Extreme Gewissensbisse, war ich im Unrecht - Alkoholsucht?

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8 Antworten

Hallo Klecki!

Ich denke, du bist noch nicht volljährig? Dann schau mal auf die Webseite Nacoa.de.

Dort findest du Einzel- und Gruppenchats sowie eine Telefonnummer, wo du anonym anrufen kannst.

Das Verleugnen und Verharmlosen, was deine Mutter und dein Stiefvater machen, ist typisch für Menschen, die den Alkohol 'brauchen'.

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Kommentar von klecki15
06.08.2016, 17:26

Danke für die Antworten erstmal :) Also für alle. Ich habe jetzt nochmal mit den beiden geredet, und sie haben gesagt, wenn ich mir wirklich solche Sorgen darum machen, würden sie auf die Bitte eingehen und einen Monat nichts trinken. Ich hab halt gesagt, dass sie mir auch keine Rückmeldung zu geben brauchen, aber dass ich möchte, dass sie für sich selbst ihr Verhalten reflektieren können.

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Das was deiner mutter sagt sind typische ausreden weil sie nicht einsehen das sie schon längst Alkoholsüchtiegisnd zb  Selbst wen sie es schaft nur am Wochende zu trinken ändert sich dadurch so gut wie nichts außer das du wenige rmit bekomst  Umdaran was zu ändern mus deine mutter ertsmal den willen dazu aufbringen und wissen warum sie trinkt da einige das abgeblich zur entspannungtun andere um zb etwas zu vergessen .Das was du tun kanst ist zu den anionymen alkohiliker zu gehen die auch für angehöriege zuständieg sind bzw denen helfen könnten.Trinkt sie jeden tag will sie nicht wahrhaben das sie shcon längst alkoholkrnak ist und erstmal in einem Entzgug must erst wen sie das einsieht kann sie was dagegen unternehmen dein Stiefvater ist da auch kein gutes beispiel den er lügt sich selber an den Alkohol zu kontroliern könne die meisten menschen nicht .In meinem umfelfd gibt es auf keine partys harten alkohol sondern nur bier weil die wissen wie unmöglich sich dan die gäste benehmen .

Solte deine mutter sich wen sie betrunlkne sit unmöglich benehemn das nim das auf und schocke sie mit dem video oder auch nur mit der menge die sie am tag wegtrinkt vieleicht wacht sie dan auf.

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Alkoholsüchtig ist man erst, wenn man nicht mehr anders kann als Alkohol zu trinken. Wenn man mehrmals die Woche was trinkt, heißt das erstmal noch gar nichts. Es kann natürlich sein, dass es ein erster Schritt in die Abhängigkeit ist. Kann aber auch gut sein, dass Deine Mutter es zur Zeit einfach angenehm findet, am Abend bei Wein gemütlich zusammenzusitzen.

Ich denke, Du machst Dir zu viel Sorgen. Also es ist natürlich voll in Ordnung, dass Du Deine Sorgen ausdrückst, aber wenn sie sagen, dass alles ok ist, sollte man es dabei auch belassen. Sind erwachsene Menschen.

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Du bist im Recht!

Leider hast Du keine andere Möglichkeit, Deine Mutter mit ihrem Alkoholkonsum zu konfrontieren. Solange sie sich nicht selbst Hilfe suchen will, kannst Du nichts weiter machen.

Allerdings hast Du die Möglichkeit, eine Angehörigengruppe der AA zu besuchen, wo Du auf Menschen triffst, die ihre Erfahrungen mit diesem Thema austauschen.

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Ich denke du bist im hast das recht dazu deine Mutter auf so etwas anzusprechen, wenn du dir sorgen machst unüblich denke, dass sie sich das alles nocheinmal überlegen wird und dass du vermutlich sogar etwas damit erreicht hast 

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ich finde es nicht gut, das die jeden Tag was trinken. für mich hört es an: wie Gewohnheitstrinker. wenn es dich zu sehr belastet, such Dir Hilfe. wie deine Oma und das Jugendamt. wenn es gar nicht mehr geht, geh zu deine Oma. du kannst mal hier rein schauen: https://www.anonyme-alkoholiker.de/  es gibt aber auch noch andere Seiten. 

ich wünsche dir alles gute

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Kommentar von klecki15
06.08.2016, 01:00

Da hast du was falsch verstanden :) Meine Oma ist seit 20 jahren alkoholabhängig, aber kein Mensch, mit dem man darüber sprechen kann. Mit meiner Mutter komme ich wirklich gut aus, wir haben ein super Verhältnis, sie rastst auch nicht irgendwie aus oder sowas.

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Hallo,

nein, ich denke nicht, dass Du im Unrecht warst. Dass sie Deine Sorgen als Vorwürfe aufgefasst hat, zeugt eher davon, dass sie nicht verstanden hat, was Süchte (und vermutlich auch psychische Erkrankungen) sind - nämlich kein Verbrechen.

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Kannst Du Deine Mutter bitten, mit Dir zusammen zu einer Familienberatungsstelle zu gehen? oder geh mal erst alleine zu so einer Familien,-Erziehungsberatungsstelle. Dort können kostenlose Beratungsgespräche mit Sozialarbeiter/in stattfinden, die helfen könnten. Oder geh alleine zu einer Suchtberatung im Gesundheitsamt. Frage, was Du tun sollst und Deine Eltern tun könnten. Es gibt auch Selbsthilfegruppen für die Angehörigen von Alkoholikern. Al Anon. Suche sie im Internet.

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