Existiert Gott eigentlich?

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Ja. Er existiert. Ich hatte mal eine geträumte Nahtoderfahrung und war Gott sehr nah. Ich brachte mich in einem meiner Träume um. Ich sah zu diesem Zeitpunkt einfach keinen anderen Ausweg mehr. Ich hatte meine Gründe und das waren keine schönen Gründe. Nachdem ich mich umgebracht habe, drehte ich mich um und plötzlich befand ich mich in einer Art Tunnel, was aber nicht wirklich wie ein Tunnel aussah und am Ende des Tunnels sah ich das schönste Licht, was ich je gesehen habe.

Ich fühlte mich so wohl und gut in Gottes Gegenwart und hatte endlich keine Beschwerden mehr. Um mich herum spürte ich die Anwesenheit von Wesen, die vermutlich Engel waren und ich spürte die Gegenwart Gottes. Hinter mir konnte ich auf unser Haus blicken. Ich sprach mit Gott. Es tat gut, mit Gott zu reden. Ich sah Gott zwar nicht, aber ich spürte seine Gegenwart und seine Liebe. Gott und das Licht strahlten so eine unbeschreibliche Liebe, Wärme, Ruhe, Frieden, Harmonie und Geborgenheit aus, wie man es sich nicht vorstellen kann und Gott sagte auf seine eigene Art und Weise zu mir: "Ich bin für dich da, wie in guten und in schlechten Zeiten."

Ich wollte ins Licht, aber ich wurde wieder zurückgeschickt. Ich habe in letzter Zeit Sehnsucht nach dem Licht. Ich würde gerne noch einmal dorthin, aber irgendwas sagt mir, dass ich es nicht tun sollte und als es mir einmal so mies ging, betete ich zu Gott. Ich habe geglaubt, ich habe gehofft, aber nichts passierte und als ich die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte und versuchte, mich damit abzufinden, dass ich meinen Bruder verloren habe, da war Gott da und meine Gebete wurden doch erhört. In dem Moment, wo ich die Hoffnung schon fast aufgeben hatte und versuchte, nicht damit abzufinden, dass ich meinen Bruder verloren habe, schrieb mir mein Bruder und fragte mich, wie es mir geht.

Aber ich hab schon immer an Gott geglaubt. Warum weiß ich auch nicht. Bin halt als gläubiger Mensch geboren worden. Zudem bin ich auch noch ein Medium und kann Geister und Dämonen sehen, hören und spüren und Engel kann ich nur hören und spüren. Ist nicht gerade leicht, wenn Dämonen und so da sind. Das Leben ist ein reinster Albtraum und niemand versteht es.

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Wow danke für die antwort und toll dass du den weg zu deinem bruder gefunden hast. Wie genau verläuft die Situation wenn du z.b einen Dämon siehst ? Gucken die dich auch an ?

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PS: Und wegen der Stimme Gottes: Es ist eher eine innere Stimme die man hört und die von Gott zu kommen scheint. Wenn man mit dem Herzen sieht, hört und fühlt, der wird auch Gottes Gegenwart und seine Liebe spüren. Gott ist in unserem Herzen und dort finden wir unsere Antwort.

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@jackjack1995

Und wegen den Dämonen: Ist schwer zu erklären. Ich sehe sie manchmal als schwarze Schleier und schwarze Schatten/Gestalten. Ich kann es irgendwie unterscheiden, ob es Dämonen sind oder Geister. Wenn Dämonen in der Nähe sind, wird mir von einem auf den anderen Moment ziemlich schwindelig, manchmal sehe ich plötzlich alles verzerrt und verliere mein Gleichgewicht, habe Kopfschmerzen, Schwindel, Hustenanfälle, Wutanfälle, Heulanfälle, Stimmungsschwankungen, werde von einem auf den anderen Moment plötzlich wütend und im nächsten Moment darauf plötzlich todtraurig und heue nur rum und das alles ohne Grund. Und das passiert alles gleichzeitig.

Und ich hab dann ein beklemmendes Gefühl, Angst, Panik und meine Seele tut weh. Man kann es so vorstellen wie es der Satz sagt: "Es tut mir in der Seele weh." So fühlt es sich dann an.

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@jackjack1995

PS: Manchmal sehe ich sie auch in ihrer wahren Gestalt. Weiß, gräulich, schwarze schrumpelige Haut, löchrig schwarze Augen, Nase schwer beschreibbar, löchrig schwarzer Mund. Und ihre Stimmen hören sich dämonisch an. Fast genauso wie bei den Tonaufnahmen vom Exorzismus der Anneliese Michel.

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Hallo Tfosorfas,

nach meiner Überzeugnung ja. Eigentlich machen es sich heutzutage die Menschen in der Frage nach Gott ziemlich schwer. In früherer Zeit war es im Allgemeinen nie eine Frage, ob Gott existiert oder nicht. Selbst die meisten Gelehrten glaubten an ihn. Heute ergibt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Immer mehr Menschen zweifeln an Gott oder lehnen seine Existenz vollständig ab. Und für einen Großteil der Wissenschaftler steht außer Zweifel, dass unsere Welt auch ohne einen Schöpfer ins Dasein kommen konnte. Was also soll man glauben? Bin ich etwa rückständig oder naiv, wenn ich noch an Gott glaube? Wie kann man sich Klarheit verschaffen? Gibt es für Gott irgendwelche Beweise?

Hierzu ein Beispiel: Stell Dir einmal vor, der menschliche Körper wäre eine Maschine, das Werk von Ingenieuren. Man käme aus dem Staunen nicht mehr heraus und mit Sicherheit wären diese Ingenieure Kandidaten für den Nobelpreis! Wer würde nicht ihren Einfallsreichtum, ihr Können und ihre Wissen bewundern? Und wahrscheinlich würde sich jeder fragen: Wie ist es möglich, dass Menschen so etwas Kompliziertes und Hochkomplexes zustande bringen können? Wie haben sie das nur gemacht?

Wenn man nicht einmal intelligenten Wissenschaftlern wirklich zutraut, eine "Maschine Mensch" zu konstruieren und zu bauen, warum wird dann von so vielen geglaubt, dass die "Natur" so etwas mit Leichtigkeit zustandebringen konnte? Oft wird das Argument vorgebracht, es habe eben lange Zeiträume und viele "Zwischenschritte" gebraucht, damit schließlich das "Produkt Mensch" dabei herausgekommen konnte. Doch hält man einmal inne und denkt ein wenig darüber nach, dann fragt man sich, ob das, was man uns da weismachen möchte, wirklich Hand und Fuß hat.

Natürlich gibt es im naturwissenschaftlichen Bereich viele Theorien und Erklärungen, die die Entstehung des Lebens mit alle seinen Erscheinungsformen einer "natürlichen Entwicklung" zuschreiben. Dabei wird ein Schöpfer jedoch von vornherein ausgeschlossen. Doch nicht etwa, weil es erdrückende Beweise für die Evolution gäbe, sondern weil man sich ein Weltbild zurechtgelegt hat, in dem Gott keinen Platz haben darf.

Doch unser Verstand sagt uns, dass etwas, was durchdacht ist, einen Denker bedarf, was konstruiert ist, einen Konstrukteur erfordert usw. Diese Logik lässt man bei sämtlichen von Menschen entworfenen und hergestellten Dingen gelten. Doch in der Biologie weicht man von dieser Regel ab und schreibt natürlichen Prozessen Dinge zu, die normalerweise nur durch ein großes Maß an Intelligenz zustande kommen können.

Hierzu ein Beispiel: In den Genen ist der gesamte Bauplan eines Lebewesens festgelegt. Würde man diese hochpräzisen "Anweisungen" auf Seiten aus Papier aufschreiben, dann würden Hunderte von Seiten gefüllt werden. Wer käme wohl auf die Idee, wenn er die komplizierten Baupläne für eine Maschine sehen würde, diese könnten auf irgendeine Weise zufällig entstanden sein? Diese wären jedoch im Vergleich zu den "Bauplänen des Lebens" äußerst primitiv und einfach. Warum also sollte das "Einfache" einen Planer erfordern, das weitaus "Komplexere" jedoch keinen? Ist das wirklich vernünftig und logisch? Treffend sagt die Bibel dazu: "Menschen, die sich einreden: "Gott gibt es überhaupt nicht!", leben an der Wirklichkeit vorbei" (Psalm 14:1 Hoffnung für alle).

Vielleicht können Dir diese wenigen Überlegungen Dich einer Antwort auf die Frage "Gibt es einen Gott?" etwas näher bringen.

LG Philipp

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Lg VIELLERNERIN

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https://youtu.be/RVzeojdXbpQ

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