Ewiger Ärger.... da gibt es schon viele Fragen von mir zu :( Sorry

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16 Antworten

Vor solchen Nachbarn ist man leider nicht gefeit.An eurer Stelle würde ich die Flucht nach vorne beginnen.Geht mit dem Hund selber auf eure Nachbarn zu,nehmt ihn mit und zeigt den Leuten selber wie lieb er ist.Wäre es ein Schäferhund hätten die Leute weniger Angst.Das ist noch nicht mal die Grösse,sondern einfach nur die Rasse.Wir haben auch einen Rottweiler in der Nachbarschaft,wir selber haben einen Dackel und ich kann dir sagen,dass unser Dackel eher zum Fürchten ist als dieser Rotti,ein ganz lieber.Da gilt es einfach nur ein Vorurteil aus dem Weg zu räumen.Ansonsten schaut,dass er, wenn ihr mit ihm unterwegs seit,an der Leine ist und auch sonst nicht ausbüchsen kann.Dann können die Leute auch nicht meckern.Schliesslich ist es nicht verboten einen Rottweiler zu haben.Bleibt nett wie immer,lasst euch nicht verunsichern,ihr habt ja das Ordnungsamt auf der Seite.Irgendwann wird sich das legen und ihr habt Ruhe.Mal ganz davon abgesehen,dass solche Nachbarn bekannt sind ärger zu machen,die kommen oftmals nicht sehr weit,da sie eben cholerisch sind und sich generell über jeden und alles aufregen.

Ich zeige Regelmäßig auf unserer Auffahrt Dogdancing, das was sie schon kann und sie gehorcht aufs Wort. Auch als sie auf der Straße stand zu bellen, mein Mann hat sie sofort abgerufen und ins Sitz geschickt. Aber selbst dieser Gehorsam den unser Hund schon mit 8 Monaten zeigt nützte uns bisher leider nichts.

Ich glaube selbst mit rosa Schleifchen würde man sie nciht mögen. Sie müssen sie auch nicht mögen aber ignorieren wäre okay. Ich finde es von den Nachbarn die den Hund so überhaupt nicht kennen nicht gerade fair das zu unterschreiben und zeigt das sie wenig Rückgrat haben.

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@DennisG8

Da hast du recht.Deswegen sage ich ja,es ist nicht die Grösse sondern schlicht die Rasse.Ein Vorurteil.Ich kann nur sagen,schau dass die Nachbarn keinen Grund zur Klage haben,alles andere soll dir dann egal sein.Das ist euer Hund,der tut niemandem etwas.Was soll das?Lass sie mal die Unterschriften sammeln,egal,es wird sicherlich nicht dazu führen,dass ihr den Hund weggeben müsst.Das Veterinäramt kann doch kommen,ich denke ihr habt da überhaupt nichts zu befürchten.Steht ihr zu eurem Hund und lasst die Leute, Leute sein.

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@Annelein69

Man fängt halt an sich zu fragen was wo falsch gelaufen ist... aber egal wie oft ich alles noch mal durch gehen ich finde nichts vor außer die schreiende Nachbarin die uns schon bei Baubeginn es schwer gemacht hat, mit der fing es an..... alle anderen können sehr nett sein. Wir werden in Zukunft so weiter machen wie bisher.... auch wenn es schwer fällt und wir uns im Moment hier nicht wohl fühlen können.

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@DennisG8

Ich denke ihr habt da keinen Fehler gemacht!Ich denke auch,dass mit der Zeit alles besser wird.Wenn die Leute sich mal beruhigt haben und sehen,dass von eurem Wufti keine Gefahr ausgeht.Lasst ruhen und bleibt wie ihr seit.

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Du machst Dir, glaube ich, zu viele Gedanken. Nur eine der Nachbarn hat was gegen den Hund, und die ist bekannt, und hat keine Handhabe. Allen anderen ist Dein Hund doch offenbar egal. Du kannst nicht erwarten, dass alle Nachbarn nun "beste Freunde" von Euch und Eurem Hund sind. Es reicht, doch, dass sie keinen Stress machen.

Mehr wie ignorieren verlangen wir auch nicht. Aber die eine hetzt immer wieder auf. Das nervt schon langsam nach über 2 Jahren. Hat ja nicht mit dem Hund angefangen. Sie hatte schon vorher ein Problem mit uns.

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@DennisG8

Deshalb die eine ignorieren, und zu den anderen weiter freundlich sein. Zum Polterabend würde ich einfach mal Einladungen rumschicken/verteilen, schon wegen der zu erwartenden Lärmbelästigung. Das wird schon!

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Hallo Dennis, mache Dir keine Sorgen. Denke mal die Frau ist sowieso in ihrem Umfeld unten durch. So ja schon beim Amt, wie der Ordnungsbeamte Dir ja geschildert hat. Am besten bleibt Ihr betont freundlich zu Jedermann. Die Frau würde ich persönlich mit samt Familie und auch Hund ansprechen und mir verbieten weiterhin üble Nachrede zu betreiben. Eure Chance besteht darin dieser Frau die Grenze zu setzen! Wehrt Euch, anstatt still zu sein. Gutes Gelingen und einen schönen Tag ;-)

Unser Anwalt kann wohl einen Brief schreiben das sie das unterlassen soll. Aber wir haben noch nicht grünes Licht gegeben. Wir haben einen Nachbarin die zwar auch Angst hat die aber sachlich ist und mit der man reden kann. Das ist auch noch die beste Freundin der cholerischen und die will unseren Fall noch mal schildern was wir sagen. Weil mit der irren selber reden wir nicht, die flippt gleich aus.

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Wenn ich es richtig verstehe wohnt ihr in eurem eigenen Haus???? Dann kann euch keiner verbieten einen Rotti zu halten. Mein Sohn hatte seine Rottidame von klein auf, als sie aber grösser war und er zwei mal umzog......brauchte er die Unterschriften seinen Mietsnachbarn, um einzuziehen und es hat alle zwei mal geklappt. Ich habe, wenn mein Sohn mich besuchte, dann mit seinen alten Freunden/Innen was unternahm.....Hera Rottidame beaufsichtigt und bin auch mit ihr Gassi gegangen....bis sie 2 Jahre war, dann hatte sie sich zu einem Wach- und Schutzhund entwickelt, keiner durfte mir zu nahe kommen. Sie war ansonsten eine ganz LIEBE, aber das SAGEN half nichts....die Leute hatten trotzdem Angst. Ich muss dir sagen, obwohl ich mit meiner Hera immer ein Herz und eine Seele war ......wenn ich unterwegs war und es kam mir ein grosser Hunf unangeleit entgegen habe ich Panik bekommen.

Mein Sohn hatte sie aber absolut erzieherisch im Griff, sie hörte aufs Wort.....sie war eine tolle Hündin....in deinem Fall ist eine Person, die die anderen aufhetzt.....doch ihr habt eine Chance in der Nachbarschaft, wenn euer Rotti gut erzogen wird und die tierlieben Nachbarn ihn zugehörig ansehen und mögen.

Unser Rottidame Hera ist voriges Jahr verstorben......ihr Hundeleben ist ein Teil unseres Lebens mitgegangen und es war toll, interessant und ein richtiges Familienmitglied, was sehr vermisst wird.

Lasst euch nicht unter Druck setzen.....die Nachbarn beruhigen sich wieder, wenn sie sehen....wie gut sich euer Rotti entwickelt!!! LG elenore

Die Ärzte, Lass sie reden... Hör dir das Lied einfach mal an, auch falls du es schon kennen solltest.

Angst brauchst du keine zu haben. Solange dein Hund nicht beißt, was ich nach deinen Beschreibungen nicht glaube, wird nichts passieren.

Nya zu deiner letzten Frage, kenne ich leider keine Antwort. Ich kann nicht sagen, ob du von Anfang an keine Chance in der Nachbarschaft hattest, oder das erst mit dem Kauf dazu kam, aber Nachbarn sind schlimmer als die Bild Zeitung das steht fest....

Lg Florian

Ich glaube die irre gegenüber ließt auch nur Bildzeitung, was ihr Verhalten zumindest erklären würde. Mein Bruder meinte sie wäre neidisch. Wir sind ein junges Paar, haben ein Haus nicht wie sie nur eine Hälfte, den großen Garten, die Autos, die Pferde.... wir führen ein Bilderbuch leben und ich bin sehr dankbar dafür das wir das alles haben können. Hätte ich ein Kleinkind und den Rotti würden die glaube ich völlig durch drehen.

Aber unser Rotti ist lieb mit unseren Neffen und Nichten und vorsichtig. Hunde soll man ja eh nie allein mit Hunden lassen. Meine Eltern haben noch einen Mali, der war gestern auf Besuch (Bin Krank und ich wollte volle Kuschelpower^^) und ich konnte beide an der lockeren Leine am kleinen Finger ausführen. Wer kann mir da unterstellen das die nicht erzogen sind?

Zwei Starke Rassen ausführen mit einem eigenen Kampfgewicht von 50 Kilo. Ich denke da gehört was zu? Zumindest Erziehung. Aber das sieht eben keiner.

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Schwierige Situation, denn Nachbarn können eine echte Plage sein. Dein Hund ist weder bissig noch irgendwie auffällig, also wird die Nachbarin sicher erst mal nur Sturm blasen.Um dem entgegen zu wirken kannst Du ja die Nachbarn mal einladen damit sie Deinen Hund besser kennenlernen und vielleicht die Angst verlieren. Es ist der Name Rottweiler der ihnen Angst macht. Hieße die Rasse anders, könnte der Hund und ihr in Frieden leben. Hast Du mal das Gespräch mit der betreffenden Nachbarin gesucht? Ich bin der festen Überzeugung wenn alle Nachbarn Deinen Hund kennen würden, dann wäre dieses Muffensausen nicht mehr nötig. Und dass ein Hund bellt ist jja wohl nur mehr als normal. Sein Revier,also mal pauschal alle darüber in Kenntnis setzen. Der Hund handelt so wie er meint und das muss Dir nicht leid tun.

Unser erste Kontakt mit der Nachbarin die am meisten Probleme macht war ein Fiasko. Und davor hatte sie schon die Bauarbeiter bearbeitet aber wir wussten damals nicht welche Nachbarin das war. Sie ist Merkwürdig, eigentlich kann man sie als aggressive und tickende Zeitbombe bezeichnen. Und sie geht auch sehr hässlich mit ihrem Kind um. Wenn man ein Kind derart anschreit das ich es über die Straße durch alle geschlossenen Türen und Fenster bis in die Wohnstube höre, dann ist man doch nicht normal?

Auch hat sie ihre Kind auf offener Straße mal zum Auto "hin geschrien" und nicht groß Rücksicht genommen ob sie ihre Füße schon im Auto hat als sie die Tür zu knallte. Ihr Mann brauch nur einen Schneeball werfen und bekommt auf offener Straße wüste Beleidigungen an den Kopf. Das hat sie auch schon am zweiten Weihnachtstag um 10 Uhr Morgens gebracht.

Das ist nicht normal, die hat ein Problem.

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Das ist wirklich schade, tut mir leid für euch. Aber warum macht ihr nicht einfach diesen Wesenstest? Wäre damit nicht schon eine Woge geglättet? Das die Leute Angst haben kann man aber verstehen, ihr könnt aber nichts dagegen tun, ausser immer wieder mit den Leuten in Ruhe sprechen und versuchen sie an euren Hund zu gewöhnen. Leider könnt ihr keine Garantie aussprechen, dass eurer Hund niemals etwas tun wird, so lieb wie er ist, es bleibt ein Tier und leider in gewissen Situationen unberechenbar. Gebt aber wegen einer Person nicht eure Nachbarschaft auf. Zeigt eucht einsichtig und haltet den Kontakt positiv aufrecht. Rechtlich können die euch nichts, aber persönlich ist es doch sehr schade und auch anstrengend auf Dauer. Alles Gute!!!!

Wir sind immer nett auch jetzt wo wir wissen wer unterschrieben hat. Vom Wesenstest hält es mich ab weil der Ordnungsbeamte mir dringends davon abgeraten hat, weil hier alles sehr Hunde freundlich ist was die Ämter betrifft würde nur ein wirklich gefährlicher Hund den machen und dann würde man sie abstempeln. Hier im Dorf wird getratscht und aus einer Mücke ein Elefant.

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@DennisG8

Dann geht es wirklich nur über den Weg immer wieder ein Gespräch zu suchen und den Kontakt mit eurem Hund zu den Nachbarn zu halten. Durchhalten heisst es hier wohl! Das beruhigt sich schon wieder.

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@nati1976

Es ist anstrengend.... man fühlt sich nicht wohl bei dem ganzen.

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diese besagte person wird immer einen grund suchen um stunk zu machen, solche menschen gibt es einfach.. die können ihre mitmenschen nicht in ruhe lassen und müssen ständig stänkern.

wegen der unterschriften aktion würd ich mir jetzt auch keine sorgen machen, nur deshalb zitiert man dich und deinen hund nicht zum wesenstest! erst wenn was passieren würde, nachweislich, nicht weil die liebe nachbarin sagt er hätte sie angeknurrt.. dann würde der wohl anstehen.

und wenn sie eh schon bei den ämtern bekannt ist, dann kannst du dir ja denken wo ihr unterschriften zettel wohl landen wird ;O)

ich würde mir die restlichen nachbarn krallen und die gute dame einfach völlig ignorieren, freundlichen guten tag wünschen basta.. red mit den anderen nachbarn, lad sie mal zum netten käffchen ein... stell ihnen deinen hund vor und trickse somit die eckel tante einfach aus. auch beim spazieren gehen, den kontakt suchen... über den gartenzaun den nachbarn ein nettes guten tag zurufen, eine belanglose frage stellen so das sie her kommen... denn wer kann einem lieben treudoofguckenden hund wiederstehen ?????? da wird dann mal gestreichelt und schon ist die aktion der nachbarin geschichte ;O)

Wenn ich Unterwegs bin mit Hund mache ich das auch aber es sind leider selten Leute draußen, außer der der den Hund eh liebt und der der schon gesagt hat er hat Angst. Die anderen treffe ich leider nie am Garten :( Ach Mensch wo ist das bloß falsch gelaufen.... Mehr wie nett kann man doch nicht sein oder?

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@DennisG8

das passiert leider recht schnell, und man selber muss nicht einmal etwas dafür können... sobald man wohin zieht wo schon alt eingesessene wohnen ist man der neuling, und wenn dann auch noch ein grund gefunden ist eh der außenseiter... das passiert nicht nur dir.. aber kopf hoch, irgendwann stürzen sich die nachbarn auf jemand anderen ;O)

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Aber was ist wenn sie mit den Unterschriften zum VET Amt geht? Müssen die bei einer solchen Beteiligung was machen?

Nein, die müssen gar nicht. Sie würden auch höchstens kontrollieren, ob der Hund ordnugnsgemäß gehalten wird und wie es ihm geht.

Einen Wesenstest anordnen würden sie nicht, das macht das Ordnungsamt und mit denen hast du ja nun schon gesprochen. Nur weil der Hund den Nachbarn nicht passt, müsst ihr euch da keine Gedanken machen. Achtet drauf, dass ihr den Nachbarn möglichst wenig Grund gebt, sich zu beschweren.

Und dann soll es euch doch egal sein, was die machen.

Wahrscheinlich habt Ihr in dieser Nachbarschaft wenig Chancen. Bei mir hättest Du auch keine. Ich wollte keinen Rotti in meiner Nachbarschaft, schon gar nicht ohne Leine.

Da Ihr ja aber immer sooooooooooo nett seid, wäre es doch ein leichtes für Euch, mal den einen oder anderen einfach anzusprechen, vielleich sogar mal einzuladen. Wenn die Leute dann sehen, dass Euer Hund wirklich "nichts" macht, kann sich die Lage ja ändern.

Ich wollte keinen Rotti in meiner Nachbarschaf

Gibt es da auch einen Grund für?

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@Sumselbiene

Der Hund steht nicht auf der Liste, warum sollte ich ihn mir nicht holen, hier rennen einige Rottis herum, keiner macht Probleme von denen. Wir haben immer mit allen nett geredet, man trifft sich ja mal auf der Straße aber alle haben sie dennoch immer fein den Mund gehalten. Die hatten so viele Gelegenheiten was zu sagen. Und der eine hat es ja getan... und das war okay, da waren wir froh drüber das er uns sagt er hat Angst. Warum konnten das die anderen nicht? Gelegenheiten gab es viele. Wir haben genug geboten.

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@DennisG8

Ich wurde bereits von einigen Hunden gebissen, so dass ich einen riesigen Abstand zu ihnen halte.

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@blondie1705

Gut dann hast du zurecht Angst. Würdest du uns das sagen würden wir respektvoll darauf Rücksicht nehmen. Und wir würden uns nicht mehr wünschen als nettes grüßen. Und ansonsten ignorieren. Das wäre ja okay. Aber hetzen? Muss das sein?

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@DennisG8

Natürlich benehmen sich Deine Nachbarn nicht nett, aber Du betonst so sehr, wie nett Ihr zu den Nachbarn seid, dass es als zuviel bei mir ankommt.

Versuch doch einfach mal, mit dem einen oder anderen in ein Gespräch zu kommen. Vielleicht auch ohne Begleitung des Hundes. Du kannst es nur durch GEspräche ändern.

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@blondie1705

Wir haben immer mal mit den Nachbarn gesprochen und immer ohne Hund weil wir die Abneigung gespürt haben. Ich komme vom Land, Siedlungsleben ist für mich eine Umstellung und ich empfinde es als Aufdringlich bei den Leuten zu klingeln, sind sie auf der Straße eh schon habe ich kein Problem sie an zu sprechen und war auch nie eines. Komischerweise hat aber dort nie einer was gesagt. Ich bin nicht immer mit Hund unterwegs. Ignorieren... mehr verlange ich ja nicht... und wenn es ein Problem gibt dann sollen sie es doch uns bitte sagen .... wir können keine Gedankenlesen und Superman ist mein Mann auch nicht. Aber dieses hinter dem Rücken macht einen verrückt.

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Ich nehme Dir ab, dass Du redlich um die Erziehung des Hundes bemüht bist. Aber KEIN Hund ist 100%ig sicher. Selbst ein Hundeführer von der Polizei hat mal in einem Interview gesagt, dass er nicht garantieren kann, dass sein Hund nie jemanden anfallen wird.

Ich kann die Ängste und Bedenken gut verstehen. Beißunfälle selbst mit den Kindern aus der eigenen Familie passieren ja immer wieder. Die Eltern waren bestimmt auch alle überzeugt, dass der Hund "sicher" ist. Es ist nunmal ein Unterschied, ob ein Rottweiler oder ein Yorkie auf einen Dreijährigen losgeht.

Ich bin auch kein Fan von großen Hunden, aber wenn sie einen Maulkorb tragen oder wenigstens angeleint sind, fühle ich mich sicher.

Ist natürlich mies, dass Deinen Nachbarn hinterher einfällt, dass sie doch keinen Rottweiler in der Nachbarschaft möchten...

Das ist es ja... sie ist angeleint. Sie läuft nur auf dem Grundstück was hoch eingezäunt ist frei. Ich versteh das alles einfach nicht... wir haben alles befolgt. der Zaun, die Leine, die Erziehung, die Freundlichkeit...... Ich weiß keinen Rat mehr. Ich weiß auch nicht was wir in dieser Kette falsch gemacht haben.

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@DennisG8

Wenn der Hund in der Öffentlichkeit angeleint ist, verstehe ich das Problem auch nicht! Vielleicht will man sichergehen, dass "im Fall der Fälle", wenn der Hund doch mal alleine auf der Straße steht, nichts passiert. Klar wirkt ein kläffender Rotti erstmal bedrohlich. Zumindest auf mich;)

Ich glaube, ich würde den Wesenstest machen. Dass das Quatsch ist, wissen wir beide, aber scheinbar wollen die Nachbarn, dass mal ein Dritter den Hund begutachtet.

Wenn ihr Kinderbesuch bekommt, würde ich den Hund wegsperren. Wie gesagt - 100% Schutz gibst auch bei "durchgetesteten" Hunden nicht.

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@xxxBerlinxxx

Mit Kindern lassen wir sie nicht allein und halten den Hund bei uns. Die Kinder wachsen alle mit Hunden auf und mit den Verhaltensregeln. Meine Schwester hatte selber einen Rotti berni mix, leider an Krebs verstorben und hat einen kleinen Sohn, auch jetzt einen großen Hund. Passieren kann immer was, aber wir versuchen keine Möglichkeiten zu bieten. Durch weg sperren wird ein Hund nur leider nicht Sozial, er muss halt schon auf Kinder und co. treffen. Wenn aber Nachbarn diesen Kontakt nicht wollen, akzeptiere ich das.

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Gibt es Dir nicht zu denken, dass sich sämtliche Nachbarn, nicht nur die Eine, sich von Euch zurückgezogen haben? Da kommt kein Mensch mehr zu Besuch, auch nicht die Nachbarskinder, weil die Leute Angst vor dem Hund haben

Wenn ihr wirklich so nette Nachbarn seid, dann solltet ihr den Hund abschaffen.Tut ihr das nicht, hält sich mein Mitgefühl mit Dir arg in Grenzen !!

Was kann der Hund denn dafür!!!!!!? Die haben es doch gewusst das der Hund kommt... warum haben die nicht da was gesagt. Wir haben immer mit Engelszungen gesprochen! Das Problem ist das die die so cholerisch ist sehr Beliebt ist und diese bereits Bauarbeiter so verschreckt hat das die zum Arbeiten nicht wieder kommen wollten. Wir können mit allen reden nur mit der nicht. Die Beleidigt, droht schreit und man denkt die haut einem gleich eine. Und wir wissen nicht mal was wir getan haben. Ein Nachbar direkt neben uns liebt den Hund! Er hat auch nicht unterschrieben! Und der sagte schon das sie komisch und nciht ganz richtig ist. Ja was soll ich bei der Frau noch machen?

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Wieso um alles in der Welt sollen sie ihren Hund anschaffen!? Das ist kein Sofa, dass man eben mal so wieder in den Sperrmüll geben kann. Vor allem gibt es absolut keinen Grund dafür, schließlich hat der Hund nie jemandem was getan und die Leute scheinen sich auch darum zu kümmern.

Mein Verständnis für dich hält sich arg in Grenzen !!

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Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt....

da kann man wohl nicht viel tun. Entweder du ignorierst diese Person vollständig und gehst mit "Kopf hoch" deinem Tagesgeschäft nach, tust so, als ob nichts wäre und benimmst dich so wie immer.

Oder du ziehst weg.

Ich könnte dir noch den Rat geben, falls du möchtest..., geh doch mit deinem Hund in eine Schule oder in den Kindergarten. Sprich mit ihnen über den Hund und erkläre ihnen, dass von diesem Tier keine Gefahr ausgeht, wenn sie bestimmte Regeln beachten. Diese Regeln gelten natürlich für alle Hunde! Gehe in die Öffentlichkeit, werde offensiv. Du bist doch schon auf dem richtigen Weg, du sorgst ja dafür, dass der Hund erzogen wird, bildest deinen Hund aus und machst ja den Hundeführerdiplom. Verkehrt wäre es auch nicht, würde dein Hund die Begleithundeprüfung ablegen, gegen einen Wesenstest spricht doch auch nichts. Leider zählen in manchen Bundesländern der Rottweiler zu Kampfhunde (ich hasse dieses Wort), selbst Yorkshire oder Dackel können zu "Kampfhunde" ausgebildet werden.

Alles Gute dir und deinem Hund!

Kampfhunde heißen sie offiziell ja nicht, sondern Listenhunde. Aber das macht es ja nicht besser.

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Auf die Begleithundeprüfung arbeiten wir hin... aber sie ist noch zu jung auch wenn diese vom können her schon machen könnte. Sie lernt schnell und gerne. Totaler Überflieger. Und das wissen die Nachbarn auch, fahren jeden Sonntag zur Hundeschule. Sobald ich die Nachbarschaft mit dem Hund verlasse und spazieren gehe, schlägt mir nur Sympathie entgegen.

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@DennisG8

Siehst du, dann ist doch alles prima und diese teuflische Nachbarin lässt du einfach links liegen. Lasse sie das ruhig spüren, sprich mit deinen netten Nachbarn, lade sie mal zu einem Kaffee ein oder zum Halloween-Umtrunk. Muss nichts großartiges sein, vielleicht Glühwein oder ähnliches.

Alles Gute und viel Glück!

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@rhapsodyinblue

Haben auch gesagt das sie zum Polterabend kommen können aber außer der der den Hund mag wird wohl keiner kommen der sich einen Sekt abholt. Eher habe ich die Befürchtung das die irre meinen Polterabend sprengt.

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Lieber DennisG8, ich erlaube mir mal, deine Frage mit einem einzigen Satz zu beantworten: Wer keine rechtliche Handhabe hat - der muss halt Unterschriften sammeln.

Stimmt... aber das alles nevrt, reizt und beunruhigt. Wir laufen Morgens den Zaun ab wegen Gift. Ich glaube nicht das es einer aus der Nachbarschaft machen würde aber sie tratschen und hier wurde kürzlich erst vergiftet. Nachher kommt der wegen dem getratsche auch zu uns? Da habe ich sehr viel Angst vor.

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@DennisG8

Diese Angst solltest du in höfliche Gegenwehr verwandeln. Mit übler Nachrede und Gift sind es die Nachbarn, die sich auf illegales Terrain begeben, nicht du. Und auch so kannst du die Nachbarn bei Gelegenheit gerne zu Rede stellen, was sie konkret gegen deinen Hund haben. Dafür bekommst du entweder ein verdutztes, schweigsames Gesicht, eine höfliche, aber wenig stichhaltige Erklärung oder eine wüste Beschimpfung (die evtl. was für deinen Anwalt wäre).

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was ist ein Hundeführerdiplom? Ich betreibe eine Hundeschule und kann mit diesem "Diplom" nichts anfangen

Ist im Grunde wie ein Wesenstest. Dort wird geprüft ob der Hund im Alltag Wesensfest ist, vernünftig ins Auto einsteigt und aussteigt, Fahrradgruppen Akzeptiert etc. Das wird vom Verein angeboten und für andere Prüfungen ist unsere noch zu klein. Da gibt es Altersgrenzen.

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@DennisG8

das nennt sich Hundeführerdiplom :-) habe ich noch nie gehört. Da ist Dein Hund doch schon bestens vorbereitet. Ich weiß nicht aus welchen Bundesland Du kommst, aber ich würde freiwillig, wenn der Hund das Alter zur Zulassung erreicht hat, den Wesenstest machen. Kannst dann mit ruhigem Gewissen an den lieben Nachbarn vorbeigehen. Könnt ihr Euch dort noch wohlfühlen? Ich stelle mir das ganz schrecklich vor

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@iris66

Wir wollen die Begleithundeprüfung machen wenn sie alt genug ist, damit wir was vorweisen können. An den Wesenstest habe ich auch immer wieder gedacht aber der Beamte hat mir abgeraten. Nun warte ich ab.... wenn es sich hier gar nicht beruhigt dann denke ich noch mal drüber nach.... aber ansonsten habe ich Angst das sie abgestempelt wird wegen dem Test. Sie ist ja kein Listenhund bei uns.

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@DennisG8

Wir fühlen uns übrigens im Moment überhaupt nicht wohl. Habe Angst um den Hund weil wieder einer rum geht und vergiftet und wenn das getratsche an dem sein Ohr kommt....?

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ja und was willst du jetzt wissen , du hast doch einen Anwalt

Hab vergessen ihm nach dem Vetamt zu fragen und ganz ehrlich... was soll der machen? Schlechte Nachrede gibt es aber wir können es nicht Nachweisen:( Haben schon mehrfach mit ihm gesprochen und will ihn nicht weiter nerven mit etwas wo er nichts machen kann. Vielleicht hatte das schon mal jemand das wer mit einer Sammlung Unterschriften direkt zum Vetamt gegangen ist.

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