Fahren trotz Fahrverbot - Welche Strafe?

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7 Antworten

Strafen beim Fahren trotz Fahrverbot

Der Gesetzgeber geht hart mit jenen Menschen um, die sich trotz Verhängung eines Fahrverbots hinters Steuer setzen und sich im Straßenverkehr fortbewegen.

Gemäß § 21 Abs. 1 StVG wird jemand, der ohne gültige Fahrerlaubnis am Straßenverkehr teilnimmt beziehungsweise dem die Fahrerlaubnis entzogen worden ist, mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe bestraft

siehe Juraforum: http://www.juraforum.de/ratgeber/verkehrsrecht/fahren-trotz-fahrverbot-welche-strafe-droht

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Führerschein für eine ganze Weile (2-3 Jahre) weg wäre mal ne Idee 😉

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Wer fahrlässig trotz Fahrverbot ein Kraftfahrzeug fährt, wird gemäß § 21 Abs. 2 StVG mit einer Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten sowie einer Geldstrafe belegt.

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Kommentar von Gaskutscher
01.10.2016, 14:24

Mit Vorsatz, nicht fahrlässig. :) Er weiß ja darum das er nicht fahren darf.

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§ 21 StVG. Alles drin was du wissen willst.

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Wer sich derart selbstgerecht über Regeln hinwegsetzt ist m.M.n. überhaupt nicht zum Führen eines Fahrzeugs im öffentlichen Verkehr geeignet.
Angemessen wäre eine lebenslange Sperre oder zumindest eine MPU.

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Kommentar von Kathyli88
01.10.2016, 15:39

Du regelst aber nicht die Strafen hierfür. Deine persönliche Meinung hat mit der Frage gar nichts zu tun. Auf die Frage bist du auch gar nicht eingegangen. 

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Eine geldstrafe von glaub zwischen 1500€-2500€. Und der führerschein ist dann noch länger weg.

Manchmal verliert man seinen führerschein durch eine blöde vielleicht sogar ungerechte situation. Manchmal lässt es sich je nach wohnort dann auch nicht vermeiden mit dem auto zu fahren. Zum beispiel kann man gerade auf dem weg ins krankenhaus sein, weil die geburt des kindes urplötzlich losgeht, und auf dem weg dorthin kann eine autobahn auf 100 begrenzt sein für ein kurzes stück, und in aller aufregung und weil es schnell gehen muss fährt man dann vielleicht mit 142 in den blitzer der genau dahinter steht und ist seinen schein dann für 1 monat los. Und wenn man dann irgendwie einkaufen muss, weil das mit einem neugeborenem und fahrrad inklusive geburtsverletzungen nicht klappt, fährt man halt trotzdem auto. Man darf halt nicht geblitzt werden. Wie hoch ist die wahrscheinlichkeit auf kurzen mindestwegen in eine allgemeine verkehrskontrolle zu kommen. :) 

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Kommentar von ES1956
01.10.2016, 14:50

Irgendeine Ausrede hat jeder.

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Kommentar von X3030
02.10.2016, 05:27

selten blöde Antwort, Kathy..

FS weg heißt: Entzug der Fahrerlaubnis,  FAHRVERBOT.!!   Damit ist alles gesagt. 

Wer trotz Fahrverbot weiter Auto fährt, sollte lebenslanges Fahrverbot und eine saftige Geldstrafe bekommen, von der der / diejenige sich nur sehr schwer erholt. 

Entzug der Fahrerlaubnis bekommt man nicht ohne Grund.., wer dann noch lern / - beratungsresistent ist.., siehe oben. 

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Hallo,

Warscheinlich bekommt er für lange Zeit ein Fahrverbot und evtl. eine Strafanzeige.

Alles Gute

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