Ex Freundin verweigert das Kind zu sehen!

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Das die Zeit zu wenig ist ist klar. Alle zwei Wochen ist für ein so kleines Kind sehr viel zu wenig, das wirst du merken wenn du selbst Kinder hast. Wenn er wirklich Vater sein will sollte er sich öfter um sein Kind kümmern. Trotz alledem kann sie ihm den Kleinen nicht verweigern. Ich rate euch einen Antrag auf Umgangsregelung beim Familiengericht zu stellen, so kommt er am schnellsten zu seinem Recht. Aber Vorsicht, wenn er die Zeit zum Kümmern nicht hat oder nicht haben will wirds schwierig. Zu einem geregelten Umgang gehören später auch die Ferien anteilig zur Hälfte Feiertage...ein getrenntlebender Vater muss sich Zeit fürs Kind nehmen und auch sein Leben und Berufsleben aufs Kind zuschneiden.

Abwarten!!! Im ersten Jahr mit einem Baby allein zu sein ist sehr bealstend und warts mal ab, wie es bei dir wird. Lass ihr ihren willen, bald hast auch du genug zu tun und dann kannst du ihre reaktionen lockerer sehen, dann haste nämlich selber genug um die Ohren. klingt jetzt hart ist aber die Realität. Cool bleiben. Alles Gute und mfg

Was, wenn der leibliche Vater keinen Kontakt zu seinem Kind mehr haben möchte?

Wie sagen wir es unserem Kind ( ich bin der neue Partner der Mutter), wenn der leibliche Vater keinen Kontakt zu seinem Kind ( Jahre) haben möchte. Kann mir jemand helfen oder ist in der selben Situation. Das Kind möchte nicht bei ihm leben, aber ihn doch ab und an sehen. Danke

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Was passiert, wenn ein Vater erfährt, dass sein Kind nicht das leibliche ist?

Ich persönlich kann mir meinen Teil dazu denken, aber mich interessiert eure Sichtweise. Angenommen, ein Mann heiratet, bekommt ein Kind und kümmert sich 8 Jahre lang liebevoll darum. Ihm fällt auf, dass das Kind ihm nicht ähnelt. Dann erfährt er durch einen Vaterschaftstest, dass es nicht sein leibliches Kind ist. Er wurde also 8 Jahre lang belogen und betrogen, hat sich im Endeffekt um das Kind eines fremden Mannes gekümmert und wurde so richtig schön für dumm verkauft. Mal im Ernst, sowas bricht einem Menschen doch das Herz? Ich glaube, nur Eltern können das voll und ganz nachempfinden, aber selbst für mich klingt das furchtbar. Was meint ihr dazu? Was passiert, wenn ein Vater erfährt, dass sein Kind nicht das leibliche ist?

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Wie ist die Rechtslage bei Adoption eines Kindes?

Hallo,

ich wollte mal fragen wie die Rechtslage aussieht wenn eine Alleinerziehende und ihr neuer Partner Heiraten möchten und der Partner das Kind der Frau Adoptieren möchte. Darf im Falle einer Heirat das Kind den gleichen Nachnamen wie die Mutter sofern sie den Nachnamen ihres neuen Partners bzw. Ehemanns animmt ebenso annehmen? Wie sieht es aus hat der leibliche Vater irgendwie Mitspracherecht? Darf der leibliche Kindesvater die Adoption verweigern? Ist der leibliche Kindesvater noch Unterhaltspflichtig? Wie lange ist der leibliche Kindesvater Unterhaltspflichtig bis zur Adoption ? Kann der leibliche Kindesvater im Falle einer Adoption durch den neuen Partner der Frau schon bezahlten Kindesunterhalt zurückfordern?

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Ärger mit Freund wegen Kindsvater.?

Hi Leute,

ich habe mit meinem neuen Freund ( 6 Monate zusammen ) ein wenig Stress bekommen. Es geht um den Bezug zum Kindsvater.

Ich war mit dem Vater des Kindes 13 Jahre zusammen ( 10 verheiratet ). Das Kind kam an Ende der Beziehung. Ich habe mich getrennt von ihm weil er nichts mehr machte im Haushalt und sich auch um das Kind nicht kümmerte. Zu dem Zeitpunkt war das Kind 3 Jahre alt.

Das ist nun 6 Jahre her, aber wir sind supergute Freunde und versuchen so gut es geht das mit unserem Kind zu managen. Ich bringe es in Normalfall ( wenn er es nehmen kann ) jedes Wochenende zu ihm ( SA auf SO ). Da er kein Auto und Führerschein besitzt bin ich leider gezwungen selbst zu fahren. Bahnverbindung wäre sehr schlecht und würde viel Zeit in Anspruch nehmen. Aber es klappt soweit.

So, nun ist mein neuer Freund von diesem Kontakt gar nicht begeistert. Vor kurzem hatten wir deswegen auch ein größeren Streit. Er sieht es nicht ein das ich jedes Wochenende das Kind zum Vater bringe und somit unser Wochenende dadurch flöten geht ( obwohl wir von SA ca. 13 Uhr bis SO abend 20 Uhr Zeit haben ).

Auch das ich immer diejenige bin die das Kind fährt, passt ihm nicht. Er möchte das Minimum 1x im Monat das Kind bei uns bleibt übers Wochenende und wir beide mit ihm Zeit verbringen ( er kennt das Kind und sie haben ein guten Kontakt ).

Würde das gerne so machen, aber mein Kind will sein Papa so oft es geht sehen. Der Kontakt ist ihm eigentlich schon zu wenig.

Was soll ich tun ? Ich denke mein Freund wird das nicht mehr ewig so mitmachen. Ich liebe ihn und will ihn nicht verlieren, aber andererseits will ich meinem Kind nicht weh tun und ihm den Papa vorenthalten.

Was denkt ihr ? Überreagiert er ? Oder ist mein Verhalten falsch ?

Ich weiss nicht mehr was ich denken/tun soll :(

LG

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Umgangsrecht Fahrtkosten, bitte um hilfe

Da mein Ex-Mann mich am Telefon jedesmal als dumm hinstellt. Habe ich mit dem Jugendamt abgemacht, alles was meinen Sohn (7Jahre alt) betrifft, nur noch schriftlich mit ihm zu klären. Also schrieb ich einen freundlichen Brief, wo dies auch drin steht mit einigen Fragen zum Thema Schulbücher etc. Auch die Frage ob unser Kind den Namen meines neuen Lebensgefährten annehmen darf. (Mein Kind wollte dies zu beginn) Ich gab ihm 2 Wochen zeit diesen Brief zu beantworten. Nach 3 Wochen bekam ich jetzt die Antwort. Der Briefkopf hatte das Datum wo der Brief hätte bei mir ankommen müssen, und der Poststempel ist von 9 tagen danach. Außerdem stehen in dem Brief kaum Antworten, sondern nur Forderungen. Ich soll innerhalb von 7 Tagen antworten. (Wo die Zeit natürlich längst rum wäre) Das mir versprochene Geld für die Schulbücher (er wollte 20 Euro beisteuern) würde er nun ja nicht mehr als notwendig ansehen etc. Um zum punkt zu kommen, es geht ihm anscheint nur ums Geld, er will das ich den kleinen nun 9 Tage vor meiner Hochzeit bei ihm vorbei bringen soll. Die Fahrt soll ich auch fein komplett tragen. Dazu muss ich erwähnen das ich mit ihm beim Jugendamt vorher abgemacht hatte das er sich zwei Wochen vor den Ferien melden soll, damit ich weiß wann er den kleinen nimmt. ( Er sieht ihn nicht alle zwei Wochen sondern in den Ferien, dafür eben wochenweise, wollte er so wegen den Kosten) Wir können diesmal aber wegen der Hochzeit einfach uns den Weg den kleinen zu ihm zu bringen nicht tragen. Nun weiß ich nicht weiter, bin ich überhaupt dazu verpflichtet jedesmal über 100 Euro zu Zahlen? damit er den kleinen sehen kann? In dem Brief klingt es so, und ich würde mit Antwort auf das Schreiben damit mein Einverständnis geben. Was soll ich machen?

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Mutter stimmt Vaterschaftstest nicht zu. Was tun?

Ich würde gerne wissen, ob mein 6 Monate alter Sohn mein leiblicher Sohn ist. Leider stimmt die Mutter - mit der ich nicht verheiratet war- mit der ich nicht mehr zusammen bin einem Vaterschaftstest nicht zu. Laut Schreiben ihres Anwalts ist es nicht erlaubt, einen Vaterschaftstest ohne Zustimmung der Mutter durchzuführen. In der Geburtsurkunde des Kindes ist bereits ihr Ex-Freund eingetragen.

Ich weiß, dass dieses Kind mein Kind ist und möchte mich auch darum kümmern. Leider kriege ich ihn nur zu sehen, wenn SIE Lust dazu hat. Das muss sich unbedingt ändern, denn ich will, daß das Kind weiß, dass ich sein Vater bin. Außerdem laufe ich ja Gefahr, dass ich ihn irgendwann gar nicht mehr sehen darf.

Wie lange hat man ein Recht darauf, einen Vaterschaftstest zu machen? Muss die ganze Sache denn erst über das Familiengericht laufen, nur weil die Mutter so uneinsichtig ist? Gibt es keine andere Möglichkeit?

Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir einen Rat geben?

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