Facharbeit über Doping im Sport, welche Schwerpunkte?

2 Antworten

Hallo! Meine Empfehlung als Thema - sollte man jeden nehmen lassen was er will. In Eigenverantwortung ??

Etwas Text dazu??? Stand Doping : Betroffen sind zunächst alle Sportarten bei Denen Kraft eine Rolle spielt. Leichtathletik ist schon mal komplett dabei. Es ist auch naiv zu denken, dass es sich jeweils nur um 1 Mittel handelt.

Ich glaube mich erinnern zu können dass man vor vielen Jahren bei einer verstorbenen Mehrkämpferin ca 15 unnatürliche Substanzen gefunden hat.

Zur reinen Kraft / Muskelszene und da beziehe ich auch gewisse Schauspieler ein.

Was sich da abspielen kann ist fast unglaublich . Supplementierung über einen Cocktail von vielleicht 5 - 10 hochbrisanten "Medikamenten" zu denen dann neben Anabolika ( synthetische Varianten des männlichen Sexualhormons Testosteron ) auch Wachstumshormone wie Somatropin (Human growth hormon/HGH) gehören.

Es gibt auch öffentlich kaum bekannte Mittel. So wie Angsthemmer - nenne jetzt kein Mittel - damit würdest Du genügend dosiert für 10 Euro gegen Klitschko boxen oder mit einem Schlitten von einer Flugschanze springen.

Und selbst für Schachspieler / Schützen gibt es etwas für die Konzentration oder eine ruhige Hand. Und beim Reitsport kann dann das Pferd gedopt werden, das perfideste Doping überhaupt. Soll es keiner merken, geht das sogar über die Hufe. Übrigens sind viele Mittel längst nicht mehr nachweisbar und über den "gelben Markt" leider mit etwas Geschick für jeden zu beziehen. Die Doper sind den Testern immer einige Jahre voraus.

Dennoch bin ich gegen eine Freigabe von Dopingmitteln und da kann es für den Kenner auch keine andere Antwort geben. Für eine detaillierte Begründung fehlt mir die Zeit. Es würde auch wieder ein - hochbrisantes - Buch. Kurz. :

  • Bei einer Freigabe würden die Preise stürzen. Für einen großen Teil der männlichen Jugend sind Muskeln ein Symbol. Gefährliche Stoffe sind teuer - zu teuer für ein normales Taschengeld. Dann nicht mehr. Die Folge : Millionen Menschen mit schweren Spätfolgen. Zusätzliche Kosten von zig - Milliarden Euro pro Jahr halte ich für realistisch.
  • Viele Mittel sind in Mengen auf Dauer gefährlicher als Heroin. Durch eine Freigabe würde Handel und Gebrauch in Studios und Vereinen legalisiert. Mit Folgen wieder wie oben.
  • Der Spitzensport ist nur über Werbeträger / Sponsoren zu finanzieren. Die würden sich aber aus einem offen verseuchten Sport zurückziehen.
  • Ein Nebeneinander von Leistungssportlern und gesundheitlich orientierten Leuten würde z. B. im Vereinen sehr schwierig.

Noch eine Bemerkung : Ihr habt doch immer 1 x im Jahr Bundesjugendspiele. Ich sähe da mit grauen Wochen vorher jugendliche in Gruppen vor Kiosken stehen und sich mit ihrem halben Taschengeld potentiell tödliche und sicher schädliche Mittel kaufen.

P S. In eigener Sache : Ich beschuldige keine Person und auch keine Sportart pauschal des Dopings.

Ich glaube damit hast Du einen Ansatz, viel ERfolg

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Viele Jahre Bundesliga Gewichtheben/Studium

In welcher Klasse bist du?

Ich bin in der 9. Klasse warum fragst du?

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Weil ich in der 10 meine Prüfung über Sport und Ernährung hatte und sich mit Doping und ich hatte da Kraftsport/ Bodybuilding genommen weil ich es interessant fand das man nur mit Doping solche großen Muskeln haben kann.

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