Fachangestellter für Arbeitsmarktdienstleistungen Fragen

2 Antworten

Hi ... kommt vll. ein wenig spät aber ich schreibs trotzdem mal hier auf ...

also ich hatte erst vor kurzem den Einstellungstest und das Bewerbungsgespräch.

Test: jeder bekommt einen eigenen Arbeitsplatz und bearbeitet Fragen und Aufgaben am Computer ... es sind aus jeder Kategorie ein paar (Mathe / Rechtschreibung / logisches Denken etc. )   Wichtig hierbei: lass dir Zeit und versuche nicht alle Aufgaben auf schnell schnell zu lösen ... lieber 85 % richtige als 100% falsche ... 

Danach bespricht jemand aus dem psychologischen Dienst deine Ergebnisse.

Gespräch: Also bei mir wurde jeder einzeln zum Gespräch gebeten. Dir sitzen Personen (bei mir 3), die dir Fragen stellen, gegenüber.                       Fragen waren zum Beispiel: -aktuelle /politische / wichtige Themen  - Fragen über den Ausbildungsberuf  - Stärken / Schwächen  /  und zwei typische Arbeitsamt Situationen in denen du dich richtig verhalten solltest .... 

Eigentlich alles gar nicht so schwer ... einfach locker bleiben und immer höflich sein dann geht das schon alles😄

  1. Einstellungstest in einem PC Raum mit vielen anderen. Jeder hat seinen eigenen Platz und arbeitet alle Aufgaben am PC und auch schriftlich durch.
  2. Bestehst du den Einstellungstest wirst du zum Gespräch eingeladen. Du wirst mit einigen anderen Leuten eingeladen, ihr bekommt eine Fallkonstelations die ihr gemeinsam lösen müsst. Teamfähigkeit ist in der Bundesagentur für Arbeit derbe wichtig. Danach wird jeder einzelnd zum Gespräch gerufen. Auch da kann es sein, dass du ne kleine Aufgabe bekommst.
  3. Bei jeder Ausbildung lernst du was du zu tun hast und auch wie. Wenn du das gelernt hast, fällt dir natürlich alles leichter. Die Ausbildung ist an sich bei der BA schwer, Klausuren nicht nur in der Berufsschule, sondern auch Intern, sowie tausend Präsentationen vor der Geschäftsführung. Berufsschule ist recht einfach, aber das ist sie bei fast jedem Beruf...

Würde dir das nicht empfehlen. Diesen Ausbildungsberuf ist seit 2012 SGB II-lastig. SGB II = Jobcenter > Arbeitslosengeld II oder auch Hartz IV genannt SGB III = Agentur für Arbeit > Arbeitslosengeld I Wenn du ausgelernt bist, sollst du im Jobcenter arbeiten. Deshalb wurde der Beruf zu 2012 umgemodelt, denn das Jobcenter hat sehr viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter. Die Kunden denken sowieso wir haben nix zu tun - ne sry, aber es ist genau das Gegenteil, sonst würden sich nicht so viele beschweren & ihre Vorurteile verteilen. Kaum einer ist dankbar, obwohl wir Steuerzahler die auch noch finanzieren. Gefährlich auch noch... Wir haben 2 Alarmknöpfe... A: Alarm - helft mir und B: Achtung Amok - versteckt euch. Ist das normal? Beleidigt wird man jeden Tag. Wenn wir nein sagen, denken die meisten wir wollen denen was Böses. Falsch, wir sagen nein, weil wir nach Gesetzen arbeiten müssen. Aber - zu wenig Verständnis für zu viel Arbeit.

Wie ist der Bundeswehr BFT (Fahrradergometer)?

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Ich werde meine Ausbildungsstelle in der zukunft aus betrieblichen Gründen wechseln und wollte Fragen (da die Berufsschule der neuen Firma an einem anderen Ort ist) ob ich meine aktuelle Berufsschule behalten kann? Die Schule ist nämlich wirklich klasse! Super Lehrer, Mitschüler und Moderne Schule

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Ich habe mich um eine Ausbildungsstelle zur Sozialversicherungsfachangestellten beworben. Ich hatte schon einen Einstellungstest und ein Vorstellungsgespräch vor 2 Tagen habe ich einen Brief erhalten, indem steht ich soll einen " Schnupertag" bei Ihnen machen. Meine Frage lautet: Was macht man bei so einem Schnupertag ? Bekomme ich jetzt sicher den Vertrag und wurde angenommen von der Firma oder ist es immer noch ein Auswahlverfahren? Vielen Dank im voraus.

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Ich habe mich bei der ARGE um eine Ausbildung als Fachangestellter für Arbeitsmarktdienstleistungen Beworben. Jetzt bin ich für nächste Woche zu einem Psyshologischen Eignungstest Eingeladen.Habt ihr schon mal diesen Eignungstest gemacht und könnt ihr mir sagen wie ich mich vorbereiten soll und was dort befragt wird usw??

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Hallo zusammen! (Bitte erst GENAU lesen, bevor ihr antwortet, danke.)

Ich bin ein wenig verwirrt wegen unserer lieben Agentur für Arbeit. Kurz zu meiner Situation: Ich bin NICHT arbeitslos, ich habe einen Teilzeitjob im Niedriglohnsektor mit einem unbefristeten Vertrag, bin also auch nicht unmittelbar von Arbeitslosigkeit bedroht. Ich beziehe keine Gelder vom Jobcenter oder der ARGE und hatte bisher mit denen auch nie zu tun. Viel verdiene ich nicht (wie gesagt, Niedriglohnsektor) und möchte das natürlich nicht mein restliches Leben weiter machen.

Nun bin ich bereits 32 Jahre alt und habe letzte Woche bei der Agentur für Arbeit angerufen, um einen Termin für ein BERATUNGSgespräch auszumachen, ob es für mich überhaupt Möglichkeiten einer Aus- oder Weiterbildung gibt (ich habe leider keine Ausbildung, aber Abitur und ein aus finanziellen Gründen abgebrochenes Studium) und wie diese finanziert werden können. Das habe ich der Dame am Telefon auch so gesagt. Ich sagte ausdrücklich, dass ich unverbindliche BERATUNG wünsche. Die Dame nahm meine Daten auf, auch meinen beruflichen Werdegang und meinte, ich würde Post gekommen. Soweit so gut.

Diese Post kam nun auch. Und zwar eine Einladung zu einem Termin, der so kurz vor meinem Dienstbeginn liegt, dass ich heillos zu spät zur Arbeit käme. Zudem sei diese Einladung eine Einladung nach §309 Abs.1 SGBIII in Verbindung mit §38 Abs.3 SGBIII. Ich habe diese Paragraphen nachgeschlagen und bin... erschrocken. Diese Paragraphen gelten vorrangig für ArbeitsLOSE und ArbeitsSUCHENDE und damit die ArbeitsVERMITTLUNG. Ich wollte keine Arbeitsvermittlung! Und ich habe mich schon gar nicht arbeitssuchend gemeldet!

Was soll das? Geht die Agentur für Arbeit immer so vor, dass sie gleich jeden, der nur eine Beratung wünscht, als arbeitssuchend meldet?! Und ist eine BESTEHENDE Arbeit ein wichtiger Grund, nicht erscheinen zu können? Diese Option ist nämlich auf dem beigefügten Antwortformular für den Fall des nicht Könnens nicht aufgelistet.

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Job: Zahnmedizinischer Fachangestellter (Als Mann sinnvoll?)

Hallo, mir wurde eine Ausbildungsstelle als Zahnmedizinischer Fachangestellter angeboten. Ich finde den Beruf an sich interessant (obwohl sicher 90% Frauen diesen Beruf ausüben) nur höre ich sehr oft, dass er sehr miserabel bezahlt sein soll (ca 1.050 euro Netto ausgelernt) und die Aufstiegschancen nicht gut sein sollen. Wenn man das mit den Arbeitszeiten nimmt, nicht zu empfehlen. Wie seht ihr das ganze? Macht es mit fast 22 als Mann Sinn? Lg:)

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