Existiert Gott, oder haben die Atheisten vielleicht doch Recht?

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

das problem mit dem gottesglauben ist dass das alles nunmal geschichten sind.

diese "beweis mir doch das es sowas nicht gibt logik" die man bei so theistischen diskussionen oft vorfindet ist von vorne bis hinten unsinnig, demnach müsste ich ja alles glauben was ich nicht widerlegen kann, ich müsste also beispielsweise gleichzeitig hindu, budhist, katholik, etc. sein.

atheismus ist im grunde einfach nur die einstellung zu sagen; ich glaube nicht was man mir nicht beweisen kann - ob das nun sinnig ist ist eine andere frage.

wirkliche beweise wird wie gesagt niemand liefern können... aber ich will mal in den raum stellen dass man auch nicht beweisen kann dass es die Zahnfee nicht gibt, oder geister, oder den Yeti, oder-oder-oder, trotzdem wird das nirgendwo ernst genommen, auch wenn ich da keinen wirklichen unterschied zur religion sehe.

und um dein architekten argument mal zu nehmen... ich bin nicht der meinung das es für alles einen architekten geben muss, nicht alle dinge passieren geplant und bewusst.

Es gibt keinerlei Beweise für oder(!) gegen Gott.Ob man jetzt dran glaubt oder nicht dran glaubt,ist letzendlich nurnoch eigene Meinung und mehr nicht.

Man könnte jetzt stundenlang diskutieren,dass es doch einen Gott geben muss weil das ja alles irgendwer "erschaffen" haben muss aber genauso kann man darüber diskutieren,dass das Ganze auch ganz natürlich enstanden ist und man es wissenschaftlich nachvollziehen,aber nicht beweisen,könnte.

Ich persönlich glaube nicht an Gott,besonders weil ich den/die Glauben/Religion eher mit früheren Zeiten verbinde,in welcher dieser dazu sehr oft genutzt wurde um das einfache Volk zu "benebeln".

Gott ist unwahrscheinlicher als keiner

Man hat keine Beweise dafür dass es einen Gott gibt, also wieso sollten Atheisten oder die strengen Katholiken recht haben?

nö Architekten sind erfunden! x) 

Was möchtest Du wissen?