Evolution endgültig widerlegt - Fähigkeiten des Menschen als Beweis gegen die Evolution?

36 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo mulano,

viele, die an die Evolutionstheorie glauben, sehen in dem Menschen lediglich ein hochentwickeltes Tier. Diejenigen, die an eine Schöpfung glauben, sehen das natürlich anders; sie sind überzeugt, dass der Mensch schon immer das war, was er auch heute ist. Man braucht allerdings nicht religiös zu sein, um zu erkennen, dass die Kluft zwischen Mensch und Tier eigentlich unüberbrückbar ist. Ein Evolutionist sagte dazu: "Keinen tragischeren Irrtum könnte es geben, als von Homo [von dem Menschen] zu sprechen als ‚bloß als ein Tier‘! Der Mensch ist einzigartig. Er unterscheidet sich von allen anderen Organismen durch zahlreiche Besonderheiten wie Sprache, Tradition, Kultur und eine enorm verlängerte Dauer von Wachstum und elterlicher Fürsorge.“ (Ernst Mayr, Artbegriff und Evolution. 1967, S. 488)

Der wohl gravierenste Unterschied zwischen Mensch und Tier ist das Gehirn. Das menschliche Gehirn besitzt mit seinen etwa 100 Milliarden Neuronen nicht nur eine enorme Speicherfähigkeit, sondern auch die Fähigkeit des abstrakten Denkens und der Sprache. Das Gehirn ist so leistungsfähig, dass es dem größten und leistungsfähigsten Computer haushoch überlegen ist.

Es gibt jedoch auch noch einen anderen Grund, der die riesige Kluft zwischen Mensch und Tier deutlich macht. Das sind seine moralischen und geistigen Werte, die die Menschen dazu veranlassen, Eigenschaften wie Liebe, Gerechtigkeit und Selbstbeherrschung hervorbringen zu können. Während ein Tier weitgehend instinktgesteuert ist, handelt der Mensch aufgrund seines Gewissens und moralischer Wertmaßstäbe.

Einen letzten Grund, den ich hier nennen möchte, ist folgender: Es existieren keine fossilen Überreste, die eindeutig den Übergang vom Affen zum Menschen belegen. In die Fundstücke, die man bis heute entdeckt hat, wird mehr hineininterpretiert, als diese tatsächlich auszusagen vermögen. Es gibt einfach keinen Beweis, dass der Mensch vom Affen abstammt.

All diese Gründe belegen, dass der Mensch nicht bloß ein höherentwickeltes Tier ist, sondern ein einzigartiges Wesen, das sich in vielfacher Hinsicht von den Tieren unterscheidet.

LG Philipp

viele, die an die Evolutionstheorie glauben,

Nun, ich glaube kein Stück an die Evolutionstheorie, sondern ich weis, dasz sie belegt wurde, denn Evolution ist ein Fakt und wird in einer Theorie beschrieben und ist keine blosze These mehr. 

Also, glauben tute ich da nichts, wer also könnten die "viele" sein, die Du erwähntest. 

Grusz Abahatchi

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@Abahatchi

Was du schreibst ist ewiggestriger Glaube und seit Jahrzehnte durch die Wissenschaft widerlegt. 

Tiere haben eine Moral, sie Betrügen, Lügen, haben Freunde usw.

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@2AlexH2

@ 2AlexH2

Bist Du Dir sicher, dasz Du meinen Kommentar kommentieren wolltest?

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@ mulano Vielen Dank für den Stern!

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Man braucht allerdings nicht religiös zu sein, um zu erkennen, dass die Kluft zwischen Mensch und Tier eigentlich unüberbrückbar ist.

Doch, genau das musz man dafür sein, religiös vernebelt!

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Er unterscheidet sich von allen anderen Organismen durch zahlreiche Besonderheiten wie Sprache, Tradition, Kultur und eine enorm verlängerte Dauer von Wachstum und elterlicher Fürsorge.“ (Ernst Mayr, Artbegriff und Evolution.

Gravierender Logikfehler.

Er Begründet seine vorherigen Behauptungen damit, dasz beim Menschen bestimmtes ausgeprägter ist als bei anderen Tieren. 

Nun, es gibt zur Zeit nur eine begrenzte Anzahlt von Tierarten. Nicht alle können alles gleich gut. Es gibt also immer eine Tierart, die eine Eigenschaft und Fähigkeit ausgeprägter besitzt als die anderen Arten. 

So ist der Mensch ein Tier, dasz mit einigen seiner Fähigkeiten "vorne" liegt, aber bei anderen ganz weit hinten. Wenn man also von jeder Tierart nur die Fähigkeiten und Eigenschaften heraus sucht, mit der eine Tierart einer anderen überlegen scheint, dann kann man fast jede Tierart zur "Krone der Schöpfung" machen.

Der wohl gravierenste Unterschied zwischen Mensch und Tier ist das Gehirn.

Nö, vieles kann unser Gehirn schlechter als mach Gehirn anderer Spezies und das gröszte ist es "leider" auch nicht.

die Fähigkeit des abstrakten Denkens und der Sprache.

Wozu schreibe ich mir die Finger fusselig. lies selbst:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/enten-kueken-koennen-abstrakt-denken-a-1103257.html

oder hier:

http://www.wissenschaft.de/kultur-gesellschaft/anthropologie/-/journal_content/56/12054/1187637/Nicht-nur-der-Mensch-auch-Paviane-denken-abstrakt/

oder mal was zum Anschauen:

https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wie-elefanten-denken-102.html

aber eines über Sprache noch von mir:

Es gibt Affen im Regenwald, die habe nicht nur einen Warnruf, falls Gefahr droht. Sie haben sogar für einzelne Tiere einen speziellen Warnruf und sie unterscheiden sich auch ob das Tier vom Baum her oder vom Boden her angreift. Sie haben also jeweils eigene Warnrufe für: Jaguar greift vom Baum an, Schlang greift vom Baum an oder Jaguar greift vom Boden aus an, Schlange greift vom Boden aus an. 

Die sprechen genau genommen wie Chinesen und Japaner schreiben. Statt mit Schriftzeichen, mit Sprachzeichen. Das ist viel wirksamer in Gefahrensituationen als würde der Mensch rufen. Achtung, ein Jaguar greift an, vom Bau.... zu spät, das dauerte zu lange und Philipp59  wurde vom Jaguar gefressen. 

Auch der Rest Deines Kommentares bietet so wenig Substanz, dasz Du Dich mal selbst fragen solltest, ob auch dies von Dir als Alleinstellungsmerkmal des Menschen zu werten sei?

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@Abahatchi

An der Kultur auch nicht, siehe Schimpansen, die je nach Region ihren Kindern andere Werkzeuge beibringen für die gleiche Arbeit oder anders ihre Wohnungen bauen...

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@matmatmat

man spricht bei ihnen nicht von "Wohnungen", sondern von Nestern. Kann man natürlich nicht riechen, darum kein Vorwurf, wäre aber nett, wenn Du es ein anderes mal berücksichtigen könntest. 

Danke, Abahatchi

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Es existieren keine fossilen Überreste, die eindeutig den Übergang vom  Affen zum Menschen belegen. In die Fundstücke, die man bis heute  entdeckt hat, wird mehr hineininterpretiert, als diese tatsächlich  auszusagen vermögen. Es gibt einfach keinen Beweis, dass der Mensch vom  Affen abstammt.


Die Aussage passt wunderbar zu folgendem Video.

https://www.youtube.com/watch?v=TTOla3TyfqQ



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@Ysosy

Bezüglich der fehlenden Verbindung hatte ich den Spiesz einfach mal umgedreht und einen Zeugen Jehova gefragt, ob er denn mit Fossilien lückenlos die Abstammung meiner Person von Adam und Eva nachweisen könne. 

Dem ist ganz schnell das Grinsen vergangen. 

Inzwischen ist er kein "Zeuge" mehr. 

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Menschen sind Tiere. Die von Kreationisten gerne hochgehaltenen Eigenschaften entstanden entweder durch Evolution oder durch unsere kulturelle Entwicklung. Und die Annahme eines körperlosen Bewusstseins macht den Nutzen eines leistungsfähigen Gehirns sehr fragwürdig.

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@mulano,

Also wenn sie sich nur jemanden gesucht haben, wo nach ihrem Mund spricht, hätten sie das nur zu sagen brauchen.

Find ich Spitze! Bestätigungsfehler auf höchstem Niveau!

Und @Philipp59,

Ihre Antwort wurde nur ausgewählt, weil sie dem Fragesteller am besten passte. Kreationismus halte ich für einen Mythos, die Evolutionslehre ist viel logischer und belegter als ein Mythos.

Merken sie sich das.

Liebe Grüße Dhalwim,

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@Dhalwim

Also wenn sie sich nur jemanden gesucht haben, wo nach ihrem Mund spricht, hätten sie das nur zu sagen brauchen.

Habe nur die Antwort ausgewählt die mir am logischsten erschien, mit Bestätigungsfehler hat das nichts zu tun.

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@mulano

mulano, Du weist doch selbst am Besten, mit welchen Forderungen Du Deine Behauptungen untermauert hattest. Um nur noch einmal eine einzige heraus  zu greifen. Es ging um angeblich 4 Alleinstellungsmerkmale des Menschen, die angeblich ihrer Anzahl wegen ein Beweis für die Tierlosigkeit des Menschen seien. Nun hatte ich Dir anhand der Adler mit seinen 6 Alleinstellungsmerkmalen gezeigt, das Dein Argument nichtig ist. 

Alle Deine abstrusen Thesen haben wir widerlegt. Für Dich sind also 4 Alleinstellungsmerkmal mehr als 6. Nun, für wen es logischer ist, das 4 mehr als 6 ist, dem können wir die Wahl der hilfreichsten Antwort entschuldigen. Nicht jedem ist es gegeben zu erkennen, ob 4 oder 6 mehr ist. Doch nun wären wir wieder bei einem anderen Argument, dasz Tiere (auszer Mensch) angeblich nicht zählen könnten. 

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/rechenkuenste-der-tiere/-/id=660374/did=19241108/nid=660374/ob0c6e/

Nun, mir scheint, dasz da eine Menge Tiere Dir einiges Voraus haben. Um es mit anderen Worten auf den Punkt zu bringen. 

Gerade Deine Rechenleistungen beweisen, dasz Menschen Tiere sind. 

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Du lässt es so klingen, als wäre der moderne Mensch aus Sicht der Naturwissenschaften einen Art "Höhepunkt" der Evolution. Das ist aber meiner Ansicht nach gar nicht der Fall.

Andere Tierarten sind viel besser an ihre Lebensumstände angepasst und verfügen über viel beeindruckendere Fähigkeiten, sowohl im Bereich der körperlichen Leistungsfähigkeit, als auch der Wahrnehmung.

Eigentlich ist der Mensch in vielerlei Hinsicht defizitär und anderen Tierarten deutlich unterlegen. Seine kognitiven Fähigkeiten sind der einzige Grund, weshalb er sich weltweit dominierend durchsetzen konnte.

Auch das ist vom Gedanken einer natürlichen Entwicklung durchaus sinnvoll: Wenn der Mensch schon bei körperlichen Eigenschaften schwächelt, muss er das eben mit einem gut genutzten Gehirn kompensieren.

Wir Menschen mögen uns in manchen Dingen überlegen fühlen - letztlich ist aber das einzige, was uns dauerhaft überleben lässt, unser besser entwickeltes Denkvermögen. In anderen Punkten sind wir dagegen totale Versager.

Wieso hat ein allmächtiger Gott also nicht einen mächtigen Menschen geschaffen, der es sowohl körperlich als auch kognitiv mit allen Wesen aufnehmen kann, anstatt ein schwaches, aber hochintelligentes Tier in die Welt zu setzen?

Wieso hat der Mensch noch Spuren der Evolution, wie etwa Körperbehaarung und rudimentäre Organe, wenn er doch hätte "perfekt" geschaffen werden können? Sind dem Schöpfer da etwa Fehler unterlaufen?

Das ist nämlich ein weiterer Unterschied zwischen Kreationisten und rational denkenden Menschen - die Übersteigerung der eigenen Bedeutung:

Für Gottgläubige ist der Mensch die "Krone der Schöpfung", das Meisterwerk Gottes, dass sich die Erde Untertan machen soll - für alle anderen dagegen nur ein besonders cleveres Säugetier, mit Defiziten in anderen Bereichen.

Die Fähigkeiten des Menschen zeigen also lediglich, wie vielfältig die Evolution wirkt.

Andere Tierarten sind viel besser an ihre Lebensumstände angepasst und
verfügen über viel beeindruckendere Fähigkeiten, sowohl im Bereich der
körperlichen Leistungsfähigkeit, als auch der Wahrnehmung.

Da stimme ich dir zu, doch welches Tier kannst du mir sagen hat gleich vier Alleinstellungsmerkmale wie der Mensch?

Eigentlich ist der Mensch in vielerlei Hinsicht defizitär und anderen
Tierarten deutlich unterlegen. Seine kognitiven Fähigkeiten sind der
einzige Grund, weshalb er sich weltweit dominierend durchsetzen konnte.

Die Fähigkeiten mit unseren Händen Werkzeuge zu bedienen würde ich auch noch mitzählen. Den was bringt es einem wenn man theoretisch das Wissen hat diese zu bauen, aber es fehlen einem die anatomischen Voraussetzungen?

Wieso hat ein allmächtiger Gott also nicht einen mächtigen Menschen
geschaffen, der es sowohl körperlich als auch kognitiv mit allen Wesen
aufnehmen kann, anstatt ein schwaches, aber hochintelligentes Tier in
die Welt zu setzen?

Was wäre der Sinn dahinter. Es genügt doch schon wenn wir es kognitiv mit ihnen aufnehmen können. Wer gute Waffen hat braucht körperlich nicht der stärkste zu sein.

Wieso hat der Mensch noch Spuren der Evolution, wie etwa Körperbehaarung
und rudimentäre Organe, wenn er doch hätte "perfekt" geschaffen werden
können? Sind dem Schöpfer da etwa Fehler unterlaufen?

Ich dachte das hätten wir schon geklärt, aber hier kannst du gerne nochmal lesen:

Quelle: https://www.welt.de/gesundheit/article11426515/Der-Blinddarm-ist-gar-nicht-so-nutzlos-wie-gedacht.html

Das ist nämlich ein weiterer Unterschied zwischen Kreationisten und
rational denkenden Menschen - die Übersteigerung der eigenen Bedeutung

Ich habe in meinem Text immer wieder darauf hingewiesen das ich Tiere als dem Menschen gleichwertig betrachte, nur ist besonders auffällig das es trotzdem sehr viele Alleinstellungsmerkmale besitzt. Wo du da eine Überlegenheit herausgelesen hast ist mir ein Rätsel. Auch habe ich niemals von dem Menschen als "Krone der Schöpfung" gesprochen und dieser Begriff kommt in der Bibel auch nicht vor.

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@mulano

doch welches Tier kannst du mir sagen hat gleich vier Alleinstellungsmerkmale wie der Mensch?

Der Adler

Er hat die schärfsten Augen in einigen Bereichen bis 8 fach so scharf. Er kann aus eigener Kraft fliegen und im Verhältnis zum eigenen Gewicht gigantische Lasten heben, extrem effektive Lungen die von Luft in "Röhrchen" durchströmt werden und somit 3 mal so effizient sind, der Fang hat einen einmaligen Automatismus, der immer Fester greift, jeh mehr sich die Beute zu lösen droht, Stosztauchen (Damit ist nicht das pure Eintauchen ins Wasser gemeint) weil er sich mit den Schwanzfedern vom Wasser abstozen kann. Adler haben zwei Sehgruben, so dasz sie nicht nur einmal wie Schafe einen Rundumblick haben oder wie Menschen einen nach vorne gerichteten Blick oder wie Chamäleons entweder einen Blick nach Vorne oder einen zu den Seiten, nein, der Adler kann beides gleichzeitig. 

Ich komme auf über vier. 

Grusz Abahatchi

PS. selbst wenn alle anderen Tiere nicht mehr Alleinstellungsmerkmale hätten als der Mensch, es wäre bedeutungslos als Argument. denn wir wären dann nur das Tier, dasz von allen Tieren die meisten Alleinstellungsmerkmale hätte. 

Mehr nicht.

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@mulano

@ mulano, ich greife mal eine Deiner Behauptungen auf:

Dazu hat er noch das leistungsfähigste Gehirn aller Lebewesen und kann damit die schwierigsten Aufgaben lösen.

Für Dein Gehirn ist es schon zu schwierig, die Fakten für die Evolution zu verarbeiten. Somit kann das wohl kaum stimmen.

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welches Tier kannst du mir sagen hat gleich vier Alleinstellungsmerkmale wie der Mensch?

Welche sollen das sein? 

Schluckauf? 

Genau, dies wäre eines. Nur der Mensch hat noch als erwachsenes Tier diesen Reflex, der eigentlich dafür gedacht ist, dasz nach der Entbindung die Neugeborenen anfangen zu Atmen. 

Warum man gelegentlich noch jenseits der 100 damit malträtiert wird, ist so nützlich wie ein Glaube an Gott. 

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@Abahatchi

Genau, dies wäre eines. Nur der Mensch hat noch als erwachsenes Tier diesen Reflex, der eigentlich dafür gedacht ist, dasz nach der Entbindung die Neugeborenen anfangen zu Atmen.

Das könnte man jetzt glatt so auffassen, als wäre der Mensch nicht einmal in der Lage, alleine zu atmen. :D

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Die Frage kann man exakt so auf viele Tier, Insekten und Pflanzen anwenden.

Beispiel: Bäume werden Tausende Jahre alt und brauchen von Geburt bis zum Tod nichts außer die Natur. Sie müssen nicht Jagen, müssen keine Wasserquellen suchen, brauchen keine Kleidung, streiten nie, versorgen sich untereinander, haben keine Natürlichen Feinde.

Dagegen ist der Mensch ein Hoffnungsloser Fall. Würde man ein Baby im Wald aussetzen... würde man einem Menschen im Winter keine Kleidung geben, würde man einem Menschen keine Nahrung und Wasser für 2 Wochen geben. Der Mensch kann erst mal nichts und ist sehr schnell Tod.

Man kann also mit Fug und Recht behaupten, der Baum ist in allen Lebenswichtigen Punkten dem Menschen Haushoch überlegen.

Ich habe Mensch und Tier, nicht Mensch und Pflanze miteinander verglichen. Kleiner, aber feiner Unterschied.

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@mulano

Richtig. Du Ignorierst einfach die Krone der Schöpfung.

Okay für Dich ein anderes Beispiel.

Es gibt Insekten die Jahre im Vakuum überleben von Plus 100°C bis Minus 100°C. 2 Jahre keine Nahrung macht denen auch nichts aus. Auch diese Insekten sind dem Menschen was das Überleben betrifft absolut überlegen.

Verstehst Du eigentlich das Prinzip der Argumentation? Du nennst Alleinstellungsmerkmale und behauptest der Mensch wäre außergewöhnlich. Diese Alleinstellungsmerkmale haben andere Tier / Pflanzen aber auch.

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@Ysosy

Nicht Insekten... Bakterien. Es ist wohl etwas zu früh / spät.

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Der Mensch ist genauso Produkt der Evolution wie jedes andere Lebewesen auch. Geform durch die Umwelt, in der er und seine Vorfahren leben. Jeder einzelne Entwicklungsschritt des Menschen fügt sich nahtlos in alle Gesetzmäßigkeiten der Evolutionstheorie ein und da gibt es nicht die geringste Ansatzfläche für Zweifel, gerade nicht, wenn wir uns mit unsere nächsten Verwandten vergleichen.

Affen haben eine wesentlich bessere Grobmotorik als wir und können viel besser klettern. Da sie häufig auch auf Bäume gelangen müssen, egal ob bei der Nahrungssuche oder der Flucht. Ihre Hände sind perfekt an eine solche Lebensweise angepasst. Beim Menschen konnten sich die Hände auf die Fähigkeiten beim Werkzeuggebrauch spezialisieren und so sind sie immer geschickter in der Feinmotorik geworden, da wir eben nicht mehr auf Bäume klettern müssen.

Die Entwicklung der Sprache vollzog sich im Rahmen unseres sozialen Zusammenlebens und ging in diese Richtung, um sich bei der Jagd besser abstimmen zu können. Jeses sozial lebende Tier verfügt über eine Sprache und es ist keineswegs erwiesen, dass andere Tiere nicht ebenso komplex kommunizieren können. Und wenn sie es nicht können, dann nur, weil sie es nicht können müssen.

Das Gehirn eines Spatzen ist sehr viel leistungsfähiger als unseres, genau wie das jedes anderen Vogels. Säugetiergehirne brauchen viel mehr Platz als Vogelhirne und verarbeiten Sinneseindrücke auch viel langsamer. So haben alle Vögel ein besseres Wahrnehmungs-, Reaktions- und Koordinationsvermögen als wir. Sogar mit der Fähigkeit, Probleme zu lösen, stehen wir nicht allein da - das können Krähen, Papageien und andere Vögel auch. Unser einziger Vorteil: wir können Wissen aufschreiben und da weitermachen, wo jemand anderes aufgehört hat. Wir können miteinander kommunizieren, um uns über Probleme auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu finden. 

Aber macht uns das wirklich intelligenter? Heben wir uns wirklich so sehr von anderen Lebewesen ab? Wir Menschen existieren auf dem Planeten seit etwa 200.000 Jahren und erst seit etwa 10.000 Jahren leben wir sesshaft und zivilisiert - darauf sollten wir uns nicht so viel einbilden. Und da es heute noch Leute gibt, die längst widerlegte Dogmen für glaubwürdiger halten als fundierte und bestens belegte Theorien der Wissenschaft, zeigt das vielmehr, wie dumm unsere Spezies zuweilen sein kann.

Woher ich das weiß:Hobby – Jahrelange Begeisterung für die Natur und ihre Bewohner.

Du erklärst zwar wie sich alles entwickelt haben soll, nicht aber warum der Mensch so viele Dinge kann die wizu sonst kein anderes Lebewesen fähig ist. Daher für mich leider nicht überzeugend genug.

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@mulano

Ach und worin bestehen deine ach so tollen Fähigkeiten? Für einen Hund sind wir mit unserer unempfindliche Nase extrem dumm, weil wir gegenüber einer getragenen Unterhose unmöglich sagen können, wer sie anhatte - jeder Hund wüsste das aber. Für einen Adler sind wir ziemlich armselige Viecher, weil wir uns erst einer Maschine bedienen müssen, um abzuheben, und die kann dann noch nicht einmal jeder von uns steuern. Und was das Sehvermögen angeht, schüttelt er ebenfalls den Kopf und reißt mit seiner Cousine, der Eule, auch bestimmt noch Witze darüber, dass der Mensch noch nicht einmal eine Maus unter einem Blätterhaufen hören kann, was für aie doch total einfach ist. Die Taube mischt sich auch noch ein und lästert über das schlechte Orientierungsvermögen der Menschen, während sich Hamster, Ratte und Kaninchen zusammentun und über unsere Fruchtbarkeit herziehen. Der Mensch kann höchstens noch versuchen, sich mit den Themen Musik, Kunst und Kultur aus der Mobbingzone zu bewegen - doch da winkt jedes Tier nur verächtlich ab, weil durch diese sogenannten "Errungenschaften" kein wirklicher Überlebensvorteil entstehen kann. Genauso wenig, wie wenn man auf dem Mond herumläuft. 

Fakt ist doch: nimmst du dem Menschen die Vorzüge der Zivilisation, wäre ein Großteil von uns verwöhnten Industrielandbewohnern in weniger als drei Monaten tot. Und ich wette mit dir, dass dann nur die wenigsten von uns verhungern: die meisten bringen sich vielmehr gegenseitig wegen irgendwelchen Banalitäten um. Da sind wir Menschen tatsächlich einmal einzigartig.

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@MarkusPK

Für einen Hund sind wir mit unserer unempfindliche Nase extrem dumm,
weil wir gegenüber einer getragenen Unterhose unmöglich sagen können,
wer sie anhatte - jeder Hund wüsste das aber. Für einen Adler sind wir
ziemlich armselige Viecher, weil wir uns erst einer Maschine bedienen
müssen, um abzuheben, und die kann dann noch nicht einmal jeder von uns
steuern.

Es ist nicht schwer sich einzelne Dinge herauszupicken und ich habe auch niemlas behauptet das bestimmte Tiere dem Menschen in einem sehr kleinen Spektrum an Fähigkeiten überlegen ist. Ändert nur nichts an den vielen Alleinstellungsmerkmalen des Menschen wo er der beste ist und kein Tier ihn auf diesen Gebieten schlagen könnte. Die Betonung lag auf "viel" falls dir das entgangen ist. Das was du aufzählst wo die Tiere, damit meine ich eine Tierart und nicht das gesamte Tierreich, uns überlegen ist, ist "wenig"!

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@mulano

Ich habe keine Lust auf dieses Tauziehen. Es geht hier gar nicht um eine Wertung. Nur die natürliche Auslese , und das tut sie eben damit, dass einige Spezies erfolgreicher (heißt: als Spezies langlebiger) sind als andere. 

Der Mensch hat beziehungsweise ihm fehlen bestimmte Eigenschaften einfach nur deswegen, weil die einen für ihn einen Vorteil bedeuten, wehalb sich die Individuuen mit diesen Eigenschaften eher und häufiger fortpflanzen konnten, und die anderen eben irrelevant dafür waren. So hat sich der Mensch eben innerhalb seiner Umwelt zum Spitzenprädator entwickelt - in einer zuvor noch nie dagewesenen Weise. 

Dass er sich deshalb für etwas besonderes oder gar als von einem Gott als Krone der Schöpfung geschaffenes Wesen hält, ist dabei allein seiner Arroganz geschuldet. Auch dass wir uns einbilden, Gott würde uns mehr lieben als alle anderen Kreaturen ist fürchterlich arrogant. Wenn du daran glaubst, dann solltest du sofort mal ein Beschwerdegebet nach oben richten: 300.000.000 Jahre gibt es Pfeilschwanzkrebse und Kakerlaken und uns gerade mal nur 200.000 Jahre - wenn wir wirklich so sehr geliebt werden und weit über diesem Ungeziefer stehen, dann ist das doch schon etwas unfair, dass Gott sie einfach nicht aussterben lässt, während mindestens fünf Menschenarten bereits das zeitliche gesegnet haben. Aber ups... Mindestens eine davon haben wir ja selbst auf dem Gewissen, hoppsala.

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@MarkusPK

Dass er sich deshalb für etwas besonderes oder gar als von einem Gott
als Krone der Schöpfung geschaffenes Wesen hält, ist dabei allein seiner
Arroganz geschuldet. 

Nenne mir doch die Bibelstelle wo vom Menschen als "Krone der Schöpfung" gesprochen wird, du wirst keine finden.

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@mulano

Erstens: du hebst selbst pausenlos die vorrangige Stellung des Menschen hervor und behauptest, dass er sich stark von den Tieren abhebt. Es geht nicht darum, was in der Bibel dazu steht, sondern wie DU dazu stehst.

Zweitens könnte man Gen 1,1; 28f. benennen, wie es von Kronengläubigen gern getan wird: "Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, was auf Erden kriecht!" Wenn hier die Worte "herrschen" und "Untertan" auftauchen, kann man das Wort "Krone" mit in den Kontext setzen, auch wenn es wörtlich nicht vorkommt.

Drittens solltest du aufhören, auf Kleinigkeiten beim Ausdruck und der Wortwahl herumzureiten und vielleicht einmal auf meine Kernaspekte eingehen. Es wirkt dann wie so ein kleines Ablenkungsmanöver und dass du nicht imstande bist, meine zuvor gelieferten Thesen zu widerlegen, womit deine Meinung ihre Existenzberechtigung einbüßt.

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@MarkusPK

Herrrschen so wie die Eltern über die Kinder "herrschen".

Es wirkt dann wie so ein kleines Ablenkungsmanöver und dass du nicht imstande bist, meine zuvor gelieferten Thesen zu widerlegen

Welche Thesen? Ich würde sagen "außer Thesen nichts gewesen", denn Beweise konntest du ja nicht liefern. Nur haltlose Vermutungen.

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@mulano

Meine "Vermutungen" werden durch den Fossilbericht, die radiometrischen Altersbestimmungen, die Anatomie und Physiologie, der Genetik und inzwischen meht Belege gestützt, als sie in eine ganze Bibliothek passen würden. Nur weil du von all diesen Disziplinen noch nicht einmal die Grundlagen begreifst, hast du kein Recht, sie als haltlos zu bezeichnen. Mach dich also bitte woanders lächerlich.

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@MarkusPK

Gegen alles was du anführst gibt es genügend Dinge die man daran kritisieren könnte, nur fehlt mir die Lust das jetzt hier auszudisskutieren. Mit deinen ständig neuen niemals endend wollenden Kommentaren entwickelst du dich langsam zum zweiten Andrastor auf diesem Forum.

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@mulano

Das nehme ich mal als Kompliment. Andrastor kann hervorragend schreiben, fundiert jedes Mal seine Meinungen und hat auch sehr viel Ahnung. Der Unterschied zwischen Andrastor und mir: Ich glaube in der Tat an Gott. Doch da wo ich etwas WEISS, da brauche ich nicht zu GLAUBEN.

Ich habe mich eingehend mit Religionen beschäftigt und lebe meinen Glauben so, dass ich Kritik an jedweder Religion üben DARF und MUSS, nämlich um sie zu hinterfragen und die Religion in der heutigen Zeit als etwas zu leben, was die Menschen verbindet. Was ihren Horizont erweitert. Was ihnen Halt gibt, wenn sie im Leben nicht weiterkommen. Was ihnen Antworten auf elementare Lebensfragen gibt, wie die Frage "Wie soll ich handeln?" und "Wo gehe ich hin?". Und ich habe mich auch mit Biologie und insbesondere mit der Evolutionstheorie beschäftigt. Aber nicht auf die gleiche Weise: Beim Studium der Religionswissenschaften wusste ich, dass ich auf einer metaphysischen Ebene arbeite und nicht auf einer naturwissenschaftlichen. Wenn man diese Bereiche trennen kann, dann steht die Wissenschaft niemals der Religion im Wege.

Und dann kann man die Religion aus allen anderen Fragen herauslassen: Das "Wo kommen wir her" ist zum Beispiel was die Entwicklungsgeschichte der meisten Arten angeht, einschließlich und vor allem des Menschen, wissenschaftlich einwandfrei und überzeugend zu erklären, wenn man sich auch nur ein klein wenig Mühe macht, einmal die Belege dafür zu studieren. Eine andere Frage ist die nach der Herkunft des Lebens, aber auch da haben wir Theorien, die Ohne einen Gott auskommen.

Trotzdem verweise ich immer wieder auf folgenden Sachverhalt: Bevor die Menschen erklären konnten, wie Gewitter und Vulkanausbrüche, Erdbeben und Tsunamis entstehen, waren dies ebenfalls noch Resultate eines zornigen Gottes oder auch mehrerer Götter. Nun haben wir eine Erklärung und diese Phänomene sind entmystifiziert. Gott brauchen wir hier nicht mehr, höchstens wenn wir nach dem "Warum" fragen. Das "Wie" ist geklärt.

Bei der Evolution verhält es sich heute genauso. Wir verstehen das "Wie", aber im Gegensatz zu beinahe allen anderen Naturphänomenen so umfassend und fantastisch gut, dass wir es besser belegen können als alle andere. Und daran gibt es NICHTS, absolut GAR NICHTS zu kritisieren, weil bei jeder Kritik ein Gegenmodell angeführt werden muss, sonst ist diese Kritik unangebracht und haltlos. Bislang ist es niemandem gelungen und ich wage auch mal die Prognose, dass es niemals jemandem gelingen wird, so ein Gegenmodell zu liefern.

Wir können uns gerne auf philosophischer Ebene über das "Warum" unterhalten, also den Sinn des ganzen, und da können wir uns auch gern über Gott unterhalten. Da passt er noch rein, da können wir ihn gebrauchen. Aber du musst akzeptieren, dass du das "Wie", also die Evolution, nicht widerlegen kannst und auch nicht imstande bist, Kritik an ihr zu üben. Sonst haben solche Unterhaltungen in der Tat keinen Sinn.

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@Etter

Da hat das Schnabeltier mehr Alleinstellungsmerkmale...

7
@NadarrVebb

Ob nicht etwa das Schnabeltier die heimliche Krone der Schöpfung ist, ist ja auch noch nicht geklärt...

6
@mulano

"Es ist nicht schwer sich einzelne Dinge herauszupicken" ... das ist genau das was du in deiner fragestellung getan hast und als "ultimativen beweis" gegen die evolution darstellst.

klingt wie ne BILD zeitungsüberschrift gefolgt von einem haufen warmer luft

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@mulano

Ändert nur nichts an den vielen Alleinstellungsmerkmalen des Menschen wo er der beste ist

mulano, es gibt viele verschiedene Pflanzen und einige Pflanzen haben gegenüber anderen Pflanzen, so wie Du es bezeichnest, Alleinstellungsmerkmale. Einige Pflanzen haben keine, manche Pflanzen nur eine und manche Pflanzen mehr als andere. Ist also die Pflanze mit den meisten Alleinstellungsmerkmalen gegenüber den anderen Pflanzen am Ende gar keine Pflanze mehr? 

Was wundert es Dich dann, dasz es bei den Tieren auch so ist und es unter Umständen der Mensch sein kann, der die meisten Dinge in sich vereint besser kann, als es bei anderen Tieren der Fall ist?

Nehmen wir Pilze, da wird es auch nicht anders sein. 

Du versuchst Argumente auf zu bauen und benutzt dabei völlig falsche Analogien. 

Warum soll der Mensch kein Tier sein, nur weil er jenes Lebewesen ist, dasz von Dir unterstellt die meisten Alleinstellungsmerkmale hätte? Hinzu kommt noch, wenn Du meinen Kommentar unter einer anderen Antwort gelesen hättest, der Adler kommt auf 6 Alleinstellungsmerkmale statt nur der von Dir unterstellten 4 des Menschen. Das zeugt also noch davon, dasz Du von anderen Tieren marginale Ahnung hast und auf Grundlage ausgedachter Spinnereien Dir Argumente und eine Scheinwelt zusammen bastelst. 

Es gehört schon eine Menge Mut dazu, sich wie Du in aller Öffentlichkeit mit seinen Fantastereien völlig lächerlich zu machen. 

Grusz Abahatchi

2
@mulano

Mit deinen ständig neuen niemals endend wollenden Kommentaren entwickelst du dich langsam zum zweiten Andrastor auf diesem Forum.

Was denn nun? Mal sind wir zu knapp und ungenau und geht man dann in die Tiefe, ist es auch nicht recht? 

Dir ist echt nicht mehr zu helfen. 

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@MarkusPK

Falsch in Meißen Situationen kommen tatsächlich Menschen eher zusammen. In den Weltkriegen war die selbstmord rate sehr niedrig. Und Tiere sind nicht besser denkst du wirklich das jedes Tier außer der Mensch in ein Utopia leben und Friede Freude Eierkuchen ? Nein wenn es Essenmangel gibt kämpfen sie auch gegeneinander Tiere sind auch egoistisch ( Nun gut Egoistisch in den Sinne das sie das Überleben ihre Spezies schützen wollen )

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Ich finde den Menschen eher mittelmäßig entwickelt. Es reicht zumindest für das, was ihn überleben lässt.   

Wir können nicht fliegen, nicht sehr gut sehen, hören ist auch eher Glückssache ... müssen unendlich trainieren, um uns in einzelnen Bereichen zu spezialisieren. Wir haben keine Drüsen am After, mit denen wir einen Hilfsfaden ausscheiden können ... sind nicht giftig, können so schnell sterben, können noch nicht mal einzelne Gliedmaßen nachwachsen lassen. Haben kein Echolot oder inneren Kompass - wenn wir es nicht gelernt haben, wir würden uns verlaufen und nur im Kreis gehen, bis wir verdurstet sind. Unser Nachwuchs ist nach der Geburt am längsten unfähig für sich selbst zu sorgen.   

Eigentlich ist eher das wir immer noch nicht komplett am Arsch sind ein Argument für den Gottessupport.

Na ja also der Mensch war vor der Zivilisation auch schon ein guter Jäger. Durch seine hohe Ausdauer ( auch seine Schweiß Drüsen) könnte er Tiere lange verfolgen in grundegenommmen könnten Tiere weg Rennen aber ein Mensch würde sie trotzdem meistens einholen weil er sie wortwörtlich zu Tode jagt. Dazu ist Die Intelligente Anpassung des Menschen ein ziemlich großer Vorteil. ich meine Der Mensch hat sich so ziemlich auf den Ganzen Planeten Ausgebreitetet nein sogar Außerhalb seines Heimatplaneten ( oder besser gesagt hat es vor). Also der Mensch hat viele Evolutionäre Fehler aber auch ziemlich viele Vorteile.

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