Existenzgründung mit Schulden (Hartz 4)

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3 Antworten

Du hast Anspruch auf ein Konto, da können sich die Banken gar nicht weigern. Trotzdem würde ich nicht zu einer Postbank gehen. Nimm eine Volksbank oder Sparkasse, dass sind in der Regel die verlässlicheren Ansprechpartner. Die Postbank steht noch immer im Ruf, dass die Mitarbeiter eben noch das Paketporto berechneten und jetzt die Kontoauszahlung bearbeiten...

Schulden von 2.000 Euro sind tatsächlich ein Witz. Die sollte man auch mit Hartz4 in den Griff bekommen. Sonst sehe ich auch für die ersten Liquiditätsprobleme in der Selbständigkeit mal ganz dunkel.

Das Problem mit dem Jobcenter ist tatsächlich ein echtes Problem. Da bekommt man nach Wetterlage, Zeitablauf usw. die unterschiedlichsten Auskünfte. Auch damit muss man leben. Obwohl die das größte Risiko für den Aufbau eines Gewerbes sind. Die sind einfach so gut darin chancenreiche Gründungen abzuwürgen, dass man förmlich den Hut ziehen muss.

Außerdem werden die den Ausbau so verkompliziere, dass er vielleicht sogar unmöglich wird. Es gibt da auch regionale Unterschiede. Grundsätzlich rate ich allerdings vom schlimmsten Fall auszugehen.

Der Stand Deiner Vorbereitungen kann man hier nicht diskutieren. Trotzdem gehe ich davon aus, dass Du noch sinnvoll sechs Monate investieren kannst. Die solltest Du beispielsweise dazu nutzen, dass Du Deine Kostenstruktur umstellst. Damit wären kleine theoretische Überschüsse möglich. Die werden dazu gebraucht um die vom Amt nicht anerkannten Betriebsausgaben zu finanzieren und gleichzeitig in der Anrechnungsfreiheit von den Leistungen zu bleiben.

Fremdkapital kann man auch vor dem Jobcenter schützen. Allgemein hingegebene Darlehen bist Du verpflichtet zum Leben zu verbraten. Nach meinem derzeitigen Stand kann das mit zweckgebundenen Darlehen nicht so leicht passieren.

Wenn es auch eine 'Kann-Leistung' ist, das Jobcenter kann für mehrere Jahre sogar die Gründung unterstützen. Bis zur Hälfte Deiner Hilfe zum Leben. Da Du ohnehin Dein Unternehmen und die Geldbewegungen offen legen musst, dann versuche doch das Jobcenter dafür zu gewinnen. Und verbrauche die zusätzlichen Mittel nicht für Dich, was der größte Unfug ist, sondern setze so lange wie möglich dieses Geld für sinnvolle Ausgaben ein, die das Amt nicht als Betriebsausgaben akzeptieren würde.

Es gibt noch andere Wege, die zwar legal sind, aber in der Abwicklung und der rechtlichen Stellungnahme und dem Verhalten gegenüber dem Amt ausgesprochen schwer zu gehen sind.

Insgesamt kann ich aus Erfahrung sagen: Wenn man sich von dem Gedanken verabschiedet, dass man im ersten Jahr ein Betriebsergebnis knapp im roten Bereich fährt und die Gründung auch so unabhängig wie möglich aufstellt, dann kommt man zu den besten Ergebnissen. Wobei klar sein muss: Ein Minus muss aus dem Hartz4-Geld finanziert werden. Das Darlehen oder eine Beteiligung darf nur gewinnbringend eingesetzt werden, sonst wird es Dir in relativ kurzer Zeit die Liquidität zu schnüren.

Viel Erfolg.

aavion 07.09.2014, 13:06

Ja, Anspruch auf EIN Privatgirokonto... Da ich bereits eins habe, stellen sich jetzt schon bereits die Banken quer. Ich muss unbedingt gucken dass ich irgendwie meine Schufa wieder in Ordnung bringe. Und wegen Liquidität : Ich habe vor, mein Unternehmen durch stille Teilhaber zu finanzieren, und meines Wissens sind diese Einlagen sowieso zweckgebunden (dürfen zumindest nur für den Auf-/Ausbau des Gewerbes eingesetzt werden. Liege ich da falsch?

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aavion 07.09.2014, 13:11
@aavion

PS: Ich plane sowieso nicht mit Gewinnen im ersten Jahr. Freuen würde es mich, aber rechnen tue ich nicht damit. Kannst du mir eventuell sagen, welche Ausgaben das zb wären, die das Amt nicht anerkennen würde?

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Dirk-D. Hansmann 08.09.2014, 02:03
@aavion

Wichtig ist, das bei der Bank Dein Konto auch als Geschäftskonto geführt werden darf. Dann teilst Du Deiner Bank das mit und die Sache ist erledigt. Der einzige Nachteil den ich im Moment erkenne (und man sieht ja nicht immer alles), dass Du im Falle einer Außenprüfung durch das Finanzamt alle Unterlagen einreichen musst. Also auch die privaten Vorgänge auf dem Konto sichtbar sind.

Da das Jobcenter ohnehin auch Belege sehen will und häufig auch die Privatkonten verlangt werden ist das auch keine Sache.

Die andere Möglichkeit ein Bankkonto zu bekommen, dass wäre bei Online-Banken ein Guthabenkonto. Eine Möglichkeit ist da die Triodos Bank mit Sitz in Frankfurt. Es ist die deutsche Niederlassung einer ausländischen Bank, aber selbstverständlich alles im Bankenrecht i.O. Hat auch einen sozialen Anspruch, ich finde die kann man unterstützen.

Du hast meinen Hinweis aus der ersten Antwort nicht richtig mitbekommen: Wenn Du im ersten Jahr nicht mit Gewinnen rechnest, dann stimmt Deine Planung nicht. Du wirst damit Opfer der selbst produzierten Risiken. Außerdem ist es immer schwer jemanden zum Investieren zu bringen, wenn man nur eine Idee hat. Weil sich Investoren immer die Frage stellen: "Wieso soll ich mein Geld riskieren? Wo ist das Geld des anderen? Wieso kann er für seine Idee kein Geld aufbringen?"

Von dem Gedanken kannst Du Dich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit verabschieden. Ausnahmen von der Regel kommen vor. Die liegen aber eher in Bereichen, wo der Unternehmer richtig gute Kontakte hat und innerhalb kürzester Zeit aus den Kontakten auch Verträge generieren kann.

Das bedeutet auf alle Fälle, dass Du Deine Planungen umstricken kannst.

Jobcenter gehen bei allem Geld, was man im Zugriff hat davon aus, dass das von einem auch verwendet werden kann. Die sind in der Regel auch nicht so ausgestattet, dass die Verträge lesen könnten. Wer da sicher gehen will, der macht entsprechend deutliche Verträge.

Also schreibt man wirklich die Wirtschaftsgüter oder Betriebsausgaben auf, die aus diesem Topf bezahlt werden können. Darüber wollen die dann auch eine extra Aufstellung, da kannst Du Dir auch ziemlich sicher sein. Jobcenter machen nämlich immer mehr Arbeit, als ein Gründer eigentlich vertragen kann.

Noch mal zu Deinen Teilhabern. Hast Du diese Show im TV gesehen? Investition nur bei Mitsprache, also auch wenn es sich um eine angeblich stille Beteiligung handelt, dann kannst Du sicher sein: Man will Dir auf die Finger gucken.

Ob Du Dich über Gewinne freust oder nicht, dass ist irrelevant. Augenscheinlich fehlen Dir einige Kenntnisse im betriebswirtschaftlichen, kaufmännischen (inklusive handelsrechtlichen) und steuerlichen Bereich.

Etwas deutlicher, obwohl ich erstens keine Lust habe jemanden zu seinem Glück zu zwingen und außerdem muss es ja auch Gründe geben, wieso so viele GründerInnen auf die Nase fallen. Das ist einer davon. Die Planung muss zum einen die richtige Zielgröße des Unternehmens benennen und nicht wie so gern gemacht, ich wachse jedes Jahr um 10% und dann bin ich im Jahr xyz in der Gewinnzone und kann davon leben.

Die Kostenstruktur muss von Anfang an darauf ausgerichtet sein. Das bedeutet nicht, dass wenn Du die Weltmarktführerschaft für ein Produkt anstrebst, dass da sofort ein Fabrikgelände mit 200 Arbeitsplätzen stehen muss. Ein Beispiel vom Häuserbau macht es vielleicht verständlicher, bisher haben es dann die Meisten verstanden.

Es gibt Gartenlauben, Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und Villen. Wenn Du jetzt das Geld für eine Villa nicht hast, dann ist das ja nicht schlimm, man kann ja schon einmal irgendwie anfangen. Jetzt stelle Dir vor, Dein Geld reicht für eine nette Gartenlaube.

Du baust die auch. Was ist die Folge? Daraus kannst Du im Wege des Umbaus niemals eine Villa machen. Das bedeutet, verausgabtes Geld ist weg und hat Dich dem Ziel nicht näher gebracht. Also muss man augenscheinlich mit dem Geld anders umgehen.

Diesen Fehler machen die meisten GründerInnen aber und wundern sich, dass sie nach den ersten kleinen Erfolgen nicht mehr von der Stelle kommen.

Die andere Seite der gleichen Münze ist die Kostenstruktur. Wer heute schon investiert, wenn die Verkäufe erst noch kommen, der investiert eigentlich immer falsch. Sei es verstärkend zu dem Hausbeispiel oder nur aus der Überlegung zu den Planungen und Zielen.

Einer anderen Fragestellerin hier habe ich neulich sehr deutlich geschrieben, dass ich hier die Lösungen nicht deutlich mache. Sonst brauche ich meinen Kunden keine Rechnungen mehr zu stellen. Wenn ich hier alles erläutere...

Es gibt zwei Wege wie man sicher sein kann, dass man keinen Gewinn erwirtschaftet. Entweder weil man zu viele Anschaffungen hat oder aber, dass Produkt wird erst noch entwickelt und verbraucht hohe Forschungsmittel. Letzteres ist keine Frage, da kommt man um die Anlaufverluste selten drum rum.

Das abschließend zu dem Bereich.

Die Frage nach den Aufwendungen, die das Jobcenter nicht anerkennen wird, da ++Fortsetzung++

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Dirk-D. Hansmann 08.09.2014, 02:14
@Dirk-D. Hansmann

... sind die Jobcenter viel zu autonom. Dann haben wir noch die Sachen wo sie sich dann selber widersprechen. Erkennen einen Businessplan an und wenn man dann so vorgeht, heißt es so geht es ja nicht. Das passiert auch bei der einzureichenden Vorschau.

Es können für Unternehmen auch "überlebenswichtige" Aufwendungen gestrichen werden. Das schönste Beispiel habe ich für den Bereich Werbung erlebt. Businessplan und Vorschau haben die Kosten für Werbung beziffert. Der Betrag wurde nicht ausgeschöpft und das Amt hat mit der Begründung, dass Werbung für einen Leistungsempfänger nicht angemessen sei Leistungen in der Höhe zurück gefordert.

Leider kann man nicht vorher sehen was die "anstellen" werden. Man braucht aber immer eine Handlungsalternative um sich Dinge dort zu erkämpfen.

Ich kann Dir nur empfehlen, dass Du Dir Verstärkung besorgst. Jemand der für Dich als Berater zur Verfügung steht und von dem Du Dich auch beraten lässt. Beratungsresistenz ist leider verbreitet, aber die häufig angewendeten "logischen Glaubenssätze" funktionieren leider nur in den eigenen Überlegungen.

Zweite Aufgabe der Person: Begründungen schreiben, wieso diese Ausgabe vorher schon zum Abzug beantragt wurde und was die Konsequenzen wären anders vor zu gehen.

Außerdem gleich einen Anwalt oder eine Anwältin suchen, die an solchen Dingen Freude haben und natürlich auch gegen Prozeßkostenbeihilfe arbeiten.

Unter dem Strich wird immer noch nicht alles gerettet werden können, auch weil Verhandlungen usw. so viel Zeit in Anspruch nehmen, dass der Fortgang der Gründungsphase in Gefahr kommt.

P.S. Schönen Dank für den Stern!

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ich weiß von mehreren meiner Kunden, dass die während einer laufenden Insolvenz ihr Gewerbe weitergeführt oder wiederbelebt haben. Also sollte dein Vorhaben grundsätzlich möglich sein.

Leider hat das Jobcenter in diesen Dingen keinerlei Kompetenz und sind vor allem angehalten, dich bei jedem Schritt zu gängeln (jede kleinste Ausgabe muss vorher gemeldet und begründet werden) und möglichst viel von deinen Einnahmen anzurechnen (tödlich für die Liquidität).

Du brauchst Berater, der sich ganau mit deinen Problemen auskennt. Frag mal bei der zuständigen Kammer nach - IHK oder HWK.

Hier bei Gf gibts auch einen Unternehmensberater, der dir Tipps geben kann. (Gullup oder so ähnlich)

aavion 05.09.2014, 18:21

Ich befinde mich momentan nicht in einer Insolvenz, wäre bei einem Betrag von knapp über 2000€ auch lachhaft.

Danke, ich werde Montag mal bei der IHK anrufen :) Über weitere Hinweise und Ideen bin ich durchaus dankbar.

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Hamburger11 05.09.2014, 18:50

Privatinsolvenz oder Unternehmensinsolvenz? Dann müssen die ja nicht automatisch auch arbeitslos (gemeldet) sein und sich mit dem Arbeitsamt absprechen.

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Die Fragen sind doch sehr speziell. Ich würde beim Arbeitsamt nachfragen., Die können Dich besser (und vor allem richtig) über eventuelle Freibeträge und Hilfen bei der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit informieren....

Kannst das Gewerbe nicht im Kleinen und ohne extra Konto testen und schauen, ob es klappt oder hast das schon getan?

Die Fidor Bank macht keine Schufaprüfung beim Privatkonto. Beim Geschäftskonto sollte das auch so sein. http://www.firmenkonten24.de/fidor-geschaeftskonto

Georg63 05.09.2014, 16:15
Die können Dich besser (und vor allem richtig) über eventuelle Freibeträge und Hilfen bei der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit informieren....

guter Witz

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Hamburger11 05.09.2014, 18:31
@Georg63

Wie Georg63 schon schreibt "jede kleinste Ausgabe muss vorher gemeldet und begründet werden" kommDu nicht ums Gespräch mit dem Arbeitsamt und den Sachbearbeiter herum.

Bei der Existenzgründung der IHK beraten lassen? Als Ergänzung ok, aber die kennen sich nicht mit den Freibeträgen, der Gläubigerbefriedung usw. aus. Das geht sonst nach hinten los, wenn die IHK Leute was empfehlen und das dann am Amt scheitert.

Also, wie geschrieben (auch) beim Arbeitsamt nachfragen. Nur auf die IHK bauen ist der bessere Witz.

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Georg63 05.09.2014, 23:39
@Hamburger11

Bei der IHK würde ich nach erfahrenen (externen) Beratern fragen. Das die Kammern keine wirklich kompetenten Leute haben ist mir klar.

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aavion 05.09.2014, 18:18

Das Problem ist die Kundenaquise... Wenn ich potentiellen Kunden Angebote unterbreiten will (überwiegend Geschäftskunden) sollte das schon möglichst professionell aussehen und ein Privatgirokonto bei der Postbank... Nunja... So einem würde ich nicht mit meinem Corporate Design betrauen...

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Hamburger11 05.09.2014, 18:46
@aavion

Naja, das es ein Privatkonto ist sieht ja keiner. Ein Geschäftskonto hat keine andere Kontonummer oder BLZ. Bei häufigeren nichtprivaten Umsätzen auf einem Privatgirokonto kann allerdings die Bank nörgeln...

Wahrscheinlich "wirkt" ein Konto bei der Deutschen Bank oder Commerzbank mehr als ein kostenloses Geschäftskonto bei der DAB oder Fidor Bank, aber mit negativen Schufaeinträgen wird es für Dich schwer sein dort ein Konto als Einzelunternehmer oder Freiberufler zu bekommen.

Alternativ kannst Du eine andere Gesellschaftsform wählen und z:b. eine Ltd gründen. Die wäre dann der Kontoinhaber beim Geschäftskonto. Allerdings hat die UG oder Ltd auch nicht den professionelsten Ruf. GmbH wäre schon besser, aber dafür brauchst Du mindestens 12.500€ als Einlage + Gründungskosten, was dadurch auch vom Tisch wäre.

Natürlich kannst Du Dein Glück versuchen und bei einer Filialbank (kann ja auch die örtliche Sparkasse sein) nach einem Geschäftkonto nachfragen. Viellleicht klappt das ja.

Ansonsten würde ich mich eher auf die Arbeit konzentreieren. Deine Bankverbindung sieht man im Kleingedruckten auf Deinem Geschäftspapier oder erst, wenn man Deine Rechnungen bezahlen möchte. Vorher schaut man sich Deine Arbeit an und bewertet die und nicht deine Bankverbindung.

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aavion 05.09.2014, 19:26
@Hamburger11

Im Leistungsvertrag der Postbank steht explizit drin, dass das Konto ausschließlich für nicht gewerblichen Zahlungsverkehr verwendet werden darf. Mit anderen Worten: Privatkonto als Geschäftskonto nutzen wäre ein legitimer Kündigungsgrund - und ein Konto in Abwicklung will ich jetzt nicht auch noch in der Schufa stehen haben...

DAB wäre da evtl ne gute Alternative.. Weiß jemand wie die mit der Schufa umgehen?

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Georg63 05.09.2014, 23:43
@aavion

Die Postbank scheint das nicht zu prüfen - nutze das schon seit Jahren.

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Hamburger11 09.09.2014, 12:01
@aavion

@ aavion. Das Du Dir Sorgen um eine Kontokündigung machst hattest Du nicht geschrieben. Nur, dass Dir die Postbank Bankverbindung nicht professionell aussieht (...sollte das schon möglichst professionell aussehen und ein Privatgirokonto bei der Postbank... Nunja.).

Die Banken halten sich das Recht vor ein Konto zu schließen, wenn nicht private Umsätze über das Konto laufen. In der Regel wird das aber nur verfolgt, wenn zahlreiche geschäftliche Buchungen über das Konto laufen. Ein Privates Girokonto hat im Monat ja eher nur wenige Buchungen. Bei bestimmten Geschäftsmodellen laufen aber zahlreiche Buchungen am Tag über das Konto, was die Banken nicht haben wollen bzw. nicht kostenlos mitmachen.

Eine Garantie hat man natürlich nicht, dass die Postbank bei wenigen gewerblichen Buchungen im Monat ein Auge zudrückt. Das kann auch immer eine Einzelfallentscheidung sein und die Mitarbeiter wiegen ab, ob es sich ansonsten um einen "interessanten" Kunden handelt oder nicht. Vermutlich kann man besser schlafen, wenn man weiß, dass man sich an die Regeln hält.

Wie eng die DAB Bank es mit der Schufa sieht kann ich nicht beurteilen. Ansonsten einfach versuchen., Mehr als absagen können die ja nicht. Alternativ bietet die Postbank auch ein Geschäftskonto an. Wenn Du dort sowieso Privatkunden bist, könntest Du auch dort über eine Kontoeröffnung nachdenken. Allerdings kostet das 9,90€ im Monat was ich recht viel finde. Buchungskosten nicht inkl.

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