evolution, aussehen?

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13 Antworten

es heisst ja die menschen seien aus adam und eva entstanden

Leute, es ist doch ganz offensichtllich, daß chantalxenia das nicht ernst gemeint hat.

Ich weiß ja nicht, ob er/sie an die Bibel glaubt, aber kein gläubiger Christ/Jude (von Kleinkindern und einigen Sekten mal abgesehen) nimmt die Bibel als naturhistorisches Nachschlagewerk. Das ist nicht ihr Sinn. Evolutionsbiologie und Schöpfungsmythen gehören zu völlig verschiedenen Lebensbereichen, wo sie jeweils ihren Sinn haben. Wer das nicht unterscheiden kann, hat von beidem nichts begriffen.

Wahrschienlich wollte uns chantalxenia einfach ein bißchen aus der Reserve locken. Und bei Gott, es ist ihm/ihr gelungen.

Es ist erschreckend, wie die missioniswilligen Atheisten auf den Köder anspringen. Selbst kürzeste nichtssagende Antworten wie "Eigenschaften wie Hautfarbe sind nur eine Anpassung an Umgebungsumstände wie Sonneneinstrahlung" werden gepostet, damit man noch feststellen kann, das "Adam und Eva nie existiert haben".


Zum biologischen Sachstand: Abgesehen vom Offensichtlichen, nämlich der dunkelbraunen bis schwarten Hautfarbe von Afrikanern und Australiern, kann man kaum ein Rassenmerkmal tatsächlich durch Umwelteinflüsse erklären.

Wenn Gruppen von Individuen einer Art über längere Zeit räumlich getrennt sind, entwickeln sich einfach Diversitäten. Gesetz des Zufalls.

Afrikaner haben (im großen Durchschnitt) größere männliche Geschlechtsorgane. Asiaten sind nachgewiesenermaßen (im großen Durchschnitt) intelligenter. Das liegt ganz bestimmt am Afrikanischen bzw. Asiatischen Klima...

Schlitzaugen gegen zu starke Sonneneinstrahlung, usw.

Weil Japan das Land der aufgehenden Sonne ist?

Schlitzaugen könnten eine Anpassung an hellere Sonne sein - falls sie technisch tatsächlich weniger Licht einlassen, was zu prüfen wäre (ich galube es nicht). Aber dann müßten Afrikaner Schlitzaugen haben, nicht Asiaten.



Andere Sachen wie die Augenform, Nasen und sowas hängt von der Kultur
ab. Bspw. in Asiatischen Ländern war es so, dass den neugeborenen
Mädchen die Füße zusammen gebunden wurden, damit diese kleiner bleiben.
Sowas setzt sich in den Strukturen der gene fest.

Das ich das noch erleben darf...

Eindeutig ein Lamarckist...

Diese These habe ich in noch keinem ernstzunehmenden wissenschaftlichen Werk gelesen.

Diese These habe ich in noch keinem ernstzunehmenden wissenschaftlichen Werk gelesen.

Das war ja auch nicht vorausgesetzt.

Es gibt auch keine verschiedenen Menschenrassen. Das ist genetisch wiederlegt....

. Diese Merkmale eignen sich aber
nicht, um verschiedene Rassen zu klassifizieren.


Das mußte ja kommen...

Der Begriff "Rasse" ist biologisch nicht klar definiert und war es nie, so etwas kann also genetisch weder widerlegt noch bestätigt werden.

Klar ist, daß es innerhalb der Art Homo sapiens sapiens unterschiedliche genetische Gruppen mit unterschiedlichen Merkmalen gibt. Wie man sie nennt, ist doch hier nicht gefragt.

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Wir sind niemals von Adam und Eva gekommen. Die Bibel ist frei erfunden.

Die verschiedenen "Rassen" von Menschen sind Anpassungen an die jeweiligen Lebensräume und ihrer Klimabedinungen.

Zum Beispiel:

Afrika ist das sonnenreichste Land der Welt, dort haben die Menschen zusätliches Melanin in der Haut, welches die Haut schwarz färbt und gegen die Sonnenstrahlen schützt. Die Ohren und Lippen schwarzer Menschen sind größer, weil so das Blut das hindurchfließt schneller gekühlt wird und ihre Nasenlöcher sind weiter, damit die Luft ebenfalls gekühlt eingeatmet werden kann.

In Europa gibt es weitaus weniger Sonne und kalte Winter mit Schnee (stellenweise zumindest noch). Da die Menschen dort ohnehin wenig Sonne haben, macht es keinen Sinn sich davor auch noch zu schützen. Das Melanin ist nur noch in Muttermalen enthalten, die Haut wird blass um so viel Sonne wie möglich aufzunehmen. Ohren und Lippen sind kleiner um Wärme zu speichern und die Nasenlöcher schmäler um die Luft zu erwärmen, bevor sie eingeatmet wird.

Alle anderen Hautfarben und die typischen Gesichtsmerkmale sind ebenfalls nur Anpassungen an die Klimaverhältnisse der geografischen Lage.

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Wirklich sehr kurz gesagt: Klimatische unterschiede und Mischungen  verändern die Optik eines Menschen 

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Das hängt ganz davon ab wo ein Mensch lebt.
In Afrika hat sich eine dunklere Hautfarbe entwickelt, da es dort sehr heiß ist und die Sonne wirklich auf einen drauf knallt. Die dunklere Haut absorbiert die Haut dementsprechend besser, sodass die Menschen dort keinen Sonnenbrand, bzw. nicht so schnell einen, bekommen können.

Andere Sachen wie die Augenform, Nasen und sowas hängt von der Kultur ab. Bspw. in Asiatischen Ländern war es so, dass den neugeborenen Mädchen die Füße zusammen gebunden wurden, damit diese kleiner bleiben. Sowas setzt sich in den Strukturen der gene fest.

Welche merkmale du hast hängt also quasi davon ab wo und wie du geboren wirst. Der Körper hat sich den Überlebensbedingungen angepasst.

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Jede rasse hat ihren eigenen planeten eine intergalaktische tv show hat sämtliche rassen von sämtlichen planeten auf einen gesetzt (auf unseren planeten erde) um eine reality show daraus zu machen wir sind nicht alle menschen wir sind genau genommen alle aliens von verschiedenen planeten und das ist der grund warum alle verschieden aussehen

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Kommentar von chantalxenia
14.02.2016, 02:31

das  ist  interessant, würde auch  sinn machen,wir  wurden  ja  alle  woanders  abgesetzt über  die  erde  verteilt

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Es waren ursprünglich Exemplare vor allem in Afrika, die sich dann über die ganze Welt ausgebreitet haben. Die unterschiedlichen Merkmale haben sich dann entwickelt, weil sich die betreffenden Individuen an die in anderen Zonen herrschenden Verhaltnisse angepasst haben.

Helle Haut und Haarverlust, damit der Körper mehr Provitamin D entwickeln konnte.

Schlitzaugen gegen zu starke Sonneneinstrahlung, usw.

Was meinst Du übrigens mit "es heißt ja, die Menschen seien aus Adam und Eva entstanden". Diese These habe ich in noch keinem ernstzunehmenden wissenschaftlichen Werk gelesen.

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WENN es denn so gewesern wäre, wie es die Heilige Schrift des

Judentums beschreibt (Altes Testament: Adam+Eva), DANN mnüßten wohl alle Menschen gleich aussehen und es gäbe keine Menschenrassen.

Die Wissenschaft hat eine andere Erklärung als das Judentum.   

Die Vorfahren der Art homo, also die Vormenschen, lebten in Horden
zusammen. Es traten zufällige Erbänderungen auf, die einem Mitglied
einer Horde einen Anflug von Intelligenz gestatteten. Er konnte besser
planen als die übrigen Hordenmitglieder, hatte dadurch besseren Zugang
zu Nahrung, konnte auch Pläne zur Verteidigung besser entwerfen. Er
wurde vermutlich in der Horde anerkannt, setzte sich als Alpha-Tier
dominant durch und hatte deshalb auch besseren Zugang zu Weibchen. Er
hatte deshalb mehr Nachkommen als andere, seine Gene setzten sich über
die Generationen im Gesamtvorrat der Gene der Art ("Genpool") durch.

In der Folge passierte es noch öfter, daß eine Mutation die
Erkenntnisfähigkeit eines Hordenmitglieds vermehrten. Es stellte sich
heraus, daß höhere Intelligenz einen sehr starken Einfluß auf
Überlebenswahrscheinlichkeit und Fortpflanzungswahrscheinlichkeit hatte.
Denn die Vergrößerung des Gehirns, Veränderung der Durchblutung und der
Struktur des Gehirns führten in der für die Evolution von nur wenigen
Millionen Jahren zur Ausbildung der Art homo, deren essentielle
Eigenschaft die Erkenntnisfähigkeit, der Geist, ist.

Andere Mutationen betrafen das Aussehen, die Hautfarbe, Größe und vergelichbare körperliche Eigenschaften. Sie haben die Menschen befähigt, unter verschiedenen klimatischen Verhältnissen, in verschiedenen Weltgegenden zu leben. Starke Pigmentierung schützt etwa in den Tropen vor schädlichen Einflüssen der Sonnenstrahlen, während geringe Pigmentierung in hohen Breiten für die Umwandlung des Vitamins D nützlich ist. In kalten Gegenden mußte der Mensch sich etwas einfallen lassen, um sich gegen die unwirtliche Natur durchzusetzen, also ist zu erwarten, daß dort intelleigentere Rassen sich durchgesetzt haben.

Die Isolation in weit von einander entfernten Lebensräumen hat dazu beigetragen, daß sich die unterschiedlichen Rassen erhalten haben.

Die Religion des Abendlandes, das Christentum, erklärte den
("Heiligen") Geist selbst als das oberste, göttliche Prinzip. Für den
Christen ist GEIST=GOTT. Da der Mensch Anteil an diesem Prinzip hat,
stehen die Ergebnisse der Wissenschaft zur Religion des Christentums
nicht im Widerspruch.

In der Moderne gehen wir den der Evolution umgekehrten
Weg. Familien weniger intelligenter Familien haben
weniger Nachkommen als Akademikerfamilien. Völker mit niedriger
Intelligenz haben eine ganz erheblich höhere Geburtenrate als andere.

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Das mit Adam und Eva ist nur ein Märchen. Genauso könntest Du fragen, warum wir nicht wie Rumpelstilzchen aussehen.

Es gibt auch keine verschiedenen Menschenrassen. Das ist genetisch wiederlegt.

Die unterschiedlichen Merkmale, die Menschen in verschiedenen Regionen aufweisen, sind Folge evolutionärer Anpassungen an die dort jeweils herrschenden Lebensbedingungen. Diese Merkmale eignen sich aber nicht, um verschiedene Rassen zu klassifizieren.

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Weil die Umwelteinflüsse und die Nahrung die Menschen geprägt haben über die Jahrtausende. Die Amerikaner zum Beispiel werden auch in  einigen Tausenden von Jahren nicht mehr so aussehen wie jetzt, also nicht mehr hellhäutig und keine hellbraunen Haare mehr haben.

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Adam und Eva haben niemals existiert. 

Unsere Spezies entwickelte sich in Afrika, bevor sie sich in mehreren Kolonisierungswellen über die Welt verbreitete. Eigenschaften wie Hautfarbe sind nur eine Anpassung an Umgebungsumstände wie Sonneneinstrahlung. 

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Wissenschaft bzw. Archäologie und Religion kann man auf gar keinen Fall in einen Topf werfen. Da nichts verwechseln weil dann ist Mann nur enttäuscht wenn man auf den Everst steigt und da einfach keine Götter hausen. Man muss Religion immer differenzieren wenn man nicht komplett Blöd dastehen will

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Kommentar von chantalxenia
14.02.2016, 02:30

das  tat  ich  auch  nicht , ich  erwähnte und  fuhr fort  mit ..davon mal  abgesehen

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Wenn du es auf die Schöpfung schieben willst dann solltest du einen Theologen fragen.

Die Evolution ist das ungelibete Stiefschwester und heißt Cinderella.

Afrika ist ein sehr warmes Kontinent und somit wären die Menschen die vor Ort leben durch die vielen UV-Strahlen anfällig für Krebs.

Daher sind sie dunkelhäutiger wie die Menschen die beispielsweiße in England leben.

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Kommentar von chantalxenia
14.02.2016, 02:37

ok, das  würde  heissen  ,auf  allen  erdteilen  wurden menschen geschaffen, ..kann man  das  so  sagen ? die  sich  dann  der  umgebung anpassten .

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Ich glaube die Frage kann man dir nicht beantworten, ohne deine Weltanschauung zu zerstören...

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Kommentar von PseudoMenschDa
14.02.2016, 02:21

schon ok, gib dir nen Ruck

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Kommentar von Luca2698
14.02.2016, 02:47

Naja, es ist so, dass es schwierig ist, sich anhand der Bibel ein Bild von der Geschichte des Menschen zu machen. Nicht vergessen: Die Bibel ist nicht das exakte Wort Gottes, die Bibel ist vielmehr eine Sammlung von Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben. Sie ist also Menschenwort. Und da sie vor vielen Jahren verfasst wurde, darfst du zB Geschichten über Adam und Eva nicht wörtlich nehmen. Das waren nur Modelle, die die damaligen Vorstellungen der Menschen beschreiben.

Schlüssiger ist die Evolutionstheorie (die eine übergeordnete Macht nicht unbedingt ausschließt), die besagt, dass Menschen im Laufe vieler Jahrtausende durch verschiedene Entwicklungen entstanden sind. Hierbei spielt vor allem Selektion eine wichtige Rolle: Derjenige, der am besten an seine Umwelt angepasst ist, kann (darf) überleben. In der afrikanischen Hitze überlebten damals wahrscheinlich eher die dunkelhäutigeren Menschen, weshalb diese sich Fortpflanzen konnten und man heute in Afrika vorwiegend dunkelhäutige Menschen findet. In Europa hingegen, gab es keinen Grund für die Menschen, eine dunklere Haut zu entwicklen, aufgrund der geringeren Sonneneinstrahlung blieben diese Menschen weiß.

So musst du dir das vorstellen. Es gibt immer einige wenige, die perfekt an ihre Umwelt angepasst sind. Ihr Vorteil gegenüber den anderen konnten sie früher besser ausnutzen und waren in der Lage zu überleben ud sich später fortzupflanzen. Ihre Nachkommen besaßen dann ähnliche Umweltanpassungen und so "starben" die schlecht angepassten und die gut angepassten "überlebten".

Diese Theorie geht auf Darwin zurück und ist auch unter "Survival if the fittest", also "Überleben des Stärkeren" bekannt

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