evolution von asiaten

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3 Antworten

  • Als Epikanthus medialis (Epikanthus-Falte, veraltet auch Mongolenfalte) bezeichnet man eine oftmals genetisch bedingte sichelförmige Hautfalte am inneren Randwinkel des Auges, die das Auge schlitz- oder mandelförmig erscheinen lässt, wobei dies darauf zurückzuführen ist, dass viele Menschen mit einer Epikanthus medialis zusätzlich nach außen oben hin geschrägte Lidachsen besitzen.

  • Das Erscheinungsbild des heutigen Menschen ist durch die Evolution geprägt. Der "moderne" Mensch breitete sich von Afrika vor circa 150.000 Jahren über die gesamte Welt aus. Dabei passte er sich den jeweiligen Umwelt- und Lebensbedingungen an. Die Mutmaßung besteht darin,, die fehlende Lidfalte könne ein Selektionsvorteil gewesen sein. Bei intensiver Sonneneinstrahlung, verstärkt durch Eis und Schnee, (damals herrschte ein anderes Klima) war es dem Auge schneller und leichter möglich, sich an die herrschenden Sichtverhältnisse anzupassen, ein durchaus lebenswichtiger Vorteil, z.B. bei der Jagd. Wann es zu dieser "Umgestaltung" des Augenlids kam, ist ungewiss.

  • Schau mal hier, sehr gut erklärt: http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20061029014749AAUCb15

Ja. Ein zufällig entstandenes, aber dominantes Merkmal, dass sich in ganz Asien und Nordamerika durchgesetzt hat.

du musst die frage nicht so stellen, dass man sie mit ja oder sein beantworten kann, sonst kommen all diese typen an, die schnell platin und so werden wollen und nur ja oder nein schreiben...

okay..hab ich gemacht..aber schon traurig..

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