Fährt man mit höhrem reifendruck besser/schneller??

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8 Antworten

schneller nicht unbedingt, aber der Reifen wird härter. Ob der Rollwiderstand abnimmt? Kommt auf den Rad an. 

ok also lohnt es sich nicht ganz oder wie? ist ca. 2,5 Daumen breit und n mtb reifen

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Die Reibung nimmt auf jeden Fall ab und du fährst spürbar schneller

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Kommt auf den Untergrund an. Auf Straße bist du mit höherem Druck schneller, im Gelände mit niedrigerem.

MTB-Reifen ist nicht gleich MTB-Reifen. Manche haben eine durchgezogene Lauffläche in der Mitte, das ist gut für die Straße. Andere haben die nicht, aber trotzdem einen ziemlich niedrigen Rollwiderstand auf glattem Untergrund. Wieder andere bremsen regelrecht.

Je höher der Druck, desto geringer der Verschleiß.

Mathematisch glatte Untergründe gibt es nicht. Deshalb wirst du auch auf der Straße ab einem gewissen Druck nicht mehr schneller.

Ja, man kann wohl ein halbes bar mehr draufpumpen als angegeben. Empfohlen wird aber oft, 10% unter diesem Wert zu bleiben. Probiere es aus! 4 bar, 4,5 bar, 5 bar - wirst du schon merken. Wenn du öfter Straße fährst, würde ich auf jeden Fall Reifen aufziehen, die dafür geeignet sind. Macht viel  aus. 

Bei dem Druck, den Du angibst wird's wohl ein MTB sein. Wenn Du auf der Straße fährst, ginge ja sogar noch ein Slick oder zumindest ein Semislick, wenn es wirkllich um was geht ;)

Ich hab so einen immer in München gefahren, auhc mit 4,5bar, und dort auch teilweise die Crosser auf der Straße noch hinter mir gelassen.

Nicht umsonst haben die Rennräder der Pros Schlauchreifen, die mit 14-16bar gefhren werden. Die Rennradreifen übrigens sind nicht mehr so schmal wie noch vor ein paar Jahren. Die Reifen, die heute verbaut werden, haben trotz größerer Dimension einen geringeren Rollwiderstand und können auch mit weniger Druck gefahren werden.

Ja,der Druck den Du angibst ,denke es geht ums Fahrrad.Mach fünf atü^^ drauf,sofern die Decke einwandfrei ist! Darf nicht porös sein.Allerdings auf Splitstrecken ,sofern es die gibt,auch überflickte Schlaglöcher,mußte vorsichtig sein,da die Haftung geringer ist,die Auflagefläche kleiner.Und Unebenheiten können dazu führen das Du nicht nur fährst sondern auch "springst.".Du wirst schneller fahren,oder weniger Kraft aufwenden müssen.LG

atü? 4.5bar passen rein, also 5 oder wie?

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@IchBinSchlauXD

Ja,man darf den zulässigen Reifendruck um ein halbes Bar erhöhen.Auch der Prüfdruck ist deutlich höher,als der Betriebsdruck.Atü ist die veraltete(identische) Bezeichnung für Bar und wird noch in Floskeln und Witzen verwendet,atü aufm Kessel.^^

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bar ist ja auch veraltet 😂😜

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@thomsue

Ja,die Begriffe werden inflationär geändert,was wenig sinnvoll erscheint.Bar hat sich festgesetzt.Torr,Psy,atm,etc.

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Genau das Gegenteil geschieht.

Der Reifen verschleißt schneller, die Berührungsfläche Rad  - Strasse verkleinert sich, der Reifen greifft nicht mehr richtig und das Fahrzeug schwimmt. Zusätzlich steigt auch noch der Spritverbrauch an.

Alles bezogen auf einen PKW

Die Folgen wären:

  • Weniger Fahr-Kompfort (härter)
  • Geringerer Spritverbrauch (weil weininger Rollwiderstand)
  • Längerer Bremsweg (wegen geringer Kontaktflächen)

Ich würde nicht mehr als 3 Bar rein pumpen und das Fahrzeug bei 120 km/h rollen lassen

Der Rollwiederstand nimmt ab, dadurch verliest du aber etwas grip.

Schneller wirst du dadurch nicht aber es ist gut möglich dass dein Auto weniger verbraucht

Vor allem leidet der Fahrkomfort darunter weil der Wagen unheimlich hart wird.Außerdem nutzt sich der Reifen mittig unnormal ab.Korrekt wäre für lange Autobahnfahrten den Luftdruck um 0,2-0,3 Bar zu erhöhen,alles andere ist schädlich.

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