Ewigkeit...angst?

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4 Antworten

Alao ein komisches Gefühl zu haben ist was ganz anderes als angst und das habej so ziemlich alle Menschen, wenn sie an den Tod oder das danach denken. Und ein philosoph (glaub er heißt savati oder so) hatte einen wie ich finde seeehr interessanten gedanken: Was wenn das, was cor dem leben war auch das nach dem tod ist? Also dass das wir vor dem leben im "nichts" waren und dass wir, wenn wir sterben nur wieder dorthin kommen. Das hieße, dass uns das was danach kommt schon bekannt ist auch wenn wir es bewusst nicht kennen. Du kannst dich ja mal über savati erkundigen :) vielleicht findest du ja was. Und noch ein philosoph (Aristoteles) hat auch eine sehr interessante meinung über den tod gehabt. Er wurde zum tode verurteilt, doch hatte keine angst vor ihm. Im Gegenteil! Er wollte ohn nicht einmal hinauszögern, oder noch ein letztes großes essen genießen oder etwas anderes erledigen. Für ihn war der tod "die Erlösung der seele". Damit meint er, dass der Körper die seele sozusagen gefangen hält. Und erst mit dem tod kann die seele komplett frei sein. Dazu meinte ein Klassenkamerad dass der Körper quasi eine art kokong ist. In diesem reift die seele heran, lernt zu denken und wächst heran. Mit dem tod befreit sie sich aus dem kokong und macht eben das was seelen so tun ... keiner weiß was :) Ich denke das sind einige interessante gedanken. Ob du daran glauben möchtest ist dir natürlich selbst überlassen aber ich habe dadurch nicht mehr dieses "komische Gefühl" sondern nur noch Aufregung :D

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Kommentar von tonisaioch
08.11.2015, 21:55

sehr gut geschrieben :) einige interessante Zitate

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Kommentar von Dojando98
08.11.2015, 22:36

finde ich auch ^^ der name war glaub ich doch savatar und nicht savati

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Ich kann das gelassen sehen. Mich fasziniert der Gedanke, dass wir das denken können, obwohl wir höchstens 85 Jahre im Schnitt leben. Bereits Parmenides und Heraklit haben das vor ca. 2.500 Jahren gedacht. Heraklit mit seinem "Alles fließt" oder "Alles ist ein unendlicher Prozess." Teil - wenn auch ein sehr kurzer - dieses Prozesses bin auch ich und - wie Parmenides ausführt - da nichts im Sein verloren geht, kehre ich als kleiner Regentropfen zurück ins unendliche Meer des Seins. Ist doch ein schöner Gedanken. Wenn es mir vorher noch gelingt, ein ausgefülltes Leben zu führen, ist alles paletti.

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Kommentar von tonisaioch
08.11.2015, 20:58

eine Endlosschleife die sich immer wiederhohlt ?:)

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Ja, erst versuche ich mir die Ewigkeit zwanghaft vorzustellen und wenn ich es dann beinahe habe, bekomme ich ein ganz komisches Gefühl. Ein ziemlich unbehagliches Gefühl. Damals als ich so 4 Jahre alt war, habe ich mich immer gefragt wie die Erde entstanden ist. (bin nicht Religiös aufgewachsen). Ich wusste aus dem Fernsehen, dass es Dinosaurier gab also dachte ich, erst waren die Dinosaurier da, diese sind alle gestorben und dann die Menschen. Aber als ich mir vorgestellt habe wir die Erde entstanden ist hatte ich auch dieses Gefühl, da habe ich mir nämlich die Erde als Kugel vorgestellt und hatte sie Bildlich mit Europa vorne drauf vor meinen Augen. Ich wollte mit meiner Fantasie zurück in die Vergangenheit doch da war nichts. Die erde schien unendlich viele Jahre alt zu sein. Und das hat mir auch ein sehr unangenehmen Gefühl bereitet. Heute kann ich leider nicht mehr soo Bildlich wie damals denken, aber ich kann mir natürlich die Entstehung des Alls und der Erde etc. erklären. Nur wenn ich mich frage, was war vor 100 Milliarden Jahren, vor 100 Trilliarden Jahren. Was war vor dem Universum wie wir es kennen, vor dem Urknall fängt dieses Gefühl wieder an. Mein Verständnis ist zwar gewachsen aber die Grenzen sind noch da. Ich denke in diesen Momenten wird uns unterbewusst klar, wie unbedeutend wir sind. Das wir nur ein Eiweißmolekül einer Legebatterie sind. Und vor allem, wir sterblich sind. Und das wissen, in einer Milliarden Jahre bin ich nicht mehr da, wahrscheinlich kein Mensch mehr und eventuell auch keine Erde mehr (je nach Laune der Natur) macht uns wohl diese Angst. Wir können uns aufgrund der Sterblichkeit keine Unendlichkeit vorstellen und deshalb denken wir nicht an der Ewigkeit sondern der Sterblichkeit ohne es wirklich zu bemerken. Und davor haben wir Instinktiv angst. 

Der Mensch hält nicht ewig. Er wird nach dem Tod für immer weg sein. 

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Kommentar von tonisaioch
08.11.2015, 20:09

so betrachtet stimmts, die Entstehung des Universums kann ich nicht navolzihen ... denn wenn ma zurück denkt die erste Materie des Universums von wo kommt die ?? Albert Einstein hat es uns versucht zu erklären, doch ich denke 99,9 %der Menscheit versteht es nicht und dass ist noch so ein Gedanke der mir Magenschmertzen bereitet...

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Kommentar von tonisaioch
08.11.2015, 20:10

nachvolziehen

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Kommentar von tonisaioch
08.11.2015, 20:14

Energie zu Masse von wo kommt die Energie ??? wenn nichts davor war ??? da stellt sich bei mir die Frage "wer bin ich " bzw "was bin ich "?

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Kommentar von tonisaioch
08.11.2015, 20:19

ja ich bin 18 Jahre alt und befasse mich sehr mit den Sache ich will der sache auf dem Grund gehen auch wenn es unmöglich ist...

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Kommentar von tonisaioch
08.11.2015, 20:44

der "Normale" Mensch kann meist mit Zahlen nichts anfangen ... der Mensch braucht Bilder um sich selber was zusammen zu denke... so zu sagen eine Vorlage

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Kommentar von tonisaioch
08.11.2015, 20:49

so wie alles begann endet es auch ... im nichts

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Ich kann mir eine Ewigkeit nicht einmal richtig vorstellen. Der Gedanke daran übersteigt mein Verständnis .

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Kommentar von tonisaioch
08.11.2015, 19:43

beste Beispiel der tot ...

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