Fachbegriff: Realität anders wahrnehmen, als sie ist

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Fachausdruck für Tagträume und das verwechseln von Realität und Wirklichkeit?

Ich bin grad dabei einen Roman zu schreiben und wollte einem Charakter dabei beschreiben. Er soll Tagträume haben und diese nicht von der Realität auseinander halten können. Dieses Verhalten intensiviert sich im Laufe der Geschichte und soll am Anfang schon bekannt aber als nicht schlimm eingestuft sein. Gibt es dafür einen Fachausdruck? Kam bislang auf eine dissoziative Störung, aber das würde nur erklären wieso seine Wahrnehmung getrübt ist.

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Kinder und Nacktheit

Jetzt etwas allgemeiner gefragt (aber wieder auf meine kleine Schwester bezogen):

Wie kann ich das Körpergefühl meiner Schwester positiv beeinflussen? Momentan steht sie ihrem Körper und Nacktheit recht verkrampft gegenüber.

Ich würde es mir für sie aber wünschen, dass sie mit ihrer Nacktheit unbefangener umgeht. Sie soll ein positives Körpergefühl haben. Denn nur wer sich mit seinem Körper auseinandersetzt und positive Erfahrungen sammeln kann, fühlt sich in seinem Körper wohl.

Zum Schluss noch eine konkrete Situation: Sie sitzt als Nackidei in der Badewanne und ich komme ins Badezimmer. Sie sagt es nicht, aber ich spüre, dass es ihr unangenehm ist. Also verlasse ich das Bad wieder. Ich finde es schade, dass sie sie so verkrampft mit ihrem Körper ist.

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Realität Wirklichkeit?

Stimmt das:

"Auch die Quantenphysiker können die Wirklichkeit nicht kennen lernen. Sie beobachten nur ihre Wirkung auf uns (und unsere Messgeräte). Wie sie wirkt, ist Teil unserer Realität. Da Realität also nur Wirkung der Wirklichkeit (auf uns) ist - aber eben nicht die Wirklichkeit selbst - sagt man, unsere Realität sei nur Illusion. Das Wort Wirklichkeit steht für den Teil der Natur, der keine Illusion ist (seine Eigenschaften sind uns aber nicht bekannt, wir wissen nur welchen Eindruck sie in uns hervorrufen).lllusion ist fast alles, was wir unserer Realität an Eigenschaften zuschrieben (Farbe etwa, der Eindruck, den Materie auf uns macht und Vieles mehr), kurz also: Es ist die Realität, die wir allzu leicht mit Wirklichkeit verwechseln. Vor solcher Verwechslung zu warnen, sagen wir, sie sei Illusion bzw. sei nur unser Bild der Wirklichkeit. Nach dem Tod unseres Gehirn (und nach dem Zerfallen unseres toten Körpers) ist unser Ich mit Methoden, die uns heute zur Verfügung stehen, nicht mehr nachweisbar. Es ist dann also aus der Realität unserer Mitmenschen verschwunden. Ob das nun bedeutet, dass es auch als etwas wirklich Vorhandenes (d.h. als Teil der Wirklichkeit der Natur) aufgehört hat zu existieren, wissen wir nicht (genauer: kann heutige Wissenschaft uns weder beweisen noch widerlegen)."

Aber dass ich mich an das nichts vor der Geburt erinnere und jetz die Wirklichkeit kenne rede ich mir ein oder..

Was sagt ihr dazu vor allem zu dem letzten mit dem Tod?

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Migräne als Mann mit 20 Jahren?

Hallo sehr geehrte Community. Meine Problematik sieht folgendermaßen aus: Seit gut 3 Wochen leide ich unter starken Nackenschmerzen, als auch nun mitunter Halswirbelsäulenschmerzen auf der linken Seite. Meine Wahrnehmung hat sich Katastrophal geändert sodass ich manchmal total schwach bin, und auf einmal Energieeinbrüche ohne jeglichen Grund habe. Wenn es extrem wird, verliere ich die Wahrnehmung, merke alles viel intensiver, bin extrem empfindlich auf jegliche Art von Einfluss meiner Außenwelt. Von Kälteempfindlichkeit bis hin zu Lich-, als auch Geräuschempfindlichkeit. Es kommt mir so vor als würde ich in eine Andere Realität abdriften. Das passiert grundlos. Vorallem der Schmerz, bzw. der Pump in der Schläfe, der ab und zu auftretende Tinnitus machen alles zu einer enormen Qual. Ich mache regelmäßig Sport, habe gut an Muskulatur aufgebaut, und meinen Körper bisschen definiert. Auf einmal tritt dann soetwas auf. Desweiter habe ich einen grippalen Infekt, so gut wie jeder zu dieser Jahreszeit. Ich weiß nicht was ich machen soll, über Tipps von Leidensgenossen würde ich mich extrem freuen.

Mit freundlichen Grüßen

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Veränderte Wahrnehmung durch Schlafmangel?

Hallo Co. ich habe vor gut 3 Monaten das erste mal gekifft und hatte dabei ein ziemlich krasses (im schlechten Sinne) Erlebnis. Die nächsten drei Tage ging es mir dann richtig schlecht aber danach war alles wieder in Ordnung... Danach habe ich nie wieder gekifft. Irgendwann Ca. 7 Wochen später fing es dann an das ich dauernd das Gefühl hatte nicht in der Realität zu sein. Das ging dann irgendwann wieder weg. Vor zwei Wochen habe ich dann getrunken und die Nacht danach garnicht geschlafen, dann war das wieder sehr extrem. Wegen meiner Schilddrüse hab ich sowieso Schlafprobleme und kann pro Nacht nur Ca. 6 Stunden schlafen. Meine Frage ist jetzt, ob ich eine Psychose habe oder das nur von zu wenig Schlaf kommt... Es kann natürlich auch hormonell bedingt sein (bin 15) aber ich habe keine Ahnung was ich jetzt machen soll.... Hat/hatte das jemand von euch auch und ist das wieder weg gegangen?

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