Fachausdrücke als Erzieherin, wer kann mir die Ausdrücke erklären?

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2 Antworten

Die Begriffe sind alle nicht juristisch eindeutig definiert. Aber es hat sich folgendes Verständnis bei uns dazu gebildet:

Pädagoge = alle Aktivitäten und Berufe, die sich um die allgemeine Erziehung und Bildung von Kindern, Jugendlichen oder auch Erwachsenen kümmern

Sozialpädagogik = Spezialisierte Pädagogen, die sich bewusst um die gesellschaftlchen und familiären Einflüsse kümmern, die bei Kindern und Jugendlichen die Entwicklung mitbestimmen, d.h. im Kindesalter im Kindergarten z.B. um die Beziehung zu den Familien stark beachten

Sozialtherapeuten= versuchen durch Therapie + Sozialpädagogik die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen (oft auch Erwachenen) in gute Bahnen zu bringen. Schwerpunkt liegt auf verschiedenen Therapien als studierte Psychologen (manchmal auch Theologen)

Psychologie = meint die Beachtung und Heilnug der Seele, der Psyche von Menschen. Das ist immer ein Körper-Geist-Seele-Zusammenhang. Psychologen legen ihre Aufmerksamkeit auf den einzlenen Menschen

Sozial= meint die Beachtung und Veränderung der sozialen Umgebung von Menschen. (sozial=gemeinschaftlich), das ist immer der Zusammenhang von Familie, Beruf, Gesundheit und Chancen zum sic heren Leben in dieser Gesllschaft. SOZIALarbeiter/pädagogen legen ihre Aufmerksamkeit auf die gesellschaftlchen Einflüsse und Bedingungen und dann erst auf den einzelnen Menschen (auch wenn derr von Anfang an im Mittelpunkt steht)

Alles oK? Viel Erfolg!

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Mit den ganzen Pädagogen gleich wie viele Namen es dafür gibt haben in der Geschichte viel Leid und Kümmer nicht eingestellt, sondern verurscht. Du hast ein Wort vergessen. Liebe und Zuneigung.

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Kommentar von nullpunkt
03.09.2013, 08:59

Das lässt sich nicht von der Hand weisen. Jedoch ist es eine Frage, ob man eine Berufsgruppe dafür verantwortlich machen kann...?!

Klar haben viele (aber nicht alle) Pädagogen während z.B. des Dritten Reichs aus heutiger Sicht viel Kummer und Leid "anerzogen". Das Ganze aber auf die Pädagogen zu schieben ist mir etwas zu platt. Das muss man schon im historisch-sozialen Kontext sehen. Irgdendwann wird man aus der Zukunft auch auf uns zurückblicken und sagen, dass wir in der ein oder anderen Beziehung schwerwiegende erzieherische Fehler gemacht haben. Insgesamt ist das aber kein Grund für mich die Berufsgruppe Pädagogen zu defamieren. Das wäre so, als würde man jeden Mitarbeiter eines Atomkraftwerks dafür verantwortlich machen, dass in Japan ein Unglück passiert ist....

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