Experiment zur Klimaforschung

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Es passiert noch mehr:

warmes Wasser kann nicht so viel Gas speichern wie kaltes. Das kannst Du auch beim Erhitzen von Wasser beobachten: bei 80 oder mehr Grad kann das Wasser die Gase nicht mehr halten und sie steigen in Blasenform auf. Ich glaube, das heißt das Henry-Gesetz.

Genau das wird mit der ungekühlten Sprudelflasche passieren: der Luftballon wird sich mit CO2 füllen.

Was das Ganze mit dem Klima zu tun hat?

Die Ozeane sind die größten Speicher für das von uns in viel zu großen Mengen ausgestoßene CO2.

Da sie sich aber wie die gesamte Erdoberfläche durch den Treibhauseffekt immer mehr erwärmen, verringert sich ihre Kapazität, dieses CO2 aufzunehmen, immer mehr. Es kann sogar dazu kommen, dass CO2 wieder ausgast und die Lage noch schlimmer macht (positive Rückkoppelung).

Genau so etwas ist 1986 beim Nyos-See http://de.wikipedia.org/wiki/Nyos-See passiert.

Danke sehr hat mir heute bei ein paar Pluspunkte beim Lehrer verhofen die ich echt gebrauchen kann... Das aber mit den Beispiel von der erwärmung vom Wasser hat nichts mit dem vu tun. Dort hat es mit den Agregatszustände zu tun. Aber nochmals Danke!

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Die Erde erwärmt sich und kühlt sich in regelmäßigen Abständen ab, das hat mit der Sonnenaktivität zu tun (siehe Eiszeiten!!! Wer war für diese verantwortlich, die Mammuts???). Im Mittelalter beispielsweise war es ca. 3 Grad wärmer als heute. Danach kam die "kleine Eiszeit", welche auf der ganzen Welt fürchterliche Hungerskatastrophen wegen der schlechten Ernte zur Folge hatte. Nicht das CO2 ist der Grund für die Erderwärmung, sondern wegen der Erderwärmung wird aus den Ozeanen vermehrt CO2 freigesetzt.

bei der flasche, die draußen steht bläht ves den luftballon mehr aus, als bei der im kühlscchrank. warme luft dehnt sich nämlich mehr aus .

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