Eure Meinung von Star Trek-Reboot?

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5 Antworten

Absolut fantastisch. Es ist eine Neuinterpretation und erzählerisch vom Tempo auf einem ganz anderen Level, als alles andere von Star Trek. Das macht es massentauglicher. Also auch Leute, die nie eine Folge der Serie sahen können die Filme schauen, auch wenn sie paar Anspielungen nicht erkennen werden. Die sind nämlich so geschickt eingewoben, dass nur wir Fans sie erkennen, aber alle anderen nicht verwirrt zurückbleiben. Ansonsten wirklich ne ganz charmante Produktion mit einem tollen, in den Nebenrollen manchmal etwas blassen Cast. Absoluter Glücksgriff ist sicherlich Zachary Quinto als Sockel. Ein fantastischer Schauspieler, dem ich bis jetzt auch jede andere Rolle gut abnehmen konnte.

Smersch 24.08.2016, 20:11

Vielen Dank für deine Ausführliche Antwort. Ich schreibe nämlich einen Bericht über die Reboots.

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Flimmervielfalt 24.08.2016, 20:34

Naja, ein richtiger Reboot ist es ja nicht, sondern eine alternative Zeitlinie, die durch dem spock aus der Serie verändert worden ist, wodurch beispielsweise Khan eher gefunden wurde.

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Also ich mag die Filme :) Ich kenne auch alle Serien (wenn auch nicht alle Folgen(besonders gerne hab ich voyager, next Generation und die mit archer geguckt) + einige Filme ). Natürlich ist das neue Star trek nicht wie das alte, die gehen halt mit der Zeit mit. Außerdem sind es Filme und man kann find ich nicht so viel Charakter in die Figuren kriegen (in Serien geht das halt zeitlich besser). Trotzdem mag ich die Filme. Diese Technik und Masken sind einfach atemberaubend. (nicht das sie das nicht auch bei den Serien sind (außer bei Kirk XD (ok aber die ist ja schon doch ziemlich alt))) es ist doch schön das Star trek wieder auflebt (bekommt doch jetzt auch ne neue Serie)

M4rl3n3 24.08.2016, 16:57

Bitte Rechtschreibung und Grammatik und insgesamt Textstruktur nicht beachten. :)

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Ich kann mit dem Reboot nur wenig anfangen.

Die Schauspieler überzeugen nur bedingt, da Kirk in meinen Augen zu einem totalen Klischee-Teenie a la Talkshow verkommen ist. Aus Uhura wurde bislang viel zu wenig gemacht und Chekov wirkte wie ein Teletubbie auf Speed.

Des weiteren waren mit die bisherigen Filme des Reboots zu dunkel.

Städig ging es nur um Terror, Massenvernichtung und Super-Duper-Über-Drüber-Schiffe mit lächerlich gigantischen Ausmaßen.

Es wird fast nur noch zum Phaser gegriffen anstatt auf Diplomatie zu setzen oder die Hand in Freundschaft auszustrecken,

Nein, mit Star Trek hat das Reboot im Kern nix mehr zu tun.

Es wurde zum massentauglichen 0-8-15-Kuno vergewaltigt.

yamainteligence 04.09.2016, 15:38

Dieser Meinung schließe ich mich an

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Bis auf TNG liebe ich alle Star Trek-Serien, Kirks & Archers aber besonders :-) 

Ich habe keine Probleme mit Abrams' Neuinterpretation, "Into Darkness" vor allem war für mich eine wunderbare Huldigung an Star Trek 2 (neben Teil 6 mein absoluter Lieblings-Trek-Film), das muss man sich erstmal trauen. 

Ich als Fan von Voyager und TNG....

Nein, alles ist zu übertrieben und zu viele Kämpfe. Irgendwie hat es das Forschen und diplomatisch lösen verloren !

Smersch 24.08.2016, 20:11

Hast du nock mehr Punkte, die du schlecht findest?

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Firestarhd1 24.08.2016, 20:18

Es kommt ganz einfach keine Star Trek Stimmung auf. Der Humor ist komplett anders als bei der Alten Serien.

Ich bleibe beim alten scottie und kirk

Und Vorallem Mr Spock (der geht in der neuen mal gar nicht)

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InaThe 25.08.2016, 14:31
@Firestarhd1

Na, Janeway hat es aber auch ganz schön oft krachen lassen :-) 

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