Eure Meinungen zum Abiturientenprogramm bzgl. des Handelsfachwirtes (und weitere kleine Fragen dazu)?

1 Antwort

Hallo,

ich kann dir nur Erfahrungen von verwandten geben.

Dazu habe ich heute schon eine Antwort geschrieben!

https://www.gutefrage.net/frage/abiturientenprogramm-handelsfachwirt---eure-erfahrungen?foundIn=list-answers-by-user#answer-189833080

Du kannst mir auch andere Fragen stellen, aber ich kann dir nicht sagen, ob diese weiß.

Vllt wie anspruchsvoll ist die Ausbildung da man ja 2 in nur 3 Jahren macht?

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@Wiliam111

Ja, ich glaube die Ausbildung sollte nicht deine Anforderung übersteigen. (weiß aber nicht wie du in der Schule klargekommen bist) Ich glaube das die Doppelbelastung (praktische Ausbildung+ Theorie) am ehesten Schwierigkeiten stellen.

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@tttom

Hast du Erfahrungen in dem Bereich?

Normaler Schüler Mathe im mittleren Bereich solang es nicht abstrakt wird komme ich eigentlich mit bisschen fleiß klar

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@Wiliam111

Persönlich habe ich keine Erfahrungen, aber viele aus meinem Verwandtenkreis haben eine ähnliche Ausbildung gemacht. Mir hat noch keiner erzählt, das Mathe das große Problem ist, da meist Zinsrechnung eine Rolle spielt.

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Abiturientenprogramm Handelsfachwirt - eure Erfahrungen?

Hey, ich erwäge eine Ausbildung zum Handelsfachwirt im Abiturientenprogramm durchzuführen. Dazu aber eine Frage habt ihr Erfahrungen damit gemacht? Ich würde mich bei Edeka, Lidl, Aldi usw. bewerben vllt gibts auch hier Leute die mir was zu dem Programm erzählen können? Man macht ja in der Zeit 2 Abschlüsse logisch wäre ja dann dass sich der Zeitaufwand auch verdoppelt in 3 jahren Ausbildung, wwie anspruchsvoll ist das wirklich? Und die letzte Frage wie sieht das mit den Prüfungen aus gibt es immer wieder Zwischenprüfungen zu einzelnen Themen (vergleich zum Studium die Modulabschlusdklausuren) oder gibt es am Ende die gefürchteten Abschlussklausuren fie alle Themen der 3 Jahre beinhalten? Vielen Dank für eure Antworten im voraus.

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Der Anspruch im Psychologiestudium?

Hallo :)

Könnte mir jemand sagen wie anspruchsvoll das Psychologiestudium ist (insofern man das bewerten kann) und welche Begabungen man mitbringen sollte, außer Mathe bei der Statistik und Diagnostik? Wie sehr mathelastig ist das Studium genau? Ich habe oft gehört, dass es fast ausschließlich auf Mathe basiert. Dass er nicht so ist wie man erst denkt, also dass es sehr trocken sein kann, kann ich mir schon vorstellen.
Hat man mit einem Abiturdurchschnitt von 1,6 noch die Möglichkeit einen Studienplatz zu bekommen?

Schonmal vielen Dank

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Studium abbrechen // Ausbildung zum Handelsfachwirt ---info?

Hallo, ich werde voraussichtlich mein Studium Lebensmitteltechnik (Maschinenbau) aus Leistungsgründen zum 15.03. abbrechen. Was nun ? -- Eine Ausbildung. Ich habe mich etwas umgesehen und mir fiel Bankkaufmann und Handelsfachwirt ins Auge. Nun zu den Problemen: Die Ausbildungen beginnen ja in der Regel zum 01.08. und man bewirbt sich ein Jahr zuvor. Das heisst das ich jetzt sofern ich bis zum 01.08. nichts bekomme 1,5 Jahre überbrücken müsste. Hat jemand Erfahrungen damit und kann mir Tipps o.ä. geben ?

Zum 2. Teil: Kann mir jemand sagen wie als Handelsfachwirt die Ausbildung grob abläuft und wie groß die Chancen sind dort mit einer Bayrischen Fachhochschulreife von 3,5 auf der FOS sind ? :O Habe gelesen das die wichtigen FÄcher dort Wirtschaft und Mathe sind, nur leider sprechen 4 punkte in Wirtschaft und 6 in Mathe leicht gegen mich... .

Hat jemand irgendwelche Tipps/ Erfahrungen zu so einer Situation ?

Danke an alle die mir versuchen zu helfen!!!

Grüße

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Seit zwei Jahren Probleme mit beruflicher Orientierung?

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, dass ihr mir vielleicht weiter helfen könnt. Ich bin mittlerweile 24 Jahre alt und habe noch nicht so viel berufliche Erfahrung. Nach der Schule (ich habe Abi gemacht) habe ich mich entschieden eine Ausbildung zur Logopädin zu machen. Soweit so gut erstmal bis dahin. Ich war jeden Tag für die nächsten drei Jahre motiviert und hatte nie einen Zweifel, dass dieser Beruf gut zu mir passt. Nach meiner Ausbildung habe ich ein halbes Jahr in einer Praxis gearbeitet. Da die Chefin allerdings meinte, dass ich nicht ins Team passe und wir einige Differenzen hatten, hat sie mich vor Ablauf der Probezeit gekündigt. Jedoch schon damals habe ich mich gefragt, ob ich dem Stress wohl Stand halten kann: Arbeitszeiten oftmals von 8-18 Uhr, knapp 1300€ Brutto und keine Perspektive, dass das Gehalt merklich steigt. Das war eigentlich der Hauptpunkt, weshalb der Beruf auf einmal sehr viel unattraktiver für mich wurde. Danach ging es für ein halbes Jahr an ein Rehazentrum. Auch hier war die Bezahlung nicht viel besser. Und ich musste oftmals ins Pflegeheim und habe dort schnell gemerkt, dass die Behandlung mit Demenzkranken bzw. Patienten mit Schluckstörungen leider wenig Erfolgserlebnisse hat. Zumindestens für mich. Zu der Zeit kam der Wunsch bei mir verstärkt auf den Beruf zu wechseln. Ich habe mich auch mit meinen Eltern beraten (beide Lehrer) und diese rieten mir zum Lehramt, da die Berufsbedingungen dort deutlich besser (also vom Gehalt und den Arbeitszeiten her) wären und anfangs fand ich die Idee auch gut. Ich wusste allerdings auch nicht mehr was ich in meiner Verzweiflung tun sollte. Und es kommt hinzu: Es war eigentlich nie meine erste Wahl Lehrerin zu werden. Und auch nicht mein Wunschberuf. Ich bewarb mich trotzdem fürs Studium (Lehramt für Grundschulen) und wurde auch angenommen. Ich studiere jetzt im 3. Semester und das Studium war von Anfang an mit Zweifeln durchzogen. Als Fächer habe ich Deutsch, Mathematik und Sachunterricht. Allerdings fallen mir Mathe und Sachunterricht recht schwer. Ich gehe eher sehr antriebslos in die Veranstaltungen dafür. Ich denke es liegt auch nicht nur unbedingt an den Fächern (denn, die könnte man ja wechseln), sondern eher an dem Berufbild des Lehrers. Irgendwie habe ich da leider kaum Motivation dazu und habe immer mehr das Gefühl, dass ich es nur gewählt habe, da ich dachte, dass mir kein anderer Ausweg bleibt. Es gäbe auch noch die Möglichkeit Förderschullehramt zu studieren (also auch mit entwicklungsverzögerten Kindern, wie ich es in der Logopädie schon hatte) und die Arbeitszeiten+ Gehalt sind auch sehr gut. Aber man wäre eben wieder in diesem Beruf des Lehrers. Ich weiß nur, dass ich gern mit Kindern arbeite, die besondere Unterstützung brauchen.

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Reicht Sofatutor aus als Vorbereitung(ca.4 Monate) auf Mathe auf ein BWL Studium,wenn mann Mathe jedoch eine Note 3-4 hatte?

Würde es ausreichen in 4 Monate auf ein Studium vorzubereiten.Die Hochschule ist nicht Mathelastig angelegt.Hatte schon studiert und musste es abrechen.Wie würdet ihr euch sonst noch vorbreiten auf ein Studium.

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Bald 30 und ohne Ausbildung - welche Möglichkeiten habe ich noch?

Hallo,

ich werde 2012 bereits 30 und stehe bislang ohne Ausbildung da. Ich habe eine liebevolle Partnerin, mit der ich später eine Familie gründen möchte und wir beide sind so eingestellt, dass wir dem Staat nicht auf der Tasche liegen, sondern für unser Geld etwas leisten möchten. Sie macht aktuell eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin, geht in diesem Bereich voll auf und bekommt auch wundervolles Feedback - sie wird eine tolle HEP abgeben, da bin ich sicher.

Bei mir gestaltet es sich nun deutlich schwieriger. Ich wurde im Laufe der 10. Klasse aus der Schule genommen und habe mich - bedingt durch meinen schlechten familiären Einfluss - bis 2002 (ich wurde 20) nicht dazu aufraffen können, mein Leben weiter in Angriff zu nehmen. 2002 begann ich meine Mittlere Reife an der VHS nachzuholen. Anschließend ging ich an ein Kolleg und holte erfolgreich mein Abitur auf dem 2. Bildungsweg nach (Abiturschnitt 3,0). Ich stand vor der Frage: Ausbildung oder Studium? Naiv und unflexibel, wie ich damals war, kam für mich nur eine einzige Ausbildung in Frage (Zootierpfleger), aber die einzigen Plätze lagen weit außerhalb von NRW und ich wollte nicht fort, also kam das Studium.

Das Studium lief zunächst ganz gut, doch als ich in einer Klausur dreimal versagte (Leistungsdruck, Blackouts), war der Studiengang für mich vorbei. Ich wollte weiter studieren, bemühte mich um einen neuen Studiengang, erreichte dieses Ziel auch, wurde dann aber längere Zeit krank, erhielt von allen neuen Dozenten das Feedback, ich solle ein Semester später durchstarten. Während meiner "Auszeit" bis dahin kam ich ins Grübeln: Ist das, was ich hier mache, das Richtige? Ist es das, was ich will? Bin das ich? Sinnkrise pur war angesagt.

Letztlich merkte ich, dass das Studium eine falsche Entscheidung gewesen war. Ich brach ab und suchte, nun bereits 28, nach einer Ausbildung. Wenn man finanziell am Minimum lebt, durch den familiären Hintergrund mit Schulden belastet wurde, keinen Führerschein hat und in der Schulzeit immer sprachlich besser war (Deutsch 1 und 2) als in Mathe (5 und 6) und zudem noch 28 ist ohne jegliche berufliche Vorerfahrung, dann gestaltet sich die Suche schwer.

Über das Jobcenter und eine Berufsfindungsmaßnahme erreichte ich scheinbar mein Ziel: Eine Umschulung zum Buchhändler. Bücher sind eine Leidenschaft von mir, mit den Kunden gehe ich gerne um und es macht mir Spaß, sie zu beraten, das merke ich in meinem Betrieb immer wieder. Doch jetzt machen sich erneut Zweifel breit - die ersten 4 Monate im Betrieb waren Horror, da es im Betrieb zuviele Kollegen gibt, mit denen ich nicht gut kann. Ich bin ein Individualist, der gern auf eigene Faust arbeitet und klare Ansagen braucht; jemand, der auch seine Meinung sagt und vermutlich zu ehrlich für diese Welt ist. Das sieht mein Betrieb nicht gern.

Wenn nicht der Staat und nicht das fehlende Geld, sondern ich entscheiden dürfte: Ich wäre Radiomoderator, Schriftsteller/Texter oder Schauspieler.

Hat jemand Rat?

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