/Verwandten jetzt morgen/übermorgen etwas trinkt (bis so um den 0,5 ‰ Bereich, vielleicht sogar etwas drüber), danach noch Auto fährt und dann einen schweren Unfall baut, weil sein Reaktionsvermögen getrübt war – und ich diese Person hätte davor bewahren können, wenn ich sie einen Tag früher kontaktiert hätte und sie auf das Thema aufmerksam gemacht hätte und das dazu geführt hätte, dass sie vorsichtiger ist und so den potenziellen Unfall vermeidet?

Ich weiß, das klingt wahrscheinlich absolut verrückt und hirngespinstig, und ich bin mir ziemlich sicher dass ich jetzt nicht alle auf einmal morgen alle kontaktieren muss, aber ich wollte hier kurz fragen, ob ich damit richtig liege, oder ob das fahrlässig von mir wäre?

EDIT: also ich hatte jetzt nicht vor, gleich nachdem die Person den Hörer abnimmt gleich mit dem Thema herauszuplatzen, sondern es einfach ins Gespräch einfließen zu lassen.

Vielen Dank fürs lesen dieses Mind-Fucks.

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