Fälschung Personalausweis: FOLGEN?

...komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Das war eine Urkundenfälschung, das kann von Sozialstunden über eine Geldstrafe bis Knast alles bedeuten. Dem Arbeitgeber muß sie es nicht mitteilen. Allerdings kann sich ein Eintrag im Führungszeugnis bei einem Jobwechsel nicht gerade positiv auswirken.

Selbstverständlich wird sie es gleich zugeben und bereuen etc

Ich frage mich, warum das Verfahren 4 Jahre gedauert hat. Da würde ich ggf. einfach mal die Einstellung beantragen,

Terezza 28.11.2013, 15:29

ja, das hab ich mich auch gefragt.

0

dem Arbeitgeber sollte deine Freundin den Vorfall nicht mitteilen.

Zu den rechtlichen Folgen entscheidet der Richter. Dazu kann vorab keine Aussage getroffen wernde, alles andere wäre Spekulatius

Shia92 28.11.2013, 12:43

heißt das, man MUSS es seinem AG gar nicht melden? aber im polizeilichen Führungszeugnis wird das sicherlich vermerkt. Ein AG kann das doch sicher verlangen oder?

0
helmutgerke 28.11.2013, 12:53
@Shia92

das steht doch überhaupt noch nicht fest, ob es ins Führungszeugnis eingetragen wird

2
Terezza 28.11.2013, 15:26
@Shia92

Der AG verlangt das höchstens bei der Einstellung. nicht andauernd.

Nein, daß ist ne Privatsache, das muß man nicht melden!

0

Dokumentenfälschung gibt ärger..... kommd darauf an als was Sie arbeitet... wenn sie im Büro arbeitet denke ich schon das es ein Kündigungsgrund währe.... arbeitet Sie im Kindergarten nicht

Terezza 28.11.2013, 12:37

Dazu muß man aber erst mal dumm genug sein, es dem AG zu erzählen, wozu man nicht verpflichtet ist.

4
meini77 28.11.2013, 12:45

nicht Dokumentenfälschung, sonder Urkundenfälschung!

2

Das liegt im ermessen des Richters bei Urkundenfälschung. Kann Sozialstunden kosten, Gefängnis oder eine Geldstrafe

Natürlich muß sie das nicht dem AG melden, das geht den nix an.

die Folgen kannst du per Google raus suchen, geht ganz schnell

Was möchtest Du wissen?