Fachabi (Sozial) und dann Studium im technischen Bereich, lohnt sich das?

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4 Antworten

Wenn du wirklich etwas im technischen Bereich Studieren willst, ist es vllt besser, wenn du die Fachrichtung deines Fachabis nochmal änderst, da es dir dann leichter fallen wird.

Hast ja auch geschrieben, dass ihr jetzt wenig Mathe und kein Informatik hattet, was beides von Vorteil wäre.

Hat da jmd vllt Erfahrung mit der Situation? Und wird auf der FH gleich ein bestimmtes Vorwissen vorausgesetzt?

sagen wir mal so... ob dich dann die fh nimmt ist erstmal eine sache... das andere wäre aber das dir die mathematischen grundlagen komplett fehlen und es beschränkt sich nicht nur auf rein mathe sondern auch auf tz oder technikkunde....

kann also ziemlich eklig werden wenn du keine technische vorabbildung hast...

wenn du also technik machen möchtest dann besser in technischen zweig...

der nachteil bei der fos -.- die gymnasiasten dürfen machen was sie wollen -.-

wenn du ein fachabi sozial hast, dann kannst du auch nur im sozialen bereich studieren soweit ich weiß. du musst also ein technisches fachabi machen, damit du später in den technischen bereich gehen kannst.

hexchen1988 18.05.2011, 15:06

Das ist so nicht ganz richtig.

ich habe Fachabi Technik und kann ja auch BWL studieren.

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atemberaubend 18.05.2011, 15:09
@hexchen1988

ja geht das? ja ich war mir da nicht so sicher, dachte immer wenn man ein kaufmännisches fachabi hat dass man dann auch in den kaufmännischen bereich gehen muss usw.

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hexchen1988 18.05.2011, 16:09
@atemberaubend

Also bei mir ging es.

Aber um 100%ig sicher zu sein, kann man ja an der FH nochmal nachfragen.

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heffenberg 22.05.2011, 22:31

Was Du meinst, ist die fachgebundene Hochschulreife, die früher ausschließlich als "Fachabitur" bezeichnet wurde. Heutzutage aber wird der Begriff sowohl für die fachgebundene Hochschulreife (mit der man auf jeder Hochschule studieren kann, aber eben nur in einem passenden Fach) als auch - was mittlerweile weitaus üblicher ist - für die allgemeine Fachhochschulreife (mit der man studieren kann, was man will, aber eben nur an Fachhochschulen) verwendet.
Der Nachteil im Gegensatz zur fachgebundenen Hochschulreife ist die geringere Spezialisierung.
Der Vorteil im Gegensatz zur fachgebundenen Hochschulreife ist die geringere Spezialisierung.

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