Evolution - wie haben sich die Geschlechter entwickelt?

Das Ergebnis basiert auf 12 Abstimmungen

Ich glaube trotzdem an die Evolution, denn... 41%
Die Wissenschaft sagt aber... 16%
Ich kann es mir auch nicht erklären, aber... 16%
Mein Glaube an einen Schöpfer (Gott) wurde gestärkt, weil... 16%
Jetzt bin ich doch im Zweifel... 8%
Da hat sich wohl die Wissenschaft geirrt, denn... 0%
Ich glaube nicht an die Evolution, weil... 0%

8 Antworten

Ich glaube trotzdem an die Evolution, denn...

Ganz offensichtlich ist die sexuelle Vermehrung die Voraussetzung für den Genaustausch. Schon Hefen kommen in zwei Paarungstypen vor. Daher sind die Erbanlagen bei jedem Nachkommen anders gemischt. Dank neuer genetischer Kombinationen ist er dann möglicherweise besser an veränderte Umweltbedingungen angepasst. Dies allein scheint aber den hohen Aufwand für die sexuelle Fortpflanzung nicht zu rechtfertigen. Es muss einen weiteren Vorteil geben.

Hierzu suche Nick Lane. Er hat es sehr verständlich dargelegt.

Das mit der Geschlechtlichkeit hat ganz früh angefangen, durch Verschmelzen von Einzellern haben die festgestellt: Eh, wenn wir Gen-Domino spielen, dann ist das mit dem Selektionsdruck nicht so hoch!. Die kleinen Schlaumeyer konnten sich so schneller anpassen. "Alle" anderen sind mittlererweile Geschichte. Diese Vorstellung widerspricht Deinem Bild des höheren Wesens? Blödsinn! Mir als Wissenschaftler ergibt sich kein Widerspruch! Schließlich hast Du Bewustsein und im GLauben geht es um diesem "Geist". Zum Leben allein, ist er nicht nicht notwendig, - sieht man ja an Bakterien & Co.! Und in der Genesis im 1. Buch Mose wird die Entwicklungsgeschichte des Universums, des Lebens auf der Erde und des Menschens nach dem heutigen Stand des Wissens haargenau erklärt. Von einigen vereinfachenden Metaphern mal abgesehen. Und das Buch basiert auf Wissen, welches seit 10.000 Jahren überliefert wurde. Genial, nicht? ;-)

Schöne Antwort, DH dafür.
Aber, das 1. Buch Mose wurde vor rund 3520 Jahren fertiggeschrieben und beschreibt, daß die ersten Menschen vor wenig mehr als 6000 Jahren gelebt haben - nur so als Info, weil du die 10.000 Jahre Überlieferung erwähnt hast ;-)

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@Hirnlos

Vielen Dank für die nette Antwort, mit Buch meinte ich die Bibel an sich und das mit den 6.000 Jahren kann nicht stimmen, da die ältesten Ziegelmauern in Jericho rund 11.000 Jahre alt sind, - habe ich mir selber angesehen. Wenn bei mündlichen Überlieferungen nicht ganz genau berichtet wird, fallen schon mal ein paar Jährchen unter den Tisch! ;-)

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Ich glaube trotzdem an die Evolution, denn...
  1. bin ich strenggläubiger Atheist :D
  2. treten selbst bei der Zellteilung irgendwann Mutationen auf (wie zum Beispiel Geschlechtsorgan, sodass zwei sich finden müssen, um sich zu vermehren), selbst wenn es nach und nach passiert, aber das ist ja der Grundgedanke der Evolution :P :D

strenggläubig? Atheist? Ein Paradoxon oder ein Witz.

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naja, wenn das Organ aber nicht fertig entwickelt ist, gibt es einfach keine Nachkommen, die solche haben könnten. Und während des Lebens kann weder Mensch noch Tier sich die Organe selber hinbasteln!

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Hallöchen ihr lieben

Mich beschäftigt schon länger die Frage warum es immer noch Affen auf der Welt gibt ?

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Wie wir wissen ist die Natur einfallsreich und kreativ. Und das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun.

Ich Frage mich warum uns oder besser gesagt, mir das eingeredet werden will.

Fakt ist doch : Wir haben uns weiter entwickelt. Wir haben Verstand, Intelligenz, Sprache, und wir werden uns immer weiterentwickeln.

Und jetzt Frage ich euch : Was ist mit den Affen die noch auf der Welt leben ? Haben die die Entwicklung verpasst ??? Sind die Entwicklungsmäßig " hängen " geblieben ?
Wo liegt der Fehler bei denen laut Evolutionstheorie und Wissenschaftler ???

Wir wissen, das alle Lebewesen sich (weiter) entwickeln .......

Oder ist es eher der Fall das die Evolution und die Wissenschaftler ein Affiges Problem haben und die ihr glauben uns aufdrücken wollen ???

Also warum wird das denn behauptet ????

Ich danke euch herzlichst für die Antworten.

LG von Tileva

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In der Evolution verändern sich ja Lebewesen über einen Zeitraum durch Fortpflanzung der am besten Angepassten in ihrem jeweiligen Lebensumfeld.

Bei den Menschen vermehrt sich (nahezu) jeder. Natürliche Auslese findet (bis auf die Fälle von Abtreibungen behinderter Kinder, etc) so gut wie garnicht statt.

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