Exoplaneten bewohnt?

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3 Antworten

Wenn die Einheimischen deutlich weniger entwickelt wären denke ich dass es ganz ähnlich wie bei den Amerikanischen Eroberern ablaufen würde. Etwas humaner zwar aber das Endergebnis wäre dasselbe, nämlich die fast völlständige Vernichtung der Kultur und Lebensbedingungen der Einheimischen. Der Expansionsdrang der Menscheit ist ungebremst, nur findet er zur Zeit kein Ventil. Wenn ein Planet entdeckt werde würde der besiedelt werden kann, wäre die Hölle los. Jeder, der mit seinem Leben auf der Erde unzufrieden wäre und von einer besseren Zukunft träumt würde sich auf den Weg machen. 

kommt drauf an ob wir der dort herrschenden rasse überlegen sind - wenn ja dann glaube ich werden wir sicher wieder eroberer spielen und eine grund finden um die rasse anzugreifen. es liegt in der natur des menschen sachen die er nicht versteht zu zerstören...

Wie gut, dass es die nächsten 1000 Jahre keine Technik geben wird, die das erlaubt.

Die Menschen können ja noch nicht einmal untereinander, auf der Erde, friedlich sein.

Mit den 1000 Jahren wäre ich mir nicht so sicher. Ich behaupte, das die Menschheit in ca. 20 Jahren soweit seinen wird, eine dauerhaft bewohnte Basis auf dem Mars zu bauen. Die Methoden, Exoplaneten nachzuweisen sollte sich in 20 Jahren auch stark verbessert haben. Selbst mit heutigen Technologien ist es (auf dem Papier) möglich, ca. 20% der Lichtgeschwindigkeit zu erreichen. Damit wäre man theoretisch in 20 Jahren bei unserem Nachbarsystem Alpha Centauri (welches übrigens sehr gute Bedingungen für Planeten hat). Natürlich ist das alles nur Theorie und in der Praxis noch keinesfalls umsetzbar, trotzdem liegt der Gedanke an eine interstellare Reise garnichtmal so weit entfernt wie man vielleicht denkt.

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@Flubl1

Im Sinne von Science-Fiction ist das eine schöne Antwort/Kommentar.

Allerdings leider mit sehr wenig Science (Wissenschaft) und dafür mehr Fiction (Träumerei).

Auch wenn die Menschheit in 20 oder 100 Jahren den Mars besiedeln könnte, hoffe ich, dass sie dann so vernünftig sein wird es nicht zu tun.

Alles was man dorrt erforschen kan, das kann man zu einem Hunderstel der Kosten auich mit Robotern erforschen.

Und bewohnbar? Für die breite Masse der Menschheit, die auch dann noch hungern und in Armut leben wird (von der zunehmenden Umweltverschmutzung abgesehen) bringt das nichts, ob 100 oder 1000 oder auch 10 000 Menschen auf den Mars ausgesiedelt werden. Aber die Kosten sind wirklich so riesig, dass man dafür ein paar Millionen der Erdenbürger helfen könnte (Nur wer will schon den Armen helfen).

Und bzgl. der interstellaren Raumfahrt gilt, dass wir heute (2015) nicht zu wenig sondern zu viel wissen, als dass eine solche Träumerei gerechtfertigt wäre.

Wir kennen heute die Entfernungen zu den nächsten Sternen, und interplanetare Entfernungen (z.B. bis zum Mars) sind wirklich nichts dauzu im Vergleich.

Und wir kennen alle Grundkräfte und Energiearten (warum brennt die Sonne).

Da gibt es einfach kein Loch, wo plötzlich die Energie für überlichtschnelle (physikalisch unmögliche) Bewegung herkommen sollte.

Also nochmals: Solange man nichts oder wenig weiß, kann man hoffen etwas dazu zu lernen, was dann eine Lösung dieser Traumidee bedeuten könnte. Heute aber wissen wir, wie weit das ist, wie lange die Reise dauiern würde und welche Energie dazu benötigt würde. Deshalb wissen wir eben schon heute, dass es (leider) nicht funktioniert.

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