Faceroller gegen Durchblutung störung?

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1 Antwort

Das Wechselbad ist eine physikalische Therapieform, bei der durch den Wechsel von kaltem und warmen Bädern Spannungszustände des vegetativen Nervensystems aufgehoben [1] und das Herz- und Kreislaufsystem trainiert werden sollen.[2]

Die Füße werden dabei abwechselnd in kaltem und heißem Wasser
gebadet. Man benötigt dazu ein Fußbecken mit etwa 12–20 Grad kaltem
Wasser und ein weiteres Fußbecken mit etwa 36–38 Grad warmem Wasser. Die
Füße sollten bei einem Wechselbad zuerst für etwa 5 Minuten in das
heiße Wasser, anschließend für etwa 15 bis 20 Sekunden in das kalte
Wasser gestellt werden. Diesen Wechsel vom heißen zum kalten Wasser
sollte man insgesamt zwei bis drei Mal durchführen. Im Vergleich zu
anderen Bädern geht von einem Wechselbad eine recht hohe Reizstärke aus.[1]

Angewendet werden Wechselbäder bei chronisch
kalten Füßen, bei Erschöpfungszuständen und Müdigkeit, bei
Mangeldurchblutung und Durchblutungsstörungen ohne organische Ursache,
bei Kopfschmerzen, bei Krampfadern und zur Stärkung des Immunsystems. Wechselbäder sollten nicht bei Entzündungen der Harnblase, der Nieren oder des Unterleibs angewendet werden, außerdem auch nicht bei Thrombosen (Gefäßverschlüsse an den Beinen) und bei der Raynaudschen Krankheit (Gefäßerkrankung).

Das Wechselbad wurde besonders von Sebastian Kneipp propagiert.

MelanieBang97 30.07.2016, 15:07

Vielen dank für die Antwort , das werde ich direkt mit ihr ausprobieren 🖒

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linksgewinde 30.07.2016, 15:10
@MelanieBang97

Zusatz: Sebastian spricht von 2 - 3 mal, ohne einen Zeitraum zu nennen. Ich empfehle 20 - 30 mal, 2 - 3 mal täglich.

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