Ex-Vermieterin gibt Möbel nicht zurück!

9 Antworten

Es liegt kein Diebstahl/Unterschlagung vor, sondern reines Zivilrecht. Einige dich besser mit ihr, bevor dur einen Anwalt durchfütterst.

Schalte die Polizei an und nimm ein paar Pflaster mit. Die brauchen die Polizisten um damit hinterher die Löcher, die sie sich vor lachen in die Oberschenkel geklopft haben, zu versorgen.

Mietkautionen:

Fristen für die Rückzahlung der Kaution, Verzug:

Es versteht sich von selbst, dass der Vermieter die Kaution bis zur vollständigen Beseitigung etwa vorhandener Schäden oder Mietrückstände einbehalten kann. Insoweit gibt es keine Frist für die Rückzahlung. Fordert der Mieter den Vermieter zur Rückzahlung der Kaution auf, obwohl noch Ansprüche aus dem Mietverhältnis bestehen, so bleibt dies ohne Wirkung. Der Vermieter kommt mit der Rückzahlung nicht in Verzug, solange Ansprüche offen sind, oder die dem Vermieter zuzubilligende Überlegungs- u. Prüfungsfrist noch läuft (§ 286 Abs 1 Satz 1 BGB) . Der Kautionsrückzahlungsanspruch ist dann noch nicht fällig.

siehe auch >>>Verzug

Überlegungsfrist des Vermieters: Die Rechtsprechung ist sich darin einig, dass dem Vermieter eine "Überlegungfrist" für die Rückzahlung der Kaution zusteht und eingeräumt werden muss. Darüber, wie lange die Frist sein soll, gibt es keine völlig einheitliche Rechtsprechung (siehe unten). Während der Dauer der Überlegungs- u. Prüfungspflicht ist der Anspruch des Mieters auf Rückzahlung der Kaution nicht fällig. Das hat in der Praxis folgende Auswirkungen: Schreibt der Mieter an den Vermieter zum Beispiel am Tag nach seinem Auszug und Übergabe der Wohnung an den Vermieter (=innerhalb der Überlegungsfrist) und fordert ihn unter Fristsetzung zur Rückzahlung der Kaution auf, so gerät der Vermieter nicht in Verzug. Verzug tritt nach § 284 BGB erst ein, wenn der Vermieter nach Fälligkeit und Mahnung nicht leistet. Die Rückzahlung ist noch nicht fällig. Der Vermieter kann innerhalb der noch laufenden Überlegungsfrist nicht in Verzug geraten. Er ist deshalb auch nicht verpflichtet, z.B. Anwaltskosten dem Mieter als Verzugs-schaden zu ersetzen.

Sie hätte das Regal nicht einfach entsorgen dürfen, sie hätte dich auffordern müssen es zB binnen 14 Tagen abzuholen. Die Polizei ist da aber nicht zuständig, du könntest nur zivil gegen sie klagen (auf Herausgabe respektive Schadensersatz). Ob es dir die Kosten (die du zumindest erstmal auslegen musst) wert ist und ob das nicht wegen Geringfügigkeit abgelehnt wird, musst du wissen. Wegen der Kaution darf sie sich durchaus Zeit lassen. Ich würde sie schriftlich (Einschreiben) auffordern, dir die Kaution binnen 14 Tagen/4 Wochen zu überweisen oder dir sonst innerhalb von 14 Tagen mitzuteilen ob sie noch offene Forderungen an dich hat (Mängel beseitigen, Mietschulden, o.ä.).

Kostenübernahme nach Schimmelbeseitigung (Tapete, Schimmelmöbel etc) Vermieter trug Schuld durch Baumängel!?

Hallo Liebe Leute,

das wird jetzt ein Spezieller und langer Text und ich hoffe auf Anständigen Rat!

Zur Sachlage:

Im Wohnzimmer war an mehreren Stellen im Wohnzimmer Schimmel. Hervorgerufen durch fehlenden Dachüberstand am Haus und unzureichender Dämmung der Fassade.

Der Vermieter (der über mir Wohnt) hatte an den gleichen Stellen das Problem. Er hat sein Haus Rundum überarbeitet, d.h: - Neue Drinage - Dachüberstand hinzugefügt - Komplett neue Fassade (alte runter und neue Dämmung + putz etc. machen lassen) - Extra (seine Aussage) Anti Schimmel Zeug (bitumen oder so) an der Bodenplatte benutzt) - Die Stellen in mein Wohnzimmer beseitigt (Tapete und Putz ab) und nach Trocknung neu Verputzt) "Siehe bild im Anhang"

Soweit so gut!

Jetzt ist die Frage (Schimmel war jetzt 3 Jahre!!! im Wohnzimmer): Es riecht trotz gutem Lüften und viel Febreze immer noch muffig und stickig im Wohnzimmer, also gehe ich davon aus das die Möbel, wie Sofa (Stoff) Sideboards (die davor Standen), Schimmelsporen enthalten und entsorgt werden müssen. Auch die neu Geputzte-Stelle muss Tapeziert werden (eig das Komplette Zimmer wegen der Dauer der Schimmelbelastung) (Ja es war "Böser Schimmel)

Trägt der Vermieter (da es ja sein Verschulden war) die Kosten für die Tapete/ Farbe und für neue Möbel (Natürlich nur Preislich wie die alten Möbel minus Preisminderung durch "alter" der Möbel)???

Randfakten: - seid 1 Jahr Verminderte Miete (Nebenkosten entfallen)"80€" - Miete Normal 480€, im moent 400€ - Ich habe keine Hausratversicherung (die bei dem Fall eh nicht greift) - Finanziell sieht es bei mir extrem dünn aus, was das Kaufen der Dinge mir echt schwer macht. - Vermieter ist nicht auf Krawall gebürstet (sind per "DU"), heißt kein Gericht muss regeln. - In ein paar Tagen kommt es zum Gespräch wegen neuen Mietvertrag/ Mieterhöhung (was ja alle 2 Jahre machbar ist und bei mir "wegen dem Schimmel" nie gemacht wurde) - Nebenkostennachzahlung musste ich nie Zahlen wegen dem Schimmel - Alles Schriftlich abgesegnet - Hilfreiche Infos zu mein Fall, bezüglich die Kostenübernahme der Tapete und Möbel habe ich nicht gefunden

Euer Rat???

Wer hat da Ahnung oder Erfahrung? Ich bitte um knackige und gute Hilfe, also kein drum herum Gerede von wegen wer ist Schuld? Lüften etc. der Sachverhalt ist wie Oben geschrieben ja klar.

Ich würde bei dem Gespräch in paar Tagen mit dem Vermieter schon gerne dieses Thema ansprechen das er, oder seine Hausrat/ Gebäudeversicherung, zumindest die Kosten der Tapete/ Farbe zu übernehmen hat (Auch wenn die Renovierung des Hauses schon extrem Teuer war "30000€")

Kann ich mich da auf was Berufen? ggf. Beweise (Gerichtsurteil etc)

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung aber denke sollte alles gut geschildert sein :)

Ich bitte um schnelle Hilfe wenn möglich und bedanke mich bei jedem einzelnen der guten Rat hat :)

Liebe Grüße L.

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Heute jedoch, hat es wie verrückt sturmgeklingelt, mein Mitbewohner wollte unangekündigt sein Zeugs abholen. Jedoch habe ich die Tür nicht geöffnet, da er den Mietrückstand nicht ausgleichen kann/will.

Ich informiere schonmal vorab, dass kein Mietvertrag zwischen uns zustande gekommen ist, da alles zu Anfang auf Vertrauensbasis basierte.

Nach einigen Minuten war meine Vermieterin an der Tür und meinte, ich sollte die Tür öffnen, ansonsten wird die Polizei gerufen und die Tür würde dann geöffnet werden.

Nun meine Frage:

Kann er einfach so eine Wohnungstür öffnen lassen, ohne vorweisen zu könnnen, dass er auch wirklich in dieser Wohnung gelebt hat ? (Abgesehen von seinem Personalausweiß, wo lediglich die Adresse drin steht)

Nach meinem Wissen her nicht, denn sonst kann man sich ja im Prinzip auf irgendeine Adresse anmelden und sagen, man hat in Wohnung XY gewohnt und diese aufbrechen lassen. Muss da nicht vorher ein Gerichtsverfahren durchlaufen werden ? Er kann lediglich durch meine Vermieterin mündlich belegen, dass er hier gewohnt hat.

Bitte um schnellstmögliche Antwort!

Danke.

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dürfte ich die verklagen, dass ich mein baby abgeben musste und sie jetzt bei meiner mama leben muss? mein kleines baby , neugeboren kennt mich kaum noch. da ich jetzt wieder arbeiten muss, sollte sie nur tagsüber dahin. wenn ich von der arbeit komme, schläft sie schon.

falls sie mir nichts bezahlen, und noch frech werden, dürfte ich sie verklagen und denkt ihr würde gewinnen? ich will dann jedenfalls ihr ein leben bieten können,

bitte um ernstgemeinte antworten, lg

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