Externer Hausmeister Service oder Hausmeister im Haus besser?

10 Antworten

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Hallo Bluetooth27 , das kenne ich nur zu gut. Wir hatten in unserer Wohnanlage auch mal einen Hausmeister im Hause wohnen. Der war genauso, seine Arbeiten beschränkten sich auch nur auf geringe Arbeiten, die jeder Idiot hätte ausführen können. Der war auch nur am motzen und Intrigieren. Sonst konnte er auch nichts, wir haben uns dann immer wieder bei der Gesellschaft beschwert, bis wir einen Hausmeister Service bekommen haben.. Seit dem klappt alles wie am Schnürchen, und nett und freundlich sind die Hausmeister obendrein.

Gruß watiedo

Danke für diese Antwort. Zumundest in Bezug auf meine genaue Fragestellung ganz eindeutig und bei Weitem die beste.

Offenbar ist das Problem, das ich hier schilderte, nichts völlig Ungewöhnliches.

Ein externer Hausmeisterservice hat, von allem anderen abgesehen, den entscheidenden Vorteil, dass der Hausmeister nicht im Haus wohnt, und sich somit nicht zum intriganten Störenfried o. ä. im Haus entwickeln kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass er das tut, ist umso größer, je unfähiger er ist, wie das bei unserem Hausmeister hier der Fall ist.. Denn um seinen Job zu behalten und Sand in die Augen zu streuen, versucht er dann, Hausbewohner gegeneinander auszuspielen, vermeintliche Kritiker zu verunglimpfen etc..

Fazit: Es gibt gute und schlechte Hausmeister, das gilt für interne genauso wie für externe.. Der externe Hausmeisterbetrieb hat aber den entscheidenden Vorteil, dass der Hausmeister nicht gleichzeitig auch Mitbewohner . Also: Am besten einen guten** externen** Hausmeisterbetrieb finden.

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Wenn es sich um eine Eigentumswohnanlage handelt kann man dieses über die Eigentümerversammlung ändern. Stellt sich dann nur die Frage bist Du Mieter oder Eigentümer. Wenn es eine Mietanlage ist, könnte man sich an die Hausverwaltung wenden und eine Veränderung vorschlagen, dass würde aber für alle etwas mehr Nebenkosten bedeuten, je nachdem was der Hausmeister tun soll. Bei mir wohnt der Hausmeister in der Anlage und ich bin sehr zufrieden damit.

Das hängt von mehreren Faktoren ab.

Generell kann man sagen, dass ein interner Hausmeister in der Regel besser und gründlicher arbeitet als ein externer. Je nach Anlage und Leistungsumfang kann dies auch für die WEG trotz Berufsgenossenschaft, Knappschaft usw. günstiger sein. Darüber hinaus ist er leichter erreichbar, kostet auch am Wochenende nicht mehr und kann insbesondere die Prüfpflichten besser wahrnehmen (z. B. Treppenhaus- oder Kellerbeleuchtung, weil er selbst im Objekt lebt).

Der Vorteil eines externen Hausmeisters liegt vor allem darin begründet, dass es nicht das Problem der WEG ist, wenn er krank wird, etwas versemmelt (weil er haftet) und man Kürzungen vornehmen kann, wenn er Arbeiten seines Leistungskatalogs unzureichend oder gar nicht wahrnimmt. Nachteil ist hier sicherlich, dass er nicht jeden Tag vor Ort ist, Personal bei solchen Firmen häufiger wechselt und keineswegs immer Fachleute am Werk sind.

Daher kann man ohne den konkreten Fall zu kennen, hier keine Empfehlung geben.

Zunächst mal vielen Dank für Deine eingehende Antwort.

Aber das spricht, so wie es aussieht, eher für einen externen Hausmeister.

Ich schrieb doch: Der Vorteil, dass der Hausmeister immer da ist, weil er im Haus wohnt, existiert nicht. Gerade deshalb ist er praktisch überhaupt nie zu erreichen: Meistens ist er in der Arbeit, auch am Abend oder am Wochendende ist er sehr häufig nicht da. Das kann bei einem externen Hausmeisterdienst nur besser sein.

Aber es stimmt: Ein guter, kompetenter Hausmeister, der auch im Haus wohnt, wäre super.

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MfG

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Die Mitglieder des Verwaltungsbeirats hier verhalten sich aber nicht so, wie im WEG vorgesehen, sondern maßen sich an, "uneingeschränkte Chefs des Hauses" zu sein, sowohl Mietern als auch Eigentümern gegenüber. Man kommt sich vor, als würde nicht in einer Wohnanlage wohnen, sondern in einem Gefängnis oder KZ. Die Mitglieder des Verwaltungsbeirats, auch der Hausmeister, verhalten sich so, als seien sie Gefängniswärter oder KZ-Aufseher, das ist der beste Vergleich - Unvorstellbar bis ungeheuerlich.

  • Man wird von den Verwaltungsbeiräten in rohestem Dominanzgebahren behandelt, befehligt, angeschrien und beleidigt.

  • Der Hausmeister ist der "Boss" im Revier, darf Hausbewohner nach Belieben duzen, auslachen, abschätzig anquatschen.

  • Die Hausverwaltung selbst ist gleichzeitig eine Anwaltskanzlei. D. h.: Man ruft dort am besten nicht an, da sich der Hausverwalter (Anwalt) nicht verhält, wie ein Hausverwalter, sondern wie ein gegnerischer Anwalt, aber nicht auf Juristenniveau sondern auf Gosseniveau: Wenn er überhaupt ans Telefon geht, dann gibt er keine Antwort auf Fragen, spricht überhaupt nicht mit einem über das Aliegen, anstatt dessen wird man in gröbster, herabwürdigenster Art behandelt, wie ein Untertan und zudem hämisch ausgelacht.. Aber der Hausverwalter lässt einen bei einem Anruf reden, um dann "Material" zu haben, das er nach Belieben gegen den Anrufer verwenden kann, indem er ihm einfach das Wort im Mund umdreht bzw. behauptet, man habe Dinge gesagt, die man nie gesagt hat. Zugesagte Rückrufe erfolgen nicht, kein AB, keine Antwort auf E-Mails.

Kurz: Hausverwaltung, Verwaltungsbeirat und Hausmeister sind eine einzige Mafia, die diese Wohnanlage in Gefängnis umgewandelt haben. Die tun so, als würde die Wohnanlage ihnen gehören (was nicht der Fall ist), und als sei man als Eigentümer deren Untertan.

Das bedeutet: Am besten wäre es sowieso, eine andere Hausverwaltung zu bekommen. Aber mir würde es zunächst schon reichen, wenn wenigstens der Verwaltungsbeirat abgeschafft würde.

M. E. ist es besser, keinen Verwaltungsbeirat zu haben: - Die "Arbeit der Hausverwaltung überprüfen" kann schließlich jeder selbst. - Niemand muss die "Arbeit der Hausverwaltung unterstützen". Die Hausverwaltung soll ordenliche Arbeit machen, dafür bekommt sie bei ganz Weitem mehr als genügend Geld. Und ein kriminell agierender Verwaltungsbeirat schadet ganz massiv, und nützt nicht.

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Antworten, Anregegungen, Gedankenanstöße, alles erwünscht.

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