Euro in Schweizer Franken tauschen bevor der Kurs noch schlechter wird?

2 Antworten

Ich fürchte, dass die Schweiz den Kurs halten wird, weil sie sonst selbst noch einen größeren Run auf den Franken und damit eine Exportverteuerung befürchten muss. Bereits letzte Woche konnte man erleben, dass 2-jähige Bundesanleihen mit Minus-Zinsen gekauft wurden, und der Schweiz ging es nicht anders, nur um Anleihen in einen "sicheren Hafen" zu bringen. Die Schweizer haben allen Grund, Frau Merkel die Daumen zu drücken, dass sie "hart" bleibt, weil sonst die schmarotzerhafte Schuldenmacherei keine Bremse mehr hat. Im Moment ist es eher ratsam, in den Dollar zu gehen, weil der als Leitwährung Bestand haben wird (werden schon die Chinesen für sorgen), wenn der Euro ins Trudeln kommt. Gold und Immobilien weiß ich nicht, denn das hängt davon ab, wieviele Euro-Flüchtlinge aus Griechenland, Spanien und Italien da schon drinhängen und die Preis hochgtrieben haben. Irgendwann müssen die ja wieder davon leben und in eine handelsfähige Währung rücktauschen. Dann krachen die Kurse, und das abzuschätzen ist schwierig. Aber noch bläst man ja den Wirtschaftsräubern und Währungsflüchtlingen Zucker in den Allerwertesten. An vorderster Front sogenannte soziale Demokraten - was ich vom Begriff her nicht mehr nachvollziehen kann. Die mästen die Heuschrecken und schimpfen dann über sie.

Die Schweizerische Nationalbank garantiert einen Mindestkurs von 1,20 SFr für 1 Euro, und solange diese Garantie gilt, kann der Franken gegenüber dem Euro nur billiger werden.

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