Eurofighter Piloten mit extra Waffe?

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4 Antworten

Früher, also ganz früher zur Zeiten des Starfighters und der Phantom, gab es nur für die Crews der Alarmrotte Pistolen mit Schulterhalfter. Soweit ich mich erinnere, waren das aber nur Walther PPK 7,65 mm, also nur etwas für die Kaninchenjagd, wenn überhaupt ;-) Na ja, es ging ja auch nicht um Kriegsführung, sondern ums Überleben und Durchschlagen ohne Feindkontakt. 

Im täglichen Übungsflugbetrieb war eine Bewaffnung nicht vorgesehen. Ich nehme mal an, dass sich dies u. U. durch die geänderten Einsatzdoktrien geändert hat, aber wissen tue ich es nicht. 

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Meines Wissens führen Luftfahrzeugbesatzungen nur im Einsatz Schusswaffen zur persönlichen Verteidigung im Nah- und Nächstbereich (Faustfeuerwaffen) mit sich. Im Übungsbetrieb werden keine Waffen mitgeführt.

Am Schleudersitz befindet sich neben einer Bake nur die Überlebensausrüstung, diese führt die Besatzung allerdings zum Großteil in einer Trageweste mit sich (eingenähte Schwimmweste, Knicklichter, Buzzsaws, Pfeife und Spiegel, Feuerstarter, Rauchgranaten etc)

Die Ausrüstung ist zum Durchschlagen, Ausweichen und Überleben in gefährdetem Gebiet gedacht, und nicht für Kampfhandlungen ausgelegt.

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Wie rudim schon sagte sind Eurofighter Piloten bei Übungsflügen nicht bewaffnet. Im Einsatz haben die Soldaten natürlich eine persönliche Schutzausrüstung dabei, dazu zählt auch eine Handfeuerwaffe vom Typ P8. Die P8 der Bundeswehr stammt von Heckler & Koch.

http://bundeswehr-lexikon.de/handwaffen-der-bundeswehr/pistole-p8/ 

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Ja, haben sie. Aber nur eine Pistole. Für größere Waffen ist einfach kein Platz.

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