existenz am abgrund?

6 Antworten

Hallo S.,

in erster Linie brauchen Deine Mutter und Du die richtige medizinisch-psychologische Hilfe. Deine Mutter sollte eigentlich wissen, wie man da dran kommt!

Ein Hausarzt kann erste Anlaufstelle sein. Langfristig braucht ihr beide vermutlich ambulante Psychotherapie und Ernährungsberatung.

Außerdem regelmäßigen Sport am Besten in einem Studio oder in einer Gruppe, so dass man eine Verpflichtung und feste Termine hat. Gut wären z.B. Schwimmen, Gymnasik, Yoga, Gerätetraining, Ergometertraining. Es gibt spezielle Angebote für Adipöse.

Ein guter Schritt könnte ein Reha-Antrag sein. Sowohl für Deine Mutter als auch für Dich. Gerade für Jugendliche gibt es sehr gute Reha- oder Kur-Kliniken mit Schwerpunkt Adipositas.

LG und alles Gute!

Hourriyah

Gegen Adipositas und HWS- Probleme mit Nervenschäden kann man etwas tun. Gegen Angststörungen und Depressionen kann man ebenfalls etwas tun. 

Wer zu wenig Rente hat, kann Grundsicherung bekommen. Hier fällt niemand ins Bodenlose, sondern in ein soziales Netz.

Du bist nicht dafür da, die Probleme deiner Eltern oder der ganzen Familie zu lösen. Das müssen erwachsene Menschen schon selbst tun. Wenn deine Mutter dich nicht mehr erträgt, sprich mit dem Jugendamt. Die sind dafür da. 

Und dann eins nach dem anderen. Die Situation hat sich über Jahre hin aufgebaut, du wirst sie nicht an einem WE ändern. Zudem kann man nur jemandem helfen, der das möchte. Wenn ihr psych. krank seid, seid ihr in med. Behandlung. Warum sprecht ihr dort nicht über eure Probleme? Euer Arzt kennt euch besser als eine anonyme Community.

FZ

Du wirst die Probleme deiner Mutter nicht lösen können, und deine Oma tut mir nur mehr leid, die lebt ja wie im Irrenhaus. No na ist sie grantig.

Du könntest vom schlechten Beispiel deiner Mutter lernen, und es nicht 1:1 nachmachen, was du dzt. aber tust.

Wenn du (zu) Fettleibig bist, kommt alles andere von selbst. Wurzel allen Übels. Ein bischen Übergewicht geht, aber zu viel davon, und Kreuz, Genick, Knie, Hüfte sind überlastet, hin. Dann kommt die Depression dazu, weil die Lebensqualität unter Schmerzen bewegungsunfähig im AXXXX ist.

Es liegt an DIR was zu tun, jammern ist zu wenig. Schule fertig zu machen, auch wenns dich nicht interessiert, und dann mal einen beruf anzugehen würde helfen. Und körperlich musst du was machen. Nicht irgendwer, DU. Mit 17 leben nicht mehr deine Eltern für dich.

es liegt an dir was zu machen: ich bin intelligent genug um zu wissen was meine probleme sind und dass sie behonen gehören. ich komme aber alleine nicht mehr weiter und auch meine bisherigen therapieversuche sind gescheitert

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@suitman1230

Gut, du siehst, dass du was tun musst... Schlecht du kannst es nicht.

Aller-oberstes Ziel muss nun einmal die Bildung haben, nur diese eröffnet dir die Zukunft. Schaffst du die Schule, dann kannst danach Arbeiten, Studieren, was-auch-immer, jedenfalls selbstständig - in der sozialen Lage hilft dir der Staat auch beim Studium - leben. Dann kannst du wie der Sträfling, oder der Soldat beim Bundesheer die Tage zählen, bis du aus dem Irrenhaus entkommst. Schaffst du es nicht... wird's schwer.

Außer du findest nun stantepede einen Job der dir taugt, eine Berufung, dann mach sie. Heißt aber wieder lernen, dem entkommst nicht.

ja... moment... wichtige Frage. Alphafrage:

Weißt du was du willst? Was dich interessiert? Was möchtest du machen? Was gefällt dir?

Gehe in dich. Nimm dir Abends in deinem Zimmer ein paar Stunden... gehe in dich...

Beantworte dir selbst diese Frage.

Und dann hast du ein Ziel. Vielleicht erstmals im Leben... Und arbeite in die Richtung. Und wenn das Schulabschluss bedeutet (sehr wahrscheinlich) dann arbeite dran. Schule ist doch auch ein toller Ausweg für das Drama daheim, Verkriech dich in Büchern, lerne, bunker Wissen... Arbeite... und lass den Rest der Welt ... Rest der Welt sein.

War daheim immer gut behütet, aber in der Schule Mobbingopfer Nr 1 einer großen 500 Kinder Schule. Es geht, man kann sich auf seine Interessen zurückziehen (Wissenschaft) und damit durch die Schule kommen, auch wenn man vor den PAUSEN panische Angst hat.

Und irgendwie gingen die Sprachen auch, sogar das verhasste Latein (o'Graus).

Tu es, bau JETZT dein Leben auf (es ist nie zu spät, aber jetzt geht es leichter als irgendwann im Nachhinein die Uhr zurückdrehen).

Fokussiere dich auf deine Interessen. Schau was damit für Berufe gehen, und setz dir ein paar Ziele.

DANN... wenn das läuft, und die Hoffnung auf Bildung und beruf gegeben bleibt... dann tu was für dein anderes ich, deinen Körper.

Sport?

Einen der Spaß macht.

Irgendwas geht sicher, Wandern, Radfahren, Schwimmen, Skifahren, vielleicht Studio? Laufen wird ich nicht vorschlagen (wie das Spaß machen kann, versteh ich selber nicht), oder in einem Team... Na ned das Klassenfußballteam mit den ehrgeizigen Vereinsmeiern drin (Kotz), sondern mit Leuten die nur zur Gaudi spielen, ungefähr gleich schlecht sind (ich nehme einfach mal an, dass du mit Fettleibigkeit da kein genie sein wirst, und das in der Schule frustriert).

Und nein, ich halte nix von Magersucht, und a bisserl Übergewicht geht allemal (habs selber). Aber Sport, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit.... Du wirst ein anderes ich erspüren. Und dazu musst du dich nicht bis ans letzte quälen, du musst nur ein bisserl was tun, und dadurch wieder Freude am Leben finden...

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Kein Geld für Essen - was kann ich machen?

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