Eventagentur Selbstständigkeit

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5 Antworten

ich denke, Du solltest Dich auch mit den gesetzlichen Vorgaben zum Versammlungsrecht und den Auflagen zur Durchführung von Veranstaltungen befassen. Wenn Deine Mitarbeiter Freiberufler (ANGEMELDETE) sind und nicht nur für Dich arbeiten, ist das in Ordnung. Du mußsst für jeden Einsatz einen Vertrag abschliessen, in dem Du darauf hinweißt, dass sie für das Abführen von Steuern selbst verantwortlich sind und eine Haftpflichtversicherung haben. Sie sind für die Durchfühung ihrer Werkverträge eigenerantwortlich, Du hast einem freien Mitarbeiter gegenüber keine Weisungsbefugniss. Wenn du die Arbeitszeit bestimmst, die Aufgaben verteilst und sie instruierst, wie sie was zu tun haben sind sie KEINE freien Mitarbeiter und müssen als Arbeitnehmer angemeldet (das kann Geringfügig sein) werden. Wenn sie Schaden anrichten, der nicht grob fahrlässig ist, haftet der Arbeitgeber dafür.

FirstPickler 14.05.2014, 07:00

Juhu, endlich mal eine Meinung, die wirklich nichts wert ist.

Was soll ich jetzt machen, pfeifen?

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Ich glaube was du brauchst ist die Knappschaft. http://www.knappschaft.de/DE/0_Home/home_node.html Bzw. brauchst du die nicht, die wollen nur dein Geld, damit die Leute nicht als Schwarzarbeiter durchgehen.

Ich denke, wenn du denen das so schilderst wie hier in deiner Frage, dann sollten die ein passende Antwort haben.

Gruß Nino

Dirk-D. Hansmann 13.05.2014, 06:37

Genau: Die passende Antwort sind die Meldeunterlagen. Eine goldige Vorstellung hat Du von der Knappschaft! Schön wäre es.

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chanfan 13.05.2014, 13:49
@Dirk-D. Hansmann

goldige Vorstellung ? Das verstehe ich nicht, erkläre das mal bitte.

Ich persönlich habe sehr schlechte Erfahrungen mit denen dort gemacht.

Gruß Nino

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Dass du die Kleinunternehmerregelung angekreuzt und "keine Mitarbeiter" angebeben hast, ist kein Hindernis für die Einstellung (auch auf 450-€-Basis) von Mitarbeitern.

brauche ich hin und wieder Helfer, die ich ... jeweils ungebunden für ihre Dienste bezahlen möchte.

Du willst also die Sozialabgaben sparen... Das nennt man dann "Mitarbeiter in die Scheinselbständigkeit treiben".

Ich würde Dir empfehlen, einen Kurs für Selbständige und Existenzgründer zu machen. Viele Details - die Dir vermutlich noch gar nicht aufgefallen sind - erweisen sich mindestens einmal im Jahr als recht tückisch. Es macht daher Sinn, sich da Expertenrat zu holen.

Bücher sind da nicht ganz so hilftreich - meiner Erfahrung nach endhalten die massenhaft Informationen von vorgestern und sind im Realleben dann eher wertlos.

entweder du meldest deine zeitweiligen helfer als "minijobber" oder sie muessten dir (ihrerseits als selbststaendige) eine rechnung stellen. oder sie bekommen ihr geld b a t (bar auf tatze). aber das nennt man schwarzarbeit

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