Evolutionstheorie - Dinosaurier?

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18 Antworten

Ist dies der Beweis für die nicht Existenz einer Göttlichkeit?

Nein, auf keinen Fall. Laut Schöpfungsbericht der Bibel wurden sowohl die Wasser- und auch die Landtiere vor den Menschen erschaffen.

Als Adam erschaffen wurde, setzte Gott ihn in den Garten Eden. Das war ein Park, in dem es Tiere gab, die er benennen sollte, und es gab Bäume mit Früchten zum Essen.

Es ist also kein Widerspruch, sondern entspricht genau der Aussage der Bibel, daß Tiere vor den Menschen existierten.

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Kommentar von Ryuuk
05.05.2016, 20:28

Der selbe Schöpfungs"bericht" sagt auch aus, das die Erde vor der Sonne existierte und das der Mond ein Licht im Himmel ist. Was  erwiesenermaßen nicht stimmt.

Man sollte also nicht allzuviel darauf geben, das das blinde Huhn mal ein Korn gefunden hat.

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Kommentar von Garfield0001
05.05.2016, 20:42

klärt ist der Mond ein Licht am Himmel. genauso wie es denn Sonnenaufgang gibt - den es wissenschaftlich gesehen gar nicht gibt. da die sonne nicht aufgeht

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Es ist nicht direkt ein Beweis für die Nichtexistenz Gottes aber es stellt durchaus die Religionen an sich in Frage.

Aufgrund solch einfacher Dinge ist der Glaube an Gott für mich deswegen nicht nachvollziehbar und Gott ist für mich auch nicht existent.

Wenn aber andere daran glauben, dann akzeptiere ich das, solange ich nicht bekehrt/überzeugt werde oder dadurch auch nicht irgendwelche Nachteile für Menschen entstehen. Jeder kann glauben an das was er will und manchen gibt es nun mal Kraft. Es muss sich nur im gesetzlichen Rahmen befinden und niemand darf dabei verletzt/beleidigt etc. werden.

Ich verstehe trotzdem ihre Ausführungen und gehe da ganz allgemein auch mit.

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Wie sagte mein Opa immer so treffend: Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps.
Will sagen, vermische nicht Dinge, die nicht zusammen gehören. Das ergibt einen unbekömmlichen Eintopf.

Wenn du das beherzigst, kannst du ohne innere Bauchschmerzen an die Bibel glauben und genauso locker die Beweise der Wissenschaft für die Evolution, die verschiedenen interessanten Erdzeitalter und andere Errungenschaften studieren.

Du ließt doch auch Grimm´s Märchen und stellst deshalb nicht die Evolution in Frage, weil Rotkäppchens Wolf sprechen konnte.

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Kommentar von Dackodil
05.05.2016, 22:29

Hey Downvoter, das sag' ich meinem Opa!

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Kommentar von RonnyFunk
07.05.2016, 21:00

Im Grunde ist doch das, was wir hier gerade im Internet tun, etwas, das wie ein Märchen ist.

Entweder so rum "Ich sitze am Zauberspiegel, stelle ihm Fragen und bekomme Antworten"...

oder so herum "Schneewittchens Stiefmutter googlete danach, ob sie die schönste im Land sei und erfuhr, dass die schönste Person noch am Leben war und Haushälterin bei einer Bergmanns-WG war"

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Punkt eins. Als die Bücher geschrieben wurden, hat man noch keine Fossilen entdeckt bzw nichts als solche erkannt.

Punkt 2. In Europa hat man Dino knochen gefunden, aber zerstört. Man dachte es sei die Überbleibsel vom Fall Lucifer (Drachenform)

Punkt 3. Die Erschaffung der Erde und Menschen findet man auch in anderen Mythologien (Griechische) Stell dir vor. Da sind auch keine Dinos.

Wir sind gearde mal 200.000Jahre alt, durch unsere geistigen Überlegenheit glauben wir das und die Erde zufüßen liegt.

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Die Erde wurde nicht "für uns geschaffen" sonder wir entwickelten uns als (denkende) Art im Laufe der langen Evolution. Wenn es "Gott" gäbe und er/sie es gewollt hätte, dann hätte er ja alles gleichzeitig erschaffen können. Warum gibt es -in Millionen Lichtjahren Entfernung- andere Himmelskörper? Auch "für uns erschaffen"?

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SibelAk, die Erde und alles darauf wurde in nicht bekannten Zeitabschnitten erschaffen. Erst als Pflanzen auf der Erde waren, konnten auch Tiere erscheinen, das ist ja irgendwie logisch. Die Dinosaurier haben irgendwann, weit vor den Menschen und vielleicht auch viel früher als viele andere Tiere, gelebt. Die Pflanzenwelt soll genauso riesig gewesen sein wie diese Viecher.
Sie werden eine Aufgabe gehabt haben. Bis sie nicht mehr gebraucht wurden und ausstarben, durch welchen Umstand auch immer.

Ich sehe also keinen Widerspruch darin, dass es erst einmal eine ganz andere Fauna und Flora gab, bevor wir Menschen auf der Bildfläche erschienen. Die Schöpfungstage Jehovas waren ja noch nicht beendet.

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Kommentar von Chris10021999
06.05.2016, 13:51

Erst als Pflanzen auf der Erde waren, konnten auch Tiere erscheinen, das ist ja irgendwie logisch.

Nein, das ist nicht logisch. Nehmen wir mal an, dass die Biene ausstirbt. Was passiert dann? Genau, viele Pflanzenarten werden aussterben (z.B. Apfelbäume).

Ohne Tiere können auch keine Pflanzen existieren, da Tiere CO2 abgeben und Pflanzen diese brauchen.

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Die Nicht-Existenz eines göttlichen Irdendwas lässt sich genauso wenig beweisen, wie die Nicht-Existenz des Osterhasen oder des Spaghetti-Monsters. ;-)

Was uns jedoch die Geschichte mit den Dinosauriern lehrt, ist, dass sich die Existenz eines Gottes, wie er in den von Dir erwähnten Büchern beschrieben wird, als äusserst unwahrscheinlich erweist.

Denn nun einmal ehrlich: Welcher Gott erschafft vor ca. 4.5 Milliarden Jahren unseren Planeten, lässt unzählige Lebewesen auf dessen Oberfläche herumfleuchen und wartet dabei noch die ganze Zeit über auf sein wichtigstes Geschöpf, nur um ihm dann vorzuschreiben, was es essen, wie es sprechen und was es mit seinen Geschlechtsorganen anstellen soll?

Wobei man Folgendes natürlich nicht ausser Acht lassen kann: Die Wege des Herrn sind unergründlich!

;-P

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Kommentar von Hooks
06.05.2016, 11:51

Interessant.

Zunächst wird behauptet, die Tatsache sei erfunden, daß der Mensch am 6. Tag erschaffen wurde.

Dann wird die Frage gestellt, warum Gott 4,5 Mio. Jahre gewartet hat, bis er den Menschen geschaffen hat.

Ob das ein wissenschaftliches Vorgehen ist?

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Kommentar von Rowal
08.05.2016, 00:16

Oder abstrakter formuliert: Die tatsächliche Erdgeschichte besteht aus einem Werden und Vergehen, zum Teil mit Zeiträumen, die unser Vorstellungsvermögen übertreffen. Zeitweise beherrschen einzelne Arten die Erde und verschwinden dann wieder. Von alledem hat der Autor von Genesis keine Ahnung und zieht Schlussfolgerungen, die unzutreffend sind, beispielsweise, dass der Mensch die "Krone der Schöpfung" ist (wenn es auch nicht explizit so formuliert ist), auf den alles ausgerichtet ist. Da können sich die Theologen drehen und wenden wie sie wollen, aus dieser Falle kommen sie nicht heraus. Und das bringt den Glauben ins Wanken oder gar zu Fall. Und das ist ein Problem, da eine areligiöse Gesellschaft keinesfalls wünschenswert ist, wie ich in einem anderen Kommentar beschrieben habe.

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Hallo SibelAk,

bei Deiner Frage vermisse ich jeglichen logischen Zusammenhang.

Es sind alle Lebensformen vor dem Menschen erschaffen worden, viele sind auch ausgestorben, bevor Gott Adam und Eva erschuf.

Was hebt die Saurier  so heraus? Und was hat das mit Gottes Schöpfung zu tun?

Rö 1,18 Gott lässt aber auch seinen Zorn sichtbar werden. Vom Himmel herab trifft er alle Menschen, die sich gegen Gott auflehnen und so die Wahrheit mit Füßen treten. Sie führen ein Leben ohne Gott und tun, was ihm missfällt.

19 Dabei wissen sie ganz genau, dass es Gott gibt, er selbst hat ihnen dieses Wissen gegeben. 20 Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können.

Sie haben also keine Entschuldigung.

Grüße, kdd

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Kommentar von Hooks
06.05.2016, 08:00

Niemand ist ausgestorben, bevor Gott Adam und Eva erschuf. Der erste Tod geschah nach dem Sündenfall. Davor war alles sehr gut.

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Kommentar von Chris10021999
06.05.2016, 14:06

Es sind alle Lebensformen vor dem Menschen erschaffen worden, viele sind auch ausgestorben, bevor Gott Adam und Eva erschuf.

Sehr interessant, ich dachte Gott hätte die Welt in 6 Tagen erschaffen. Warum sterben denn Dinosauerier innerhalb kurzer Zeit so schnell aus?

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Kommentar von dadita
06.05.2016, 14:09

Deine lächerliche Märchenfigur gibt es genausowenig wie Thor, Odin, Zeus und Osiris. Auszüge aus einem Märchebuch zu präsentieren macht deine Argumentation nicht besser, es ist nur peinlich. 

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Ich habe mal ein paar Fragen:

Die Menschen früherer Zeiten konnten doch nicht wissen, wie Saurier aussehen, oder?

Wieso beschreibt das Buch Hiob einen Dinosaurier?

Wieso zeichneten Menschen ein Fabelwesen, was ganz offensichtlich ein Saurier ist?

Wieso gibt es solche Dinge, wie die Zeichentrickserie "Familie Feuerstein" in der Steinzeitmenschen und Saurier co-existieren?

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Kommentar von realsausi2
08.05.2016, 14:58

Wieso gibt es solche Dinge, wie die Zeichentrickserie "Familie Feuerstein" in der Steinzeitmenschen und Saurier co-existieren?

Das dürfte in die Kategorie fallen, warum es auch Hänsel und Gretel gibt, Harry Potter, Bilbo Beutlin.

Wenngleich der "Herr der Ringe" sicherlich handwerklich solider ist als die Bibel, käme niemand, der klaren Geistes ist, auf die Idee, hier eine reale Beschreibung unserer Welt abgebildet zu sehen.

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Zu dieser Frage könnten die Informationen auf folgender Internetseite recht interessant und aufschlussreich sein: https://answersingenesis.org/de/antworten/dinosaurier-und-die-bibel

Die Informationen stammen von dem Australier Ken Ham, einem gefragten christlichen Konferenzredner in den Vereinigten Staaten, seit er 1987 nach Amerika kam. Jedes Jahr führt er Dutzende von glaubensbildenden Gesprächen mit zehntausenden von Kindern und Erwachsenen über solche Themenwie Dinosaurier, Schöpfung und Evolution, die Verlässlichkeit der Bibel, die Entstehung der Rassen usw. Er bekommt im Jahr über 500 Einladungen zu Vorträgen. Der Präsident von "Answers in Genesis" ist der Autor vieler Bücher aus dem Bereich der Genesis.

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Kommentar von realsausi2
05.05.2016, 19:51

Unter dem Link findet man übelsten Kreationisten-Unsinn. Nutzlos und dumm.

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Kommentar von Ryuuk
05.05.2016, 20:37

Answers in Genesis ist bekannt dafür, wissenschaftliche Fakten zu verdrehen und glattweg zu lügen, um ihren religiösextremistischen Unsinn zu verkaufen.

Weder der Seite, noch Ken Ham, sollte man auch nur eine Silbe glauben.

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Kommentar von wellies
05.05.2016, 21:56

Ich nehme an, Dir ist bewusst, dass Du Deinen Beitrag auf einem Gerät verfasst hast, welches Strom zur Funktion benötigt.

Ein Teil dieses Stroms stammt aus Atomkraftwerken - was wiederum heisst, dass wir Menschen Kenntnis über die Existenz radioaktiver Elemente haben und diese sogar zur Erzeugung von Elektrizität nutzen können.

Nun ist dies aber nicht der einzige Anwendungsbereich; man kann sich dieses Wissen um zerfallende Elemente auch zur Altersbestimmung von Fossilien oder den sie umgebenden Gesteinsschichten zu Nutze machen. Gerne verweise ich dazu auf folgenden Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Radiometrische\_Datierung

Zugegeben, die meines Wissens einzige Methode, welche direkt Knochen datieren kann (14C-Datierung), greift nur über einen Zeitraum von 60'000 Jahren - was aber immernoch ein zehnmal grösserer Zeitraum ist, als derjenige, der in der Bibel proklamiert wird. Somit sollte es eigentlich allen rational denkenden Menschen klar sein, dass die in der Bibel proklamierten Zeiträume falsch sind.

Dies gilt natürlich nur, wenn auch Du der Meinung bist, dass unsere AKWs auf wissenschaftlichen Grundlagen basieren und keine Tempel sind, in denen kleine, magische Wesen Blitze erzeugen, die dann durch Schläuche in die Zauberkiste vor Deinen Augen gepumpt werden. ;-)

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http://wassagtdiebibel.com/%C3%BCber/dinosaurier

Auszug:

Siehe da, den Behemoth, den ich neben dir gemacht habe; er frißt Gras wie ein Ochse. 

Siehe seine Kraft ist in seinen Lenden und sein Vermögen in den Sehnen seines Bauches. 

Sein Schwanz streckt sich wie eine Zeder; die Sehnen seiner Schenkel sind dicht geflochten. 

Seine Knochen sind wie eherne Röhren; seine Gebeine sind wie eiserne Stäbe. 

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ok, das kann man sicher so... oder anders interpretieren....

mag noch kurz auf "Halbgötter" eingehen.... auch wenn es nicht direkt.. bzw.. gar nicht -- zur Frage passt:

1. Mose, 6:

 

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Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten.

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Kommentar von realsausi2
05.05.2016, 19:48

Ich entdecke in Deiner Antwort nichts, was einen Bezug zur Frage hat. Setzen. Sechs.

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Den ganzen religiösen Menschen kannst du so viele Beweise geben wie du willst - und dennoch werden sie weiterhin glauben. Das ist das Problem. Sie fordern Beweise aber dann ignorieren Sie diese. Religiöse Menschen sind verblendet, und selbst das werden sie nicht einsehen. Religion ist Gift für Aufklärung, Fortschritt, Toleranz.

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Kommentar von Hooks
06.05.2016, 11:13

Du vergißt dabei, daß es Christen waren, die bemerkenswerte Entdeckungen machten - weil sie Gottes Gedanken in der Natur nachforschten.

Toleranz? Du sollst Deinen Nächsten höher achten als Dich selbst und Deine Feinde lieben, sagt die Bibel.

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Kommentar von TheKn0wledge
06.05.2016, 11:15

Tja, aber dass Homosexualität eine Krankheit und Sünde ist sagen die Christen. Was die heiligen Schriften einer Religion sagen definiert nicht die Religion sondern die Taten ihrer Anhänger machen den Glauben zu dem, was er ist.

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Das ist durchaus ein Beweis für Gottes Nichtexistenz.

Die Evolution widerspricht der Schöpfungslehre und weil sie das nicht widerlegen konnten, begannen Gläubige ihre Schöpfungslehre zu verbiegen, verdrehen und als Metapher abzustempeln.

Die Christen vergessen dabei leider dass das Neue Testament seine Gültigkeit und Daseinsberechtigung verliert, wenn das Alte Testament inklusive der Schöpfungslehre nicht wortwörtlich genommen wird.

Das kommt davon wenn man versucht Fiktion logisch zu erklären.

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Kommentar von Abahatchi
06.05.2016, 16:30

Die Christen vergessen dabei leider dass das Neue Testament seine Gültigkeit und Daseinsberechtigung verliert, wenn das Alte Testament inklusive der Schöpfungslehre nicht wortwörtlich genommen wird.

Vor allem wenn man berücksichtigt, dasz Jesus selbst (falls es ihn denn gab), das Alte Testament als weiterhin gültig erklärte und nur ganz weinige Kleinigkeiten relativierte. 

Wer das Alte Testament nur als "Anhängsel" betrachtet, der stellt sich auch gegen das Neue Testament und den Aussagen (angeblichen) von Jesus Christus. 

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Hallo ,
Allah s.w.t hat uns im Koran gelehrt was für uns hilfreich sein sollte und was eben im Koran sein sollte .
Der Koran ist kein Wissenschaftliches Buch sondern ein göttliches.
Vielmehr ist sogar bekannt das es Wesen gab vor den Menschen sie hießen "Bin" wenn ich mich richtig errinere .
Allah s.w.t hat uns nicht alles erklärt aber wie ich finde mehr als genug .
Klar kann man sagen " ja nur weil man sich dies und jenes nicht erklären kann bla bla bla "
Alles abstreiten ist einfach und alles als märchen abtun genau so .
Wer logisch nachdenkt und vernünftig und objektiv ( die meisten denken leider subjektiv ihnen würde es garnicht passen wenn es einen Gott gebe dem sie sich unterwerfen müssten ) dann kommt man zum Entschluss das all dies hier nicht von alleine entstehen kann .

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Kommentar von Mark1616
06.05.2016, 08:18

Der Koran ist kein Wissenschaftliches Buch sondern ein göttliches.

Ach ja? Wieso zum Geier gibt es dann Muslime, die es sich anmaßen aufgrund des Korans gut belegte wissenschaftlich Theorien anzuzweifeln?

Allah s.w.t hat uns nicht alles erklärt aber wie ich finde mehr als genug

Achja? Er hat genug erklärt? Er hat diese Wesen in seiner Schöpfungsgeschichte aber komischerweise gar nicht erwähnt. Mehrere Spezies von Lebewesen, die über einen längeren Zeitraum auf der Erde gelebt haben als es uns Menschen bisher gibt, sind nicht erwähnenswert?

Wer logisch nachdenkt und vernünftig und objektiv ( die meisten denken leider subjektiv ihnen würde es garnicht passen wenn es einen Gott gebe dem sie sich unterwerfen müssten )

I lol`d. Ein Muslim, welcher sich noch niemals objektiv mit seiner Religion auseinandergesetzt hat, und für den alle neutralen Quellen feindliche Propaganda sind, will anderen vorschreiben vernünftig und objektiv zu sein.

Im zweiten Teil dieses Satzes zeigst du deine schlechte Menschenkenntniss. Meinst du wirklich, dass es Menschen gibt, denen ewiges Leben im Paradies nicht gefallen würde? Dein irdisches Leben dauert im Vergleich zur Ewigkeit nicht länger als eine Nanosekunde (eigentlich ist das schon zu lang). Kein vernünftig denkender Mensch würde diese Chance ausschlagen, sofern es denn überhaupt einen Beweis für diese Chance geben würde. Das Buch dem du folgst, welches mind. einer drastischen Umgestaltung unterlegen ist, welches auf viele verschiedene Weisen interpretiert werden kann, welches bewiesenermaßen falsche Behauptungen aufstellt und mittlerweile 1400 Jahre alt ist ist ein Witz. Es ist ein Märchen. Eine antike Mythengeschichte. Das einzige was du hier ein ums andere Mal wieder beweist ist deine Verbohrtheit daran festzuhalten.

Du machst dich damit lächerlich und ich würde sovieles dafür geben deine Reaktion nach deinem Tod zu sehen, wenn du bemerkst das der Koran tatsächlich nichts als eine Lüge war. Leider werden weder du, noch ich, jemals irgendetwas nach unserem Tod bemerken. Hör auf zu Träumen und fang endlich an in der richtigen Welt zu leben.

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Kommentar von Chris10021999
06.05.2016, 14:02

Wir, die alles abstreiten, haben logische Argumente gegen einen Gott und seine Geschichten. Hast du Argumente? Ich denke nicht.

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Kommentar von Abahatchi
06.05.2016, 16:19

Allah s.w.t hat uns im Koran gelehrt

Ganz im Gegenteil, es gibt nur Menschen, die mir gegenüber behaupten, dasz "ein Gott" (Allah) einen Erzengel beauftragt hätte, einem ungebildeten Mann namens Mohammed was zu erzählen, was er dann als Prophet (Erzähler, Verkünder) rum erzählt. 

Mohammed ist bis heute den Beweis schuldig geblieben, dasz er tatsächlich dem Erzengel Gabriel begegnet ist. Behaupten kann jeder vieles, ich auch. 

Ich bin Gott und habe mich als menschlicher Mensch zur Erde gesandt.

Würde heute jemand aus der Wüste kommen und sagen, ihm hätte ein Erzengel was von Gott ausgerichtet, man würde ihn in die geschlossene Anstalt stecken. Nun, damals gab es halt noch mehr Leute, die jeden Schmarrn glaubten und sei es noch so Hirnverbrannt. 

Sollte es einen Gott geben, wozu braucht er dann solche Dilettanten wie Mohammed und seine Gefährten, die mit dem widersprüchlichen Koran und ihren Argumenten nur eines klar machen. Gott ist ein von Menschen erfundenes Märchen.

Wäre ich Gott, ich würde wohl kaum zu Verkündung meines Willens auf Dilettanten zurückgreifen müssen.

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Die Bibel und andere religiöse Schriften des Altertums konnten nicht auf Dinosaurier und Co. eingehen, weil sie nicht die Möglichkeit hatten etwas von ihnen zu wissen.

Die Schriften drehen sich zudem nur um den Menschen, da sie nachweislich nur politischen Zwecken dienten. Religion und ihre Konzept "Gott und Glaube" sind nur politische Machtinstrumente, mehr nicht. Daher wäre es auch irrelevant gewesen, ob es Dinos gab oder nicht, weil die Erfinder der Religion dann ihre Geschichte einfach angepasst hätten.

Die Nichtexistenz von Göttern kann man damit zwar stüzten, aber nicht grundlegend beweisen. Muss man aber auch nicht, weil es bereits genügend andere Beweise dafür gibt.

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Kommentar von Hooks
06.05.2016, 11:52

Lies bitte einmal das Buch Hiob bis zum Ende. Dort steht etwas anderes.

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Nein, eine Nichtexistenz von Göttern ist nicht belegbar. Das wäre ein logisches Paradoxon.

Es belegt aber, dass die Geschichten, die man gemeinhin Schöpfungsmythen nennt, mit den realen Geschehnissen nicht viel zu tun haben.

Die Faktenlage für die Entwicklung des Universums, unseres Sonnensystem, der Erde und des auf ihr befindlichen Lebens ist dermaßen umfangreich und schlüssig, dass es keinen ernsthaften Zweifel geben kann, dass ihre Grundannahmen eine relevante Annäherung an die Realität sind.

Schöpfungsmythen sind immer nur Geschichten. Von Menschen für Menschen erfunden.

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Kommentar von wildcarts2
06.05.2016, 11:36

Nein, eine Nichtexistenz von Göttern ist nicht belegbar. Das wäre ein logisches Paradoxon.

Falsch! Die Nichtexistenz ist sehr einfach zu belegen!

Welche Quelle erzählt als erster davon? Zack, schon hast du deinen ERFINDER dieses Gottes!

Da es keinen einzigen Gott gab, der von Menschheitsbeginn an bis heute angebetet wurde, dürfte klar sein, dass sie alle von Menschen geschaffen wurden. Ohne Religion gäbe es keine Götter. Den Christengott gäbe es z.B. nicht, wenn er nicht von den Römern im 4. jhrdt. konzipiert worden wäre.

Ein Wesen, welches man als "Urmacht" o-ä bezeichnen könnte,kann man tatsächlich nicht widerlegen oder bestätigen. Aber das wäre kein Gott, denn Götter sind immer fest mit einer Religion, also einem Gesetzes- und Moralkonzeptes verbunden.

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Kommentar von Rowal
07.05.2016, 15:02

Ich denke, dass die meisten Menschen, die ab der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts geboren sind, irritiert darüber sind, dass in der Genesis
keine Dinosaurier vorkommen, obwohl diese in der Ära Mesozoikum die Erde beherrschten und in den Perioden Jura und Kreide unangefochten waren. Dies beweist nur, dass der Autor ziemlich ahnungslos war. Soweit sind wir uns einig. An sich nichts weltbewegendes, aber die Folgen sind dennoch verheerend: Die Grundlage für die Verkündigung Gottes erodiert, die Menschen zweifeln am Glauben und fallen schließlich vom Glauben ab. Damit ist der kulturelle Untergang besiegelt und die Verkümmerung der Individuen wird in Gang gesetzt. Diese Konsequenzen sind möglicherweise nicht jedermann bewußt. Deshalb eine kurze Erläuterung:

Es gibt 6 Phasen der kulturellen Lebenszyklus:

1. Entstehung und Ausbildung des Glaubens

2. Entwicklung der geistigen Fähigkeiten und der Tugenden

3. Entfaltung der menschlichen Tatkraft

4. Die Glaubensinhalte werden eskamotiert, was mit dem    Glaubensabfall endet

5. Degeneration der geistigen Fähigkeiten und Paralyse der Tatkraft und des Willens

6. Der Niedergang wird eingeleitet, der schließlich mit der Auslöschung endet.

Sehr schön sind diese Phasen archäologisch dokumentiert beim
Neuen Reich (Ägypten).

Welche Ausmaße die Degeneration erreicht, wenn die Glieder
der zerfallenden Kulturen zufällig nicht niedergemacht werden, sieht man bei den Piraha (siehe hierzu Wikipedia). Ein Konzept wie Gott oder etwas Übernatürliches lehnen sie nicht nur ab, sondern kennen so etwas gar nicht. Sie können auch nicht bis 3 zählen. Das ist wörtlich gemeint. Dass es sich um eine Degeneration von Fähigkeiten handelt, die bereits vorhanden waren, sieht man
daraus, dass, wenn ein Piraha als Baby von einer normalen Brasilianerin adoptiert ist, normale Fähigkeiten entwickelt (hierzu gibt es einen dokumentierten Fall).

Was lernen wir daraus? Der Verlust der Fähigkeit an Übernatürliches (also insb. an Gott) zu glauben ist der Vorbote des Unheils. Manche Philosophen, wie Nietzsche, halten dies zunächst für einen Fortschritt, wenn Zaratustra den Tod Gottes verkünden kann, doch bei fortschreitender Untersuchung müssen selbst sie erkennen, dass dies ein Irrtum ist.

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Wissenschaftlich gesehen gibt es keine Götter, da (fast) alles erklärt werden kann. Jedoch muss sich jeder selbst überlegen ob er an Götter glaubt oder nicht. Bedenke auch, dass die Menschen früher, aus der Zeit der aufzeichnungen nicht die heutige Technik hatten um Dinge zu erforschen. Letztendlich kann dir niemand diese Frage beantworten, denn niemand kann es wissen. Lese dir vielleicht mal was zum "Deismus" durch, passt ein bisschen dazu.

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Kommentar von comhb3mpqy
05.05.2016, 18:55

man kann so einiges nicht erklären. Weiß man, was vor dem Urknall war oder was den Urknall ausgelöst hat? Auch gibt es Wunder, die auch von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind. Es kann sein, dass ein Wunder passiert sein muss, damit ein Mensch von der katholischen Kirche heilig gesprochen werden kann.

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Kommentar von Garfield0001
05.05.2016, 20:39

nur weil man heute vieles erklären kann, ist das immer noch kein Indiz dass es keinen Gott gibt :-)

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Kommentar von sgn18blk
05.05.2016, 22:07

Es gab nie ein Indiz für die Existenz eines Gottes. Nicht mal irgendein Anzeichen!

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Es ist einer von vielen Belegen dafür, dass man antiken Hirtenmärchen keinen Glauben schenken sollte.

Auch wenn man Götter aller Art naturgemäß nicht widerlegen kann, so kann man doch widerlegen was ihre Anhänger über sie berichten. Bei den Schöpfungsmärchen der abrahamtischen Religionen ist dies schon lange geschehen. 

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Kommentar von wildcarts2
06.05.2016, 11:30

Auch wenn man Götter aller Art naturgemäß nicht widerlegen kann,

Kann man sogar extrem einfach! Da kein Gott von Menschheitsbeginn bis heute Bestand hatte, kann und muss man ihn auf eine menschliche Erfindung zurückführen. Bei allen heute noch existierenden Religionen kann man das sogar recht gut. Z.B. dürfte jeder wissen - mit nur wenig Recherche - dass der Christengott eine Erfindung der Römer des 4. jahrhunderts war.

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Kommentar von Abahatchi
06.05.2016, 14:30

Auch wenn man Götter aller Art naturgemäß nicht widerlegen kann,

Nicht zwingend, denn ob die Existenz eines Gottes widerlegbar ist, hängt davon ab, wie er definiert ist. Doch gerade an einer echten Definition eines bestimmten Gottes hapert es meist.

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