Evolution oder Gott ?

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18 Antworten

Hallo Minlix8,

Ohne Leben kann nunmal nicht einfach so Leben entstehen.

Das ist eine Behauptung.

Und obendrein ein sogenannter "Fehlschluss aus Unwissenheit" - hier sehr schön erklärt: http://www.ratioblog.de/entry/fehlschluss-3-argument-aus-unwissenheit

Hier: "Niemand weiß wie das Leben entstanden ist, als MUSS es eine übernatürliche Ursache geben."

Und diese Schlussfolgerung ist halt falsch. Wenn wir nicht genau wissen, wie das Leben entstanden ist, dann folgt daraus für die Entstehung des Lebens überhaupt nichts.

Zu folgern, das Leben könne gar nicht natürlich entstanden sein, ist erheblich dogmatischer als einfach nur zu sagen "wir haben plausible Ansätze, in denen aber Detailfragen noch offen sind." Wer behauptet, das Leben könne gar nicht natürlich entstanden sein, der muss alle denkbaren natürlichen Wege ausschließen können - und dafür muss man erheblich mehr wissen, als ein Wissenschaftler, der auf Lücken in den Modellen hinweist.

Ja, wir wissen nicht genau, welchen Weg das Leben genommen hat. Das liegt daran, dass es nach 4 Milliarden Jahren recht schwer ist, die Randbedingungen zu rekonstruieren, die zur Entstehung des Lebens geherrscht haben. Wir wissen nicht genau, wo das Leben entstanden ist: Ob es in den Ozeanen, tief unten in der nähe der schwarzen Schlote entstanden ist. Oder in heißen Quellen. Oder in oberflächennahen Regionen. Wir wissen nicht exakt, welche Moleküle in der frühen Erdatmosphäre vorhenden waren oder wie die Temperaturen exakt waren.

Aufgrund der Unwägbarkeit der Randbedingungen ist es schwer, das eine Modell dem anderen vorzuziehen - Tatsache ist aber, dass es sehr plausible Modelle für die Entstehung des Lebens gibt.
Von den Bausteinen der Aminosäuren (deren Bildung im Experiment von Urey und Miller nachgewiesen ist) zu komplexeren Molekülketten zu RNA und DNA. Die Entstehung von Membranen ist erklärbar über unterschiedliche Affinität zu Wasser auf den verschiedenen Seiten eines Kettenmoleküls - solche Moleküle würden sich wölben, um Wasser nur an die wasseraffine Seite zu lassen. Auf diese Weise kann man Zellentstehung verstehen.

Kurz: Es gibt sehr präzise und plausible Vorstellungen für weite Teile der Entstehung des Lebens, die auch durch Laborbefunde gestützt werden. Einen recht guten Überblick über die Modelle gibt Josef Gaßner hier:

Aus dem Fehlen von Detailwissen in einem größeren Prozess zu schließen, dass der Prozess nicht stattfindet, ist ein Kategorienfehler. Aber davon gibt es im Kreationismus reichlich...

Grüße

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Dass Leben nur aus Leben entstehen kann, ist ein induktiver Schluss und muss damit nicht zwangsläufig richtig sein. Um wirklich ausschließen zu können, dass Leben auf natürlichem Wege entstehen kann, müsste man jede einzelne Möglichkeit, wie es dazu kommen könnte, erfolglos ausprobieren. Da diese Möglichkeiten Milliarden von physikalischen Ausgangsbedingungen und sämtliche Kombinationen von chemischen Reaktionen, an denen organische Moleküle beteiligt sind, einschließen, ist dieses Ausschlussverfahren nicht praktikabel.

Deshalb liegt die Beweispflicht bei demjenigen, der behauptet, dass Leben selbständig entstehen kann, da diese Behauptung durch einmaligen Erfolg bestätigt werden kann. Die Synthese von lebenden Zellen aus abiotischer Substanz und damit ein eindeutiger Beweis der Abiogenese ist zwar noch nicht gelungen, aber dennoch gibt es einige deutliche Hinweise auf die Abiogenese.

So beruht die belebte Natur im kleinsten auf den gleichen Atomen, aus denen auch die unbelebte Natur aufgebaut ist. Deswegen liegt es nahe, dass eines aus dem anderen hervorgegangen ist oder beide aus der gleichen Quelle stammen. Es lässt sich jedenfalls keine Gesetzmäßigkeit erkennen, die die Abiogenese unmöglich machen würde.

Auch sind wir in der Lage, Schritte zu formulieren, die notwendig sind, damit Leben aus unbelebten Stoffen entsteht, und zumindest teilweise konnten diese Schritte erfolgreich im Labor nachvollzogen werden (die Ursuppe spielt heutzutage in diesem Forschungsfeld keine Rolle mehr). Das alles macht zuversichtlich, dass eines Tages die Abiogenese vollständig verstanden und im Labor reproduzierbar sein wird (vorausgesetzt, die nötigen Bedingungen lassen sich überhaupt in einem Labor erzeugen).

Und jetzt ganz konkret auf deine Überlegungen bezogen: Deine Erklärung verschiebt das Problem lediglich, anstatt es aufzulösen. Wenn das Leben auf der Erde von irgendjemandem von außen erzeugt wurde, wie kann die Frage nach dem Ursprung dieses ominösen Schöpfers beantwortet werden? 

Davon abgesehen ist mir deine Vorstellung auch viel zu hypothetisch. Warum sollte ich von einem Schöpfer ausgehen, auf den es keine Hinweise gibt und dessen Eigenschaften im Dunkeln liegen, anstatt von einem Vorgang, der in Teilen bekannt ist und der auf den altbekannten Gesetzen der Chemie beruht?

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"The tree of live" ist ein toller Film der das Thema ganz gut aufnimmt .

Für mich schließen sich Evolution und "Gott" doch gar nicht gegeneinander aus.

Ist die Natur insgesamt nicht "göttlich" ? Selbst wenn sie sich durch die Evolution ständig verändert, so gibt es dennoch eine unsichtbare Macht die diese Veränderungen, die neuen Geschöpfe etc. erschafft und die Schöpfung immer weiter anstößt .

Vielleicht werden wir Menschen irgendwann einmal von einer anderen  - sich aus uns noch entwickelnden Spezies abgelöst - dennoch bleibt das, was uns ausmacht - das Bewusstsein - erhalten.

Das Leben wird in dieser wie in anderen Formen immer weitergehen selbst wenn es in Jahrmillionen vielleicht hier auf der Erde nicht mehr möglich ist...... 

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Ich habe mir viele wissenschaftliche Erklärungsversuche durchgeslesen, kann mich allerdings mit keinem davon wirklich anfreunden.

Was meinst du mit "wissenschaftlich"? Wirklich wissenschaftliche Literatur wäre jene aus wissenschaftlichen Zeitrschriften, die einem hohen Standard entsprechen. Wie Nature.

Ohne Leben kann nunmal nicht einfach so Leben entstehen. Stattdessen
könnte man das als Beweis sehen, dass das Leben von einem Gott
erschaffen wurde.

Nein. Wenn ohne Leben kein Leben entstehen kann, dann kann auch kein Gott Leben ohne Leben erschaffen. Allerdings kann Leben ohne Leben entstehen. Leben ist nichts weiter, als eine spezielle Ansammlung von Atomen und physikalischem Verhalten.

Wenn es also einen Gott gäbe, und der wäre tatsächlich so wie ihn die
Bibel beschreibt, warum gibt es dann so viel Leid auf der Erde? Gott ist
doch allmächtig. Warum gibt es dann noch andere Religionen? Gott sagt
doch, du sollst keine anderen Götter anbeten. Warum unternimmt er nichts
dagegen, dass sich immer mehr Meschen von ihm abwenden? Ein Wunder wie zu Jesus' Zeiten zum Beispiel. Oder wieder einen Propheten. 

Du solltest nicht von einem Gott zum christlichen Gott springen. Probleme für Christen sind nicht zwangsläufig Probleme für Theisten.

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"Ohne Leben kann nunmal nicht einfach so Leben entstehen."

Und da ist eben dein Denkfehler. Leben ist auch nur ein chemischer Prozess, der sehrwohl aus anderen chemischen Prozessen hervorgehen kann. 

Prinzipiell verstehe ich deine Denkweise und ja, bis jetzt ist unserer Verständnis der Abiogenese noch lückenhaft. Dennoch würde ich dies eher als Anreiz sehen noch mehr über diesen Prozess zu lernen anstatt einfach eine ominöse höhere Macht als Lückenfüller einzufügen. Über dieses Stadium sollten wir als Spezies langsam hinaus kommen. 

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Kommentar von Nadelwald75
27.03.2016, 17:51

Hallo dadita,

Leben ist auch nur ein chemischer Prozess, der seh rwohl aus anderen chemischen Prozessen hervorgehen kann.

In diesem Zusammenhang würde mich dann interessieren: Es müsste also möglich sein, aus unbelebter Materie chemisch Leben zu erzeugen. Die Wissenschaft schafft heute die tollsten Sachen. Frage: Ist das inzwischen schon mal irgendwo geschehen und dokumentiert?

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Kommentar von Karl37
27.03.2016, 18:33

Der Denkfehler liegt bei dir, denn Leben bedeutet reproduzieren. Ich habe nun noch nie einen chemischen Stoff in den Händen halten können, der sich selbst reproduziert.

Die Theorie, das erste Leben habe sich aus sich selbst gebildet ist bisher nicht verifiziert worden. Die Abiogenese ist aus dem Stadium einer Hypothese noch nicht herausgekommen.
. Die Abiogenes eist au sdem Stadium eienr Hypothese ni.

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Also ich habe mal mitbekommen, dass selbst die Christen inzwischen zugegeben haben, dass die Evolution stimmen kann. 

Aber auch Wissenschaftler wissen nicht genau wie das Leben entstanden ist. Da gibt es mehrere Theorien, die auch logisch klingen. Also niemand weiß im Grunde, wie genau das Leben entstanden ist. 

Bei den Gläubischen ist es aber auch so, dass es auch nur ein Glauben ist. Also, sie wissen es nicht.

Ich selber bin aber auch Atheistin und glaube an die Evolution. :D

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Kommentar von Huflattich
28.03.2016, 10:16

Was die Frage nicht beantwortet, wie die Evolution entstanden ist.....

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Also ich glaube an Gott, ich bin Christ. Ich schließe Naturwissenschaften aber nicht immer aus. Es gibt auch gläubige Naturwissenschaftler.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Häufig ist es eine Bedingung, dass ein Wunder passiert sein muss, damit ein Mensch heilig gesprochen werden kann. Das wird von Ärzten überprüft. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Falls du Fragen hast kannst Du dich melden.

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Nach der Bibel gab Gott jedem einen freien Willen. Nur auf dieser Grundlage kann es Sanktionen geben. Leid ist immer vom Menschen oder der Natur (oder beidem) verschuldet. Ersteres ergibt sich aus dem freien Willen, Letzteres nicht. Fakt ist aber, dass in der Bibel steht, dass Menschen, die einen besonderen Platz im Jenseits erhalten sollen auch entsprechendes Leid erfahren werden. Die Gründe dafür sind hingegen schwieriger zu erfassen. Theologische Ansätze gibt es aber durchaus. Irgendwo könnte man alttestamentarisch von einem gleichwertigen Tausch sprechen, auf den sich der Mensch an sich selbst einlassen wollte.
Gehen wir einmal davon aus, der (christliche) Gott wäre allmächtig - was er nicht sein muss, da nur die Übersetzungen der Bibel von Allmacht sprechen, obwohl die Ursprungssprachen diesen Begriff nicht unbedingt kennen. Da stellt sich erstmal die Frage, was Allmacht ist. Ist das unendliche Macht oder "nur" die Macht über alles Existierende? Trifft Ersteres zu, zwingt das Allmachts-Paradoxon dazu von einer unlogischen, nicht erfassbaren Gottesmacht zu sprechen. Auch wäre zu hinterfragen, wieso ein solcher Gott Leid verhindern sollte. Ohne Leid gäbe es auch kein Glück, da der Kontrast existieren muss.

Letzteres was du da beschreibst ist Deismus.

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Wir sind Kinder Gottes. Gott schuf den/die Menschen nach seinem Ebenbild und hauchte ihnen seinen Odem (Geist, Verstand und Gedächtnis) ein, damit haben alle Menschen einen Pixel Gottes Gen.

Nun kannst du dich in vielen Leben von der asketischen bis zur Verschwendung >beweisen<  (ein Leben reicht da zu nicht) um aus deneinem Gottes Gen tausend zu machen, um GOTT gleich zu werden, es warten 100 Trilliarden Planeten im Universum auf einen Gott.

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Ohne Leben kann nunmal nicht einfach so Leben entstehen.

Doch, kann es.

Unsere Körper bestehen aus verschiedenen chemischen Verbindungen. Auf die kleinsten Verbindungen zerlegt, sind wir nichts weiter als eine Anhäufung aus anorganischen Bestandteilen.

In Experimenten hat man bewiesen dass sich aus den anorganischen Stoffen der Ursuppe organische Säuren bilden können, aus welchen sich in weiterer Folge die ersten Zellen gebildet haben.

Alle Thesen bezüglich eines göttlichen Wesens, welches das Leben erschaffen haben soll, lassen eine wichtige Frage offen: "Woher kommt dieses Wesen?"

Es gibt keine Götter und hat auch nie welche gegeben. Wir sind auf völlig natürliche Weise entstanden und haben uns auf völlig natürliche Weise zu dem entwickelt was wir heute sind.

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Kommentar von Nadelwald75
27.03.2016, 17:54

Hallo Andrastor,

Doch, kann es......

in diesem Zusammenhang würde mich dann interessieren: Es müsste also möglich sein, aus unbelebter Materie chemisch Leben zu erzeugen. Die Wissenschaft schafft heute die tollsten Sachen.

Frage: Ist das inzwischen schon mal irgendwo geschehen und dokumentiert?

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Ich finde, dass man die naturwissenschaftliche Sichtweise gar nicht unbedingt von der kirchlichen trennen muss. Viele bekannte Naturwissenschaftler sehen da schon die Möglichkeit einer "Kombination". Viele von denen sind Christen. Lies z. B. mal Stephen Hawking' s Sichtweise 

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Gott hat viele Namen, Budha, Allah, Jesu usw. Alle meinen den einen Gott.
Die Evolution und Gott passen auch zusammen. Bei der Verschmelzung von Eizelle und Samenzelle kann Gott vorherbestimmen was sich daraus entwickelt denn obwohl es die gleichen Eltern sind sehen 10 Kinder derr gleichen Eltern verschieden aus und entwickeln unterschiedlichen Charakter.
All das plant Gott im Voraus

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Kommentar von dadita
27.03.2016, 17:36

Das ist keine Planung sondern simple Genetik. 

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Aus diesem Grund gibt´s ja Religionen - damit sich diese Fragen die Du Dir stellst erledigen. Es existiert ein festes Bild, im Zweifel, wenn was nicht erklärbar ist, hat Gott das so gewollt/erschaffen. 

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 ' Evolution oder "Gott" '

Du stellst die beiden Begriffe als Gegensatz nebeneinander.

Vielleicht gibt es beides?

Die Evolution gibt es ganz sicher, denn wenn (Altes Testament) tatsächlich alle, alle Arten von Pflanzen und Tieren am Anfang aller Zeiten zugleich und (vor allem!) unveränderlich geschaffen worden wären, dann hätte es in dieser Welt einen schönen Kuddelmuddel gegeben mit Ammoniten, Dinos, Neandertalern und Jetztzeitmenschen.

Also reduziert sich doch die Frage darauf, ob es sowas wie "Gott" gibt.

Die Antwort auf diese Frage ist nur sinnvoll möglich, wenn vorher geklärt ist, was das denn eigentlich sein soll, "Gott". Jede Religion, die den Gottesbegriff kennt, hat eine andere Definition. Etwa ist der Gottesbegriff des Judaismus (Altes Testament) und Christentum (Neues Testament) fundamental unterschiedlich!

So verschieden, daß man für "Gott" (Christentum) und "Jehova" (Judentum) eigentlich nie  dasselbe Wort verwenden dürfte.

Für den Christen ist "Gott" der "Geist" in der Welt, also der Inbegriff alles Geistigen, des Prinzips des Geistigen in der Welt. Das Christentum lehrt, daß der Mensch Anteil am Geistigen hat: Jesus ist zugleich Mensch (Ecce homo) und Gott=Geist.

Der Geist des Menschen hat die Theorie der biologischen Evolution als plausibles Erklärungsmodell für die Beobachtungen geschaffen. Die Entwicklungslehre ist also eine Äußerung des Geistes. Wie könnte sie also im Widerrspruch zur chritlichen Lehre stehen?

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Es gibt tatsächlich "Gott", der uns als "seine Kinder" haben möchte, jedoch mit "freiem Willen" (1.Mose 1,27).

Leider gehorchten die Menschen Gottes Geboten nicht uns wählten somit den Weg des Todes (1.Mose 3,4-6; 5.Mose 30,15), indem sie der Schlange (Satan) mehr gehorchten.

Dann sandte unser Vater seinen Sohn, der bislang "das Wort" war (Joh.1,1.14) und ließ diesen für unsere Schuld sterben (Röm.6,23).

Leider glauben auch diesem nur wenige Leute und so wird Gott (nach Ablauf von 6000 Jahren, in denen Satan regieren darf - Offb.12,9) Seinen Sohn senden (Offb.14), der das "Amt" Satans übernimmt und die Welt in Frieden regieren wird (Offb.20,10).

Dann werden alle die Toten wieder zum Leben kommen uns sich für Gottes Weg entscheiden können (Offb.20,12).

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Kommentar von Huflattich
27.03.2016, 18:13

Wir reden jetzt hier über rund 2000 Jahre was wahr eigentlich zuvor ? Seit ca 50 000 Jahren gibt es Menschen ...

War Satan auch schon bei den Dinos unterwegs ?

Etwas kühler Menschenverstand und all der schöne "Glaube" und das "geschriebene Wort" ist dahin. 

Menschen sind Wesen erzeugt durch die Natur genauso wie alles was da so kreucht und fleucht ;o)

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da man leicht beweisen kann, dass religionen und götter nur erfindungen von menschen sind, kann man getrost von der erschaffung des universums durch den gott, an den die menschen glauben, absehen..........:)

übrigens kann jeder gläubige selbst diese beweise sehen und erleben, sie brauchen sich nur die geschichte der religionen und götter ansehen, aber da sie ihren glauben nicht verlieren wollen, lehnen sie die fakten ab........

wenn es einen gott geben würde, würden wir kleine dumme menschen ihn sowieso nir erfassen, verstehen, begreifen oder nach unseren moralischen vorstellungen in irgendeine kategorie stecken können...jeder der das versucht, ist ein fantast und hat sich in dem moment, wo er sich einen gott nach seinen moralischen weltbildern vorstellt, einen eigenen gott erschaffen.............:)

antwort also, auf alle kein gott.............*g*

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Das Christentum hat keine Theorie oder Lehre, WIE die Welt oder die Evolution entstanden ist.

In der Bibel gibt es zwei Schöpfungsgeschichten. Die eine Geschichte
erzählt, dass Gott die Welt geschaffen hat. Die andere Geschichte
erzählt, dass Gott die Menschen geschaffen hat.

Wie genau Gott das nun angestellt hat, will die Bibel mit diesen Geschichten gar nicht sagen.

Der christliche Glaube steht nicht im Widerspruch zu den naturwissenschaftlichen Lehren.

Glaube und Vernunft sind keine Gegensätze. Alles, was wissenschaftlich erforscht wurde, findet in einem gesunden Glauben auch seinen Platz.

Die verschiedenen Evolutionstheorien, die es bis heute gibt, sind keine Gefahr für den Glauben. Ein Christ kann guten Gewissens Naturwissenschaften in der Schule lernen oder später dort weiter forschen.

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Gott und Evolution schießen sich nicht aus, Sterne kommen und gehen

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