Evolution endgültig widerlegt - Fähigkeiten des Menschen als Beweis gegen die Evolution?

38 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo mulano,

viele, die an die Evolutionstheorie glauben, sehen in dem Menschen lediglich ein hochentwickeltes Tier. Diejenigen, die an eine Schöpfung glauben, sehen das natürlich anders; sie sind überzeugt, dass der Mensch schon immer das war, was er auch heute ist. Man braucht allerdings nicht religiös zu sein, um zu erkennen, dass die Kluft zwischen Mensch und Tier eigentlich unüberbrückbar ist. Ein Evolutionist sagte dazu: "Keinen tragischeren Irrtum könnte es geben, als von Homo [von dem Menschen] zu sprechen als ‚bloß als ein Tier‘! Der Mensch ist einzigartig. Er unterscheidet sich von allen anderen Organismen durch zahlreiche Besonderheiten wie Sprache, Tradition, Kultur und eine enorm verlängerte Dauer von Wachstum und elterlicher Fürsorge.“ (Ernst Mayr, Artbegriff und Evolution. 1967, S. 488)

Der wohl gravierenste Unterschied zwischen Mensch und Tier ist das Gehirn. Das menschliche Gehirn besitzt mit seinen etwa 100 Milliarden Neuronen nicht nur eine enorme Speicherfähigkeit, sondern auch die Fähigkeit des abstrakten Denkens und der Sprache. Das Gehirn ist so leistungsfähig, dass es dem größten und leistungsfähigsten Computer haushoch überlegen ist.

Es gibt jedoch auch noch einen anderen Grund, der die riesige Kluft zwischen Mensch und Tier deutlich macht. Das sind seine moralischen und geistigen Werte, die die Menschen dazu veranlassen, Eigenschaften wie Liebe, Gerechtigkeit und Selbstbeherrschung hervorbringen zu können. Während ein Tier weitgehend instinktgesteuert ist, handelt der Mensch aufgrund seines Gewissens und moralischer Wertmaßstäbe.

Einen letzten Grund, den ich hier nennen möchte, ist folgender: Es existieren keine fossilen Überreste, die eindeutig den Übergang vom Affen zum Menschen belegen. In die Fundstücke, die man bis heute entdeckt hat, wird mehr hineininterpretiert, als diese tatsächlich auszusagen vermögen. Es gibt einfach keinen Beweis, dass der Mensch vom Affen abstammt.

All diese Gründe belegen, dass der Mensch nicht bloß ein höherentwickeltes Tier ist, sondern ein einzigartiges Wesen, das sich in vielfacher Hinsicht von den Tieren unterscheidet.

LG Philipp

viele, die an die Evolutionstheorie glauben,

Nun, ich glaube kein Stück an die Evolutionstheorie, sondern ich weis, dasz sie belegt wurde, denn Evolution ist ein Fakt und wird in einer Theorie beschrieben und ist keine blosze These mehr. 

Also, glauben tute ich da nichts, wer also könnten die "viele" sein, die Du erwähntest. 

Grusz Abahatchi

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@Abahatchi

Was du schreibst ist ewiggestriger Glaube und seit Jahrzehnte durch die Wissenschaft widerlegt. 

Tiere haben eine Moral, sie Betrügen, Lügen, haben Freunde usw.

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@2AlexH2

@ 2AlexH2

Bist Du Dir sicher, dasz Du meinen Kommentar kommentieren wolltest?

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@ mulano Vielen Dank für den Stern!

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Man braucht allerdings nicht religiös zu sein, um zu erkennen, dass die Kluft zwischen Mensch und Tier eigentlich unüberbrückbar ist.

Doch, genau das musz man dafür sein, religiös vernebelt!

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Er unterscheidet sich von allen anderen Organismen durch zahlreiche Besonderheiten wie Sprache, Tradition, Kultur und eine enorm verlängerte Dauer von Wachstum und elterlicher Fürsorge.“ (Ernst Mayr, Artbegriff und Evolution.

Gravierender Logikfehler.

Er Begründet seine vorherigen Behauptungen damit, dasz beim Menschen bestimmtes ausgeprägter ist als bei anderen Tieren. 

Nun, es gibt zur Zeit nur eine begrenzte Anzahlt von Tierarten. Nicht alle können alles gleich gut. Es gibt also immer eine Tierart, die eine Eigenschaft und Fähigkeit ausgeprägter besitzt als die anderen Arten. 

So ist der Mensch ein Tier, dasz mit einigen seiner Fähigkeiten "vorne" liegt, aber bei anderen ganz weit hinten. Wenn man also von jeder Tierart nur die Fähigkeiten und Eigenschaften heraus sucht, mit der eine Tierart einer anderen überlegen scheint, dann kann man fast jede Tierart zur "Krone der Schöpfung" machen.

Der wohl gravierenste Unterschied zwischen Mensch und Tier ist das Gehirn.

Nö, vieles kann unser Gehirn schlechter als mach Gehirn anderer Spezies und das gröszte ist es "leider" auch nicht.

die Fähigkeit des abstrakten Denkens und der Sprache.

Wozu schreibe ich mir die Finger fusselig. lies selbst:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/enten-kueken-koennen-abstrakt-denken-a-1103257.html

oder hier:

http://www.wissenschaft.de/kultur-gesellschaft/anthropologie/-/journal_content/56/12054/1187637/Nicht-nur-der-Mensch-auch-Paviane-denken-abstrakt/

oder mal was zum Anschauen:

https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wie-elefanten-denken-102.html

aber eines über Sprache noch von mir:

Es gibt Affen im Regenwald, die habe nicht nur einen Warnruf, falls Gefahr droht. Sie haben sogar für einzelne Tiere einen speziellen Warnruf und sie unterscheiden sich auch ob das Tier vom Baum her oder vom Boden her angreift. Sie haben also jeweils eigene Warnrufe für: Jaguar greift vom Baum an, Schlang greift vom Baum an oder Jaguar greift vom Boden aus an, Schlange greift vom Boden aus an. 

Die sprechen genau genommen wie Chinesen und Japaner schreiben. Statt mit Schriftzeichen, mit Sprachzeichen. Das ist viel wirksamer in Gefahrensituationen als würde der Mensch rufen. Achtung, ein Jaguar greift an, vom Bau.... zu spät, das dauerte zu lange und Philipp59  wurde vom Jaguar gefressen. 

Auch der Rest Deines Kommentares bietet so wenig Substanz, dasz Du Dich mal selbst fragen solltest, ob auch dies von Dir als Alleinstellungsmerkmal des Menschen zu werten sei?

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@Abahatchi

An der Kultur auch nicht, siehe Schimpansen, die je nach Region ihren Kindern andere Werkzeuge beibringen für die gleiche Arbeit oder anders ihre Wohnungen bauen...

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@matmatmat

man spricht bei ihnen nicht von "Wohnungen", sondern von Nestern. Kann man natürlich nicht riechen, darum kein Vorwurf, wäre aber nett, wenn Du es ein anderes mal berücksichtigen könntest. 

Danke, Abahatchi

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Es existieren keine fossilen Überreste, die eindeutig den Übergang vom  Affen zum Menschen belegen. In die Fundstücke, die man bis heute  entdeckt hat, wird mehr hineininterpretiert, als diese tatsächlich  auszusagen vermögen. Es gibt einfach keinen Beweis, dass der Mensch vom  Affen abstammt.


Die Aussage passt wunderbar zu folgendem Video.

https://www.youtube.com/watch?v=TTOla3TyfqQ



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@Ysosy

Bezüglich der fehlenden Verbindung hatte ich den Spiesz einfach mal umgedreht und einen Zeugen Jehova gefragt, ob er denn mit Fossilien lückenlos die Abstammung meiner Person von Adam und Eva nachweisen könne. 

Dem ist ganz schnell das Grinsen vergangen. 

Inzwischen ist er kein "Zeuge" mehr. 

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Menschen sind Tiere. Die von Kreationisten gerne hochgehaltenen Eigenschaften entstanden entweder durch Evolution oder durch unsere kulturelle Entwicklung. Und die Annahme eines körperlosen Bewusstseins macht den Nutzen eines leistungsfähigen Gehirns sehr fragwürdig.

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@mulano,

Also wenn sie sich nur jemanden gesucht haben, wo nach ihrem Mund spricht, hätten sie das nur zu sagen brauchen.

Find ich Spitze! Bestätigungsfehler auf höchstem Niveau!

Und @Philipp59,

Ihre Antwort wurde nur ausgewählt, weil sie dem Fragesteller am besten passte. Kreationismus halte ich für einen Mythos, die Evolutionslehre ist viel logischer und belegter als ein Mythos.

Merken sie sich das.

Liebe Grüße Dhalwim,

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@Dhalwim

Also wenn sie sich nur jemanden gesucht haben, wo nach ihrem Mund spricht, hätten sie das nur zu sagen brauchen.

Habe nur die Antwort ausgewählt die mir am logischsten erschien, mit Bestätigungsfehler hat das nichts zu tun.

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@mulano

mulano, Du weist doch selbst am Besten, mit welchen Forderungen Du Deine Behauptungen untermauert hattest. Um nur noch einmal eine einzige heraus  zu greifen. Es ging um angeblich 4 Alleinstellungsmerkmale des Menschen, die angeblich ihrer Anzahl wegen ein Beweis für die Tierlosigkeit des Menschen seien. Nun hatte ich Dir anhand der Adler mit seinen 6 Alleinstellungsmerkmalen gezeigt, das Dein Argument nichtig ist. 

Alle Deine abstrusen Thesen haben wir widerlegt. Für Dich sind also 4 Alleinstellungsmerkmal mehr als 6. Nun, für wen es logischer ist, das 4 mehr als 6 ist, dem können wir die Wahl der hilfreichsten Antwort entschuldigen. Nicht jedem ist es gegeben zu erkennen, ob 4 oder 6 mehr ist. Doch nun wären wir wieder bei einem anderen Argument, dasz Tiere (auszer Mensch) angeblich nicht zählen könnten. 

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/rechenkuenste-der-tiere/-/id=660374/did=19241108/nid=660374/ob0c6e/

Nun, mir scheint, dasz da eine Menge Tiere Dir einiges Voraus haben. Um es mit anderen Worten auf den Punkt zu bringen. 

Gerade Deine Rechenleistungen beweisen, dasz Menschen Tiere sind. 

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  • Er hat im Vergleich zu den meisten Tieren extrem schlechte Sinne
  • Der Mensch bringt Kinder auf die Welt die Jahrelang brauchen um selbst das erste Essen selbst zu finden
  • Er hat Knie, die ständig kaputt gehen und Rückenmschmerzen weil er (noch nicht) vollständig an den aufrechten Gang angepaßt ist.
  • Er hat unnütze Muskeln (M. palmaris longus) die seinen Vorfahren mal zum Greifen an Ästen dienten beim Klettern, die aber heute vollkommen überflüssig sind weil wir einen richtigen Daumen haben.
  • Er kann ersticken, weil er sich Essen ins gleiche Körperloch stopft wie Luft
  • Das Vergnügungszentrum ist auf dem gleichen Gelände wie die Kläranlage
  • ...
  • Sein übergroßes Hirn ist die meiste Zeit reine Energieverschwendung, denn er denkt sich Unsinn wie Götter aus, statt sich zu vermehren oder sich was zu Essen zu suchen
  • Ein Looser unter den Tieren der Rücksichtslos allen anderen Tieren das Leben zur Hölle macht.

Du unterliegst hier gleich 4 Fehlschlüssel auf einmal:

Der Mensch ist bei weitem nicht das "Beste" oder "die Krone" von irgend was. Er hat so viele Fehler und Probleme, daß sein großes Gehirn auch dringend nötig ist. Er ist eine Anpassung von vielen, vielleicht besonders, indem er seine Umwelt stärker verändert als andere Tiere aber dabei zu dumm zu sehen, daß er seine eigene Lebensgrundlage kaputt macht.

Du betreibst Cherry Picking, suchst dir die Dinge raus, die dein Argument stützen, biegst die zurecht und ignorierst den Rest. Meine Liste oben läßt sich lange fortsetzen und wenn das ein Designer gemacht hat war er betrunken, pervers oder beides.

Du schließt vom sein auf das sollen. Nur das es so ist, bedeutet nicht, das es gut so ist oder so sein muß.

Du hast Wissenschaft nicht verstanden. Um etwas zu widerlegen mußt Du nicht irgend ein Beispiel finden das vielleicht mit der aktuellen Theorie nicht erklärbar sein könnte. Du mußt eine Erklärung finden, die alles was die Evolutionstheorie erklären und vorhersagen kann mindestens genau so gut erklärt und dann noch was oben drauf setzen was die neue Theorie besser erklärt. Am besten ein Experiment, dessen Ausgang die Evolutionstheorie falsch vorhersagt, deine Theorie jedoch richtig. Dann hast Du gute Argumente und es wird dir jemand zuhören. Bis es so weit ist: Vielen Dank für deine Frage, es hat mich zum lachen gebracht beim Frühstück :-)

P.S.: Deine Beispieleigenschaften sind hervorragend Evolutiv zu erklären...

Volltreffer. Herrlich klar ausgeführt. 

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Deine "Liste" die du da erstellt hast bezieht sich nur darauf was der Mensch alles für Fehler hat/haben soll, aber wo ist der Vergleich zu den Tieren? Denn darum ging es in meiner Frage die du offenbar nicht ganz verstanden hast. Ich würde sagen "Thema verfehlt".

Wenn du meinst das es für deine Knie besser wäre wenn du auf allen Vieren gehen würdest kannst du dies gerne tun, ich bezweifle aber deine These. Wenn man es als "Fehler" bezeichnen will das der Mensch weil er sich "Essen ins gleiche Loch stopft wie Luft" und "das Vergnügungszentrum auf dem gleichen Gelände wie die Kläranlage ist", dann sollte man auch anerkennen das dies bei den Tieren meistens auch so ist.

Das man am Essen erstickt kommt ja nun eher selten vor, ich möchte mal wissen wie du den Menschen entworfen hättest. Anatomisch ist das eben kaum möglich davon abzuweichen.

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@mulano

du meinst das es für deine Knie besser wäre wenn du auf allen Vieren gehen würdest kannst du dies gerne tun

Nein, das geht auch nicht mehr, denn wir sind dabei, uns an den Aufrechten Gang anzupassen. Um Aufrecht zu gehen gibt es bessere Lösungen, man sieht uns deutlich an, das ein System das hunderte von Millionen Jahren alt ist umfunktioniert wird.

Das man am Essen erstickt kommt ja nun eher selten vor, ich möchte mal wissen wie du den Menschen entworfen hättest.

Hast Du mal einen Wal gesehen? Das Du unkreativ bist und Dich nicht ausreichend informierst ist schade, aber kein Argument für einen Schöpfer.

Schön aber, daß Du sagst das es bei Tieren meistens auch so ist. Warum ist das so? Weil wir alle miteinander Verwand sind und gemeinsame Vorfahren haben :-D

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@mulano

Deine "Liste" die du da erstellt hast bezieht sich nur darauf was der Mensch alles für Fehler hat/haben soll, aber wo ist der Vergleich zu den Tieren?

Der gemeinsame Vorfahre von Schimpansen und Menschen hatte genetische Mängel. Der Mensch konnte davon nur 4 durch Auslese abbauen, die Schimpansen 14. 

Der Mensch braucht also mehr Denke, um seine anderen Mankos überspielen zu können. 

Grusz Abahatchi

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@matmatmat

Der Mensch regiert den ganzen Planeten, koennte ihn unfruchtbar machen wenn es sein sollte, und ist auf dem Mond gelandet. Somit ist er weit und breit auf Erden der Koenig aller anderen Geschoepfe. Er ist schlauer als alle anderen zusammenaddiert. Ist das klar?!

Wovon du redest hat nicht mit der gestellten Frage zu tun. Der Fragesteller weiss uebrigens dass ein Knie eines Elephanten staerker als der des Menschen ist, dem Fragesteller geht es um die Frage der Mobilitaet, Motorik und Intelligenz des menschlichen Geschoepfs gegenueber anderen.

Es gibt viele Menschen die an eine hoehere Macht glauben, weil alles plangemaess laeuft, vom BingBang bis heute, hat eine unglaubliche Zahl von 'Zufaellen' unser Leben ueberhaupt moeglich gemacht. Diese Zahl ist astronomisch in Anzahl und astronomisch in Praezision. Wenn du keine Argumente hast dann musst hier nicht labbern ueber Zittat: "denn er denkt sich Unsinn wie Götter aus".

Das ist eine Frechheit von dir, du bist rassistisch veranlagt und deine Kommentare sind kontraproduktiv.

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@arbnor89

Er ist schlauer als alle anderen zusammenaddiert. Ist das klar?!

Nein, das erscheint mir nicht so klar. Der Mensch hat - durch seine Art stur auswendig zu lernen statt ein Problem zu lösen und damit zufrieden zu sein - einen Vorteil bei der Weitergabe von Wissen (leider auch von unsinnigem), verstärkt durch den Buchdruck und das Internet. Besonders schlau scheint er mir mit all diesem Wissen nicht umzugehen. Globale Erwärmung, Krieg von epischen Ausmaßen darum wer den cooleren imaginären Freund hat, Vergiftung seiner Umwelt und warum? Aus niederen egoistischen Gründen wie sie nun mal in unserem Menschenaffensein vorhanden sind - obwohl wir es besser wissen könnten tut niemand was. Schlau? Naja, warten wirs mal ab, wann wir aussterben.

viele Menschen die an eine hoehere Macht glauben

Soll das jetzt ein Argument sein? Weil viele sich irren und an was festhalten, daß sie nicht belegen muß es ja richtig sein oder so?

weil alles plangemaess laeuft

Plangemäß? Ich kann in der Natur keinen Plan erkennen. Plan für was? Erfindung einer Spezies die dazu da ist sich selbst in kürzester Zeit auszurotten und dabei 95% der Spezies auf dem Planeten mit zu nehmen? Ja gut, wenn das der Plan ist steuern wir da gerade hin, aber ich kann keinen Plan erkennen.

Wenn du keine Argumente hast dann musst hier nicht labbern

Ich habe Argumente, und es gibt tausende Seiten Forschung und hunderte Seiten allgemeinverständliche Bücher mit dem gesammelten Wissen aus Neurobio und Psychologie, in denen Du nachlesen kannst, daß

denn er denkt sich Unsinn wie Götter aus

nicht einfach so daher gelabert, sondern sehr gut begründbar ist.

unglaubliche Zahl von 'Zufaellen' unser Leben ueberhaupt moeglich gemacht

Auch hier liegst Du falsch. Unter den Milliarden von Milliarden Kombinationen, die man mit Aminosäuren bauen kann gibt es Hunderttausende Millionen (deutlich weniger aber immer noch unglaublich viele) Möglichkeiten ein Enzym zu bauen, daß z.B. Alkohol abbaut. Wenn dich das wirklich interessiert und Du nicht nur nach Argumenten für eine vorher festgelegte Meinung suchst kann ich Dir ein par Buchtips zusammenstellen in denen das für die Allgemeinheit verständlich erklärt wird.

Das ist eine Frechheit von dir

Dumme Ideen auch dumm zu nennen ist ehrlich und mutig, nicht frech.

du bist rassistisch veranlagt

Bin ich das? Welcher Rasse gegenüber denn? Es gibt keine Menschenrassen, wir sprechen hier nicht über Rasse und wenn Du denkst, "christen" oder "hindu" seien eine Rasse solltest Du noch mal in den Duden schauen

deine Kommentare sind kontraproduktiv.

Deine Kommentare haben keine Argumente außer Fehlschlüssen und persönlichen Angriffen und Vorwürfen. Ich habe nicht das Gefühl das diese besonders produktiv sind. Aber vielleicht wertest Du ja produktiv nur, wenn es deine bereits gefestige Meinung stützt? Das ist schon ziemlich arm.

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@arbnor89

Der Mensch regiert den ganzen Planeten, koennte ihn unfruchtbar machen wenn es sein sollte, und ist auf dem Mond gelandet. Somit ist er weit und breit auf Erden der Koenig aller anderen Geschoepfe. Er ist schlauer als alle anderen zusammenaddiert. Ist das klar?!

Der Mensch ist inzwischen gegen fast jede Art von harmlosem Pollen allergisch und kriegt Rotz und rote dicke Augen. Der Mensch ist inzwischen gegen fast jede Form von Stärke anfällig und kriegt Bauchweh, Darmknistern und Massenfurz. Ist das klar?!

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@arbnor89

Wovon du redest hat nicht mit der gestellten Frage zu tun. 

Wenn eine Frage falsche Grundannahmen enthält, auf die eine Frage aufbaut, dann erübrigt sich eine Frage bereits durch Klärung dieser falschen Grundannahmen. 

Aber so weit konntest Du natürlich nicht denken.

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Du bist nicht halb so klug wie du denkst und zudem auch noch furchtbar unhöflich. BIst auf deinen letzten Absatz, was wissenschaftliches denken angeht, nur Blödsinn verzapft 

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@DerFruchtzwerf

Sagt jemand, der Zwerg mit F schreibt? <- das ist unhöflich nur so, damit die Unterscheidung klar ist, ein (online)Wörterbuch scheint ja nicht in Deiner Reichweite)

Das ist gebildet -> Was ist denn zum Beispiel am vorletzten Absatz falsch? Gibt es Menschenrassen deiner Meinung nach? Die Wissenschaft sagt, es ist nicht so: http://www.americananthro.org/ConnectWithAAA/Content.aspx?ItemNumber=2583 oder meinst Du, das Religionen Rassen sind? Dann hilft vielleicht der Wikipedia-Eintrag zu Religion, wenn Dir nicht klar ist, das man die auch wechseln kann...

P.S.: Die anderen Absätze kann ich auch mit Quellen belegen, aber fangen wir mal klein an und machen einen Lese/Verständnis Test...

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@matmatmat

@matmatmat

Was macht einen Menschen aus? Die sogenannte Menschlichkeit!

Du musst Menschen akzeptieren die an Gott glauben, waere es doch auch nicht angenehm fuer dich wenn Religioese dich mobben, oder etwa nicht. Du bist bestimmt nicht einmalig auf der Erde, so bitte hoer auf, dich hochnaesig zu benehmen.

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@arbnor89

Was hat das mit Mobben zu tun? Warum nehmen religiöse das immer so persönlich? Ich sage hier qualifiziert eine gut mit Argumenten untermauerte Meinung zu blankem Unsinn (siehe die Ursprüngliche Frage). Es handelt sich bei diesem "Thema" nicht mal um eine Frage, sondern um offensichtliche Werbung für die wirre Weltsicht von mulano, der seit Monaten nicht offen ist für Argumente sondern eine solche Frage nach der anderen stellt...

Ich gestehe Menschen Menschenrechte zu, aber Ideen - zumal dumme - haben keine Sonderrechte verdient. Wer keine Argumente für seinen Standpunkt hat kann - da habe ich kein Argument mehr - in einem Akt blanken Glaubens daran festhalten. Aber jetzt noch jammern, das man doch Rücksicht nehmen soll weil keine Gegenargumente da sind? Nö. Warum?

Im Gegenteil, es ist doch die Pflicht eines Menschen, anderen zu helfen, wenn Sie dabei sind sich was anzutun oder einem Betrug aufsitzen, oder? Hochnäsig wäre mich zurück zu lehnen, zu lachen daß ich alles Besser weis und die Leute "dumm sterben" zu lassen. Statt dessen schreibe ich hier Argument nach Argument und so leid es mir tut, ich bin auhc nur ein Mensch, aber nach beiträgen die mir vorwerfen Alkoholiker zu sein, nur weil ich einen Anderen Standpunkt vertrete wird auch meine Antwort etwas rauer...

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@matmatmat

Es gibt schon Menschenrassen, wenn dafür die gleichen Kriterien ansetzt wie bei Hunde-, Katzen- oder Taubenrassen. 

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Kurze Frage. Warum ist Gott Unsinn? 

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@mindesten

Weil es eine nicht-widerlegbare Hypothese ist.
Du kannst nicht beweisen, dass es keinen Gott gibt.
Das gleiche gilt auch für Einhörner und Drachen.
Davon auszugehen, dass es Gott gibt wenn man alle Beobachtungen als für die Hypotese sprechend auslegt ist das in der Tat Unsinn.

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Er hat unnütze Muskeln (M. palmaris longus) die seinen Vorfahren mal zum Greifen an Ästen dienten beim Klettern,

Einspruch, als ich als Kind noch in den Bäumen hing (kletterte) machte ich es nicht wie die anderen Kinder, die davon immer Schwielen in den Handflächen bekamen. Es wäre in vielen Lebenslagen durchaus sinnvoll, diesen Muskel auch richtig zu nutzen, statt sich das Leben unnütz schwer zu machen.

Grusz Abahatchi

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@Abahatchi

Tut mir leid, dich da enttäuschen zu müssen, das Muskel bietet keinerlei extra Griffkraft (siehe: Sebastin et.al (2005). "Does the absence of the palmaris longus affect grip and pinch strength?". Journal of Hand Surgery. 30 (4): 406–8. ). Du kannst Deinen Daumen nicht mehr so halten, das der Muskel richtig zum einsatz kommt.

P.S.: Bist Du sicher, daß Du ihn hast? Ich habe ihn an beiden Armen nicht, kenne Leute die ihn nur auf einer Seite ausgebildet haben. Ich nehme an der ist gerade am verschwinden...

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@matmatmat

Tut mir leid, dich da enttäuschen zu müssen, es gibt Menschen die können nicht mit den Ohren wackeln und es gibt Leute, die können das nicht. 

Muskel agieren nicht gänzlich isoliert. Sollte man berücksichtigen, wenn man sich Gedanken über den Sinn oder Unsinn von Muskeln macht. Hinzu kommt, und dies solltest Du wissen, da bin ich mir sicher, ein Muskel, den man nie benutzt (trainiert) ist genau so dem Abbau unterworfen, so auch die Beinmuskeln bei von Geburt an Gelähmten davon betroffen sind.

Ich habe diese Muskeln und ich habe sie wie die Muskeln meiner Ohren schon als kleines Kind bewuszt und intensiv genutzt. Es gibt Menschen, die können jeden Zeh des Fuszes einzeln bewuszt bewegen, andere nur alle 5 als Einheit zusammen. 

Was meinst Du wie sehr man die Finger einer Hand koordinieren könnte, wenn man sie ein Leben lang nie benutzt hätte? Aber falls es Dich interessiert, bei mir ist der M. palmaris longus sehr ausgeprägt. Noch etwas, den M. palmaris longus kann man auch ohne Daumen nutzen. Genau genommen lasse ich sogar meistens noch den Zeigefinger auszen vor. Ich greife fast immer anders, als der Rest.

Grusz Abahatchi

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@Abahatchi

Wenn Du durch Beugung des Handgelenks greifst, dann tust Du das wirklich anders als andere Leute, ok...

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Der Mensch ist genauso Produkt der Evolution wie jedes andere Lebewesen auch. Geform durch die Umwelt, in der er und seine Vorfahren leben. Jeder einzelne Entwicklungsschritt des Menschen fügt sich nahtlos in alle Gesetzmäßigkeiten der Evolutionstheorie ein und da gibt es nicht die geringste Ansatzfläche für Zweifel, gerade nicht, wenn wir uns mit unsere nächsten Verwandten vergleichen.

Affen haben eine wesentlich bessere Grobmotorik als wir und können viel besser klettern. Da sie häufig auch auf Bäume gelangen müssen, egal ob bei der Nahrungssuche oder der Flucht. Ihre Hände sind perfekt an eine solche Lebensweise angepasst. Beim Menschen konnten sich die Hände auf die Fähigkeiten beim Werkzeuggebrauch spezialisieren und so sind sie immer geschickter in der Feinmotorik geworden, da wir eben nicht mehr auf Bäume klettern müssen.

Die Entwicklung der Sprache vollzog sich im Rahmen unseres sozialen Zusammenlebens und ging in diese Richtung, um sich bei der Jagd besser abstimmen zu können. Jeses sozial lebende Tier verfügt über eine Sprache und es ist keineswegs erwiesen, dass andere Tiere nicht ebenso komplex kommunizieren können. Und wenn sie es nicht können, dann nur, weil sie es nicht können müssen.

Das Gehirn eines Spatzen ist sehr viel leistungsfähiger als unseres, genau wie das jedes anderen Vogels. Säugetiergehirne brauchen viel mehr Platz als Vogelhirne und verarbeiten Sinneseindrücke auch viel langsamer. So haben alle Vögel ein besseres Wahrnehmungs-, Reaktions- und Koordinationsvermögen als wir. Sogar mit der Fähigkeit, Probleme zu lösen, stehen wir nicht allein da - das können Krähen, Papageien und andere Vögel auch. Unser einziger Vorteil: wir können Wissen aufschreiben und da weitermachen, wo jemand anderes aufgehört hat. Wir können miteinander kommunizieren, um uns über Probleme auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu finden. 

Aber macht uns das wirklich intelligenter? Heben wir uns wirklich so sehr von anderen Lebewesen ab? Wir Menschen existieren auf dem Planeten seit etwa 200.000 Jahren und erst seit etwa 10.000 Jahren leben wir sesshaft und zivilisiert - darauf sollten wir uns nicht so viel einbilden. Und da es heute noch Leute gibt, die längst widerlegte Dogmen für glaubwürdiger halten als fundierte und bestens belegte Theorien der Wissenschaft, zeigt das vielmehr, wie dumm unsere Spezies zuweilen sein kann.

Woher ich das weiß:Hobby – Jahrelange Begeisterung für die Natur und ihre Bewohner.

Du erklärst zwar wie sich alles entwickelt haben soll, nicht aber warum der Mensch so viele Dinge kann die wizu sonst kein anderes Lebewesen fähig ist. Daher für mich leider nicht überzeugend genug.

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@mulano

Ach und worin bestehen deine ach so tollen Fähigkeiten? Für einen Hund sind wir mit unserer unempfindliche Nase extrem dumm, weil wir gegenüber einer getragenen Unterhose unmöglich sagen können, wer sie anhatte - jeder Hund wüsste das aber. Für einen Adler sind wir ziemlich armselige Viecher, weil wir uns erst einer Maschine bedienen müssen, um abzuheben, und die kann dann noch nicht einmal jeder von uns steuern. Und was das Sehvermögen angeht, schüttelt er ebenfalls den Kopf und reißt mit seiner Cousine, der Eule, auch bestimmt noch Witze darüber, dass der Mensch noch nicht einmal eine Maus unter einem Blätterhaufen hören kann, was für aie doch total einfach ist. Die Taube mischt sich auch noch ein und lästert über das schlechte Orientierungsvermögen der Menschen, während sich Hamster, Ratte und Kaninchen zusammentun und über unsere Fruchtbarkeit herziehen. Der Mensch kann höchstens noch versuchen, sich mit den Themen Musik, Kunst und Kultur aus der Mobbingzone zu bewegen - doch da winkt jedes Tier nur verächtlich ab, weil durch diese sogenannten "Errungenschaften" kein wirklicher Überlebensvorteil entstehen kann. Genauso wenig, wie wenn man auf dem Mond herumläuft. 

Fakt ist doch: nimmst du dem Menschen die Vorzüge der Zivilisation, wäre ein Großteil von uns verwöhnten Industrielandbewohnern in weniger als drei Monaten tot. Und ich wette mit dir, dass dann nur die wenigsten von uns verhungern: die meisten bringen sich vielmehr gegenseitig wegen irgendwelchen Banalitäten um. Da sind wir Menschen tatsächlich einmal einzigartig.

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@MarkusPK

Für einen Hund sind wir mit unserer unempfindliche Nase extrem dumm,
weil wir gegenüber einer getragenen Unterhose unmöglich sagen können,
wer sie anhatte - jeder Hund wüsste das aber. Für einen Adler sind wir
ziemlich armselige Viecher, weil wir uns erst einer Maschine bedienen
müssen, um abzuheben, und die kann dann noch nicht einmal jeder von uns
steuern.

Es ist nicht schwer sich einzelne Dinge herauszupicken und ich habe auch niemlas behauptet das bestimmte Tiere dem Menschen in einem sehr kleinen Spektrum an Fähigkeiten überlegen ist. Ändert nur nichts an den vielen Alleinstellungsmerkmalen des Menschen wo er der beste ist und kein Tier ihn auf diesen Gebieten schlagen könnte. Die Betonung lag auf "viel" falls dir das entgangen ist. Das was du aufzählst wo die Tiere, damit meine ich eine Tierart und nicht das gesamte Tierreich, uns überlegen ist, ist "wenig"!

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@mulano

Ich habe keine Lust auf dieses Tauziehen. Es geht hier gar nicht um eine Wertung. Nur die natürliche Auslese , und das tut sie eben damit, dass einige Spezies erfolgreicher (heißt: als Spezies langlebiger) sind als andere. 

Der Mensch hat beziehungsweise ihm fehlen bestimmte Eigenschaften einfach nur deswegen, weil die einen für ihn einen Vorteil bedeuten, wehalb sich die Individuuen mit diesen Eigenschaften eher und häufiger fortpflanzen konnten, und die anderen eben irrelevant dafür waren. So hat sich der Mensch eben innerhalb seiner Umwelt zum Spitzenprädator entwickelt - in einer zuvor noch nie dagewesenen Weise. 

Dass er sich deshalb für etwas besonderes oder gar als von einem Gott als Krone der Schöpfung geschaffenes Wesen hält, ist dabei allein seiner Arroganz geschuldet. Auch dass wir uns einbilden, Gott würde uns mehr lieben als alle anderen Kreaturen ist fürchterlich arrogant. Wenn du daran glaubst, dann solltest du sofort mal ein Beschwerdegebet nach oben richten: 300.000.000 Jahre gibt es Pfeilschwanzkrebse und Kakerlaken und uns gerade mal nur 200.000 Jahre - wenn wir wirklich so sehr geliebt werden und weit über diesem Ungeziefer stehen, dann ist das doch schon etwas unfair, dass Gott sie einfach nicht aussterben lässt, während mindestens fünf Menschenarten bereits das zeitliche gesegnet haben. Aber ups... Mindestens eine davon haben wir ja selbst auf dem Gewissen, hoppsala.

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@MarkusPK

Dass er sich deshalb für etwas besonderes oder gar als von einem Gott
als Krone der Schöpfung geschaffenes Wesen hält, ist dabei allein seiner
Arroganz geschuldet. 

Nenne mir doch die Bibelstelle wo vom Menschen als "Krone der Schöpfung" gesprochen wird, du wirst keine finden.

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@mulano

Erstens: du hebst selbst pausenlos die vorrangige Stellung des Menschen hervor und behauptest, dass er sich stark von den Tieren abhebt. Es geht nicht darum, was in der Bibel dazu steht, sondern wie DU dazu stehst.

Zweitens könnte man Gen 1,1; 28f. benennen, wie es von Kronengläubigen gern getan wird: "Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, was auf Erden kriecht!" Wenn hier die Worte "herrschen" und "Untertan" auftauchen, kann man das Wort "Krone" mit in den Kontext setzen, auch wenn es wörtlich nicht vorkommt.

Drittens solltest du aufhören, auf Kleinigkeiten beim Ausdruck und der Wortwahl herumzureiten und vielleicht einmal auf meine Kernaspekte eingehen. Es wirkt dann wie so ein kleines Ablenkungsmanöver und dass du nicht imstande bist, meine zuvor gelieferten Thesen zu widerlegen, womit deine Meinung ihre Existenzberechtigung einbüßt.

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@MarkusPK

Herrrschen so wie die Eltern über die Kinder "herrschen".

Es wirkt dann wie so ein kleines Ablenkungsmanöver und dass du nicht imstande bist, meine zuvor gelieferten Thesen zu widerlegen

Welche Thesen? Ich würde sagen "außer Thesen nichts gewesen", denn Beweise konntest du ja nicht liefern. Nur haltlose Vermutungen.

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@mulano

Meine "Vermutungen" werden durch den Fossilbericht, die radiometrischen Altersbestimmungen, die Anatomie und Physiologie, der Genetik und inzwischen meht Belege gestützt, als sie in eine ganze Bibliothek passen würden. Nur weil du von all diesen Disziplinen noch nicht einmal die Grundlagen begreifst, hast du kein Recht, sie als haltlos zu bezeichnen. Mach dich also bitte woanders lächerlich.

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@MarkusPK

Gegen alles was du anführst gibt es genügend Dinge die man daran kritisieren könnte, nur fehlt mir die Lust das jetzt hier auszudisskutieren. Mit deinen ständig neuen niemals endend wollenden Kommentaren entwickelst du dich langsam zum zweiten Andrastor auf diesem Forum.

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@mulano

Das nehme ich mal als Kompliment. Andrastor kann hervorragend schreiben, fundiert jedes Mal seine Meinungen und hat auch sehr viel Ahnung. Der Unterschied zwischen Andrastor und mir: Ich glaube in der Tat an Gott. Doch da wo ich etwas WEISS, da brauche ich nicht zu GLAUBEN.

Ich habe mich eingehend mit Religionen beschäftigt und lebe meinen Glauben so, dass ich Kritik an jedweder Religion üben DARF und MUSS, nämlich um sie zu hinterfragen und die Religion in der heutigen Zeit als etwas zu leben, was die Menschen verbindet. Was ihren Horizont erweitert. Was ihnen Halt gibt, wenn sie im Leben nicht weiterkommen. Was ihnen Antworten auf elementare Lebensfragen gibt, wie die Frage "Wie soll ich handeln?" und "Wo gehe ich hin?". Und ich habe mich auch mit Biologie und insbesondere mit der Evolutionstheorie beschäftigt. Aber nicht auf die gleiche Weise: Beim Studium der Religionswissenschaften wusste ich, dass ich auf einer metaphysischen Ebene arbeite und nicht auf einer naturwissenschaftlichen. Wenn man diese Bereiche trennen kann, dann steht die Wissenschaft niemals der Religion im Wege.

Und dann kann man die Religion aus allen anderen Fragen herauslassen: Das "Wo kommen wir her" ist zum Beispiel was die Entwicklungsgeschichte der meisten Arten angeht, einschließlich und vor allem des Menschen, wissenschaftlich einwandfrei und überzeugend zu erklären, wenn man sich auch nur ein klein wenig Mühe macht, einmal die Belege dafür zu studieren. Eine andere Frage ist die nach der Herkunft des Lebens, aber auch da haben wir Theorien, die Ohne einen Gott auskommen.

Trotzdem verweise ich immer wieder auf folgenden Sachverhalt: Bevor die Menschen erklären konnten, wie Gewitter und Vulkanausbrüche, Erdbeben und Tsunamis entstehen, waren dies ebenfalls noch Resultate eines zornigen Gottes oder auch mehrerer Götter. Nun haben wir eine Erklärung und diese Phänomene sind entmystifiziert. Gott brauchen wir hier nicht mehr, höchstens wenn wir nach dem "Warum" fragen. Das "Wie" ist geklärt.

Bei der Evolution verhält es sich heute genauso. Wir verstehen das "Wie", aber im Gegensatz zu beinahe allen anderen Naturphänomenen so umfassend und fantastisch gut, dass wir es besser belegen können als alle andere. Und daran gibt es NICHTS, absolut GAR NICHTS zu kritisieren, weil bei jeder Kritik ein Gegenmodell angeführt werden muss, sonst ist diese Kritik unangebracht und haltlos. Bislang ist es niemandem gelungen und ich wage auch mal die Prognose, dass es niemals jemandem gelingen wird, so ein Gegenmodell zu liefern.

Wir können uns gerne auf philosophischer Ebene über das "Warum" unterhalten, also den Sinn des ganzen, und da können wir uns auch gern über Gott unterhalten. Da passt er noch rein, da können wir ihn gebrauchen. Aber du musst akzeptieren, dass du das "Wie", also die Evolution, nicht widerlegen kannst und auch nicht imstande bist, Kritik an ihr zu üben. Sonst haben solche Unterhaltungen in der Tat keinen Sinn.

7
@Etter

Da hat das Schnabeltier mehr Alleinstellungsmerkmale...

7
@NadarrVebb

Ob nicht etwa das Schnabeltier die heimliche Krone der Schöpfung ist, ist ja auch noch nicht geklärt...

6
@mulano

"Es ist nicht schwer sich einzelne Dinge herauszupicken" ... das ist genau das was du in deiner fragestellung getan hast und als "ultimativen beweis" gegen die evolution darstellst.

klingt wie ne BILD zeitungsüberschrift gefolgt von einem haufen warmer luft

4
@mulano

Ändert nur nichts an den vielen Alleinstellungsmerkmalen des Menschen wo er der beste ist

mulano, es gibt viele verschiedene Pflanzen und einige Pflanzen haben gegenüber anderen Pflanzen, so wie Du es bezeichnest, Alleinstellungsmerkmale. Einige Pflanzen haben keine, manche Pflanzen nur eine und manche Pflanzen mehr als andere. Ist also die Pflanze mit den meisten Alleinstellungsmerkmalen gegenüber den anderen Pflanzen am Ende gar keine Pflanze mehr? 

Was wundert es Dich dann, dasz es bei den Tieren auch so ist und es unter Umständen der Mensch sein kann, der die meisten Dinge in sich vereint besser kann, als es bei anderen Tieren der Fall ist?

Nehmen wir Pilze, da wird es auch nicht anders sein. 

Du versuchst Argumente auf zu bauen und benutzt dabei völlig falsche Analogien. 

Warum soll der Mensch kein Tier sein, nur weil er jenes Lebewesen ist, dasz von Dir unterstellt die meisten Alleinstellungsmerkmale hätte? Hinzu kommt noch, wenn Du meinen Kommentar unter einer anderen Antwort gelesen hättest, der Adler kommt auf 6 Alleinstellungsmerkmale statt nur der von Dir unterstellten 4 des Menschen. Das zeugt also noch davon, dasz Du von anderen Tieren marginale Ahnung hast und auf Grundlage ausgedachter Spinnereien Dir Argumente und eine Scheinwelt zusammen bastelst. 

Es gehört schon eine Menge Mut dazu, sich wie Du in aller Öffentlichkeit mit seinen Fantastereien völlig lächerlich zu machen. 

Grusz Abahatchi

2
@mulano

Mit deinen ständig neuen niemals endend wollenden Kommentaren entwickelst du dich langsam zum zweiten Andrastor auf diesem Forum.

Was denn nun? Mal sind wir zu knapp und ungenau und geht man dann in die Tiefe, ist es auch nicht recht? 

Dir ist echt nicht mehr zu helfen. 

3
@MarkusPK

Falsch in Meißen Situationen kommen tatsächlich Menschen eher zusammen. In den Weltkriegen war die selbstmord rate sehr niedrig. Und Tiere sind nicht besser denkst du wirklich das jedes Tier außer der Mensch in ein Utopia leben und Friede Freude Eierkuchen ? Nein wenn es Essenmangel gibt kämpfen sie auch gegeneinander Tiere sind auch egoistisch ( Nun gut Egoistisch in den Sinne das sie das Überleben ihre Spezies schützen wollen )

0

Hey,

es gibt eine Reihe von komplizierten Verschachtelungen, die sich aus deiner Fragestellung ergeben und eine klare Antwort zumindest erschweren.

Der Mensch ist ein natürliches Konstrukt evolutionärer Mechanismen. Während die Wissenschaft zwar zum Großteil Erklärungen für das Zustandekommen unterschiedlicher Arten und Gruppen hat, liegen gewisse Phänomene der Evolution nach wie vor im Dunkeln. So weiss man zb. nicht, wieso der Mensch in der heutigen Zeit noch anatomische Strukturen wie das Steißbein besitzt. Funktional handelt es sich aber um die Rückbildung des Schwanzes von Tieren, die lange vor uns lebten.

Konkret geht es dir ja um das Verständnis der ganzen Alleinstellungsmerkmale die der Mensch, verglichen mit anderen Tieren hat. Dieser Punkt ist vermutlich einfach aufzulösen, weil er etwas mit deiner persönlichen Vorstellung zu tun hat evolutionäre Differenzen auf bestimmte Art auf die Tiere zu übertragen. Wenn man nämlich die Grenzen des Vergleichs auf uns untergeordnete Säuger wie Katzen legt, stellt man fest, dass auch sie im Vergleich zu Bakterien sehr viele Alleinstellungsmerkmale besitzen. Genau so besitzt ein Blauwal viele Alleinstellungsmerkmale im Vergleich zu einer Ameise oder einer Zecke.

Solange du die Grenzen deiner Anschauung aber beliebig legen kannst wie du möchtest, ist die alleinige Untersuchung von "Alleinstellungsmerkmalen" sicher nicht evident und valide in Bezug auf deine ursprüngliche Fragestellung.

Im letzten Abschnitt deines Textes wird ein Verstoß gegen die Logik deutlich. Wie soll die Evolutionstheorie denn falsch sein, wenn du das Argument, dass du als Beweisstück gegen sie verwendest, aus ihr selber ableitest?

These 1: Der Mensch besitzt viele Merkmale, die andere Tiere nicht besitzen.

--> Ist in biologischen Modellen und Untersuchungen ersichtlich

These 2: Beweist das nicht, dass die Evolutionstheorie damit widerlegt ist?

--> Beweist das nicht, dass eben jene biologische Modelle falsch sind?

Dann kannst du dir die These 1 auch ersparen.

Lg Nikolai

Du lässt es so klingen, als wäre der moderne Mensch aus Sicht der Naturwissenschaften einen Art "Höhepunkt" der Evolution. Das ist aber meiner Ansicht nach gar nicht der Fall.

Andere Tierarten sind viel besser an ihre Lebensumstände angepasst und verfügen über viel beeindruckendere Fähigkeiten, sowohl im Bereich der körperlichen Leistungsfähigkeit, als auch der Wahrnehmung.

Eigentlich ist der Mensch in vielerlei Hinsicht defizitär und anderen Tierarten deutlich unterlegen. Seine kognitiven Fähigkeiten sind der einzige Grund, weshalb er sich weltweit dominierend durchsetzen konnte.

Auch das ist vom Gedanken einer natürlichen Entwicklung durchaus sinnvoll: Wenn der Mensch schon bei körperlichen Eigenschaften schwächelt, muss er das eben mit einem gut genutzten Gehirn kompensieren.

Wir Menschen mögen uns in manchen Dingen überlegen fühlen - letztlich ist aber das einzige, was uns dauerhaft überleben lässt, unser besser entwickeltes Denkvermögen. In anderen Punkten sind wir dagegen totale Versager.

Wieso hat ein allmächtiger Gott also nicht einen mächtigen Menschen geschaffen, der es sowohl körperlich als auch kognitiv mit allen Wesen aufnehmen kann, anstatt ein schwaches, aber hochintelligentes Tier in die Welt zu setzen?

Wieso hat der Mensch noch Spuren der Evolution, wie etwa Körperbehaarung und rudimentäre Organe, wenn er doch hätte "perfekt" geschaffen werden können? Sind dem Schöpfer da etwa Fehler unterlaufen?

Das ist nämlich ein weiterer Unterschied zwischen Kreationisten und rational denkenden Menschen - die Übersteigerung der eigenen Bedeutung:

Für Gottgläubige ist der Mensch die "Krone der Schöpfung", das Meisterwerk Gottes, dass sich die Erde Untertan machen soll - für alle anderen dagegen nur ein besonders cleveres Säugetier, mit Defiziten in anderen Bereichen.

Die Fähigkeiten des Menschen zeigen also lediglich, wie vielfältig die Evolution wirkt.

Andere Tierarten sind viel besser an ihre Lebensumstände angepasst und
verfügen über viel beeindruckendere Fähigkeiten, sowohl im Bereich der
körperlichen Leistungsfähigkeit, als auch der Wahrnehmung.

Da stimme ich dir zu, doch welches Tier kannst du mir sagen hat gleich vier Alleinstellungsmerkmale wie der Mensch?

Eigentlich ist der Mensch in vielerlei Hinsicht defizitär und anderen
Tierarten deutlich unterlegen. Seine kognitiven Fähigkeiten sind der
einzige Grund, weshalb er sich weltweit dominierend durchsetzen konnte.

Die Fähigkeiten mit unseren Händen Werkzeuge zu bedienen würde ich auch noch mitzählen. Den was bringt es einem wenn man theoretisch das Wissen hat diese zu bauen, aber es fehlen einem die anatomischen Voraussetzungen?

Wieso hat ein allmächtiger Gott also nicht einen mächtigen Menschen
geschaffen, der es sowohl körperlich als auch kognitiv mit allen Wesen
aufnehmen kann, anstatt ein schwaches, aber hochintelligentes Tier in
die Welt zu setzen?

Was wäre der Sinn dahinter. Es genügt doch schon wenn wir es kognitiv mit ihnen aufnehmen können. Wer gute Waffen hat braucht körperlich nicht der stärkste zu sein.

Wieso hat der Mensch noch Spuren der Evolution, wie etwa Körperbehaarung
und rudimentäre Organe, wenn er doch hätte "perfekt" geschaffen werden
können? Sind dem Schöpfer da etwa Fehler unterlaufen?

Ich dachte das hätten wir schon geklärt, aber hier kannst du gerne nochmal lesen:

Quelle: https://www.welt.de/gesundheit/article11426515/Der-Blinddarm-ist-gar-nicht-so-nutzlos-wie-gedacht.html

Das ist nämlich ein weiterer Unterschied zwischen Kreationisten und
rational denkenden Menschen - die Übersteigerung der eigenen Bedeutung

Ich habe in meinem Text immer wieder darauf hingewiesen das ich Tiere als dem Menschen gleichwertig betrachte, nur ist besonders auffällig das es trotzdem sehr viele Alleinstellungsmerkmale besitzt. Wo du da eine Überlegenheit herausgelesen hast ist mir ein Rätsel. Auch habe ich niemals von dem Menschen als "Krone der Schöpfung" gesprochen und dieser Begriff kommt in der Bibel auch nicht vor.

0
@mulano

doch welches Tier kannst du mir sagen hat gleich vier Alleinstellungsmerkmale wie der Mensch?

Der Adler

Er hat die schärfsten Augen in einigen Bereichen bis 8 fach so scharf. Er kann aus eigener Kraft fliegen und im Verhältnis zum eigenen Gewicht gigantische Lasten heben, extrem effektive Lungen die von Luft in "Röhrchen" durchströmt werden und somit 3 mal so effizient sind, der Fang hat einen einmaligen Automatismus, der immer Fester greift, jeh mehr sich die Beute zu lösen droht, Stosztauchen (Damit ist nicht das pure Eintauchen ins Wasser gemeint) weil er sich mit den Schwanzfedern vom Wasser abstozen kann. Adler haben zwei Sehgruben, so dasz sie nicht nur einmal wie Schafe einen Rundumblick haben oder wie Menschen einen nach vorne gerichteten Blick oder wie Chamäleons entweder einen Blick nach Vorne oder einen zu den Seiten, nein, der Adler kann beides gleichzeitig. 

Ich komme auf über vier. 

Grusz Abahatchi

PS. selbst wenn alle anderen Tiere nicht mehr Alleinstellungsmerkmale hätten als der Mensch, es wäre bedeutungslos als Argument. denn wir wären dann nur das Tier, dasz von allen Tieren die meisten Alleinstellungsmerkmale hätte. 

Mehr nicht.

7
@mulano

@ mulano, ich greife mal eine Deiner Behauptungen auf:

Dazu hat er noch das leistungsfähigste Gehirn aller Lebewesen und kann damit die schwierigsten Aufgaben lösen.

Für Dein Gehirn ist es schon zu schwierig, die Fakten für die Evolution zu verarbeiten. Somit kann das wohl kaum stimmen.

5

welches Tier kannst du mir sagen hat gleich vier Alleinstellungsmerkmale wie der Mensch?

Welche sollen das sein? 

Schluckauf? 

Genau, dies wäre eines. Nur der Mensch hat noch als erwachsenes Tier diesen Reflex, der eigentlich dafür gedacht ist, dasz nach der Entbindung die Neugeborenen anfangen zu Atmen. 

Warum man gelegentlich noch jenseits der 100 damit malträtiert wird, ist so nützlich wie ein Glaube an Gott. 

4
@Abahatchi

Genau, dies wäre eines. Nur der Mensch hat noch als erwachsenes Tier diesen Reflex, der eigentlich dafür gedacht ist, dasz nach der Entbindung die Neugeborenen anfangen zu Atmen.

Das könnte man jetzt glatt so auffassen, als wäre der Mensch nicht einmal in der Lage, alleine zu atmen. :D

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