Kann es eventuell ein Hirntumor mit fast 19 sein?

5 Antworten

Ein Neurologe ist sicherlich für Nervenerkrankungen zuständig. Ein / bzw jedes Krankenhaus kann aber deinen Kopf röntgen bzw feststellen ob eine krebsartige Wucherung (also Tumor) da ist. Diese Untersuchung kann unabhängig  von der des Neurologen laufen. Ich hatte früher einen Mitschüler (ungefähr gefühlt tausend Jahre her), der einen Tumor im Kopf hatte, er litt in eigener Schule unter Orientierungslosigkeit (Schwierigkeiten sich räumlich zu Recht zu finden). Der Tumor wurde zur vollsten Zufriedenheit (traf ihn 25 Jahre später) entfernt !!

Ich will dir keine Angst machen; aber natürlich gibt es genügend Erkrankungen im Gehirn (somatisch also körperlich) die zu verschiedenen Ausfällen psychischer Funktionen führen können - bei dir spielt auch deine Schilddrüse hinein.

Ich würde an deiner Stelle vorab mit deinem Hausarzt sprechen, wenn die geschilderten Anzeichen  nicht nur einer defekten Schilddrüse zuzuschieben sind, sondern ein Tumorverdacht nicht als abwegig gilt, dann würde diese Untersuchung wohl vorab nicht das schlechteste sein (Früherkennen steigert Krebsbekämpfung)

Hallo ! :) ich habe genau das selbe! (Ebenfalls eine Schilddrüsenunterfunktion). Ich war beim Arzt deswegen , aber es wurde nichts festgestellt ->Es könnte auch von der Hitze kommen. Mach dir keinen allzu großen Kopf darüber. Vielleicht geht es ja wieder weg. ( bei mir ist es auch ein bisschen besser geworden) ich drück dir die Daumen , dass es dir bald besser geht. :)

Das wäre sehr unwahrscheinlich in deinem Alter. Aber geh doch am Montag zum Hausarzt und lass das abklären.

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War ich schon. Mehr als eine Überweisung gab es leider nicht.

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Kommt Hirntumor überhaupt in frage?

Guten Abend. Vorab möchte ich sagen, dass ich bezüglich dieses Themas natürlich bald um Arzt gehe, aber mir trotzdem gerne Gedanken anderer dazu sammle. Ich leide schon seit langer Zeit an Kopfschmerzen die regelmäßig auftauchen und bei zu viel Bewegung pochend werden- das fühlt sich quasi an wie ein Herzschlag, nur eben im Kopf. Oft helfen da Tabletten auch gar nicht mehr und manchmal kann ich aufgrund der Schmerzen nicht einschlafen. Da wären wir auch schon beim nächsten Punkt- mit durchschlafen wird das bei mir so gut wie nie was. Auch mein Auge zuckt manchmal unwillkürlich, wobei ich da sagen muss, das kommt wirklich nicht oft vor- ist aber eben ein paar mal passiert. Teilweise bin ich sehr vergesslich und oft unkonzentriert (z.b. In meinen Vorlesungen wird das mit der konzentation so gut wie nie was.) und das mit der konzentration liegt definitiv nicht an zu wenig schlaf denn nachdem ich aufgewacht bin kann ich oft nochmal weiter schlafen. Auch für erkültungen/Grippe bin ich anfälliger als andere..Langsam mache ich mir meine Gedanken ob es schlimmstenfalls ein Hirntumor ist. Würdet ihr euch bei solchen Symptomen auch sorgen machen oder findet ihr das übertrieben? Lg und sorry für den langen Text :-)

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Angst vor Hirntumor - was tun?

Ich habe eine Angststörung, Zwangsneurose und Depressionen. Abgesehen von diesen psychischen Beschwerden habe ich aber auch extrem viele körperliche Beschwerden, für die kein einziger Arzt eine Ursache finden kann. Das Einzige, was die Ärzte sagen, ist: alles Psyche. Ich habe Emetophobie (Angst vorm Erbrechen) und somit gleichzeitig große Angst vor allen möglichen Magenerkrankungen oder anderen Erkrankungen, die mich zum K0tzen bringen könnten. Die Zwangsneurose äußert sich in Zwangshandlungen und dem zwanghaften Gedanken und Glauben daran, dass ich körperlich krank bin. Und wie eine Depression sich äußert ist denke ich klar; das Schlimmste daran sind bei mir die körperlichen Symptome wie Übelkeit, Brechreiz, Magenschmerzen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Hitzewallungen, Haarausfall, Pickel, Schweißausbrüche, Zittern, Menstruationsbeschwerden, Rückenschmerzen, Muskelzucken, große Pupillen, Krankheitsgefühl und allgemeines Unwohlsein. Ich bin generell immer überzeugt davon, dass ein Magendarminfekt hinter meinen Symptomen steckt. Aber manchmal kommt zwischendurch auch der Gedanke an eine andere Erkrankung, die mich eventuell zum Erbrechen bringen könnte. Da ich momentan fast täglich unangenehme Kopfschmerzen habe, vermute ich einen Hirntumor. Nicht nur die Kopfschmerzen lassen mich das glauben. Die Symptome verändern sich ständig; ich habe seit knapp 2 Monaten jeden Tag Brechreiz, mein Schlafrhythmus ist gestört; die Nacht ist quasi mein Tag geworden, ich schlafe vor 4 Uhr morgens nicht ein und schlafe viel zu lange in den Tag hinein, bin trotzdem viel zu oft müde, denke überwiegend negativ, bin extrem vergesslich geworden, habe mittlerweile nachts extremen Hunger und tagsüber so gut wie keinen Appetit + Brechreiz. Ich versteh meinen Körper langsam nicht mehr und mache mir Sorgen, obwohl Ultraschall, EKG, Blutbild UND Magenspiegelung alle unauffällig waren, alles bestens sagen die Ärzte. Vor allem ist es so, dass ich Magenprobleme aufgrund der Emetophobie gewohnt bin; ich bin es gewohnt, dass mir jeden Tag übel ist und dass ich so gut wie nie Hunger oder Appetit habe. Von daher sehe ich es auch schon als "krankhaft" wahr, wenn ich dann doch mal Hunger oder Appetit auf etwas habe. Magenprobleme machen mir Angst, aber wenn sie weg sind, beängstigt mich das genauso. Das ist ein furchtbar besch*ssener Teufelskreis und jetzt kommt noch die Angst vor einem Hirntumor dazu. Nein, ich geh nicht zum Arzt, weil ich mehr als 20 Mal da war und ich langsam ausgelacht werde. Ich habe alle möglichen Untersuchungen hinter mir und die Angst ist ein psychisches Problem, bei dem mir mein Hausarzt nicht weiterhelfen kann, und JA, ich bin deshalb in professioneller Behandlung. Frage: Deuten meine oben beschriebenen Symptome auf einen Hirntumor hin? Wenn nicht, was ist es dann?

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