Fahranfänger baut Unfall mit 1,6 Promille, welche Strafen?

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11 Antworten

Die Materialschäden am fremden Eigentum bezahlt die Haftpflicht Versicherung der Mutter. Dann wird sie in Regress genommen. Das heißt, sie muß der Versicherung den Schaden zurück zahlen. Damit ist sichergestellt, daß die Geschädigten ihr Geld bekommen, obwohl es kein versicherungspflichtiger Schaden war.

War er nämlich nicht, weil der Bursche Alkohol getrunken hat. Nicht weil er nicht eingeschlossen war, das kommt noch dazu. Die Gesellschaft kann auch noch rückwirkend mehr Beitrag dafür einfordern.

Den Vollkaskoschaden könnt ihr komplett vergessen.

Damit ist der Versicherungsschutz erloschen.Man muss der Versicherung melden wenn etwas anders ist/wird als im Versicherungsschein angegeben.Also,die Kosten auf beiden Seiten trägt der Verursacher.

Der Fahrer ist seinen Führerschein los(zurecht),von der Polizei gibt es eine Anzeige.Strafmass wir wohl per Gericht entschieden.

Kosten von 3000-5000€ (Strafe, Amtsärzte, Nachschulung, Psychologen, ect.), Fremdschaden und KFZ noch nicht mit eingerechnet! Halbes Jahr bis Jahr Führerscheinenzug, Probezeitverlängerung, und Versicherung wird komplett aussteigen.

Kann hier aber nur von Erfahrungen aus Österreich und vom Jahre 2008 berichten.

Fazit: bei den Kosten wären wahrscheinlich hunderte Taxifahrten billiger als diese eine Aktion, aber sollte jeder selbst entscheiden dürfen was man bevorzugt ;)

Der Fahrer bekommt einen Führerscheinentzug von 3 Monaten und eine Einladung zur MPU. Die Versicherung wird in Vorleistung gehen, aber das Geld zum größten Teil bei seinen Eltern wieder holen - ziemlicher Bullshit - "Don´t drink and drive!!" Ach ja - Vollkasko wird gar nichts zahlen - unter 23 und grob fahrlässig wegen der Trunkenheit über 1,1 Promille.....

So ungefähr haben wir uns das auch schon vorgestellt, aber ich denke dass es mehr als nur 3 Monate werden die der Führerschein weg ist! Nur 3 Monate wären eigentlich eine Frechheit!

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@peschuwe

Naja...MPU is nich ohne, die meisten fallen durch und dann hat man erstmal Wartezeit bis man wieder darf.

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@peschuwe

Hallo, bei dem Blutwert kann man von ca.9Monaten ausgehen + MPU Mfg

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Woher nimmst du dir Erkenntnis mit den 3 Monaten? In dem Fall ist es §315c StGB! Da entscheidet der Richter, wie lang der geht! Minimum aber 6 Monate. 3 Monate kannst du ja schon für zu schnell fahren schon bekommen.

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Ich glaube schlimmer kann es nicht kommen. Auf alle Fälle ist der Führerschein weg und das für Jahre. Könnte sogar sein, daß er seinen Führerschein wieder neu machen muß. Von der Versicherung wird er nicht einen Cent sehen. Ich frage mich nur, wieso kann man so leichsinnig sein und betrunken ein Auto steuern ? Außerdem war er Fahranfänger. LG

Die Probezeit wird auf jeden Fall verlängert und
ich vermute mal, dass der Führerschein erstmal abgenommen wird.
Punkte kommen aufs Konto und vermutlich noch eine Strafe.

Versicherung zahlt vermutlich nicht,
da jemand einen Unfall gebaut hat, der nicht versichert ist
und zudem noch betrunken.

Der Führerschein wurde natürlich direkt nach Atemalkoholkontrolle und Blutentnahme eingezogen.

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Versicherung zahlt nicht bei Alkohol... den Führerschein wird er ein zeitlang nicht mehr bekommen. Strafe ca. 2000 EURO

Ich hoffe das er mind. 10 Jahre nicht mehr am Strassenverkehr teilnehmen darf...

Das hoffen wir auch!!!

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Also soweit ich weiß ist der Führerschein weg und mit der Versicherung wird es Probleme geben... Ob sie zahlt ist fraglich, ich schätze eher nicht....

Führerschein wird ihm abgenommen, Punkte in Flensburg und er darf einen "Idiotentest" machen. Also ab zur MPU.

Der Führerschein ist weg und er muss zur Nachprüfung. Nein die Versicherung übernimmt natürlich nichts, er ist es ja selber Schuld.

Und der führerschein ist wieder weg...

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